» Heilfasten


Autor: Jaqueline

Schlanke Menschen werden bewundert und oft kommt der Wunsch auf, selber ein paar Kilo zu verlieren. Dies ist auch gar nicht so schwierig - wenn man ein paar Geheimnisse kennt.

Mit ein paar Tricks ist der Weg zur Traumfigur gar nicht so schwer @ flickr / Katherine Bueche Photography

Eine Null Diät bringt nichts; dieses Wissen ist mittlerweile zu fast jedem durchgedrungen. Besser ist es, auf den Körper zu hören und ihm nur die Nahrung zukommen zu lassen, die er braucht. Mit ein paar Tricks ist es sogar recht einfach keinen Heißhunger aufkommen zu lassen.

Der Fettverbrennung einheizen

Damit die Fettverbrennung morgens in Schwung kommt, ist es unerlässlich ein ausgewogenes Frühstück zu sich zu nehmen. Da sich der Stoffwechsel über nach um 5% verlangsamt, muss er morgens erst wieder in Gang gebracht werden; bis zur nächsten Mahlzeit bleibt dieser Zustand erhalten und die Fettverbrennung kommt nicht in Schwung.

Damit kontinuierlich Fett verbrannt wird, empfehlen Experten drei Mahlzeiten täglich, im Abstand von jeweils fünf Stunden. So hat der Körper genug Zeit die aufgenommene Energie zu verbrennen, aber keine Zeit um Fett einzulagern. Viele kleine Snacks hingegen verstärken das Hungergefühl, wodurch mehr gegessen wird, was im Endeffekt zu mehr Fettaufbau führt.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Viele kennen den Begriff, wissen aber nicht so recht was sich dahinter verbirgt: Heilfasten. Natürlich hat es etwas mit Gesundheit zu tun und scheint sehr kompliziert zu sein; ist es aber ganz und gar nicht. Hinter Heilfasten macht einfach schlank, schön und gesund.

Eine Heilfasten Kur hilft die Maße in Ordnung zu bringen @ flickr / Charlotte Astrid

Heilfasten ist im Grunde der Verzicht auf bestimmt Lebensmittel - entweder für begrenzte Zeit oder als Lebenseinstellung auch dauerhaft. Dabei wird aber nicht gehungert, da beim richtig durchgeführten Heilfasten kein Hungergefühl aufkommt.

Was geschieht während einer Heilfasten Kur?

Während dieser Zeit befreit sich der Körper von allem Schädlichem. Das sind vor allem Giftstoffe und Schlacken, die sich mit der Zeit im Bindegewebe und dem Rest des Körpers, vor allem durch falsche Ernährung, angelagert haben. Dadurch werden, praktisch ohne Hilfe von Medikamenten, Stauungen und Blockaden vom Körper selbst, beseitigt.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Manchmal findet man beim aufräumen die lang vermisste Lieblingshose wieder. Doch nach der ersten Freude kommt schnell die Ernüchterung: sie ist viel zu eng geworden! Doch daran lässt sich recht leicht etwas ändern.

Gemüse ist beim entgiften sehr wichtig @ flickr / Martin Cathrae

Um dem Körper eine Kalorienpause zu gönnen braucht es vor allem eines: Disziplin.

Damit der Einstieg leichter fällt, ist es sinnvoll, alle Lebensmittel auszutauschen. Ist nichts fettes, süßes oder zuckerhaltiges im Haus, ist die Versuchung gleich viel geringer. Nun hält alles Gesunde Einzug, was als Nachtisch und Süßigkeiten Ersatz herhalten muss. Für den richtigen Einkaufzettel, orientiert man sich am besten an der Ernährungspyramide. Am wichtigsten sind alle nicht tierischen Erzeugnisse, wie Obst, Gemüse und Vollkornprodukte.     [...mehr]



Autor: Jaqueline

Im Alltag beherrschen uns meist Anspannung, Stress und Unruhe. Dadurch leidet auch die innere Balance. Um diese wiederzufinden und in der Freizeit entspannt zu sein, muss dieses Gleichgewicht wieder hergestellt werden. Immer mehr Menschen verlassen sich dazu auf Ayurveda.

