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Augenbrauenpuder richtig anwenden

Augenbrauenpuder verdichtet die Brauen optisch. Das ist sehr hilfreich, sollt man sich einmal verzupft haben, oder von Natur aus dünne Brauen haben.

Bevor der Puder aufgetragen wird, sollten die Brauen mit einem Spiralbürstchen gekämmt werden. Das ordnet die Härchen und entfernt Hautschüppchen, die eventuell die Haltbarkeit beeinträchtigen könnten. Bei fettiger Haut, kann bei der Gesichtsreinigung auch über die Brauen gefahren werden.
Nun wird mit dem abgeschrägten Pinsel etwas Farbe aufgenommen. Begonnen wird immer mit weniger Farbe, ist das Ergebnis zu hell, kann immer noch nachgeschminkt werden. Mit dem auftragen der Farbe wird am Brauenanfang begonnen und in Wuchsrichtung mit schnellen, kurzen Strichen weitergearbeitet. Der Pinsel sollte dabei so gehalten werden, dass das schmale Ende ebenfalls in Wuchsrichtung zeigt.

Um zum Schluss die Farbe richtig zu verteilen und überschüssige zu entfernen, empfiehlt es sich, die Brauen erneut mit einem Spiralbürstchen durchzukämmen. Damit das Puder länger hält und nicht abbröckelt, kann es mit farblosem Haargel oder Wimperntusche fixieren. Soll das Puder wasserfest sein, sollte man aber besser zu speziellen Produkten mit zwei aufzutragenden Komponenten greifen. Diese lassen sich in der Regel mit Reinigungsmilch wieder entfernen.

Doch Augenbrauenpuder zaubert nicht nur mehr Fülle, man kann auch die Farbe wechseln. Hat man von Natur aus helle Haare, können sie mit einem leichten Braunton getönt werden. Da es nicht dauerhaft hält, kann auch mal eine gewagtere Farbe ausprobiert werden, etwa für ein Party Make up.

Es kann auch eine Augenbrauen – Schablone verwendet werden. Die Anwendung muss aber geübt werden, da die Farbe zwar präzise aufgetragen wird, das Gesamtergebnis aber sehr maskenhaft wirken kann.