» Styling
Der klassische Anzug kann etwas antiquiert und langweilig wirken - kein Wunder, war er doch vor über 100 Jahren DAS Kleidungsstück. Aber zum Glück hat sich sein Image gewandelt.
Denn neben der richtigen Hautpflege wird auch das Styling beim Mann immer wichtiger. Heute ist es nicht mehr nötig, dass das elegante Stück sich in tristen Farben hinter Manager Türen versteckt. Die klassischen Schnitte wurden in frischen Farben neu aufgelegt, welche viel Freiraum für Experimente lassen. So ist es möglich seine farbenfroh elegante Seite auszuleben, sowie gleichzeitig trotz Anzug lässig zu sein: es kommt nur auf die richtigen Kombinationen an. So harmoniert ein blau/weiß kariertes Hemd wunderbar mit einem sandfarbenen Jackett. Wagemutige können sich auch an drei Farben herantrauen. Ein rosa Hemd zu hellem, sandfarbenen Pullunder, kombiniert mit fliederfarbenem Blazer macht auf lässig elegante Weise viel her.
Zudem ist es möglich, diese Kombis in windeseile vom Büro- zum Freizeit Outfit zu stylen. Die wichtigsten Helfer dabei sind Accessoires. Die schlichten Begleiter waren Einstecktuch und Krawattennadel, während ein Hut oder fluffiger Schal den Look einen sportlichen Touch verleiht. Wichtig ist nur, einige wenige Teile gekonnt zum Outfit aufzuwählen und nicht alles auf einmal anzulegen. Ein Einstecktuch mach den Schal zum Beispiel überflüssig, da es sonst zu überladen wirkt.
Aber auch der Klassiker muss nicht langweilig aussehen. Hier kommt es vor allem auf die perfekte Passform an. Ein Anzug, der wie maßgeschneidert sitzt, macht auch ohne verspielte Accessoires etwas her. Um den Look aufzulockern und weniger spießig aussehen zu lassen kann zum Jackett einfach ein schlichtes weißes Hemd ohne Krawatte oder Fliege getragen werden. Die obersen zwei Knöpfe offen gelassen veraprühen einen Hauch sexyness. [...mehr]
Die Jeans ist der unbestreitbare Klassiker unter den Hosen. Doch mittlerweile gibt es auch andere Formen, die super bequem sein können.
Eine davon ist nicht unbedingt die Röhrenhose. Doch die neuen Materialien, wie zum Beispiel Elasthan, erhöhen den Tragekomfort auch bei den Hautengen Vertretern unter den Hosen. Allerdings kann sie nicht jeder tragen. Schlanke Beine sind ein Muss. Lang müssen sie nicht unbedingt sein, da der eng anliegende Stoff optisch streckt. High Heels sind eine zusätzliche Geheimwaffe um größer zu wirken. Idealerweise geht die Länge nur bis zu den Knöcheln, so kommen auch die Schuhe zur Geltung. Für eine durchgehend schlanke Silhouette können längere, schmale Oberteile kombiniert werden. Wer mutig ist, wagt sich auch mal an den Lillipop Look; weite, flatterhafte Oberteile, die ruhig etwas Dekolleté zeigen dürfen, zur schmalen Hose.
Bei großer Hitze eignet sich eine Sarouel hingegen viel besser. Die Orienthose sieht mutet mit dem tiefen Schritt erst einmal merkwürdig an, ist aber luftig und bequem. Da sie aber lässig und elegant zugleich ist, lässt das Styling viele Freiheiten. Hauptsache ist, dass die Oberteile körpernah anliegen und etwas über den Hosenbund reichen, so dass die Proportionen ausgeglichen werden. Auf Absätze sollte nicht verzichtet werden, da sie die Figur strecken und so weniger unförmig erscheinen lassen.
Fall es noch etwas kälter sein sollte sind Leggings ideal. Sie wärmen und sind sehr leicht zu stylen. Ein XL – Shirt, Stiefeletten und eine auffällige Halskette machen das Outfit schon perfekt. Zudem gibt es sie in den unterschiedlichsten Farben und Optiken (Lederimitat, Jeans…) sodass sie auf jedes Outfit abgestimmt werden können. Und das beste ist, dass sie auch kleinen Frauen mit Ballerinas stehen. [...mehr]
Die Farbe schwarz verkörpert unbestritten Eleganz und Klasse. Zudem lässt es sich immer wieder neu interpretieren und kombinieren, sodass es immer wieder neu erscheint.
