» Dekolleté


Autor: Jaqueline

Einige Stücke sind es wert sie immer wieder zu tragen und neu zu kombinieren. Eines dovon ist die weiße Bluse, welche überall für kleines Geld zu haben ist.

Die Vorteile von ihr liegen klar auf der Hand: sofern sie durchreihig geknöpft ist kann sie im Sommer auch offen getragen werden, sodasss der Wind gefangen wird und für kühlung sorgt. Aber auch geschlossen ist sie ein echtes Allround Talent.

hand © flickr.com / evamachandel

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Autor: Jaqueline

Gerade in der Silvester Nacht legen viele Frauen wert darauf, dass der Spruch “Nachts sind alle Katzen grau” nicht auf sie zutrifft. Es ist auch gar nicht so schwer mit passenden Farben zu strahlen.

Denn gerade in glamourösen Nächten sollte man sich nicht maskieren, sondern verwandeln. In dunkler Atmosphäre kann man zu diesem Zweck auch mal etwas mutiger mit der Farbe umgehen, da künstliches Licht viel Farbe schluckt. Kajal und Mascara sind dazu ideal. Als Grundlage kann dieselbe Foundation wie tagsüber verwendet erden, jedoch dürfen mit Rouge und duklerem Puder die Wangen und Kinnpartie modelliert werden. Um den Übergang zwischen Gesicht und hellem Dekolleté zu überbrücken, empfiehlt es sich, die Grundierung über den Hals hinaus auszustreichen.

eyeshadow © flickr.com /  pumpkincat210

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Autor: Jaqueline

Auch im Winter seine zarte Sommerbräune auf der Haut zu tragen, ist heute kein Problem mehr. Entweder fliegt man für zwei Wochen in die Sonne oder wählt einen Selbstbräuner. Bei der Anwendung kann er bei unsachgemäßer Anwendung jedoch zu Problemen kommen.

Um sie richtig anwenden zu können, ist es sinnvoll erst die Funktionsweise zu verstehen. Der natürliche Wirkstoff DHA sorgt dafür, das die Proteine an der Hautoberfläche oxidieren. So entsteht nach und nach eine sanfte Bräune, die etwa fünf Tage anhält.

sun @ flickr / ^@^ina     [...mehr]



Autor: Jaqueline

Schon ist wieder die kalte Jahreszeit angebrochen und mit den niedrigen Temperaturen wird es immer schwieriger sich sexy zu kleiden. Doch unmöglich ist es nicht.

Ein Problem mag aber sein, dass Rollkragenpullis zwar wärmen, aber nicht sonderlich ansehlich sind. Des Problems Lösung ist ganz einfach und lautet: Zwiebellook. Vor allem in Städten, wo immer wieder zwischen einer kalten und warmen Umgebung gewechselt wird, ist es schön, wenn die eine oder andere Lange abgelegt werden kann.

winter © flickr / BeauBazar

So sorgt ein Rollkragen Sweat Shirt in gedeckten Farben (am neutralsten ist schwarz) für die richtige Basis. Dazu gesellt sich nun alles, was lang und warm ist, etwa eine XL - Strickjacke, die mit einer langen Kette den Blick auch auf das Dekolleté lenkt, ein Strickkleid oder auch ein überlanger Hoody.
Für warme Füße und Beine gibt es zum Glück schon lang die neue Winterstiefel Kollektion. Die Variationen reichen von Ankle Boots über derben Biker Stiefeln bis zum Klassiker Overknees. Wer sich von seinen Lieblings Sneakern nicht trennen kann, hat auch keinen Grund zum Verzweifeln; Stulpen in allen möglichen Ausführungen sind angesagt wie nie zuvor. Zudem verleihen sie jedem Styling die passende Note.
Ebenso modisch wie warm sind auch Strumpfhosen. In Kombination mit Stulpe und Wadenhohem Stiefel halten sie zudem schön warm. So kann auch mal der Midi Rock ausgeführt werden.

Um kurze Ärmel auszugleichen, empfehlen sich verschiedene Überzüge wie eine Bolero Jacke oder ein Blazer, der je nach Laune offen oder geschlossen getragen werden kann.

