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Schöne Füße auch im Winter

Der Sommer ist für viele ein Grund, die Füße auf Hochglanz zu polieren. Doch auch im Winter sollte auf die richtige Pflege geachtet werden, da sie uns ein Leben lang durch die Welt tragen.

Dabei kann ein wenig mehr Aufmerksamkeit schon wahre Wunder bewirken. Am besten ist natürlich ein tägliches Pflegeritual, aber auch ein kleiner wöchentlicher Pflegestop genügt für einen schönen Fuß.
Gerade in der kalten Jahreszeit kann ein abendliches Fußbad sehr entspannend und auch anregend wirken. Je nachdem welche Wirkung erzielt werden soll, werden auch die Zusätze gewählt. Eine erfrischende Wirkung haben beispielsweise Menthol, Eukalyptusöl, Fichtennadelöl, Rosmarin und Kamille. Bei feuchten Zusätzen hingegen schaffen Eichenrinde oder Hamamelis (Zaubernuss) abhilfe, da sie eine adstringierende (zusammenziehende) Wirkung haben und so auch die Schweißproduktion hemmen.

Für geschmeidige Füße sorgen die entsprechenden Cremes. Nach dem Fußbad etwa entfernt ein Fußpeeling abgestorbene Hautzellen und Inhaltsstoffe wie Sanddornöl oder Rosskastanie spenden die nötige Feuchtigkeit. Mit leichtem Druck vom Fußrücken hin einmassiert, sind die Füße optimal versorgt.
Nach einem langen Tag auf den Beinen hilft auch ein Fußgel. Es kühlt erhitze Füße und versorgt sie gleichzeitig mit Feuchtigkeit.

Bei stark schwitzenden Füßen helfen Fußbäder mit Meersalz oder Obstessig. Damit sie nicht intensiv zu riechen beginnen, sollten Strümpfe aus Naturmaterialien getragen und täglich gewechselt werden. Des weiteren sind auch atmungsaktive Schuhe von Vorteil, damit sich kein Luftstau bildet.

Trägt man hingegen das falsche Schuhwerk, wehren sich die Füße mit Hornhautbildung, Schwielen und Hühneraugen. Hornhauthobeln und -raspeln schaffen in Verbindung mit einer fettreichen Creme in der Regel schnell Abhilfe, doch auf Dauer helfen nur bequemere Schuhe.