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Womit die Deutschen sich am liebsten beduften
wurde nun abgestimmt und die Duftstars stehen fest.
Der Deutsche Parfumpreis ist nach nach amerikanischem Vorbild entstanden und wurde ursprünglich nur in einer Kategorie vergeben. Im letzten Jahrtausend (klingt beeindruckend, oder?), genauer gesagt seit 1997 kamen neue Kategorien hinzu. Die Fragrance Foundation hat als letzte Neuerung zu der Wahl der besten Parfums einen neuen Namen kreiert - Duftstars. Die Fragrance Foundation hat sich folgende Ziele gesetzt: “Der Banalisierung des Parfums entgegenzutreten” und “das Parfum als Kulturgut und als bedeutenden Wirtschaftsfaktor zu fördern”. Unter anderem verleiht sie die jährlichen Duftstars und feiert diese mit einer glamourösen Gala.
Zweihundertfünfzig Nasen, auch Fachjury genannt, stellen sich der “Qual der Wahl” und wählen aus den nominierten Parfums je einen Siegerduft aus, aber auch die Verbraucher können sich in Form des “Publikumspreises” beteiligen.
Per Internetwahl konnten wir uns unter www.duftstars.de beteiligen und was gewinnen. Auf der Gala am 26. April wurden die Lieblingsdüfte gekürt, die da waren:
Die Duftstars
- Klassiker Damen: 24, FAUBOURG von Hermès Parfums
- Klassiker Herren: VETIVER von Guerlain
- Exklusiv Damen: PRIVATE BLEND von Tom Ford
- Exklusiv Herren: VIRGIN ISLAND WATER von Creed
- Prestige Damen: INFUSION d’IRIS von Prada
- Prestige Herren: FUEL FOR LIFE von Diesel
- Lifestyle Damen: CHRISTINA AGUILERA
- Lifestyle Herren: INTIMATELY BECKHAM NIGHT MEN von David Beckham
Publikumspreise
- Damen Prestige: DIAMONDS von Emporio Armani
- Herren Prestige: FLEUR DU MALE von Jean Paul Gaultier
- Damen Lifestyle: CHRISTINA AGUILERA
- Herren Lifestyle PURE MAN Bruno Banani
Der “Duftstar Persönlichkeit” ist Vera Wang, die bekannte Designerin entwirft beispielsweise atemberaubende Brautkleider oder traumhafte Abendkleider, aber auch Accessoires und natürlich Duftkreationen. Für Ihr Lebenswerk wurde Laura Biagiotti zum “Duftststar”, sie zählt ja auch zu den großen Persönlichkeiten der internationalen Modeszene… [...mehr]
Der erwähnte Parfümpreis für Damendüfte … was gab es im Angebot?
In den Kategorien “Prestige” und “Lifestyle” für Damen sind die Duftstars, die zur Auswahl gestellt wurden für die Kategorie “Prestige” zum Beispiel Prada oder Calvin Klein sowie Chopard (mein persönlicher Favorit unter den Parfümherstellern, wenn auch nicht das vorgeschlagene “Happy Spirits”, aber der Name ist nett ;).
In der Kategorie “Lifestyle” finden sich, ähnlich den Herren- Düften Esprit oder Bruno Banani (das ist so ein Name, den ich wirklich immer noch schwierig finde) sowie Kate Moss und Christina Aguilera - beides Damen, deren “Lifestyle” eher so gar nicht meiner ist ![]()
Aber Parfüm gehört nun mal zum Styling wie Make-up und das passende Outfit, und ich liebe Düfte, Düfte für mich, für den Raum, für den Schrank…
Zurück zum Thema: Auch da fiel die Wahl nicht schwer - naja, in wenigen Tagen wissen wir mehr…
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Der Parfümpreis für Herren- und Damendüfte wird gewählt und es gibt ein Wochenende in Berlin zu gewinnen.
And the winner is…
Ja, das konnten wir mit entscheiden
In den Kategorien “Prestige” und “Lifestyle” wurden diverse Düfte zur Auswahl gestellt und am 26. April werden sie bekannt gegeben. Mit vier Stimmen online konnte man sich daran beteiligen und Preise gewinnen - eine gute Gelegenheit für Marktforschungsinstitute mehr über uns zu erfahren
Für die Kategorie “Prestige” stehen zum Beispiel Joop oder Jean-Paul Gaultier, Calvin Klein oder Diesel, für die Kategorie “Lifestyle” stehen Esprit oder Bruno Banani (das ist so ein Name, den ich wirklich ….schwierig finde)
Da fiel die Wahl nicht schwer - naja, in wenigen Tagen wissen wir mehr… [...mehr]
Die schöne Messe - hat es sich gelohnt?
