» Epilation


Autor: Jaqueline

Das erste was einem bei diesem Thema in den Sinn kommt, sind die Zupfschmerzen. Doch abgesehen davon gibt es eine Menge guter Gründe die für das Epilieren sprechen.

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Dennoch ist keine Methode, die ultimative Lösung. Jeder hat seine eigenen Vorlieben. Der große Vorteil beim epilieren ist allerdings, dass die Haare direkt an der Wurzel entfernt werden, wodurch diese erst nach etwa vier Wochen wieder nachwachsen. Das ist beim wachsen zwar auch so, allerdings ist es einfacher die Beine zu epilieren, als sie sich selbst zu wachsen.

Der viel befürchtete Schmerz ist bei näherer Betrachtung auch halb so schlimm. Da der Epilierer gleichmäßig arbeitet, ist es, wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, wie eine Massage. Beginnen sollte man an einer eher schmerzunempfindlichen Stelle, wie der Oberseite der Unterschenkel. Um die Schmerzen so gering wie möglich zu halten, kann man sich vor der erstepilation auch die Beine zuerst rasieren, zwei oder drei Tage warten, bis die Haare etwas nachgewachsen sind und dann in mehreren Schritten die Beine komplett enthaaren. Wenn man die zu epilierende Stelle strafft, also nach oben zieht.

Um auch feine Härchen zu erfassen kann man die Haut auch vorbereiten. Am wichtigsten ist, dass die Haut frei von Creme- und Fettrückständen ist. Um eingewachsene Haare zu vermeiden kann man ein Massagehandschuh verwenden oder ein Körperpeeling machen. Dadurch werden überschüssige Hautschüppchen entfernt und die feinen Haare kommen besser an die Oberfläche und können so besser vom Epilieren erfasst werden.

Eine ideale Tageszeit gibt es dabei nicht. Vorteilhafter ist es aber schon, abends zu epilieren, da sich die strapazierte Haut über Nacht erholen kann. Wie immer ist auch die richtige Abschlusspflege wichtig. Nach dem epilieren ist die Haut möglicherweise gerötet und gereizt. Deshalb ist eine beruhigende Creme mit Aloe Vera oder Kamillenextrakt ideal.

Wer zum ersten Mal epiliert, sollte sich ruhig etwas mehr Zeit nehmen. Am besten ist ein ganze Nachmittag oder Abend. Um eine entspanne Atmosphäre zu schaffen, kann man sich zusätzlich einen leckeren Saft oder ähnliches gönnen und so eine schöne Wellnessatmosphäre schaffen.    [...mehr]



Autor: Ariane

Der Frühling naht, die Zeit für schicke Sandalen ist bald da - Zeit, sich ein wenig um das Wohl und Aussehen der Füße zu kümmern.

Schöne Beine und Füße für einen schönen Start ins Frühjahr. Unsere Füße haben ganz schön was zu tragen und weil wir sie nicht ständig vor Augen haben, wie unsere Hände oder unser Spiegelbild, werden sie manchmal vernachlässigt.
Unsere Hände waschen und wir mehrmals täglich und cremen sie ein, nicht so die Füße und Beine. In dicken Strumpfhosen und Schuhen steckend leiden sie still vor sich hin, aber im Frühling, wenn die Röcke wieder kürzer und die Schuhe offener werden, zeigt sich die wahre Beauty-Queen ;)

Schöne Füße für den Frühling - flickr©aussiegall

Also höchste Zeit für ein Fußpflegeprogramm!
Nicht nur wegen der Ästhetik, regelmäßige Pflege beugt auch Problemen, die mit dem Alter und Verschleiß auf uns zu kommen können.

  • Als erstes kommt ein Fußbad, zehn bis zwanzig Minuten in warmem Wasser, es gibt wunderbare Fußbäder in Drogerien, entspannende oder durchblutungsfördernde oder…oder..
  • Mit einer entsprechenden Feile oder einem Bimsstein sanft mögliche Hornhaut entfernen, keine Scheren verwenden
  • Schneiden und feilen der Zehennägel
  • Zurückschieben der Nagelhaut
  • Gut eincremen, auch hier gibt es prima Cremes mit ätherischen Ölen, dabei die Füße massieren
  • Jetzt noch ein Nagellack in den Farben der Saison oder durchsichtig mit Zusatzstoffen

Das jetzt möglichst einmal pro Woche und frau kann sich bei den ersten Sonnenstrahlen mit schicken Sandaletten nach draußen trauen ;) Cremen sollte man sowieso täglich, nach dem Duschen also nicht die Füße vergessen ;)

Die Waden rasieren oder epilieren ist dann auch bald wieder fällig und bei Besenreißern oder anderen Unebenheiten kann ein Selbstbräuner vorab schon mal einiges kaschieren. Es gibt sogar Make-Up für die Beine, einfach mal in der Drogerie oder Apotheke informieren.    [...mehr]



Autor: Ariane

Welche Methode der Körperenthaarung man wählt hängt nicht zuletzt von der persönlichen Schmerzgrenze ab.

Im Orient war es selbstverständlich, bei den Indianern wohl auch. Es ist nicht nur eine Frage der Mode, manche Menschen finden es nicht nur ästhetischer, sondern auch hygienischer, die Körperbehaarung zu entfernen.

Es gibt verschiedene Mittel und Methoden, dabei kommt es neben persönliche Präferenzen und Schmerzempfindlichkeit auch auf die Körperregion an:

  • Cremes
  • Wachsmethode
  • Rasieren
  • Epilation
  • Halawa

Creme ist einfach zu handhaben, das Problem hierbei: Diese Cremes lösen die Haare chemisch-physikalisch auf , sind daher sehr aggressiv und die Haut kann danach gerötet und gereizt sein.
Die Wachsmethode, bei der man warmes Wachse auf die Haut aufträgt, um dann das gehärtete Wachs mit den Haaren und ihren Wurzeln mit einem Ruck abzuziehen, ist nicht jedermanns Sache, das das Ausreißen mitunter erhebliche Schmerzen verursachen kann, aber die Haare wachsen nicht so schnell nach.
Rasieren, nass oder trocken, ist am einfachsten, hält aber leider nicht lange vor, da die Haare nur direkt an der Hautoberfläche abgetrennt werden und entsprechend schnell wieder nachwachsen.

Bei der Epilation werden die Haare, ähnlich wie mit einer Pinzette, mit der Wurzel ausgerissen.
Halawa ist eine althergebrachte Methode aus dem Orient, dabei wird eine warme klebrige Masse aus Zucker und Zitronensaft aufgetragen und ähnlich wie bei der Wachsmethode schnell von der Haut abgezogen.

Der Halawa-Methode sagt man allerdings nach, dass sie die Haarwurzeln schwächt und so das nachwachsende Haar weich und nicht so störrisch ist und sich sogar das Nachwachsen an sich von einer Anwendung zur nächsten verringert. Das wäre ein Vorteil, wenn man zu Entzündungen neigende Haut hat, die durch nachwachsende Haare unnötig leidet.
Wie gesagt, die Methode hängt vom persönlichen Geschmack und der Schmerzgrenze ab.

Allgemeine Tipps
Bei allen Methoden ist es sinnvoll, sie abends anzuwenden, damit die durch die Enthaarung gereizte Haut nicht gleich Reibung oder Druck von Strümpfen oder Ähnlichem zusätzlich strapaziert wird. Sehr zu empfehlen ist es, danach eine kühlende und beruhigende Creme aufzutragen.    [...mehr]