Für einen warmen Abschluss sorgen dann die verschiedenen Modelle an Jacken und Mäntel, die je nach Figur gewählt werden sollten.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Je nachdem welches Kleidungsstück man trägt, muss auch der Schmuck angepasst werden. Andererseits gibt es auch ungeschriebene Gesetze, die besagen, wie ein Schmuckstück korrekt getragen bzw. kombiniert wird.

Ein Streitfall kann es bei der Brosche geben. Je nachdem, ob man nun Links- oder Rechtshänder ist, befindet sich auch die Brosche auf der einen oder anderen Seite. Der Grund dafür ist denkbar praktisch: Für Rechtshänder ist es schwieriger die Brosche auf der rechten Seite zu befestigen. Doch da ca. 90 % der Weltbevölkerung Rechtshänder sind, hat sich auch die linke Seite durchgesetzt. Wird die dennoch auf der rechten Seite getragen, ist das auch kein Verbrechen.

schmuck © flickr / feeliz

Einem Verbrechen nahe kommt aber der falsche Schmuck zum falschen Oberteil, denn der kann schnell einige Jahrzehnte älter machen. So wird niemals eine kurze Perlenkette zum Rollkragen Pullover kombiniert, da dies die Anmutung einer spießigen Dame hat. Dennoch muss nicht auf Ketten verzichtet werden. Ein Modell, welches länger als 60 cm ist, wirkt mädchenhaft verspielt, vor allem, wenn es sich um feingliedrige Stücke aus Draht handelt.
Ein schulterfreies Kleid hingegen kommt auch ohne Halskette aus. Besser sind hier opulente Ohrgehänge mit Perlen oder funkelnden Edlesteinen, die ruhig bis zum Schlüsselbein reichen dürfen, da durchtrainierte Arme und ein perfektes Dekolleté an sich schon ein Hingucker sind.
Viel flexibler ist das der V Neck. Ob Brosche, Kette oder Ohrringe – hierzu passt alles. Hier sollte der Schmuck lediglich auf Anlass und Make up abgestimmt werden. Fürs Büro ist feingliedriger Schmuck, wie eine Perlenkette, bestens geeignet, während das Abendkleid mit funkelnden Colliers aus Metall aufgepeppt werden darf. Wenn das Make up auffällig ist, sollte sich der Schmuck dazu zurückhalten, da der Gesamteindruck sonst zu überladen wirkt.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Nur mit XL – Armbändern lässt man sich gern Fesseln anlegen. Man kann sie jederzeit ablegen, doch sie sind so schön, dass man das kaum möchte.

Das tragen des Armschmucks geht bis auf die Steinzeit zurück. Schon in dieser Zeit trug man Armbänder aus Knochen und Leder. Als man die Verarbeitung von Kupfer und Bronze entdecke und verfeinerte, wurden die Schmuckstücke exklusiver und mit Perlen, Ringen und Scheiben verziert. Während des 16. Jahrhunderts war es äußerst beliebt. Es gab jedoch regionale Unterschiede in der Art des Tragens. In Europa trug man es über die Kleiderärmel, während es in südlicheren Ländern am bloßen Arm getragen wurde.
Bald darauf entwickelte sich die Mode jedoch weiter und ließ keinen Platz mehr für Armreifen.
Doch während Klassizismus und Romanik wurde es wieder beliebter. Stilmäßig orientierte sich man im Lauf der Zeit jedoch an der Vergangenheit oder den orientalischen Vorbildern.

armband © flickr.com / Pink Sherbet Photography

Doch heute ist das ganz und gar nicht so. Armbänder aus Leder, Holz, mit Stoffbezug oder Bast sind in wie nie. Deshalb peppen sie auch schnell ein gewöhnliches Styling auf und geben extravaganten Kleidern den letzten Schliff. Besonders gut passen unterschiedliche Materialien, Formen und Farben zusammen. Je nachdem wie viel Arm man zeigt, können unterschiedlich viele Exemplare kombiniert werden. Bis zum Ellenbogen oder allein machen die Klassiker eine gute Figur.
Dazu gesellen sich höchstens schlichte Ohrringe, große Ketten verwirren den Blick. Das Outfit und vor allem die Armbänder sind der Hingucker! Als Besonderes Extra kann man auch ein wenig mehr Dekolleté zeigen, welches natürlich perfekt gepflegt sein sollte.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Die Jeans ist der unbestreitbare Klassiker unter den Hosen. Doch mittlerweile gibt es auch andere Formen, die super bequem sein können.