Am zweiten Märzwochenende in Düsseldorf drehte sich ja, wie bereits erwähnt, alles rund um das Thema Schönheit: Schöne Frisuren, trendy Make-up und die richtige Pflege. Die BEAUTY und TOP HAIR boten Live Demonstrationen, Shows, Produkte, qualifiziertes und prominentes Publikum. Als der kosmetische Branchentreff Deutschlands hat die Messe sich überzeugend bewiesen. An den drei Beauty-Messetagen fanden sich mehr als fünfzigtausend Fachbesucher ein, um sich über das neueste Angebot und die interessantesten Marken der Branchen Kosmetik und Wellness, Dienstleistung und Ausstattung oder auch Zubehör und Accessoires zu informieren.
Innovationen waren auf der Messe ebenfalls zu finden, so besaßen insbesondere die weiblichen Messegänger die Möglichkeit, Produkte wie Lippenstifte, Rouge und andere Produkte direkt vor Ort zu testen. Großen Anklang fanden die die Eyeliner und Kajale der Firmen Chanel, Dior, Ellen Betrix und Manhattan.
Auch die Aussteller äußerten sich zufrieden mit den drei Messetagen, das hohe Niveau und die Professionalität, so hieß es, verdanke die Messe besonders der strengen Besucherkontrolle. Aber auch das umfangreiche Rahmenprogramm mit Vorträgen und Workshops, in denen sich die Fachbesucher weiterbilden konnten, waren ein voller Erfolg.
Es zeigte sich, dass der Trend zu Wellnessbehandlungen und hochwertigem Ambiente geht. Kein Wunder, der Alltag fordert uns eine Menge ab - Beruf, Familie und der “Freizeitstress” - da lernt man qualitativ hochwertige Wellness-Angebote zu schätzen und ist offensichtlich auch bereit, dafür zu bezahlen.
Alles in allem also ein Termin, den man sich merken sollte: Die nächste BEAUTY INTERNATIONAL DÜSSELDORF findet vom 20. bis 22. März 2009 statt. [...mehr]
Haben es Menschen, die gut aussehen, wirklich leichter im Leben? Oder macht das Glück, sich schön zu fühlen einfach erfolgreicher?
Diese Fragen kann so leicht niemand beantworten. Aber über Schönheit und ein positives Lebensgefühl lohnt es sich nachzudenken und es ist natürlich auch lukrativ. So gibt es mal wieder eine neue Doku-Soap, scheinbar findet die Welt wirklich Gefallen an solchen Sendungen. Neben der “Super Nanny” oder “Helfer mit Herz” diverser Sender wartet VOX mit einer neuen Doku-Soap unter dem Titel “Spieglein, Spieglein…”auf. Sie beginnt am 17. März 2008 und dort werden wir alles rund um das Thema Schönheit erfahren. Experten wie Udo Walz verraten den Zuschauern, ich vermute es werden hauptsächlich ZuschauerINNEN sein, wie sie mit kleinen Tricks große Wirkung erzielen können.
Was wird uns noch bei “Spieglein, Spieglein…” geboten?
Weil so viele Menschen beim Blick in den Spiegel ins Grübeln kommen, ob alles so auch schön genug ist, zeigt VOX Menschen, die mit ihrem Aussehen nicht so richtig glücklich und daran etwas ändern wollen. In sechzig Minuten begleitet die Kamera diese Menschen, deren Sorgen, Wünsche und Hoffnungen und dokumentiert die Suche nach der Schönheit. Kosmetiker, Diätberater, Stylisten und Chirurgen reden über die andere Seite und wie sie die Wünsche ihrer Kunden umsetzen.
Ob es nun Zahnlücken, Nasenoperationen oder Fettabsaugung ist, “Spieglein, Spieglein…” ist von Anfang an dabei, bei den Beratungsgesprächen, der Durchführung und dem Ergebnis, sowie der Reaktion anderer darauf.
Uns erwarten unter anderem aber auch die beliebten “Vorher-Nachher-Bilder”, sowie Tipps und Tricks und was einem sonst noch hilft schöner zu werden
Dabei ist dann der Star-Frisör Udo Walz zum Beispiel für Geheimnisse der Haare zuständig. [...mehr]
Alles für die Haut und alles für das Haar auf zwei Fach-Messen am gleichen Wochenende.
