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Strähnentechniken Teil II

Die gängigsten Strähnentechniken habe ich schon vorgestellt. Diesmal soll es um einige ungewöhnlichere Methoden gehen, die Farbe des Haares aufzupeppen.

Eine recht einfache Methode sind die Kammsträhnen. Dabei wird ein normaler Kamm in die Farbe getaucht und so freihand aufgetragen. Doch es gibt ein paar Vor- und Nachteile. Ein entscheidender Nachteil ist wohl, dass die Akzente nur auf dem Deckhaar liegen. Wird eine Steckfrisur gemacht, ist nur die alte Haarfarbe zu sehen. Der Vorteil bei dieser Methode ist wiederum, dass die schmalen Highlights frei gesetzt werden und somit besonders interessant aussehen.

Besonders zu dunklem Haar passen Red Lights. Wie der Name schon sagt, werden hier einfach rote Strähnen gefärbt. Auf hellem Haar wirkt das meist nicht so gut wie bei schwarzen oder brünettem Haar.

Entscheidend ist auch, wie die Farbe aufgetragen wird. Bei den Kammsträhnen noch eher nebensächlich, ist es bei den wenigen Red Lights, die meistens gesetzt werden, von größter Wichtigkeit. Logisch, denn ein oder zwei Strähnen dürfen nicht wahllos gesetzt werden.

Will man eine neue Farbe ausprobieren, kann man sich auch nur eine breite Foliensträhne machen lassen. Dass das sehr gut aussehen kann, wird in diversen Filmen bewiesen. Bekanntestes Beispiel ist X – Men oder Sweeney Todd. Bei der Farbwahl sind keine Grenzen gesetzt. Weiß oder Rot auf Schwarz sehen genauso gut aus wie blond auf brünett.

Hat man schwarzes oder sehr dunkles Haar, kann man auch mutiger sein und ungewöhnliche Farben wie lila oder grün ausprobieren. Bei letzterem muss man allerdings aufpassen, dass die Farbe nicht nach Schimmel aussieht.

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