Zu diesem Zweck muss schwarz nicht immer mit einer knallfarbe kombiniert werden. Auch Ton in Ton Kombinationen sind möglich. Für den Eyecatcher sorgen dann Ausflüge in andere Material Welten. Ein Etuikleid aus Stretch harmoniert wunderbar mit Ärmeln aus Kunstpelz und silbernem Schmuck. Dieser Look mit dem kurzen Kleid steht vor allem kleinen Frauen, da es mit High Heels die Figur streckt.
Langbeinige Frauen machen in einem bodenlangen schmal geschnittenen Abendkleid eine gute Figur. Glamourös wird das Outfit mit Handschuhen, die bis über die Ellenbogen reichen.
Interessant werden Kleider auch durch Applikationen, die ebenfalls schwarz sind. Ob eine große Schleife am Krangen, Jetsteine, ein auffälliger Hut oder aufregende Heels - schwarz in schwarz kann sehr sexy sein.
Wem das zu trist ist, aber kein faible für auffällige Farben hat, kann dennoch Farbe ins Styling bringen. Der Klassiker ist weiß, femininer wird es jedoch mit zartem Rosé oder dezenten beige Tönen bei Bluse oder Schuh. Eine weitere aufregende Farb Variation ist ein winziges Karo Muster in Rock und Blazer, kombiniert zu Handschuhen in Leoparden Optik.
Das schwarz kann auch in den Hintergrund treten. Ein bordeauxrotes Kleid kombiniert mit schwarzem Haarschmuck und einem breiten Gürtel, der die Taille betont, wirkt genauso elegant wie ein komplett schwarzer Dress.
Das Make up bei einem schwarzen Outfit sollte sich von den Farben zurückhalten. Bunte Farben wirken zu künstlich, besser sind ein reiner Teint und ein schlichtes nude make up. [...mehr]
Bio und Henna Tattoos sind eine Alternative zum herkömmlichen Tattoo. Doch auch dabei gibt es einiges zu beachten.
Bei Bio Tattoos wird die Farbe im Gegensatz zu herkömmlichen Tattoos nur unter die oberste Hautschicht gebracht. Je nach Schuppung der Haut, Zusammensetzung der Farbe und Pflege des Tattoos kann es 3 bis 5 Jahre dauern, bis es wieder verschwunden ist.
Bei Henna wird die Farbe lediglich auf die Haut gemalt. In Indien hat diese Form des Körperschmucks eine lange Tradition, aber auch in Deutschland wird es immer beliebter. Je nachdem wie oft man die verzierte Stelle wäscht, bleibt das Muster bis zu drei Wochen sichtbar.
Doch trotz des Namens sind “Bio” Tattoos teilweise gefährlicher als der klassische Körperschmuck. Denn da die “natürlichen” Farben sich schneller zersetzen als künstliche, gelangen die Pigmente leichter in die Blutbahn, wodurch Entzündungen und Ekzeme entstehen, welche dann meist auch stärker verlaufen. Je nach Hauttyp bzw. der verwendeten Farbe kann diese auch in die Fettzellen eindringen, was bedeutet, dass einige Teile der Tätowierung auch nach Jahrzehnten noch sichtbar sind.
Henna klingt erst nach einer natürlicheren Alternative, doch auch hier können massive Hautirritationen auftreten. Obwohl die Farbe auf natürlichen Inhaltsstoffen basiert, kann es auch hier zu Allergien kommen, die bis zur Verätzung gehen. Erstes Anzeichen dafür ist ein starkes brennen direkt nach dem Auftragen. Wird so etwas bemerkt, besser auf dem Körperschmuck verzichten.