In Düsseldorf gibt es ja eh’ schon viel zusehen, aber am kommenden Wochenende wird es dort vermutlich von schönen und gut frisierten Menschen nur so wimmeln
Die Beauty International in Düsseldorf
findet vom 7. bis 9. März statt, mehr als Tausend Aussteller und Marken zeigen traditionelle und die neusten Produkte und Pflegekonzepte. Auf der Beauty-Messe stehen gepflegtes Aussehen und Gesundheit stehen im Mittelpunkt und werden in Workshops und Vorträgen vermittelt. Beauty und Wellness als Markt boomen und es muss immer was Neues her, es gilt für Anbieter in diesen Branchen die aktuellen Trends zu erkennen und sinnvoll im eigenen Unternehmen umzusetzen.
Kosmetik- oder Nail-Studios, Wellness-Anbieter oder…oder…oder – Information und Weiterbildung sind das “A und O” für den Unternehmenserfolg.
Für die anderen, die leider draußen bleiben müssen
gibt es auf der Web-Seite ein Wellness-Lexikon und Tipps.
Top Hair International Trend & Fashion Days
Am 8. und 9. März demonstriert die “Créme de la Créme” der Frisörbranche ihr Können und zeigt die neusten Trends.
Die Fachmesse findet zum dritten Mal in Düsseldorf statt, eine Kombination aus Shows, Workshops, Kongress und Fachmesse hat schon viele Besucher angezogen.
Es ist zwar eine Fachmesse, aber vielleicht kennt man ja einen netten Frisör…Ansonsten auch hier im Internet stöbern - Top Hair International
[...mehr]
So schön kann “schwanger” sein…
Es heißt, viele Frauen fühlten sich während der Schwangerschaft schön und sexy, wie man auch in den Magazinen mit prominenten werdenden Müttern bestätigt sehen kann. Aber das fällt den Damen nicht einfach so zu
Klar, manche haben einfach gutes Bindegewebe und sonstige günstige Veranlagungen. Aber man kann auch gezielt dazu beitragen.
Viele Frauen erblühen während ihrer Schwangerschaft mit dem neuen Körpergefühl zu praller und rosiger Schönheit, Fältchen verschwinden - alles super. Das liegt zum Teil an den Schwangerschaftshormonen, es entstehen Wasseransammlungen im Bindegewebe, die die Haut glätten, der Körper wird besser durchblutet, um das entstehende Kind mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgen zu können - das ist für die Mutter natürlich auch äußerst vorteilhaft
Aber die natürlichen Veränderungen wirken sich nicht nur positiv auf die Haut und das Bindegewebe aus, da der Bereich des Bauches eben auch besonders stark beansprucht wird. So können Dehnungsstreifen entstehen, die tägliche Pflege mit einem Schwangerschafts-Pflegeöl entspannt und hält die Haut elastisch. Es gibt da ja auch Produkte, wo der Name schon Spaß macht, wie “Kurvenstar”, “Faltenlos” oder auch “Schwerelos”. Letzteres wirkt belebend und erfrischend bei dem Gefühl müder und schwerer Beine, was ja leicht entstehen kann, alleine schon, weil “Frau” ja auch mehr Gewicht mit sich trägt
Was sonst noch gut tut…
Ein entspannendes Vollbad, vielleicht mit einem Zusatz zur Kräftigung des Bindegewebes und zur Anregung des Stoffwechsels. Während der Schwangerschaft sollte die Badetemperatur nur knapp über der Körpertemperatur liegen, also zwischen 37 und 38°C und natürlich nicht länger als 20-30 Minuten dauern.
Falls der Kreislauf absackt und als Hilfe gegen zu niedrigem Blutdruck empfiehlt sich regelmäßige Bewegung, zum Beispiel leichte Gymnastik oder Yoga. Auch morgendliche warme Fußbäder können helfen, den Kreislauf in Schwung zu bringen und wirken durchblutungsfördernd mit den entsprechenden Zusätzen.