Die Anwendungen dazu stammen aus der altindischen Gesundheitslehre. Daher auch der Name, die Silbe „Ayur“ bedeutet langes Leben und „Veda“ Wissen oder Wissenschaft. Also ist Ayurveda nichts anderes als die Lehre vom Langen Leben. Danach richtet sich auch die Philosophie, nach der Krankheiten das Gleichgewicht der drei verschiedenen Lebensenergien, den Doshas, stören.
Ziel einer Ayurvedabehandlung ist es dieses Ungleichgewicht auszugleichen und die Flüsse der Lebensenergie wieder aufeinander abzustimmen. So gibt Ayurveda Hilfe zur Selbsthilfe. Die eingesetzen Kräuter und Öle sollen den Körper dazu anregen, Beschwerden selbst zu beseitigen. Ayurveda ist aber kein Medikament, welches gezielt auf bestimmte Gebrechen angewandt wird, sondern eine Vorbeugungsmaßnahme durch eine gesunde Lebensweise.

massage @ flickr / BIJI KURIAN

Die komplette Lehre ist sehr umfangreich und beinhaltet unter anderem auch eine eigene Ernährungslehre. Viel bekannter und verbreiteter ist jedoch die Anwendung im Wellness Bereich mit zahlreichen Ölmassagen und dem Entschlackungs- und Reinigungsprogramm, dem so genannten Panchakarma (ähnlich dem Heilfasten). Ebenfalls weniger bekannt sind möglicherweise die Meditation, Tiefenentspannung und Atem- und Körperübungen, die ebenfalls in der Lehre enthalten sind.
Zwar gibt es die Ayurveda schon seit vermutlich 5000 Jahren, doch ist sie, wie so vieles, über die Jahre etwas in Vergessenheit geraten. Doch zum Glück erlebte sie in den letzten 30 Jahren eine beeindruckende Renaissance, die hoffentlich dazu führt, dass das Wissen noch über viele weitere Generationen erhalten bleibt.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Es ist hinlänglich bekannt, dass Cola ein großer Zucker- und Kalorienlieferant ist. Deshalb greifen viele zu den scheinbar gesünderen Fruchtsäften. Doch wer diese ausschließlich trinkt, kann einiges falsch machen.

Wer akribisch Kalorien zählt, rechnet die der Getränke meist nicht hinzu. Bei einigen ist das auch nicht notwendig, doch wer des öfteren süße Säfte trinkt sollte vorsichtig sein. Pur enthält zum Beispiel Apfelsaft genauso viel Kalorien wie Limonade. Das liegt vor allem an den Zusätzen. Zwar enthält der Saft mehr Nährstoffe wie Vitamin C und Kalium, aber entscheidend ist eben die Kalorienmenge. Dieses Problem lässt sie aber leicht umgehen. Verdünnt man ihn mit Wasser, im Verhältnis 1:3, ist die Kalorienfalle gebannt. Obwohl sie unverdünnt mehr Kalorien enthalten, sättigen sie nicht auf die gleiche Weise wie feste Nahrung. So stellt sich bald schon wieder Hunger ein, infolge dessen noch mehr Kalorien aufgenommen werden. Anstatt einen Saft zu trinken, sollte deshalb das Obst in fester Form zu sich genommen werden.

drink @ flickr / love♡janine

Das beste Getränk ist also noch immer Wasser, dies spielt beim Heilfasten übrigens auch eine wichtige Rolle. Zudem hilft es giftige Stoffe aus dem Körper zu schwemmen, was wiederum Cellulite vorbeugt. Wem das zu langweilig ist, kann es mit beliebigen Säften verfeinern. Ein Glas Wasser, gemixt mit einem Schuss Orangensaft, ist schmackhaft und kalorienarm. Gut sind auch ungesüßte Kräuter- und Früchtetees sowie Saftschorlen.