Wer es dennoch ausprobieren möchte, sollte vor der Bemalung auf eine Probe der Farbe bestehen, die auf der Unterseite des Unterarms aufgetragen wird. Sollten dabei Irritationen auftreten am besten einen Arzt aufsuchen. [...mehr]
Es gibt nicht viele Kleider, die zu jeder Figur passen. Doch das Bustierkleid schafft genau das. Dies ist jedoch nur ein Grund, warum es in jeder Saison neu interpretiert wird.
Und das schon seit den 50er Jahren. Damals machte Marilyn Monroe das Bustierkleid salonfähig. Bis heute ist es zum Glück immer wieder aufgetaucht, denn kein anderes Kleidungsstück ist so anpassungsfähig. Wo Maxi Kleider nur großen Frauen stehen oder Baby Doll Schnitte kleinen Figuren schmeicheln, gibt es den Klassiker in jeder Variation. Voraussetzung dafür ist aber natürlich straffe Haut an den Beinen
Das schmal geschnittene, eng anliegende Oberteil geht nach einer schmalen Taille in den meist weit schwingenden Rockteil über. Doch auch ein durchgehend eng anliegendes Tube Dress schmeichelt der Figur und besonders dem Dekolleté. Die Mitte kann mit einem schmalen Gürtel, ruhig auch in einer Kontrastfarbe, betont werden. Dieser Stil ist, da er optisch streckt, besonders für kleine Frauen geeignet. Ist man groß und schlank wird natürlich zum schulterfreien Maxi Dress gegriffen. Die langen, fließenden Stoffe umschmeicheln die Figur und lassen auch athletisch gebaute Frauen grazil wirken. Ob nun mit High Heels oder auch flache Römersandalen – egal welcher Schuh gewählt wird, das Allroundtalent passt zu beiden.
Dabei passen Bustierkleider zu allen Anlässen. Ob lässiger Strand Abend oder elegante Abendgesellschaft, es passt sich in windeseile den Umständen an. Mit kurzem Cardigan und blickdichter Strumpfhose ist es auch tragbar, wenn es kühl wird. Abends wird der Look mit High Heels auch ohne Schmuck, unbestreitbar elegant. Denn das ist das besondere an diesem Stück: Mit immer neuen Schnitten, Stoffen und Farben sorgt es auch allein für einen ganz großen Auftritt. [...mehr]
Seit mehr als 45 Jahren ist er einer DER Evergreens schlechthin - Der Minirock. Egal welche Generation - jede zieht ihn gern an und erfindet ihn immer wieder neu.
Entworfen hat ihn in den 60ern die britische Designerin Mary Quant. Die Zeitschrift “Vogue” berichtete darüber und revolutionierte so die Modewelt. Begonnen hat es mit der damaligen angestaubten Mode. Mary Quant meinte, dass die damalige Jugend aussehe wie deren Großmütter. So entwarf sie den Rock, der viel Haut zeigt und verkaufte ihn im “Bazaar”, ihrer eigenen Boutique. Damit provozierte sie einen Skandal - es galt schon als unschicklich den Knöchel zu zeigen und Röcke, die mindestens zehn Zentimeter über dem Knie endeten, erst recht. Aber wohl gerade deshalb wurde der Mini zum Must have der 60er. Die Designerin ahnte nicht, dass sie damit die komplette Mode umkrempelte. Nach den harten Kriegs- und Nachkriegsjahren entstand ein neues Lebensgefühl, das sich auch in der Mode wiederspiegelte.
Die Schnitte wurden fraulicher, farbenfroher und der Minirock hat sicherlich dazu beigetragen, dass mehr Lebensfreude entstand.
So war es auch nicht verwunderlich, dass er auch bald in die edlen Haute Couture Häuser einzog. Yves Saint Laurent und auch Christian Dior griffen dieses Lebensgefühl auf und verarbeiteten es in kürzeren Kleidern in ihren Kollektionen. So war ein jahrelanges Modediktat durchbrochen worden. Erstmals entwarf eine “bürgerliche” etwas, was die großen Designer aufgriffen. Sonst war es immer anders herum gewesen.
Das schöne ist, dass man ihn auch im Herbst tragen kann; mit einer Strumpfhose wird der Klassiker sozusagen Allwetter tauglich und es werden sogar erste Cellulite verdeckt und man sieht immer noch sexy aus. [...mehr]
Mittlerweile gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Absätzen. Doch nicht jeder ist für jeden geeignet.
