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In jeder Frau steckt eine natürliche Eleganz. Doch leider machen nur die wenigsten auch in Jogging Hose und XL-Shirt eine gut Figur. Doch mit ein paar Tricks ist es leicht, die Kunst des elegantes Auftritts zu erlernen.
Das wichtigst dabei ist der Schnitt des richtigen Outfits; denn dieser rückt die Vorzüge der Figur in den Vordergrund. Während Wickelkleider weiblichen Formen schmeicheln, betonen Etuikleider die Zierlichkeit. Kleine Frauen sollten zudem V-Ausschnitte bevorzugen, da ein Rundhals die Figur eher staucht.
Um es zusätzlich zu adeln, ist die richtige Handtasche unverzichtbar. Aus edlem Material ist eine Beutelform fürs Büro optimal. Zum Kleid empfiehlt sich eine klassische Kelly-Bag. Abends kann man mit einer Clutch nichts falsch machen.
Bei einem Abendkleid, welches viel Haut zeigt, muss diese natürlich auch entsprechend gepflegt sein. Ein Balm, der schnell einzieht und keine Rückstände hinterlässt, sollte deshalb obligatorisch sein. Damit die gepflegten Hände auch entsprechend zur Geltung kommen, ist manchmal multitasking gefragt. Wird die Clutch unter einen Ellenbogen geklemmt, kann in derselben Hand ein Champagner Glas gehalten werden, während mit der anderen graziös nach einem Häppchen gegriffen werden oder Gäste begrüßt werden können.
Um dabei nicht in Stress zu geraten ist Gelassenheit gefragt. Die erreicht man durch kleine Rituale; etwa einer Teestunde zur festgesetzten Zeit oder auch dem abschließenden aufsprühen des Lieblingsdufts bevor man das Haus verlässt. Ein kleiner Luxus, in Form von Parfum, fördert das Wohlbefinden ungemein.
Ebenso wirkt dezentes Make - up. Zu einer aufwendigen Frisur wirken nudefarbene Lippen edler als die Variante in knallrot. Dies ist aber kein Grund für ein dezentes Kleid. [...mehr]
Bei dem perfekten Partykleid kommt es vor allem darauf an, dass es die weiblichen Reize gekonnt in den Mittelpunkt rückt; ein Kandidat kann dies besonders gut.
Dieser ist das Stretchkleid. Das Original stammt von Hervé Léger, der das damals schrille Kleidungsstück in den späten 80ern als erster entwarf. Mir neuen Schnitten und auch mal im Material Mix ist es heute zurück. Kein Wunder, rückt es dank des eng anliegenden Stoffes auch kleine Busen dezent in den Vordergrund. Wichtig ist dabei nur die richtige Form des Ausschnitts. Ein großer V - Ausschnitt mach sich besser als ein Cut out in U Form. Die enge Passform birgt aber auch einen Nachteil: Schon der kleinste Bauchansatz wird gnadenlos aufgedeckt. Doch auch dafür gibt es eine (nicht ganz so bequeme) Lösung: Ein Korsett (oder auch Korsage) hält den Bauch flach und sorgt gleichzeitig für eine gerade Haltung. Je nach Look kann es auch darüber getragen werden. So erhält das Outfit mit passendem Make up einen verruchten Touch.
Für einen glamourösen Look kann auch zu dem kleinen Weißen Stretchkleid gegriffen werde. Die Trendfarbe als Stretchkleid ist genauso schick wie sein Kollege das kleine Schwarze, dafür aber unkonventioneller. Das beste daran ist die große Styling Freiheit. Ob mit schwerer Metall Kette und rockigen Stifeletten oder ganz klassisch mit zierlichen Sandaletten und leichtem Ohrschmuck - der Trendsetter macht alles mit. Wichtig ist nur der Fleckenteufel! Missgeschicke können so schnell ausradiert werden.
Im Allgemeinen sollten Stretchkleider oberhalb des Knies enden. Das setzt natürlich top gepflegte und trainierte Beine voraus. Bei eventuellen Defiziten kann auch mit einer hautfarbenen Strumpfhose Abhilfe geschaffen werden. [...mehr]
Ein strahlendes Lächeln verleiht Selbstbewusstsein und ein souveränes Auftreten. Dafür ist zwar nicht viel, aber doch eine konstante Zahnpflege unerlässlich.
