» Cellulite


Autor: Jacqueline

Es gibt sie schon seit Ewigkeiten und erfreut sich immernoch großer Beliebtheit: Die Strumpfhose. Doch neben den Effekt des Wärmens ist sie heute vor allem ein modisches Accessoire.

Früher wurde sie nur von reichen Männern getragen. Damals war sie noch extrem unbequem und es gab sogar entsprenchende Modelle fürs sitzen oder stehen. Erst mit der Erfindung der mechanischen Strickmaschine wurde die Strumpfhose bequemer und auch für das gemeine Volk zugänglich.

Die heutige Feinstrumpshose entstand aber erst 1960, als der Rocksaum durch den Minirock höher rutschte. Seitdem war der Siegeszug nicht mehr aufzuhalten. Schlanke Beine werden sexy in Szene gesetzt, unschönere Exemplare gekonnt kaschiert und Cellulite verborgen. Grund genug für den Handel neben den lange Zeit üblichen schwarzen Exemplaren auch ein paar Paradiesvögel zu entwickeln.

tight

Gerade jetzt in der tristen Winterzeit sind die bunten Beinlinge angesagter als nie zuvor. Ob mit Tigermuster, in knalligen Farben, in Metallic Optik oder gar mit Swarovski Steinen besetzt - heute findet jeder ein passendes Modell. Dabei sind sie auch echt kombinationswunder. Perfekt passen sie natürlich zum Minirock, auch im Winter. Baumwollstrumpfhosen wärmen besonders gut.

Sind die Nylons schon auffällig, ist beim restlichen Styling natürlich zurückhaltung gefragt. Dennoch kann man mit dezenten Farben und ungewöhnlichen Formen bei Schuh oder Pullover ein schickes Outfit kreieren. Neben dem Outfit ist natürlich auch die Qualität entscheiden. Exemplare mit einer höheren den - Zahl, also dichterer Fadenstärke, sind strapazierfähiger, aber auch blickdichter. Eine gängige Nylonstrumpfhose hat 20 den, ein gutes Mittelfeld. Für Dessous darf es etwas weniger sein und für den Spaziergang darf es ruhig bis 150 den gehen.    [...mehr]



Autor: Christin

Wer kennt das nicht - Frau steht mit kritischem Blick vor dem Spiegel und stellt wiederholt fest: straff ist anders. Gerade im Sommer, wenn die Röcke wieder kürzer werden und die Bikini-Saison vor der Tür steht, plagen uns wieder die Sorgen um die Dellen und Speckröllchen an Bauch, Oberschenkeln oder Po . Damit nächsten Sommer alles besser wird, hier ein paar nützliche Informationen für den Kampf gegen die Orangenhaut.

Gut zu wissen:

Die ungeliebten Fetteinlagerungen in den Zellen entstehen aufgrund der Übersäuerung des Körpers - vor allem die in Fast-Food sowie Naschereien enthaltenen und oft auch durch zu viel Stress entstehenden “bösen Fette” wie Cholesterin sind Schuld daran. Deswegen ist es ratsam auf eine gesunde und vor allem basenreiche Ernährung zu achten, die viel Gemüse und Salat, verschiedene Obstsorten und möglichst fettarme Fleischsorten wie Lamm enthalten sollte. Diese Nahrungsmittel enthalten viel L-Karnitin, eine Aminosäure, die den Fettstoffwechsel fördert und so Cellulite reduziert.

Doch nichts läuft ohne ausreichend Bewegung:

Step-Aerobis und Nordic-Walking sind die besten Sportarten wenn es um die Straffung des Bindegewebes an den Problemzonen geht. Auch 1-2 mal wöchentlich joggen lässt nicht nur die Haut fester werden, sondern leistet auch einen Beitrag zur körperlichen Fitness und Ausdauer und stärkt das Immunsystem - na wenn das nicht nette Nebeneffekte sind :-) Auch Wechselduschen mit kaltem und warmem Wasser, gepaart mit leichten Massagen mit einem Natur- oder Massageschwamm wirken sich positiv auf das Hautbild aus.

Knackiger Po und straffe Oberschenkel © flickr / .das coisas boas da vida

Wem das noch nicht genügt,

der kann zusätzlich noch spezielle Gels verwenden, die die Fettzellen verkleinern und den Lymphfluss anregen - das lässt die Dellen noch zusätzlich verschwinden. Solche Mittelchen gibt es von allen denkbaren Firmen in den verschiedensten Preisklassen, seit neustem enthalten die Tuben auch spezielle Schwämmchen oder Massage-Roller, die die Creme beim Auftragen in die Haut einarbeiten, um einen noch besseren Effekt zu erzielen.

Da kann die Bikini-Saison ja kommen :-)

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Autor: Ariane

Angeblich leiden mehr als zwei Drittel der Frauen über 20 unter Cellulite, gerne auch als Orangenhaut bezeichnet. Was kann dagegen helfen?

Cellulite ist der Schrecken der Frau und es kursieren viele Gerüchte was man dagegen tun kann oder auch nicht. Nicht alle Orange © flickr.com / darwin bell stimmen.
Wenn Männer sich mal so viele Gedanken über ihren Bierbauch machen würden, wie Frauen über ein paar Dellen ;)

Nun gut, grundsätzlich hat Cellulite erstmal was mit dem Bindegewebe zu tun, schwächeres Bindegewebe neigt eben eher mal zur Dellenbildung als kräftiges Gewebe. Das ist erblich, was man dann mit der vererbten Konstitution macht, ist eine andere Geschichte. Übergewicht begünstigt das unschöne Hautbild, ist aber nicht alles, es gibt sehr viele schlanke Frauen, die das Problem genauso haben.
Folgendes sollte man möglichst vorsorglich beachten:

  • Fettarme Ernährung
  • Regelmäßig Sport treiben
  • Gute eincremen, am Besten massieren

Es gibt diverse Kosmetikfirmen, die Produkte gegen Cellulite anbieten, ich habe unter Freundinnen und in Foren gestöbert und es scheinen sich die meisten Damen einig zu sein, dass das nicht so viel bringen würde. Das kann man ja ausprobieren, wichtig ist wohl das Einmassieren und nicht die teuren Zusatzstoffe. Es gibt wohl Behandlungen, in denen die Partien mit Wirkstoffen und speziellen Folien eingewickelt werden, ein “Wrap” gegen Cellulite sozusagen ;) Des Weiteren gibt es eine Creme, die angeblich wirklich helfen soll, diese enthält Coffein und ist rezeptfrei in Apotheken erhältlich, nun, man kann sich dort sicher beraten lassen.

Für die Naturkosmetikerinnen unter uns habe ich aber auch das Rezept für Efeu-Öl gefunden, das angeblich auch gut wirken sol. Ich liebe ja diese selbst gemachten Cremes und Öle, daher kurz das Rezept:

Man nehme

  • eine Handvoll Efeu-Blätter
  • 150 ml Pflanzenöl (z.B. Mandelöl)

je 5-10 Tropfen durchblutungsförderndes

  • Ätherisches Rosmarinöl
  • Ätherisches Thymianöl
  • Ätherisches Zimtöl
  • Ätherisches Minzöl

Man füllt die Efeublätter in ein Glas, darüber gibt man Mandelöl oder Olivenöl, so dass sie bedeckt sind, verschließt das Glas und köchelt das Ganze circa 15 Minuten in einem Wasserbad. Dann an einen sonnigen Platz stellen und drei-vier Tage warten, filtern und die ätherischen Öle dazu geben und fertig ist das Anti-Cellulite-Öl.    [...mehr]


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