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Schöne Beine – was tun bei Besenreisern?

Im Sommer zeigt frau viel Bein – dabei sind kleine Schönheitsfehler unter der Haut nicht so schlimm, wenn auch nicht unbedingt ansehnlich. Ein paar Tipps zum leidigen Thema.

Als Besenreiser bezeichnet man kleine erweiterte Äderchen, die man mehr oder weniger deutlich unter der Haut sehen kann. Sie sind häufig fächerförmig verästelt das ist auch der Grund für den Namen: Diese feinen Verzweigungen erinnern an Reisig, aus dem früher Besen gebunden wurden.
Im Vergleich zu Krampfadern sind Besenreiser eher klein und verursachen kaum Beschwerden, es sind eben kleine Schönheitsfehler, die frau, wenn sie es unbedingt will, auch mit Bein-Makeup überschminken kann.

Was man vorbeugend tun kann:

  • Übergewicht vermeiden
  • regelmässig Sport treiben
  • Zu viel Wärme meiden (keine Sauna nicht lange heiß baden, keine pralle Sonne)
  • Bei Flügen oder langem Sitzen Stützstrümpfe tragen

Medizinische Behandlung
Es gibt verschiedene Methoden Besenreiser zu entfernen, gewöhnlich werden sie verödet, indem mit einer feinen Spritze eine Substanz in die betroffenen Venen gespritzt wird, diese ruft eine minimale lokale Entzündung hervor, dadurch verkleben die Gefäßwände und es verschließt sich. Das kann eine Weile dauern, aber dann ist Ruhe.
Alternativ dazu können die Besenreiser auch mit Laser oder anderer Hitzebehandlung entfernt werden, hierzu befragt man am Besten den Arzt.

Kosten
Wie die meisten Behandlungen aus ästhetischen Gründen muss auch solch eine Entfernung oder Verödung vom Patienten selbst bezahlt werden.

Die schlimmere Variante sind Krampfadern, hierbei sollte man sich auf jeden Fall in der Apotheke oder beim Arzt beraten lassen.

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