Das wichtigste Werkzeug dazu ist natürlich die Zahnbürste. Ob nun elektrisch oder mit der Hand, ist im weitesten Sinne Geschmackssache, doch fundamental ist, dass sie regelmäßig gewechselt wird. Etwa alle sechs Wochen sollte sie gewechselt werden. Bei Handzahnbürsten muss die Zeit im Auge behalten werden, bei elektrischen Köpfen zeigt sich die Abnutzung in der Regel am Farbverlust der Borsten.
Nach einer Erkältung sollte sie jedoch sofort gewechselt werden, da sich die Bakterien sonst zu stark vermehren. Daran zeigt sich auch, dass viele Krankheiten durch eine schlechte Mundhygiene entstehen können und durch regelmäßiges Zähneputzen verhindert werden können.
Um das Zahnfleisch nicht zu sehr zu belasten, sollte eine Zahnpflege Sitzung nicht länger als zwei Minuten dauern. Für die richtige Reinigung ist nämlich nicht die Dauer des Zähneputzens entscheident, sondern die zusätzlichen Hilfsmittel die eingesetzt werden. Eine vorherige Reinigung der Zwischenräume mit Zahnseide und eine nachträgliche Spülung mit Mundwasser machen die Zahnpflege komplett.
Da wir im Idealfall ein Leben lang mit unseren Zähnen auskommen müssen, empfiehlt es sich ebenfalls, sie nicht zu sehr zu belasten. Dazu zählt vor allem der Verzicht auf viele kleine Zwischenmahlzeiten und der Verzehr von süßen Säften. Diese enthalten zu viel Zucker, welcher die Zähne angreift. Besser ist Wasser, da es den Mundraum spült und in geringen Mengen Zuckerrückstände beseitigt. Trotzdem ersetzt es nicht das Zähneputzen!
Damit Zahnprobleme erst gar nicht entstehen, sollte auch dem Zahnarzt regelmäßig ein Besuch abgestattet werden. [...mehr]
Das richtige Parfum zu finden, ist gar nicht so leicht. Selbst das wohlriechende Wässerchen der Freundin ist auf der eigenen Haut unerträglich. Doch woran liegt das?
Die Duftnoten von Herz-, Kopf- und Basisnote sind zwar identisch, doch die Wirkung ist bei jedem Menschen anders. Sobald zum Beispiel das wohlriechende Rosenparfum auf die Haut trifft, reagiert es sofort mit der Haut. Deren Beschaffenheit verändert nun den Duft. Auf fettiger Haut hält es zwar länger, doch die Körperöle können den Duft verändern. Auf trockener Haut hält er vielleicht nicht so lange, kann seinen wahren Charakter aber voll entfalten.
Ebenso wichtig sind die Lebensgewohnheiten und auch die Ernährung. Besonders Geruchsintensive Genüsse verfremden ein Parfum. Dazu zählen Zigaretten, Schweiß und Knoblauch. Diese Einflüsse verhindern, im Übermaß vorhanden, dass der Duft wie aus dem Flakon riecht. Auch bei scharfem und fettreichem Essen verändert ein Parfum seinen Charakter.
Ebenso ist es bei Seifen, Deos und Bodylotions. Sind diese Produkte ebenfalls sehr geruchsintensiv, kann das Parfum manipuliert werden. Des Problems Lösung sind entweder geruchsneutrale Produkte, oder welche aus Serie es Parfums.
Doch was anscheinend ein Nachteil ist, ist im Wirklichkeit ein Vorteil. Da nicht jeder Duft auf jeder Haut gleich riecht, kann man seinen individuellen Duft finden. Dazu reicht eine Probe auf einem Papierstreifen nicht aus, da ja der Faktor Haut fehlt. Am besten sprüht man sich ein Wenig auf den Puls und lässt es etwa eine halbe Stunde einwirken. Dann hat sich den Duft voll entwickelt und man kann entscheiden ob es der richtige ist. [...mehr]
Als Beauty und Fashion Metropole ist Tokio kein Geheimtipp mehr. Kein Wunder - denn hier entstehen die neuesten Trends.
