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Körperöle – pflegend mit angenehmen Duft

Bei extrem trockener Haut empfiehlt es sich ein Körperöl zu verwenden. Die pflanzliche Zusammensetzung pflegt die Haut besonders gut und der angenehme Duft stimmuliert die Sinne. Die Anwendung an sich gibt uns zusätzlich das Gefühl, etwas Gutes für unseren Körper zu tun. Es ist ein Stück Wellness zu hause.

Man kann es entweder auf trockener oder feuchter Haut auftragen. Auf trockener wirkt es wie ein Massageöl; dann benötigt es viele massierende und knetende Handgriffe bis das ganze Öl in die Haut eingezogen ist. Bei feuchter Haut hingegen kann das Öl rasch einziehen und zusätzlich benötigt man weniger davon. Damit der pflegende Effekt noch verstärkt wird, sollte bei lauwarmen Wasser etwa 10 Minuten lang geduscht werden. Zu heißes Wasser entzieht der Haut zusätzlich natürliche Fette.

Das liegt daran, dass pflanzliche Öle durch ihre hautverwandte Struktur besonders gut von der Haut aufgenommen werden können. Sie gliedern sich in die äußeren Hautschichten ein und sorgen so dafür, dass die hauteigene Feuchtigkeit nicht verloren geht. Selber Feuchtigkeit spenden können sie nicht.

Neben den pflegenden Wirkstoffen wie Sonnenblumenkernöl oder Weizenkeimen, werden den Ölen sowohl Auszüge aus Heilpflanzen wie Calendula- oder Arnikablüten, als auch ätherische Öle wie Lavendel oder Sanddorn beigefügt. Letztere spechen die Sinne zusätzlich an und wirken entspannend beziehungsweise belebend.

Damit die ihre Wirkung voll entfalten können werden Körperöle, anders als eine Lotion, in kreisenden Bewegungen einmassiert. Beginnend von den Füßen, hin zum Herzen. Das regt nicht nur die Blutzirkulation an, sondern die Hautzellen werden auch mit mehr Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. diesen kleinen Luxus sollte man mindestens einmal die Woche in die Hautpflege mit einbinden.

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