Durch die vermehrte Stoffwechseltätigkeit setzen bei werdenden Müttern Entschlackungsprozesse ein, einiges wird über die Haut ausgeschieden und so kann es zu Juckreiz kommen. Hier helfen kalte Umschläge und eine beruhigende Lotion, man sollte sich in jedem Fall in der Apotheke hierzu beraten lassen. [...mehr]
Heute vor einer Woche war Aschermittwoch; der Tag, an dem die Fastnacht beerdigt wird. Bis Ostersonntag, also vierzig Tage, dauert die anschließende, traditionelle Fastenzeit der katholischen Kirche. Übrigens eine von zweien - vor Weihnachten gab es früher auch eine Fastenzeit, die heute freilich kaum mehr wahrgenommen wird.
Die traditionelle Fastenzeit kann eine Möglichkeit sein, sowohl Körper als auch Geist eine Auszeit zu gönnen. Was nicht immer einfach ist. Zwar behauptet Hape Kerkeling mit seinem spirituell angetanen Pilgerbuch “Ich bin dann mal weg” seit anderthalb Jahren die ersten Plätze der Bestseller-Listen. Und Frank Plasberg ist sich nicht zu schade, die Dickleibigkeit der Deutschen zum Thema seines Polittalks zu machen. Aber mal ehrlich: Erreichen uns diese Signale, oder lassen wir uns nur von ihnen medial berieseln wie von Sitcoms und “Brunozy”?
Nicht reden - handeln. Das ist das Prinzip der Fastenzeit.
Längst haben andere als die klischeehaften Asketen der niederbayerischen Klöster das mönchische Fasten für sich entdeckt: Gestresste Großstädter, Familienmütter, Menschen jeden Alters, Geschlechts und Berufs finden im bewussten Fasten eine Möglichkeit, mit sich selbst, mit dem eigenen Körper ins Reine zu kommen.
Dabei ist es von Vorteil, dass die tradierte, vierzigtägige Fastenzeit festgesetzte Anfangs- und Endpunkte hat. Das erleichtert nicht nur die Fastendisziplin, es bietet auch einen gestalterischen Rahmen für die persönliche Fastenzeit: Wie gestalte ich mein Fasten? Was faste ich überhaupt - der Begriff wird ja öfter überstrapaziert: Ursprünglich meinte Fasten tatsächlich nur den Verzicht auf feste Nahrung. Im Laufe der Zeit haben sich unzählige Varianten entwickelt; inzwischen üben Grundschulkinder das Fernseh-Fasten. Fasten heißt heute: Bewusst verzichten. Aber es ist jedem freigestellt, worauf er verzichtet - ob er nun traditionelles Heilfasten übt, auf Alkohol oder Zigaretten verzichtet, das Auto mal stehen lässt und Rad fährt - den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.
Was ist ihr Fastenziel?
Eine Woche nach Aschermittwoch ist es gewiss nicht zu spät, um noch in die Fastenzeit “einzusteigen”. Was ist Ihr Fastenziel? Worauf wollen Sie verzichten? Im städtischen Berufsalltag kann man selbstverständlich nicht dasselbe leisten wie ein (relativ) abgeschieden lebender Mönch oder eine Nonne. Den Fernseher mal ein paar Wochen nicht einschalten, und stattdessen ein Buch lesen? Nicht alle zwei Minuten E-mails kontrollieren? Keine Fertiggerichte? Disziplinierte Jogging-Runden jeden Morgen?
Wofür auch immer Sie sich entscheiden: Machen Sie das Beste daraus. Die Fastenzeit mit ihrer reichen, jahrhundertealten Kultur hat sich bewährt als Zeit der inneren und äußeren Reinigung. Und wer mit sich selbst im Reinen ist, der erstrahlt in neuem Licht! Denn Schönheit ist nicht nur Kosmetik, sondern auch eine Frage der richtigen Lebensführung. [...mehr]
… so lautete gestern Abend das Thema in Frank Plasbergs Talkshow “Hart aber fair”.
Verbraucherschutzminister Horst Seehofer plädierte für den mündigen Konsumenten und eine - relativ komplizierte - Lebensmittelkennzeichnung. Werner Wolf, Chef des Knabberzeug-Herstellers Intersnack, gab immerhin zu bedenken, dass es ja auch auf ausreichende Bewegung ankommt. Und der Chef von Foodwatch, Thilo Bode, beklagte die handfesten Lügen, mit denen fettreiche Lebensmittel zu “Light”-Produkten stilisiert werden. Das Alles war weder neu noch sonderlich aufregend; und nach 75 Minuten Sendezeit hatte man nicht gerade den Eindruck, viel dazugelernt zu haben.
