» Maske


Autor: Jaqueline

Neben dem klassischen Dusch-Peeling aus der Tube gibt es noch eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten zur Anwendung der Schälkur.


Die bekannteste Methode ist das mechanische Peeling. Mit kleinen Körnchen, die auch verschiedensten Materialien bestehen können, entfernt es durch leichtes rubbeln überschüssige Hautschüppchen. In der Gesichtspflege wird es bei empfindlicher Haut lediglich einmal die Woche angewandt, bei öliger Haut oder Unreinheiten etwa alle drei Tage. Ein anschließendes Gesichtswasser reduziert zusätzlich Ölglanz, während trockene Haut sich über eine Extraportion Feuchtigkeitspflege freut. Sollte morgens unter der Dusche ein Duschpeeling angewandt werden, ist es durchaus sinnvoll, den Körper anschließend mit einer pflegenden Creme zu verwöhnen.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Ein Peeling muss nicht immer rau und aggressiv sein. Die neuen Formeln sind sanft und deshalb auch für empfindliche Hauttypen geeignet.

skin @ flickr / ribena_wrath

Das Prinzip des Peelings bleibt aber immer gleich. Auf deutsch bedeutet es Schälkur, was die Wirkungsweise ganz genau trifft. Durch diese Schälkur wird der alltagsstrapazierten Haut neue Frische geschenkt, sie strahlt wieder, wirkt jugendlicher und feiner. Dies kommt durch die Entfernung abgestorbener und überschüssiger Hautschüppchen. Dadurch werden Unreinheiten sowie ein fahler Teint gemindert. Am häufigsten sind kosmetische Peelings in der Anwendung, welche nur in der Hornschicht, also der obersten Hautschicht, wirken. Medizinische Peelings hingegen wirken auch in der darunter liegenden Lederhaut, weshalb sie nur vom Experten angewendet werden dürfen.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Wenn man mal nicht so gut geschlafen hat, erlebt man morgens im Spiegel eine böse Überraschung: Verquollen oder dunkel beringt traut sich keine Frau aus dem Haus. Doch zum Glück gibt es einige Möglichkeiten, diese Makel zu kaschieren.

Manchmal muss man aber gar nicht die große Gegenoffensive starten, da unsere Augen große Morgenmuffel sind. Aufgrund der verlangsamten Lymphzirkulation staut sich Blut und Gewebeflüssigkeit vor allem unter den Augen. Nach einer knappen Stunde sind kleinere Schwellungen bzw. Schatten von selbst verschwunden, sodass unter Umständen nur ein wenig Concealer notwendig ist um die Augen zusätzlich zum strahlen zu bringen.

eyes © flickr.com / notsogoodphotography

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Autor: Jaqueline

Das Haar ist am schönsten, wenn es glänzend und voller Kraft fällt. Damit dieses Ideal auch Wirklichkeit wird, kann man einiges dafür tun.

Das Haar reagiert lediglich auf die Behandlung, die wir ihm angedeihen lassen. Durch falsche Pflege- oder Stylingprodukte wird die natürlich glatte Oberfläche des Haares angegriffen und aufgeraut. Aber mit der richtigen Pflege und auch der richtigen Ernährung kann dieser Effekt verhindert werden.

hair1 @ flickr / justj0000lie

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Autor: Jaqueline

Jeder hat mindestens ein Tiegelchen im Bad stehen. Doch wie viel an Pflege ist angebracht und hilfreich? Meistens ist es weniger als wir denken.

Meist reicht für die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen eine hauttypgerechte Reinigung, Tages- und Nachtcreme. Bei extrem trockener Haut kann als finish auch ein Serum oder eine Maske aufgetragen werden.
Bei der morgendlichen Reinigung reicht ein gestrichener Teelöffel an Milch oder Gel.
Für die Tages- und Nachtcreme orientiert man sich am besten am zwei Cent Stück; größer sollte die Pflegeration nicht sein. Gerade bei der Nachtcreme nicht, da sie reichhaltiger an Wirkstoffen ist und stärker fettet. Je früher sie aufgetragen wird umso besser, da die Regeneration der Haut schon um 17 Uhr beginnt. Für einen extra Nährstoff Kick die Creme erst in den Handflächen anwärmen und dann von innen nach außen und von unten nach oben sanft einmassieren.