Und das noch nicht einmal auf den Laufstegen, sondern noch ganz klassisch auf der Straße. Wie sonst nirgendwo sieht man hier verschiedenste Trends aufeinander prallen. Gegensätzlicher nicht sein könnten zum Beispiel der Lilota und Girlie Look. Wo die einen auf Reifröcke und lange dicke Wimpern stehen, schminken und kleiden sich die anderen im Püppchen Style mit viel Rosa und niedlichen Kleidern. Zwar ist beides Trend, trotzdem bleibt die Individualität durch die verschiedensten Frisuren und Accessoires immer erhalten.
Eines ist ihnen jedoch Gemein: Meist wird das klassische Schönheitsideal angestrebt; also ein makelloser Teint und glänzendes Haar. Abgeleitet ist es von den Geishas, die so die Männer verzauberten. Dafür wird bei der Hautpflege auf hochwertige Produkte gesetzt. Der Vorreiter ist die Serie “White Luceny” von Shiseido. Sie enthält Inhaltsstoffe, die die lichtreflektierenden Eigenschaften der Haut verstärken und gleichzeitig die Melaninproduktion normalisieren. Das macht die Marke in Japan zum Marktführer, aber auch in Europa wird die Serie geschätzt, denn auch hier setzten Frauen auf einen gleichmäßig pigmentierten Teint.
Für seidiges Haar werden ähnlich exklusive Produkte verwendet. Heute wird gerne zu “Essence Absolue”" von Shu Uemura gegriffen. Es enthält Kamelien Öl, das von jeher von Geishas für ihre Frisuren Kunstwerke genutzt wird. Schon ein paar Tropfen aus der Camilia Japonica machen angegriffenes oder koloriertes Haar wieder geschmeidig ohne zu beschweren.
Absolut unverzichtbar ist dazu aber das Gleichgewicht von Körper und Geist. Ist man innerlich unzufrieden, spiegelt sich das nach japanischem denken, auch im Erscheinungsbild wieder. Um den Ausgleich herzustellen entspannt man bei Baderitualen in heißen Quellen oder beim Shiatsu. [...mehr]
Die heißen Höschen tauchen jeden Sommer wieder auf. Aber was macht sie so erfolgreich und beliebt?
Ein Grund ist wohl, dass sie sehr sexy sind. Im Gegensatz zum Minirock setzen sie den Po gekonnt in Szene- und das ohne billig zu wirken. Das schöne ist, dass sie auch ganz leicht selbst zu machen sind. Eine alte Jeans fällt schnell mal der Schere zum Opfer. Ein paar Strasssteine als Highlight oder auch ein kleiner Schmetterling als Aufbügelbild geben der Eigenkreation den letzten Schliff.
Doch nicht nur Jeans machen in der Mini Länge eine gute Figur. Interessant wird ein Look erst, wenn Shorts aus anderen Materialien gekonnt kombiniert werden. Zudem muss eine Hot Pants zwar kurz unter dem Po enden, aber eine High Waist Pants kombiniert mit passendem Shirt und Hüftlanger Jacke ist ebenfalls unbestreitbar edel. In diese Richtung sollte man sich Styling mäßig auch bewegen. Enge Hosen, die über dem Po spannen, in Kombination mit einem Spaghetti Träger Top sehen meist billig aus und zeigen zudem jedes überzählige Pfund.
Gekonnt ist hingegen die Kombination mit Riemchensandalen und auffällige Farben wie Lila zu nude Nuancen. Da die Hose meist schon eng sitzt, darf mit den Formen des Tops auch mal experimentiert werden. 3/4 Ärmel, locker fallende Stoffe, die auch etwas Dekolleté zeigen dürfen, oder edle Materialien, fast alles peppt den Klassiker auf.
Es gibt sie übrigens schon seit langem - erst war sie im 19.Jahrhundert teil der Schul- und auch Soldatenuniform. Wann sie ihren endgültigen Weg in die Modebranche fand, ist nicht eindeutig belegt. Doch fest steht, dass ihr Weg seit der Erfindung im Jahr 1971 immer nur steil bergauf ging. [...mehr]
Lange Zeit galt diese natürliche Form der Behandlung als „nutzloser“ Zweig der Esoterik. Doch mittlerweile wird dieser häufiger angewandt als man denkt.