Eine davon ist nicht unbedingt die Röhrenhose. Doch die neuen Materialien, wie zum Beispiel Elasthan, erhöhen den Tragekomfort auch bei den Hautengen Vertretern unter den Hosen. Allerdings kann sie nicht jeder tragen. Schlanke Beine sind ein Muss. Lang müssen sie nicht unbedingt sein, da der eng anliegende Stoff optisch streckt. High Heels sind eine zusätzliche Geheimwaffe um größer zu wirken. Idealerweise geht die Länge nur bis zu den Knöcheln, so kommen auch die Schuhe zur Geltung. Für eine durchgehend schlanke Silhouette können längere, schmale Oberteile kombiniert werden. Wer mutig ist, wagt sich auch mal an den Lillipop Look; weite, flatterhafte Oberteile, die ruhig etwas Dekolleté zeigen dürfen, zur schmalen Hose.

hose © flickr /Lauren Close

Bei großer Hitze eignet sich eine Sarouel hingegen viel besser. Die Orienthose sieht mutet mit dem tiefen Schritt erst einmal merkwürdig an, ist aber luftig und bequem. Da sie aber lässig und elegant zugleich ist, lässt das Styling viele Freiheiten. Hauptsache ist, dass die Oberteile körpernah anliegen und etwas über den Hosenbund reichen, so dass die Proportionen ausgeglichen werden. Auf Absätze sollte nicht verzichtet werden, da sie die Figur strecken und so weniger unförmig erscheinen lassen.

Fall es noch etwas kälter sein sollte sind Leggings ideal. Sie wärmen und sind sehr leicht zu stylen. Ein XL – Shirt, Stiefeletten und eine auffällige Halskette machen das Outfit schon perfekt. Zudem gibt es sie in den unterschiedlichsten Farben und Optiken (Lederimitat, Jeans…) sodass sie auf jedes Outfit abgestimmt werden können. Und das beste ist, dass sie auch kleinen Frauen mit Ballerinas stehen.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Es gibt nicht viele Kleider, die zu jeder Figur passen. Doch das Bustierkleid schafft genau das. Dies ist jedoch nur ein Grund, warum es in jeder Saison neu interpretiert wird.

Und das schon seit den 50er Jahren. Damals machte Marilyn Monroe das Bustierkleid salonfähig. Bis heute ist es zum Glück immer wieder aufgetaucht, denn kein anderes Kleidungsstück ist so anpassungsfähig. Wo Maxi Kleider nur großen Frauen stehen oder Baby Doll Schnitte kleinen Figuren schmeicheln, gibt es den Klassiker in jeder Variation. Voraussetzung dafür ist aber natürlich straffe Haut an den Beinen

dress © flickr / istolethetv

Das schmal geschnittene, eng anliegende Oberteil geht nach einer schmalen Taille in den meist weit schwingenden Rockteil über. Doch auch ein durchgehend eng anliegendes Tube Dress schmeichelt der Figur und besonders dem Dekolleté. Die Mitte kann mit einem schmalen Gürtel, ruhig auch in einer Kontrastfarbe, betont werden. Dieser Stil ist, da er optisch streckt, besonders für kleine Frauen geeignet. Ist man groß und schlank wird natürlich zum schulterfreien Maxi Dress gegriffen. Die langen, fließenden Stoffe umschmeicheln die Figur und lassen auch athletisch gebaute Frauen grazil wirken. Ob nun mit High Heels oder auch flache Römersandalen – egal welcher Schuh gewählt wird, das Allroundtalent passt zu beiden.

Dabei passen Bustierkleider zu allen Anlässen. Ob lässiger Strand Abend oder elegante Abendgesellschaft, es passt sich in windeseile den Umständen an. Mit kurzem Cardigan und blickdichter Strumpfhose ist es auch tragbar, wenn es kühl wird. Abends wird der Look mit High Heels auch ohne Schmuck, unbestreitbar elegant. Denn das ist das besondere an diesem Stück: Mit immer neuen Schnitten, Stoffen und Farben sorgt es auch allein für einen ganz großen Auftritt.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Mittlerweile gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Absätzen. Doch nicht jeder ist für jeden geeignet.