face © flickr / Izzard

Besonders wichtig ist das bei der empfindlichen Augenpartie. Das Gewebe ist sehr zart und nimmt bei zu viel zerren schnell schaden. Für die perfekte Pflege ein etwa erbsengroßen Klecks mit dem Ringfinger auftragen, da dieser am wenigsten Druck ausübt. Bei geschwollenen Augen den Tiegel einfach im Kühlschrank aufbewahren, da Kälte den abschwellenden Effekt unterstützt.
Bei einem Serum darf man ruhig zwei bis drei erbsengroße Punkt spenden. Die Wirkstoffe sollten aber auf die Tageszeit abgestimmt sein; morgens geben Antioxidantien eine Frische Kick, abends wird die Haut mit regenerierenden Wirkstoffen unterstützt.
Nicht zu sparsam darf man bei Sonnencremes für das Gesicht sein. Ein gehäufter Teelöffel schützt perfekt.     [...mehr]



Autor: Jaqueline

Vor allem im Sommer kann etwas mehr Dekolleté gezeigt werden, ohne gleich billig zu wirken. Damit das auch schön aussieht und lange schön bleibt, ist auch eine spezielle Pflege nötig.

Denn die Haut rund um die Brust ist sehr sensibel. Da sie kaum schützendes Fettgewebe enthält, trocknet sie schnell aus und häufiges duschen sowie Temperaturschwankungen machen ihr ebenfalls zu schaffen. Doch gibt es einige Effektive Möglichkeiten das Dekolleté schön und kräftig zu erhalten.
Die kann schon morgens unter der Dusche beginnen. Wechselduschen, erst mit kaltem und dann mit warmen Wasser, das sanft um den Busen streicht, regen die Durchblutung an und stärken so das Gewebe.
Zusätzlich kann eine Druckmassage helfen. Dazu alle Finger spreizen und am Schlüsselbein ansetzen. Mit den Kuppen sanft drücken, fünf Sekunden halten und so nach und nach das gesamte Dekolleté verwöhnen. Eine korrekte Haltung hilft übrigens auch: Gerade, tief gehaltene Schultern und der Bauchnabel nach innen heben das Dekolleté automatisch und strafen es fast automatisch.

cream © flickr / Crystalwood Naturals

Die richtige Creme ist natürlich auch unerlässlich. Von den Inhaltsstoffen ist Gesichtscreme ideal. Zum Verwöhnen kann man sich hin und wieder eine Pflege Creme leisten, die auf das Dekolleté abgestimmt ist. Mit Mineralien, Vitaminen und Pflanzenauszügen kurbeln sie die Kollagenproduktion an und straffen zusätzlich. Mit dem Vitamin F wird die Widerstandskraft gestärkt und die Haut geschmeidig.. Einmal die Woche werden intensive Pflegemasken gern angenommen.
Beim Sonnenbad gehört der Sonnenschutz fürs Gesicht dann auch auf das Dekolleté. Am besten (vor allem bei tiefen Ausschnitten) sind spezielle Dekolleté Cremes, die einen besonders hohen Lichtschutzfaktor enthalten.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Der Blick in den Spiegel, lässt uns manchmal erschrecken. Ein fahler Teint, dunkle Augenringe und schlapp herunter hängende Haare schreien geradezu nach Hilfe. Die sollten wir uns dann auch gönnen.

Verantwortlich für ein müdes Äußeres sind meist zu wenig Schlaf, kombiniert mit zu viel Alkohol und Schminke. Kommt im Winter dann noch eine Erkältung oder Grippe hinzu, müssen unbedingt effektive Maßnahmen dagegen ergriffen werden.