Verständlich, wen man die einfache Anwendung mit dem großen Erfolg vergleicht. Gerade in der heutigen schnell lebigen Zeit viele einen natürlichen Weg zur Entspannung. Die Aromatherapie ist da genau richtig, man erzielt aber nur einen spürbaren Erfolg, wenn zusätzlich zu den richtigen Düften auch eine passende Atmosphäre geschaffen wird, sodass man sich komplett fallen lassen kann. Der schlaffördernde Wirkstoff von Lavendel wirkt besonders gut, wenn nebenbei nicht gearbeitet oder hektisch herumgelaufen wird.
Andererseits nehmen wir Düfte auch unbewusst war. Für ein entspanntes Arbeitsklima eignet sich deshalb eine Duftlampe mit Orangenblütenaroma hervorragend.
Dies ist auch die Methode, worauf alles aufbaut; die seelischen und körperlichen Vorgänge sollen postiv stimuliert werden. Die Therapie kann sowohl innerlich (überwiegend mit ätherischen Ölen) als auch äußerlich angewandt werden. Die erste Variante gehört allerdings nur in die erfahrenen Hände von ausgebildeten Aromatherapeuthen, die äußerliche Anwendung lässt sich aber sehr gut in einen entspannten Wellness Abend integrieren.
Bei einem entspannten Dinner zu zweit beispielsweise sind leichte Rosmarin Noten, die die Durchblutung anregen, durchaus geeignet.
Aber auch allein kann man sich hervorragend mit Düften verwöhnen; ein Wannenbad (maximal 20 Minuten bei warmem, nicht heißem Wasser) lässt den Geist entspannen und pflegt die Haut weich und geschmeidig. Das Highlight kann eine Körperlotion mit Rosenextrakten sein. Dieser Duft beruhigt und wirkt bei seelischen Kummer ausgleichend.
Das Gegenteil davon bewirkt Citronella, der Duft aus dem asiatischen Lemongras ist besonders für Morgenmuffel geeignet, da es belebt und erfrischt. [...mehr]
Bevor zur Chemiekeule gegriffen wird, können auch Heiltees eingenommen werden. Dabei gilt es nur zu beachten, wie sie korrekt zubereitet werden und gegen welche Beschwerden sie helfen.
Zwar lassen sich Heiltees aus der Apotheke als Ersatz für synthetische Medikamente einsetzen, doch auch die Tees sind Medikamente und müssen deshalb genauso zubereitet und eingenommen werden wie es angeraten ist. Auch wenn die Beschwerden nicht abklingen oder sich verschlimmern sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bei der richtigen Anwendung aber wirken sie wie ein kleiner Wellness Urlaub und pflegen von innen.
Bei leichten Beschwerden eignen sich sowohl individuell zugestellte Mischungen als auch industriell gefertigte Arzneitees. Bei der Form jedoch gibt es etwas zu beachten. Lose Tees können zusammengestellt und dosiert werden, sind aber auch schwerer anzuwenden. Hier muss auf die genaue Rezeptur geachtet werden.
Teebeutel sind in der Handhabung schon einfacher, da sie exakten Standards entsprechen. Der Gehalt an ätherischem Öl ist hier aber durch die starke Zerkleinerung der Kräuter geringer.
Ähnlich unkompliziert ist das Zubereiten von Instant Tees. Hier ist der Wirkstoff auf einem wasserlöslichen Granulat aufgetragen. Lediglich Diabetiker sollten darauf verzichten, da das Granulat aus Zuckerstoffen (Saccariden) besteht.
Die häufigsten Anwendungsbereiche sind Atemwegserkrankungen und Herz/Kreislaufprobleme. Erstere werden in der Regel mit Anis, Eibischblättern, Fenchelfrüchten, Holunder- und Lindenblüten sowie mit Pfefferminze und Thymian behandelt. Sie wirken krampflösend, schleimverflüssigend und entzündungshemmend, was Leichteres atmen und so ein schnelleres wohlgefühl zur Folge hat. Werden Herz/Kreislauf Probleme mit Heiltees behandelt, ist ein wenig Vorsicht geboten. Zwar sind die im frühen Stadium sehr effektiv, doch Buchweizen, Weißdorn und Herzgespann sind in größeren Mengen giftig. Deshalb unbedingt vor der Einnahme fachkundigen Rat einholen! Bei korrekter Dosierung wirken sie herzstärkend, durchblutungsfördernd und kreislaufsteigernd. [...mehr]
Außer beim Sport und in der Sauna gilt Schweiß, gerade in der heutigen Zeit, als unangenehm. Gerade weil das so ist, gibt es eine Menge Möglichkeiten den Geruch zu bekämpfen.
