» Handpflege
Schon längst blüht draußen alles auf. Mit der Mentalität ist das nicht immer so. Viele Menschen leiden unter Frühjahrsmüdigkeit, doch zum Glück kann man aktiv dagegen angehen.
Dabei müssen diese Maßnahmen noch nicht einmal sehr zeitraubend sein. Das aktive Leben fängt schon mit dem Aufstehen an. Am besten ist eine zehn minütige Yoga- oder Stretching Einheit. Beides beansprucht verschiedenste Muskeln, sodass der Körper auch von innen aufgeweckt wird. Wichtig ist lediglich, dass es eine in sich geschlossene Übungseinheit ist, also die einzelnen Teile fließend ineinander übergehen und währenddessen ruhig und konstant geatmet wird. Wer nicht so viel Zeit hat, kann sich auf vor das geöffnete Fenster stellen und den ganzen Körper einmal durchstrecken und jeden Muskel bewusst spüren. [...mehr]
Bald steht wieder der Frühling vor der Tür und damit droht auch wieder die Frühjahrsmüdigkeit. Mit ein paar einfachen Tricks, die man in bestimmten Situationen anwenden kann, ist dies jedoch kein Problem.
Ein Faktor für das Wohlbefinden ist eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung. Es ist jedoch sehr schwierig die täglichen anderthalb Liter Wasser zu sich zu nehmen. Um dies zu gewährleisten, kann jede Stunde ein mittelgroßes Glas getrunken werden. In dieser Zeitspanne kann der Körper die Flüssigkeit zudem ohne Druck verwerten.
Einige Stücke sind es wert sie immer wieder zu tragen und neu zu kombinieren. Eines dovon ist die weiße Bluse, welche überall für kleines Geld zu haben ist.
Die Vorteile von ihr liegen klar auf der Hand: sofern sie durchreihig geknöpft ist kann sie im Sommer auch offen getragen werden, sodasss der Wind gefangen wird und für kühlung sorgt. Aber auch geschlossen ist sie ein echtes Allround Talent.
Schon lange sind Männer von der klassischen Art ihre persönlichen Gegenstände zu tragen abgekommen. Handy am Gürtel, Portemonnaie in der Hosentasche können schnell zur Last werden. Mit einer schicken Tasche ist das nicht der Fall.
Besonders beliebt sind Taschen im A5 Format. Dort passt das das nötigste herein, wie Block, Stift, Schlüssel und manchmal auch ein Parfum. Doch wie unterscheiden sie sich von denen der Frau?
Die Hände sind - neben dem Gesicht - das Körperteil, welches am schnellsten ins Auge fällt. Also ist beim begrüßen, arbeiten oder liebkosen glatte Haut unerlässlich.
Dies ist im Alltag aber gar nicht so leicht, da schon reines Wasser der Haut wertvolle Fette und feuchtigkeitsbinder entzieht; dieser Effekt wird durch die Seife noch verstärkt. Deshalb enpfiehlt es sich bei trockener Haut zur Reinigung ein sanftes Waschöl anstelle der häufig aggressiv wirkenden Seife.
Des Weiteren darf auch das anschließende eincremen nicht vernachlässigt werden. Dabei darf man je nach den Bedürfnissen der Haut auch einmal die Creme wechseln. So sind für raue, gerötete Hände besonders gut entzündungshemmende Inhaltsstoffe wie Kamille oder Ringelblume geeignet, trockene Hände hingegen werden mit reichhaltigen Ölen aus Mandel oder Olive wieder geschmeidig. Diese Pflege sorgt auch dafür, dass der Gegenüber beim Händeschütteln kein unangenehmes Gefühl hat.
Die Umstellung auf die kalte und dunkle Jahreszeit stellt besondere Ansprüche an die Gesundheit und die Pflege der Haut. Um sie zu stärken empfiehlt es sich, sie jetzt schon zu stärken.
Um gesund in den Winter zu starten und auch gesund zu bleiben, braucht es vor allem eines: ein starkes Immunsystem. Denn der Wechsel von der feucht kalten Außenluft zu trockener Raumluft bietet Viren und Bakterien die ideale Grundlage um sich auszubreiten.
Um dies zu vermeiden, empfiehlt sich neben häufigem Hände waschen auch viel Bewegung an der frischen Luft. Schon ein dreißig minütiger flotter Spaziergang stärkt das Immunsystem ungemein. Unterstützend dazu wirken regelmäßige Sauna Besuche; diese fördern die Anpassungsfähigkeit des Körpers an die schwankenden Temperaturen und stärkt auch den Kreislauf. Wer sich viel in geschlossenen Räumen aufhält, sollte auch auf regelmäßigen Luftaustausch achten. Abgestandene Heuzungsluft mach nicht nur mude und träge, sondern schadet auch der Haut. Beim lüften aber darauf achten, dass keine Zugluft herrscht.