Strapazierte Haut braucht vor allem viel Ruhe, Pflege und genügend Platz zum atmen. Am besten die Haut nur mit einer feuchtigkeitsspendenden Tagespflege eincremen und viele Spaziergänge an der frischen Luft unternehmen. Wer nicht darauf verzichten kann, kann die gröbsten Unebenheiten auch mit einem Concealer abdecken.

skin © flickr /  www.charlietphoto.com

Einen hohen Frischekick bringen Gesichtsmasken. Da sich zwischen dem Produkt und der obersten Hautschicht Wärme bildet, können die Pflegestoffe, die in der Maske enthalten sind, besonders intensiv wirken. Deshalb sollte die Maske unbedingt auf den Hauttyp abgestimmt sein. Trockene Haut wird mit einer Packung aus Avocado- oder Olivenöl wieder geschmeidig, während unreine Haut mit entzündungshemmenden Wirkstoffen wie Honig, Ringelblume oder Kamille verwöhnt werden sollte.
Wichtig ist nur, dass man die Haut mit einer milden Reinigungsmilch oder einem klärenden Reinigungstuch säubert.

Die empfindliche Augenpartie wird beim auftragen ausgespart. Deshalb werden hier spezielle Pflegemittel aufgetragen. Ein kühlendes Gel oder eine vitaminreiche Augencreme glätten Fältchen und vertreiben müde wirkende Schatten.

Müde Haare werden vor allem mit einer Frisierpause wieder munter. Glätteisen, Lockenstab und Haarspray sind auf Dauer Gift fürs Haar. Gegen Austrocknung hilft eine intensiv- Aufbaukur für strapaziertes Haar. Dann strahlen sie bald wieder vor Frische und Vitalität.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Wenn draußen Minusgrade herrschen, bleiben wir gerne in der warmen Wohnung. Doch die angenehme Wärme ist für die Haut eine wahre Belastungsprobe.

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Denn trockene Heizungsluft entzieht der Haut ihre natürliche Flüssigkeit. Auch die kalte Außenluft ist nicht gut für den Körper; schon ab 8°C verlangsamt sich die Talgproduktion. Ohne diesen Schutzfilm verdunstet das in den Hautzellen gespeicherte Wasser schneller, der Körper ist angreifbarer für schädliche Bakterien und Viren. Die Folge sind Hautspannungsgefühle, Rötungen oder gar juckende Ekzeme.

Um dem vorzubeugen, sollte man erst zu für den Winter geeignete Produkte greifen. Das heißt, alle seifen und Gesichtswasser mit Alkohol gegen sanfte Reinigungsmilch oder sanftem Hautöl austauschen. Cremes und Lotion dürfen, vor allem bei schon sehr trockener Haut, ruhig etwas mehr Fett enthalten. Um den Wasserverlust an der Hautoberfläche einzudämmen sollte auf den Feuchtigkeitsfaktor Hyaloronsäure geachtet werden.

Zur Gesichtspflege sollte man hin und wieder mit eine Maske verwenden, die Lippen freuen sich schon über die regelmäßige Anwendung eines Lippenbalsams. Diese kleinen Tricks werden mit sofortiger weicher Haut belohnt. Für extrem rissige und trockene Hände empfiehlt sich entweder eine Aloe Vera Creme oder eine abendliche Kurpackung: einfach eine fetthaltige Creme oder ein -Öl auftragen, Baumwollhandschuhe darüber ziehen und über Nacht einwirken lassen.

Es gibt noch andere Möglichkeiten die Haut vor der Austrocknung zu schützen; Neben ausreichendem trinken (mindestens zwei Liter täglich), tauscht Stoßlüften ( zweimal täglich, für je zehn Minuten) trockene Heizungsluft gegen feuchtere Außenluft. Spaziergänge (mindestens 30 Minuten) kurbeln die Durchblutung an und transportieren aufbauende Nährstoffe schneller zu benötigten Stellen. Zur Dekoration zusätzlich geeignet ist ein Zimmerbrunnen. Das fließende Wasser beruhigt und die Verdunstung sorgt für feuchtere Raumluft - auch ohne die Kälte hereinzulassen.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Schaut man sich nun einmal genauer in dem Beauty Regalen um, so entdeckt man viele neue Produkte , in denen derWirkstoff des Granatapfels enthalten ist. Doch warum auf einmal?