Das war aber nicht immer so. Im Mittelalter galt man mit einem intensiven Körpergeruch als besonders sexy. Doch zum Glück ist dem heute nicht mehr so, es wird versucht, mit besonderen Duftnoten in Parfums die Sinne zu beeinflussen und besonders anziehend zu wirken. Ein ähnliches Prinzip gilt in der Aromatherapie, wo der Körper mit bestimmten Düften zur Heilung angeregt wird, das bekannteste Beispiel ist wohl Eukalyptus, was oft bei Erkältungen als Dampfbad oder Salbe angewandt wird.
Doch auch in der modernen Gesellschaft geht es nicht ganz ohne Schweiß, denn der lebensnotwendige Vorgang reguliert bei einem Organismus die Körpertemperatur. Die körpereigene Flüssigkeit aus den über zwei Millionen Schweißdrüsen verdunstet auf der Haut und schützt den Körper so vor überhitzen. Selbst im Ruhestand, beziehungsweise bei leichter Bewegung, wird täglich ein halber Liter Schweiß produziert; bei Hochleistungssportlern können es sogar 16-18 Liter sein.
Der Schweiß an sich ist allen voran aber erst einmal geruchlos, da er zu 99% aus Wasser besteht. Erst Bakterien, die ihn zersetzen, sorgen für den unangenehmen Geruch, der in der Regel mit Deo oder Antitranspirant bekämpft wird. Vielen ist nicht bewusst, dass es durchaus einen Unterschied zwischen beiden Produkten gibt.
Ein Deo überdeckt den Geruch mittels Duftstoffen und mindert in geringer Konzentration die Bildung der Schweiß zersetzenden Bakterien.
Das Antitranspirant hat noch eine zusätzliche Wirkung: mithilfe von Aluminiumsalzen verengt es die Schweißdrüsen, sodass im Allgemeinen weniger Schweiß produziert wird.
Für was man sich entscheidet, bleibt dem persönlichen Geschmack und den Bedürfnissen überlasssen, “back to nature” ist hingegen ein klares No go! [...mehr]
Dieses Problem haben Männer häufig. Doch wenn die Ursache gefunden ist, lässt sich das Problem schnell und effektiv beheben.
Wenn sich die Kopfhaut schneller als die üblichen 28 Tage erneuert, verklumpen die Hautplättchen und schn verbleiben sie als fettige Schuppen im Haar oder bestäuben die Schultern als trockene Variante. So entstehen die lästigen Begleiter. Die Ursache dafür sind zumeist vermehrte Talgproduktion, erbliche Veranlagung, Hormone, Stress oder falsche Pflegeprodukte. Trockene Schuppen entstehen des weiteren durch zu heißes Föhnen oder waschen.
Ein mildes Shampoo, speziell für Männerhaar, und eine niedrigere Temperatur beim Föhnen und waschen können somit schon ein kleines Wunder bewirken. Beim Shampoo sollte auf die Inhaltsstoffe Zink-Pyrithion, Selensulfid und Climbazol geachtet werden. Sie hemmen die vermehrte Produktion von Hornzellen, während Salicylsäure und Schwefel bereits bestehende Schuppen von der Kopfhaut lösen. Bei pflanzlichen Produkten helfen Brennnessel, Birke und Rosmarin.
Damit es auch wirkt, sollte es mit kräftigem Druck der Fingerkuppen von Nacken bis zur Stirn einmassiert werden. Das lässt die Inhaltsstoffe gut einwirken und fördert die Durchblutung. Ausgewaschen werden sollte es mit lauwarmen Wasser, im Idealfall noch einmal mit kaltem Wasser nach spülen - das Schließt die Schuppenschicht und lässt das Haar zusätzlich glänzen.
Auch nach der Wäsche sind niedrige Temperaturen angesagt. Wer das Haar föhnt, sollte dies auf einer kleinen Stufe tun. Auch das weit verbreitete trocken rubbeln lässt das Haar schneller Schuppen bilden, da es die Talgdrüsen und somit die Fettproduktion anregt.
Vorsicht ist jedoch geboten, wenn die Kopfhaut juckt: Dann könnte es sich um eine Hautkrankheit handeln, die unbedingt vom Hautarzt behandelt werden muss. [...mehr]