Im Allgemeinen sollten hohe Hacken nicht den ganzen Tag über getragen werden. Dies ist besonders wichtig, wenn man bisher nur flache Schuhe getragen hat. Die optimale Höhe liegt zwischen 5 und 6 cm. Ist der Absatz höher, ist der Fuß zu sehr gewölbt, was auch den Rücken schädigt. Für den richtigen Gang ist die Stabilität des Schuhs ebenfalls wichtig. Als Anfänger sind Pfennigabsätze deshalb eher ungeeignet. Besser sind breite bzw. quadratische Absätze. Darauf fällt das balancieren leichter. Ebenso geeignet sind Plateau - Absätze. Sie sind gleichzeitig hoch und leicht zu laufen. Um sich daran zu gewöhnen, die hohen Schuhe am bester erst auf kurzen Wegen tragen, oder Ersatzschuhe einpacken.

heel @ flickr / Markusram

Es gibt aber auch Absätze passend zur Figur. Bei einem rundlichen Körperbau sind hohe Hacken ideal. Die zusätzlichen Zentimeter strecken die Figur ungemein und machen bei häufigen tragen ganz nebenbei straffe Waden.
Kleine Frauen tragen am besten bequem zu laufende Absätze. Die können auch einmal etwas länger getragen werden. Zudem unterstreichen Riemchensandalen mit quadratischen Absätzen, Plateau Schuhe oder bequeme Pumps die feine Silhouette.
Das Gegenteil dazu sind große Frauen. Diese sollten auf zu hohe Hacken verzichten, da sonst ein unschöner Giraffen Effekt entsteht. Eine Absatzhöhe von etwa 6 cm ist aber durchaus möglich.

Doch egal für welchen Absatz man sich auch entscheidet: Sie sind und bleiben das unbestrittene Symbol für Weiblichkeit. Mit ein wenig Übung machen sie einen gerade Haltung und damit auch ein schönes Dekolleté.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Die heißen Höschen tauchen jeden Sommer wieder auf. Aber was macht sie so erfolgreich und beliebt?

Ein Grund ist wohl, dass sie sehr sexy sind. Im Gegensatz zum Minirock setzen sie den Po gekonnt in Szene- und das ohne billig zu wirken. Das schöne ist, dass sie auch ganz leicht selbst zu machen sind. Eine alte Jeans fällt schnell mal der Schere zum Opfer. Ein paar Strasssteine als Highlight oder auch ein kleiner Schmetterling als Aufbügelbild geben der Eigenkreation den letzten Schliff.

pants © flickr / AntyDiluvian

Doch nicht nur Jeans machen in der Mini Länge eine gute Figur. Interessant wird ein Look erst, wenn Shorts aus anderen Materialien gekonnt kombiniert werden. Zudem muss eine Hot Pants zwar kurz unter dem Po enden, aber eine High Waist Pants kombiniert mit passendem Shirt und Hüftlanger Jacke ist ebenfalls unbestreitbar edel. In diese Richtung sollte man sich Styling mäßig auch bewegen. Enge Hosen, die über dem Po spannen, in Kombination mit einem Spaghetti Träger Top sehen meist billig aus und zeigen zudem jedes überzählige Pfund.

Gekonnt ist hingegen die Kombination mit Riemchensandalen und auffällige Farben wie Lila zu nude Nuancen. Da die Hose meist schon eng sitzt, darf mit den Formen des Tops auch mal experimentiert werden. 3/4 Ärmel, locker fallende Stoffe, die auch etwas Dekolleté zeigen dürfen, oder edle Materialien, fast alles peppt den Klassiker auf.
Es gibt sie übrigens schon seit langem - erst war sie im 19.Jahrhundert teil der Schul- und auch Soldatenuniform. Wann sie ihren endgültigen Weg in die Modebranche fand, ist nicht eindeutig belegt. Doch fest steht, dass ihr Weg seit der Erfindung im Jahr 1971 immer nur steil bergauf ging.    [...mehr]


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