Gegen Trockenheit hilft auch eine vermehrte Flüssigkeitsaufnahme. Kräutertees, Mineralwasser und Saft Schorlen befeuchten die Schleimhäute und diese können so die Krankheiterreger abwehren.
Auch Entspannung unterstützt ein strahlendes Aussehen. Ein ausgiebiges Eukalyptusbad entspannt und beugt mit den ätherischen Ölen gleichzeitig effektiv Erkältungen vor. Anschließend ist ein entspannter Abend im Bett obligatorisch.
Die Haut sollte auch langsam auf die Winter Pflege eingestellt werden. Die tägliche Gesichtscreme und Handpflege sollte im Winter fettreicher ausfallen, da die Kälte der Haut zusätzlich Nährstoffe entzieht. Die Lippen dürfen zusätzlich verwöhnt werden, abhilfe gegen rauhe und rissige Lippen schafft ein Pflegestift, der im Winter immer dabei sein sollte. [...mehr]
Ein Rock ist immer feminin, da es ihn in in diversen Modellen gibt. Doch die Königsklasse ist der Tellerrock.
Denn im Gegensatz zum Pencilskirt oder Minirock will ein ausgestellter Tellerrock mit Respekt und Vorsicht gestylt werden. Je nachdem welches Modell man wählt und wie es kombiniert wird, weckt es entweder die Lady oder die alte Dame in uns. Bei unsachgemäßer Zusammenstellung schlägt der komplette Look nämlich schnell bis zu zehn Jahre auf das wahre Alter drauf.
Für den Lady Look müssen zu dem weit schwingenden Rock immer schmale Oberteile, wie ein enges Top soder eine feninine Bluse kombiniert werden. So kommt die A – Linie perferkt zur Geltung. Um die auch standesgemäß zu präsentieren, sind auch High Heels unverzichtbar. Sie sorgen für eine graziöse Haltung mit erhobenem Kopf und geradem Rücken. Daneben ist aber gestaltungsfreiheit. Das Haar sollte nicht zu gestylt, aber auch nicht langweilig aussehen. Eine schlichte Föhnfrisur ist genau richtig.
Beim Make up darf man aber ruhig etwas mutiger sein. Smokey Eyes oder einfach ein auffälliger Lidschatten, der im Idealfall eine Farbe des Outfits aufgreift, passen genauso gut, wie stark getusche Wimpern mit nude Lidschatten. Der Schmuck sollte nicht ganz so auffällig sein. Die großen Prints auf dem Rock sind schon für sich allein eine Eyecatcher. Zusätzlicher großer Schmuck lässt das Gesamtbild zu überladen wirken. Gleiches gilt für die Handtasche. Am besten fügt sich eine schlichte, einfarbige Clutch in das Gesamtbild ein. Um sie perfekt in Szene zu setzen, muss allerdings viel wert auf die Handpflege gelegt werden. [...mehr]
Studien haben bewiesen, dass gepflegte Fingernägel den Erfolg im berufsleben maßgeblich beeinflussen. Doch bei brüchigen Nägeln erweist sich schon die harmloseste Pflegeaktion als problematisch.
Fest steht, dass man an den Fingernägeln auch den gesundheitlichen Zustand einer Person ablesen kann. Jegliche Makel fallen sofort auf, ist es doch in Europa üblich, dass man sich zur Begrüßung die Hand schüttelt. Nun ist es aber gerade bei brüchigen Nägeln schwierig, sie zu pflegen und vor allem dafür zu sorgen, dass sie schön bleiben. Egal mit welcher Aktion man sich ihnen zuwendet, beim feilen, kürzen oder auch polieren, besteht immer die Gefahr, dass die Fingernägel absplittern oder brechen.
Gerade beim polieren ist es schwierig, ihnen einen gleichmäßigen Glanz zu verleihen. Denn egal wie viel Zeit man für diese Prozedur aufwendet, es scheinen immer wieder neue weiße Stellen aufzutauchen, oder es entstehen schmale Risse, die sich nicht entfernen lassen. Selbst Nagellack hilft in den meisten Fällen nur wenig. Um dieses Problem der Handpflege wirklich zu beheben, muss die Ursache behoben werden und die ist meist fehlende Nährstoffe- im Fall der Fingernägel ist es Kalzium, welches für den Aufbau der Fingernägel verantwortlich ist.
