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Locken für jede Gelgenheit

Die meisten Frauen mit glatten Haaren wünschen sich eine wunderbare Lockenpracht. Das ist meistens auch kein Problem und für jeden Geschmack gibt es die richtige Locke.

Das am wenigsten gekrauste Haar bezeichnet man als Welle. Die glamouröseste Art, das Haar in Wellen zu legen ist wohl die Wasserwelle. Dabei wird das nasse Haar lediglich mit Fingern und Kamm in Wellen gelegt und mit viel Haarschaum fixiert. Als Highlight kann auch Glitter- oder Glanzspray aufgetragen werden.

Kleinere, verspielte Wellen erhält man , wenn das nasse Haar zu kleinen Zöpfen geflochten wird. Vorher mit Haarschaum fixiert, hält es bis zur nächsten Haarwäsche. Dieser Look ist allerdings eher etwas für eine flippige Party, da diese Winz-Wellen meist in alle Richtungen davonhüpfen und der Look deshalb sehr kindlich wirkt.
Die schickere Variante ist der Lockenstab. Allerdings dauert es sehr lange alle Haare in Korkenzieherlocken zu legen, da erst die untere Haarschicht gelockt wird und das Deckhaar zum Schluss. Um einzelne Strähnen, beispielsweise in einer Hochsteckfrisur, zu wellen ist dieses Werkzeug ideal.
Lockenwickler vereinfachen das ganze schon extrem. Einfach ins nasse Haar eingedreht, kann man sie etwa 30 Minuten trockenen lassen, die Locken leicht auskämmen – fertig ist ein schlichter Look. Besonders schön sind Maxi Wickler, die etwa zwei Stunden im Haar bleiben und nur herausgedreht, nicht ausgekämmt werden. Diese Locken werden nun mit Haarspray fixiert.
Die bekannteste Möglichkeit ist natürlich die Dauerwelle. Hört sich erst einmal schlimm an, ist es aber nicht. Denn mit den richtigen Wicklern und vor allem der richtigen Technik kann jede Locke gezaubert werden, von der klassischen Krause bis zur eleganten Korkenzieherlocke. Auch wenn das Haar dabei sehr strapaziert wird, behält es mit der richtigen Pflege dennoch einen schönen Glanz.

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