Ein Grund ist wohl, dass der roten Frucht nachgesagt wird, dass sie Wunder wirken kann. Dies mag zwar nicht ganz stimmen, trifft aber schon einen bestimmten Kern. Eine Studie belegt zum Beispiel, dass er Prostata - Krebs lindern kann. Es ist zwar keine Heilung, aber zumindest stieg die Lebenserwartung bei mit Granatapfelsaft behandelten Patienten um ein vielfaches.

pome @ flickr /  Evil Erin

Das ist nicht verwunderlich, der Granatapfel sorgt dafür, dass sich Blutgefäße zusammenziehen (adstringieren) und wirkt so gegen chronische Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Infektionen und Entzündungen. Auch wir der nicht umsonst “Apfel der Aphrodite” genannt. Er wirkt beruhigend auf gereizte und trockene Haut und das Fruchtextrakt wirkt ausgleichend auf Mischhaut, verfeinert die Poren und sorgt für ein ebenmäßigeres Hautbild.

Den Effekt erzielt man am besten durch ein Peeling mit Granatapfelschalenmehl. Eine Maske daraus wirkt bekämpf Entzündungen.

Im Winter stärk er zusätzlich die Abwehrkräfte: Dazu wird die Frucht einfach ausgeschlürft. Die geschlossene Frucht wird nur über den Tisch gerollt bis die Schale nachgibt und die Samenkapseln im Inneren krachen, nun noch ein kleines Loch in die Schale schneiden, Stohhalm rein und schon kann man sich den Vitamin Kick holen.

Der Granatapfel ist außerhalb der Saison im Spätsommer allerdings schwer zu bekommen, da er nicht nachreift. Ist er aber zu haben ist er mit seiner intensiven roten Farbe sehr auffällig und man sollte sich sofort einige dieser Wunder Früchte kaufen.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Ein Peeling ist die ideale Lösung um in Minutenschnelle eine schöne Haut zu bekommen. Es entfernt die obersten Hautschüppchen, Talgreste und Mitesser und sorgt so für streichelzarte Haut.

Um aber nicht das genaue Gegenteil zu erreichen, solltet ihr das Peeling nur einmal in der Woche anwenden. Benutzt ihr es öfter wird die Haut zu stark gereizt und es entstehen vermehrt Rötungen. Doch richtig angewandt soll schon Kleopatra ihrer Schönheit mit einem Nil-Sand Peeling nachgeholfen haben.

Die heutigen Peelings sind natürlich viel sanfter, aber das Prinzip ist das gleiche. Ihr solltet aber nicht gleich zum erstbesten Peeling greifen, sondern eines nehmen, das auf euren Hauttyp abgestimmt ist. Wenn ihr empfindliche Haut habt, solltet ihr darauf achten, dass in eurem Peeling feine Mikroschleifpartikel enthalten sind. In Drogeriemärkten gibt es ja die unterschiedlichsten Peelings für jeden Hauttyp. Am besten sind aber die aus der Naturkosmetik, da die besonders sanft zur Haut sind.

Ihr könnt euch euer Peeling aber auch selber herstellen. Das einfachste Rezept ist ein Zucker - Peeling; nehmt einfach als Grundlage so viel Zucker wie ihr benötigt und vermengt diesen dann mit Olivenöl. Nehmt dann ruhig etwas mehr Öl, denn anschließend ist eure Haut so weich, dass ihr keine Bodylotion mehr benötigt. Der große Vorteil hierbei ist, dass es zugleich kostengünstig und auf den ganzen Körper anzuwenden ist.

peeling © flickr / XirannisX back On

Um ein Gesichtspeeling richtig anzuwenden, solltet ihr zuerst mit einer Warmwasserkompresse beginnen. Tränkt ein Gästehandtuch mit warmen Wasser und legt es euch für ca. 30 Sekunden auf das Gesicht; das öffnet die Poren. tragt nun das Peeling mit kreisenden Bewegungen und leichtem Druck auf. Nun die Creme mit warmen Wasser abwaschen. Zum Abschluss benutzt wie gewohnt eure Reinigungsprodukte, dann habt ihr einen strahlenden Teint.    [...mehr]


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