Im Allgemeinen sollten hohe Hacken nicht den ganzen Tag über getragen werden. Dies ist besonders wichtig, wenn man bisher nur flache Schuhe getragen hat. Die optimale Höhe liegt zwischen 5 und 6 cm. Ist der Absatz höher, ist der Fuß zu sehr gewölbt, was auch den Rücken schädigt. Für den richtigen Gang ist die Stabilität des Schuhs ebenfalls wichtig. Als Anfänger sind Pfennigabsätze deshalb eher ungeeignet. Besser sind breite bzw. quadratische Absätze. Darauf fällt das balancieren leichter. Ebenso geeignet sind Plateau - Absätze. Sie sind gleichzeitig hoch und leicht zu laufen. Um sich daran zu gewöhnen, die hohen Schuhe am bester erst auf kurzen Wegen tragen, oder Ersatzschuhe einpacken.
Es gibt aber auch Absätze passend zur Figur. Bei einem rundlichen Körperbau sind hohe Hacken ideal. Die zusätzlichen Zentimeter strecken die Figur ungemein und machen bei häufigen tragen ganz nebenbei straffe Waden.
Kleine Frauen tragen am besten bequem zu laufende Absätze. Die können auch einmal etwas länger getragen werden. Zudem unterstreichen Riemchensandalen mit quadratischen Absätzen, Plateau Schuhe oder bequeme Pumps die feine Silhouette.
Das Gegenteil dazu sind große Frauen. Diese sollten auf zu hohe Hacken verzichten, da sonst ein unschöner Giraffen Effekt entsteht. Eine Absatzhöhe von etwa 6 cm ist aber durchaus möglich.
Doch egal für welchen Absatz man sich auch entscheidet: Sie sind und bleiben das unbestrittene Symbol für Weiblichkeit. Mit ein wenig Übung machen sie einen gerade Haltung und damit auch ein schönes Dekolleté. [...mehr]
Neben diversen Trendfarben gibt es auch eine Möglichkeit das Make up zu gestalten, die wohl niemals aus der Mode kommen wird: nämlich der möglichst ungeschminkt auszusehen.
Der Grundstein dafür ist natürlich eine perfekte Grundierung. Bei schnell fettender Haut oder auch im Sommer empfiehlt sich dafür eine mattierende Foundation. Um Rötungen oder kleine Pickel abzudecken werden die betroffenen Stellen mit Concealer kaschiert. Nun heißt “nude” aber nicht, dass komplett auf Farbe verzichtet werden muss. Im Gegenteil: bei fast keinem Stil hat man so viel Gestaltungsfreiheit. Nur möglichst frisch sollte es wirken.
Ein erfrischendes blau, rosé oder auch ein helles braun für die Augen ist deshalb immer passend. Übermäßiges tuschen und auch Kajal sind hier allerdings fehl am Platz. Tipp: Braune Wimperntusche wirkt meist natürlicher als schwarze, deshalb ein paar Schwünge hiervon verwnden.
Ein wenig mehr Freiheiten genießen die Lippen. Sanfte Apricot oder Beige Töne zaubern im Nu einen frischen Teint. Ein Punkt Lipgloss in der Mitte mogelt ein wenig mehr optische Fülle auf die Lippen. Eine unregelmäßige Kontur korrigiert ein Lipliner in der Farbe des Lippenstifts. Besonders unauffällig wird es, wenn dieser zur Mitte hin sanft ausgeblendet wird. Etwas andere als die Lippenstiftfarbe sollte auch nicht verwendet werden, da der Look schnell angemalt wirkt.
Damit das Gesamtergenis nicht fahl wirkt ist meist, besonders aber bei hellem Teint, meist etwas Farbe auf den Wangen nötig. Klassisch ist ein Hauch Rouge auf den Wangenknochen. Eine gute Alternative ist Bronzepuder. Gerade wenn die Augen schon Farbe tragen ist es ideal geeignet. [...mehr]
Bei einer ausgefallenen Wimper darf man sich etwas wünschen. Ein unbewusster Wunsch von vielen Frauen sind dichte und gepflegte Wimpern.
