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Spliss und Co – Die besten Tricks bei Haarproblemen

Fast jeder kennt die kleinen Haarproblemchen wie Spliss, juckende Kopfhaut, trockene Spitzen oder fettiger Ansatz, und viele von uns haben täglich damit zu kämpfen. Hier gibts die besten Pflegetricks um den Haarproblemen den Kampf anzusagen 🙂

 

Bei Frauen mit feinem Haar sind die einzelnen Haare sehr dünn und liegen flach am Kopf auf. Um etwas Volumen herbeizuzaubern und die Haare von innen zu kräftigen gibt es viele verschiedene Produkte, wie Schaum oder Sprays. Wer aber dauerhaft mehr Volumen möchte, kann aber auch auf andere Tricks zurückgreifen: Strähnchen zum Beispiel zaubern nicht nur optisch mehr Volumen, durch die chemische Behandlung wird das Haar auch in Wirklichkeit voller. Auch Toupieren verschafft kurzfristig mehr Volumen, dabei sollte man aber darauf achten die Haarstruktur nicht zu beschädigen. Wem das alles zu wenig ist und wer etwas mehr ausgeben möchte, dem steht auch die Möglichkeit von Extensions offen. Diese halten bis zu sechs Monaten und verleihen Ultra-Volumen.

Spliss

Spliss wird bekanntermaßen dadurch verursacht, dass die Haarspitzen, die auf der Schulter aufliegen, an der Kleidung reiben. Wenn sich die Haare allerdings nicht nur an den Enden spalten, sondern auch in den oberen Bereichen brechen kann das vor allem an chemischer Behandlung (am schädlichsten ist hier Blondieren) oder zu viel hitze-intensivem Styling (Glätteisen, heißes Föhnen usw.) liegen. Wenn man zu Spliss und Haarbruch neigt, sollte man darauf achten, den Föhn lieber auf der kalten Stufe zu benutzen und besser auch öfters auf Glätt- oder Kreppeisen zu verzichten. Meist bricht das Haar auch an der Stelle, wo immer der Haargummi sitzt – wenn das der Fall ist, Haare öfter tragen oder den Zopf immer auf verschiedenen Höhen binden. Außerdem gibt es viele verschiedene Produkte, die Spliss vorbeugen können, die Palette reicht von Haarmasken über Kuren und Spülungen, bis zu Sprays die man ins trockenen Haar gibt (auch gut für Unterwegs)

Glanzloses Haar

Diese Phänomen geht oft mit eben genannten Haarschädigungen einher. Aber nicht nur das führt zu stumpfem Haar: gerade auch Shampoo- oder Spülungsreste beschweren und nehmen dem Schopf den Glanz . Deswegen sollte man Pflegeprodukte immer sehr gründlich auswaschen. Wenn die Haare (vor allem im Winter durch Heizungswärme etc.) augetrocknet sind, hilft auch, sie nach der Haawäsche mit einer Spülung aus sehr kaltem Wasser zu begießen. Das schließt die obere Schuppenschicht und das Haar wirkt weniger „krisselig“.

Krauses Haar

Krauses Haar ist widerspenstig und neigt oft zu trockenen Spitzen. Durch die Naturlocken gelangt der Talg, den die Kopfhaut produziert, nicht in die Längen, was das Krisselige nur noch fördert. Da die Locken nicht ganz so viel Licht reflektieren wie glattes Haar, fehlt es dem krausen Haar oft auch an Glanz. Um zu verhindern das die Haare immer austrockenen, sollte man bei allen feuchtigkeits-raubenden Aktivitäten, wie zu heißes Föhnen oder Behandlungen mit Glätteisen und ähnlichem, eher vorsichtig sein. Gut tut dem Haar alles, was die obere Schuppenschicht schützt und glättet und Feuchtigkeit spendet. Dazu gehören reparierende Seren, Haarmasken und pflegende Kuren. Mittlerweile gibt es auch Sprays die man ins trockene Haar geben kann und die es schnell glätten, diese eigenen sich auch gut für unterwegs.