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Schön durchschnittlich

Kleiner Exkurs über die Wahrnehmung der Schönheit

Am 1. Dezember 2007 wurde in China die schönste Frau der Welt, auch Miss World genannt, gewählt.
Die diesjährige „Weltschönheit“ ist zum ersten Mal in der Geschichte der Miss-World-Wahlen auch höchstselbst aus China, genauer gesagt ist es die 23-jährige Zhang Zilin aus Peking.

Bei solchen Gelegenheiten frage ich mich immer mal wieder, was nun eigentlich „schön“ genau ist.
Ich tue mich ja schwer mit den wissenschaftlichen Theorien, die stets und ständig darauf hinweisen, dass wir alle noch den „keulenschwingenden Urmenschen“ in uns haben und freier Wille sei sowieso illusorisch.

Aber der Logik der Evolutionstheorie kann man sich vielleicht doch nicht ganz entziehen. Kurz gesagt sind laut dieser die sich dem durchschnittlichen Mittel annähernde Geschlechtspartner die Vielversprechendsten.
Die Erklärung dafür: Weil diese die geringste Anfälligkeit für Mutationen versprechen und damit eine bessere Überlebenschance bieten.

Tja, das lassen wir jetzt mal so stehen… Also Jungs und Mädels, bloß nicht auffallen, Durchschnitt ist beliebt!