Ebenfalls auf der Liste der Dickmacher Getränke stehen Sekt, mit 84 Kalorien im alkohol- und Fruchtanteil, Apfel- und Traubensäfte, wegen des hohen Fruchtzuckeranteils, sowie Milchgetränke aufgrund ihres Fettanteils.
Wenn es ein Saft sein soll, ist ein Direktsaft besser geeignet als ein sogenanntes “Fruchtsaftgetränk”. Erstere enthalten weniger Zucker und dafür mehr Vitamine und Nährstoffe.    [...mehr]



Autor: Sandra

Fasten - jahrhundertealte Kultur.

Heute vor einer Woche war Aschermittwoch; der Tag, an dem die Fastnacht beerdigt wird. Bis Ostersonntag, also vierzig Tage, dauert die anschließende, traditionelle Fastenzeit der katholischen Kirche. Übrigens eine von zweien - vor Weihnachten gab es früher auch eine Fastenzeit, die heute freilich kaum mehr wahrgenommen wird.

Die traditionelle Fastenzeit kann eine Möglichkeit sein, sowohl Körper als auch Geist eine Auszeit zu gönnen. Was nicht immer einfach ist. Zwar behauptet Hape Kerkeling mit seinem spirituell angetanen Pilgerbuch “Ich bin dann mal weg” seit anderthalb Jahren die ersten Plätze der Bestseller-Listen. Und Frank Plasberg ist sich nicht zu schade, die Dickleibigkeit der Deutschen zum Thema seines Polittalks zu machen. Aber mal ehrlich: Erreichen uns diese Signale, oder lassen wir uns nur von ihnen medial berieseln wie von Sitcoms und “Brunozy”?

Nicht reden - handeln. Das ist das Prinzip der Fastenzeit.

Längst haben andere als die klischeehaften Asketen der niederbayerischen Klöster das mönchische Fasten für sich entdeckt: Gestresste Großstädter, Familienmütter, Menschen jeden Alters, Geschlechts und Berufs finden im bewussten Fasten eine Möglichkeit, mit sich selbst, mit dem eigenen Körper ins Reine zu kommen.

Dabei ist es von Vorteil, dass die tradierte, vierzigtägige Fastenzeit festgesetzte Anfangs- und Endpunkte hat. Das erleichtert nicht nur die Fastendisziplin, es bietet auch einen gestalterischen Rahmen für die persönliche Fastenzeit: Wie gestalte ich mein Fasten? Was faste ich überhaupt - der Begriff wird ja öfter überstrapaziert: Ursprünglich meinte Fasten tatsächlich nur den Verzicht auf feste Nahrung. Im Laufe der Zeit haben sich unzählige Varianten entwickelt; inzwischen üben Grundschulkinder das Fernseh-Fasten. Fasten heißt heute: Bewusst verzichten. Aber es ist jedem freigestellt, worauf er verzichtet - ob er nun traditionelles Heilfasten übt, auf Alkohol oder Zigaretten verzichtet, das Auto mal stehen lässt und Rad fährt - den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.

Was ist ihr Fastenziel?

Eine Woche nach Aschermittwoch ist es gewiss nicht zu spät, um noch in die Fastenzeit “einzusteigen”. Was ist Ihr Fastenziel? Worauf wollen Sie verzichten? Im städtischen Berufsalltag kann man selbstverständlich nicht dasselbe leisten wie ein (relativ) abgeschieden lebender Mönch oder eine Nonne. Den Fernseher mal ein paar Wochen nicht einschalten, und stattdessen ein Buch lesen? Nicht alle zwei Minuten E-mails kontrollieren? Keine Fertiggerichte? Disziplinierte Jogging-Runden jeden Morgen?

Wofür auch immer Sie sich entscheiden: Machen Sie das Beste daraus. Die Fastenzeit mit ihrer reichen, jahrhundertealten Kultur hat sich bewährt als Zeit der inneren und äußeren Reinigung. Und wer mit sich selbst im Reinen ist, der erstrahlt in neuem Licht! Denn Schönheit ist nicht nur Kosmetik, sondern auch eine Frage der richtigen Lebensführung.    [...mehr]