So kann schon eine kleine Umstellung der Ernährung schöne Nägel verleihen. Unschlagbare Kalzium Lieferanten sind immer noch Milchprodukte. Da sie auf dauer aber auch auf das Gewicht schlagen, sollte fettarme Milch- und Joghurt Sorten bevorzugt werden. Einige Mineralwässer liefern ebenfalls viel Kalzium und machen gleichzeitig eine schöne Haut. Weniger geeignet sind Gemüse als Kalzium Lieferanten. Zwar enthält z.B. Brokkoli viel Kalzium, jedoch kann pflanzliches Kalzium vom Körper schlechter aufgenommen werden. [...mehr]
Rund um den Schmuck gibt es viele Fragen, zum Beispiel wie viel Schmuck man anlegen darf oder eine sehr wichtige wie man Edelmetalle erkennt. Einige davon sollen hier geklärt werden.
Bei der Frage wie viel Schmuck es sein soll, gilt immer der Grundsatz: „Weniger ist mehr“. Schmuck soll das Styling aufwerten und interessanter machen. Die Knigge definiert die Anzahl konkret; es sollten nicht mehr als sechs sein. So gesellt sich zu Kette oder Brosche, Ohrringe, Uhr und maximal drei Ringe, die tagsüber dezent sein sollten, zum abend hin aber opulenter werden dürfen.
Dass nicht alles Gold ist, was glänzt ist jedem bekannt. So sollte vor dem Kauf eines günstigen Schmuckstücks ein Blick auf die Innenseite (bei Ringen) oder auf den Verschluss (bei Ketten) werfen. Denn bei echten Gold, Silber oder Platin Stücken befindet sich hier eine dreistellige Nummer. Die 950 steht für Platin, 925 für Silber und bei Gold 333, 585 oder 750. Dabei gilt: je niedriger die Zahl, desto geringer der Goldanteil.
Ein großes Thema sind auch Uhren. Da Frauen in der Regel sehr schmale Handgelenke haben, sollte auch die Uhr entsprechend fein sein. Zwar gibt es den Trend der Boyfriend Jeans, aber die Boyfriend Uhr sollte besser zu Haus bleiben, da sie, wenn das Zifferblatt über Elle und Speiche hinaus ragt, ausschaut, als wäre ihr die Trägerin nicht gewachsen.
Ebenso ist es beim Abendkleid. Je festlicher der Anlass ist, desto zierlicher sollte auch die Uhr sein. Sportliche oder Alltagsuhren bleiben besser daheim. Zum Abendkleid passen eher Chronometer aus Edelmetallen und Schmucksteinen, die idealerweise ein Gliederarmband besitzen. Damit der Gesamteindruck stimmt, sollte die Handpflege nicht vernachlässigt werden, so stiehlt die Uhr der Trägerin nicht die Show. [...mehr]
Die Nagelpflege ist in der Maniküre ein unverzichtbares Hilfsmittel um die Nägel schön rund zu formen und Ecken anzugleichen.
Doch Feile ist nicht gleich Feile. Für jeden Nageltyp gibt es das passende Material, sodass die Nägel zusätzlich gepflegt werden.
Empfindliche Nägel brauchen entsprechend sanftes Gerät. Brüchige Nägel, die leicht spalten, bringt eine Mineralfeile schonend in Form. Die mikrofeinen Kristalle auf der Oberfläche füllen kleinste Risse auf und versiegelt gleichzeitig die Nagelspitzen.
Sind die Nägel eher weich und brüchig, sollte man besser zur Sandblattfeile greifen. Mit ihrem mit feinem Sand bezogenen Gewebe werden die Nagelränder behutsam geglättet und Spliss verhindert.
Bei harten Nägeln darf die Feile auch etwas robuster sein. Saphirfeilen zum Beispiel sind, wie der Name schon sagt, mit feinstem Saphirkörnchen beschichtet und deshalb sehr widerstandsfähig. Besonders feste und auch künstliche Nägel können so mühelos in Form gebracht werden. Gleiches gilt für die Glasnagelfeile. Ihre feine aber robuste Struktur erledigt mühelos präzise arbeiten. Speziell auf kurze rissige Nägel abgestimmt, feilt, formt und versiegelt sie die Nägel in einem Arbeitsschritt.
Für ergonomisches arbeiten eignet sich die Boomerang hervorragend. Ihren Namen verdankt sie der geschwungene Form, wodurch sie besonders gut in der Hand liegt. So können Spitze Ecken besonders leicht abgerundet werden. Ein weiteres plus: Es gibt sie für alle Nageltypen, mit feiner bis grober Körnung.
Alle Modelle müssen aber richtig gehandhabt werden: Das Werkzeug liegt lose in der Hand und wird im 46° Winkel unter dem Nagel angesetzt. Gefeilt wird dann nur in eine Richtung, am besten von außen zur Nagelmitte, das verhindert ein splittern der Nägel und beendet die richtige Pflege der Hände. [...mehr]