Was möglicherweise auch daran liegt, dass die Diskussion mehr oder weniger hinfällig ist; Bestseller zu diesem Thema stehen in den Regalen, die Medien wärmen sie momentan bloß auf, um die voyeuristischen Neigungen des Publikums zu befriedigen - nach dem Motto: Schau mal, wie dick alle sind, wie krank, wie krebsgefährdet, wie … etc. Als ob wir das nicht längst wüssten. Als ob wir nicht jeden Tag sehen könnten, wie die Schere zwischen dem Schönheitsideal, das uns die Medien vorgaukeln, und dem Durchschnitts-BMI des Mannes, der im Supermarkt an der Kasse steht, immer weiter auseinanderklafft.
Die Nationale Verzehrstudie, veröffentlicht vor rund einem Monat, hat bloß bestätigt, was man jederzeit und überall sehen konnte - die Deutschen sind zu dick. So what?
Lebensmittelkennzeichnung ist ein Thema, das so alt ist wie die Geschmacksverstärker; und es gibt einen einfachen Grund, weshalb sie in Deutschland noch nicht eingeführt worden ist: Lobbyismus. Punktum.
Nicht nur die Defizite sind also hinlänglich bekannt - auch die Gegenmittel: Sport und eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Die Weight Watchers werben seit Jahren dafür. Mitte der Neunziger erreichte Ulrich Strunz mit seinen Laufbüchern ein Millionenpublikum - das sich anscheinend mit seinen Büchern und einer Tüte Chips aufs Sofa gefläzt hat.
Es ist also nicht so, als sei uns die Wahrheit erst im vergangenen Monat offenbart worden. Die zurzeit öffentlich ausgetragene Debatte um Lebensmittelkennzeichnung geht eigentlich am Kern des Problems vorbei. Wichtiger wäre es, eine insgesamt gesunde Lebensführung zu lehren. Wobei sich diverse Teilnehmer der gestrigen Talkrunde gern auch besser informieren dürften… [...mehr]
Wie viel investieren wir, um einem Schönheitsideal zu entsprechen?
Ich habe ein ambivalentes Verhältnis zu Klatschkolumnen. Manchmal lese ich sie gerne und amüsiere mich prächtig und manchmal frage ich mich beim Lesen, in was für einer Welt die Stars der Klatschspalten eigentlich leben und hoffe, dass sich davon niemand inspirieren lässt.
Aktuell liest man ja gerade von dem Kosmetiketat des Monsieur Sarkozy, der sich auf über dreißigtausend Euro belaufen soll. Hut ab - wobei böse Zungen ja behaupten, dass er einen Teil der Kosmetik nicht für den Wahlkampf, sondern in der Werbungsphase um Madame Bruni, die ja vielleicht schon Sarkozy heißt, verbraucht haben soll
Wie dem auch sei, für diese Summen kriegt man schon allerhand verschönernde Mittelchen, da wäre sogar noch eine kosmetische Operation drin. Mal abgesehen davon, dass sich über den Begriff Schönheit vortrefflich streiten lässt.
Wobei man ja, mal abgesehen von Michael Jackson, über die Herren weit weniger Informationen erhält, falls die sich solchen Operationen unterziehen, vielleicht fallen deren Operationsergebnisse aber auch einfach nicht gleich ins Auge. Vergrößerte Brüste, aufgespritzte Lippen, ein bisschen Lifting hier und da - das ist definitiv leichter visuell erfassbar
Seit einiger Zeit wird das Schönheitsideal und auch der Schönheitswahn weit häufiger öffentlich diskutiert, kommende Woche auch wieder von Frau Maischberger und Gästen. Ich frage mich tatsächlich, wo kommt der “Wahn” her? Ich meine, gut aussehen wollen ja vermutlich die meisten von uns, aber die Risiken, die mit einer Schönheitsoperation einhergehen - das sind doch ganz andere Dimensionen.
Da halte ich es doch lieber mit Herrn Sarkozy, jedenfalls was seine Kosmetikvorliebe angeht, das ist ein überschaubares Risiko
Was bei einer Operation alles schief gehen kann, wird einem ja gerne mal in den Bouelard-Magazinen drastisch vor Augen geführt.
Mir drängt sich leider der Eindruck auf, dass in vielen Augen mehr Geld gleich mehr Schönheit bedeutet, wobei ja Andy McDowell zum Beispiel behauptet, wahre Schönheit kommt von innen - das wäre prima, wenn das heute nur jemand interessieren würde ![]()
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