In den seltensten Fällen geht dieser Wunsch über Nacht in Erfüllung, also muss mit den entsprechenden Maßnahmen nachgeholfen werden. Denn mit ein wenig Aufmerksamkeit verleihen sie dem Auge einen intensiven Blick und können zusammen mit den Brauen die empfindlichen Augen besser vor Schweiß und Staub schützen.
Wer sich oft die Wimpern tuscht, muss besonders viel Wert auf pflegende Inhaltsstoffe legen. Panthenol, Biotin und Kollagen machen die zarten Härchen geschmeidig und glänzend. Manche werden in zwei Phasen aufgetragen, erst die Pflege, dann die Farbe, was auch versiegelnd wirkt. Denselben Effekt haben auch Mascara Grundierungen.
Beim Augen Make up Entferner sollte besonderen Wert auf rückfettende Wirkstoffe gelegt werde, damit die Haut nicht zu sehr austrocknet.
Dieser muss auch immer vor dem schlafen angewendet werden. Getuschte Wimpern können über Nacht leichter brechen, wodurch sie auf Dauer ausdünnen. Das Abschminken sollte möglichst ohne rubbeln geschehen. Besser öfter mit einem in Augen Make up Entferner getränkten Wattepad von außen nach innen sanft über das Auge streichen.
Den perfekten Schwung erhalten die feinen Härchen aber erst durch die Wimpernzange. Diese darf aber nur bei ungetuschten Wimpern verwendet werden. Sind die schon getuscht, sind sie nicht formbar, was die Bruchgefahr enorm erhöht. Im schlimmsten Fall bleiben sie einfach an der Zange hängen. Noch ein Tipp: Damit die lange ihre schöne Form behalten einfach die Zange mit dem Föhn anwärmen. Durch die Wärme erschlaffen sie nicht so schnell.
Beachtet man diese “Kleinigkeiten” sind die Wimpern während ihrer 6 - 8 wöchigen Lebensdauer schön und ausdrucksstark. [...mehr]
Ein herkömmliches Parfum besteht aus Kopf- Herz- und Basisnote. Sind die verflogen, haben viele den Wunsch, den Duft noch einmal zu erleben, auch wenn das Fläschchen zu Haus liegt.
Denn der Grund, warum ein Duft gekauft wird, liegt meist in der frisch zitrischen Kopfnote, die uns sofort in ihren Bann zieht. Den beim Parfum Kauf fällt die Entscheidung binnen Sekunden. Nach und nach räumt sie die Bühne für die Herznote, die den Geruchssinn auf die schweren Akkorde der Basisnote vorbereitet. Doch auch von dem am höchsten konzentrierten Eau de Parfum ist nach spätestens 12 Stunden nichts mehr zu riechen. Ist das Schauspiel ohne den Original Duft wirklich vorbei?
Nein - denn der Duft von Replay kann mit nur einem Tropfen Wasser, der auf die beduftete Haut trifft, zu einer Zugabe gebracht werden. Möglich macht das eine innovative Technologie, die bei der Duftentwicklung eingesetzt wurde. Die speziellen Cyclodextin Moleküle schließen die winzigen Duftmoleküle der Kopfnote ein, während die Herz- und Basisnote wirken. Ist der Duft verflogen, werden die gespeicherten Moleküle durch das auftreffen von Wasser aus ihrer ringförmigen Struktur gelöst und wieder an die Luft abgegeben; das Parfum entfaltet sich von neuem.
Das ist auch noch nicht alles. Nach dem Auftakt mit Süßer Orange und Bergamotte, freut man sich schon auf die Herznote aus roten Früchten, welche mit einer Basis aus einer Komposition aus Zedern und Sandelholz ihren provokanten Abschluss findet. Diese perfekt ineinander übergehende Zusammenstellung macht Lust auf den Sommer, was ihn zu einem idealen Alltags Duft macht.
Der Herrenduft ist passend dazu mit Mandarine, Zeder und Sandelholz entsprechend sportlich und verleiht dem Träger einen Bohemian Touch. [...mehr]











