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Autor: Jaqueline

Wenn man unterwegs ist, ist das Auffrischen vom Make up immer ein kleines Problem. Doch mit ein paar kleinen Tricks, kann man das Make up in minutenschnelle auffrischen.

Das größte Problem liegt wohl darin, das ganze Make up mitzunhemen. Zu Lidschatten, Lipgloss und Rouge gehören auch noch die passenden Pinsel. Das ist ein chaotisches Durcheinander und immer hat man das falsche Paar in der Hand. Doch nicht umsonst gibt es die wichtigsten Begleiter auch in Stift - Form.

make up @ flickr /  Hiral Henna

Der Klasiker ist der Eyeliner. Der ist eine sinnvolle Invertition, hält er bei verantwortungsvollem Gebrauch doch sehr lange. Außerdem ist er vielseitig verwendbar; als Kajal genauso gut wie als Lidschatten. Auch für schimmernde Lippen hält der Beauty Markt einen Leckerbissen für uns bereit: Den Juicy Crayon von Lancôme. Als winzig kleiner Stift bringt er unsere Lippen zum leuchten.

Sollte einem mal ein Fehler unterlaufen, ist das noch lange kein Grund das ganze Make up zu erneuern. Ein Korrekturstift “radiert” kleine Fehler weg. Die Heim Variante ist etwas günstiger: Ein Wattestäbchen in Make up Entferner getaucht hat genau den gleichen Effekt.

Für das Party Make up gibt es auch zwei kleine Helfer: Ein silberner Glitzerstift, gibts von Yves Rocher, bringt Glamour auf Lippen, Dekolleté und Wangen. Wahlweise kann er auch als Lidschattenersatz dienen. Den perfekten Schimmer rund ums Auge zaubert aber ein Eyeshadow Pencil. Er ist besonders weich und lässt sich deshalb gut auftragen.

Schon eine kleine Auswahl der Stifte bringt etwas mehr Ordung in die Handtasche und sie passen in die kleinste Clutch.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Besonders im Winter tut ein enstpannendes Bad der reine Luxus. Mit ein paar einfachen Tricks wird aus einem einfachen Bad ein kleiner Wellnesurlaub.

Kommt man abends durchgefroren nach Haus, geht man meist zuerst unter die Dusche, um sich richtig aufzuwärmen. Viel besser ist aber ein schönes Schaumbad. Ein Bad kann aber mehr als nur zu wärmen. Mit den richtigen Zusätzen kann es entspannen, revilatisieren, trockene Haut mit Feuchtigkeit versorgen und sogar Erkältungen lindern.

Am intensivsten wirken Ätherische Öle. Da die sich aber nicht im Wasser lösen, müssen sie in einer anderen Flüssigkeit gelöst und so dem Badewasser zugegeben werden. Man kann dazu etwa 0,2 l Sahne oder Vollmilch nehmen und ein paar Tropfen des Öls hinzugeben. Es reichen dabei 2 - 3 Tropfen des Öls, da die meisten sehr intensiv sind. Welches Öl man nimmt, ist jeweils individuell. Es gibt hier nur Richtlinien, Lavendel wirkt beispielsweise entspannend, Rosmarin belebend und Aloe vera versorgt die Haut mit vielen Nährstoffen.

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Schaumbäder hingegen versorgen die Haut mit viel Feuchtigkeit; sind also praktisch eine Intensivpflege für gestresste Haut. Besonders gut sind Schaumbäder mit Oliven- oder Mandelmilch. Da sie den natürlichen Fetten der Haut ähneln, werden sie gut aufgenommen und machen sie so seidenweich. Vor allem Olivenmilch enthält viel Vitamin B 5,das tief in die Haut eindringt und dort das Wasser bindet und so trockene Haut geschmeidig macht. Melisse hingegen beruhigt gereizte Haut, was nach der Rasur sehr empfehlenswert ist.

Der einzige Nachteil bei solchen Badeausflügen ist, dass sie im Idealfall nur 15 bis 30 Minuten dauern sollten. Dann können die Zusätze am besten wirken und die Haut trocknet nicht aus.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Obwohl gebräunte Haut im Trend liegt, ist eine vornehme Blässe immer wieder aufsehen erregend. Das kommt auch nicht von ungefähr, steht eine helle Haut doch für eleganz und schaut mitunter auch recht geheimnisvoll aus.

Denn der Ausdruck „vornehme Blässe“ stammt aus alter Vergangenheit. Damals war gebräunte Haut ein Merkmal der Bauern und Landarbeiter. Der Adel hatte es nicht nötig draussen zu arbeiten und signalisierte dies durch seiner hellen Hautfarbe. Um diesen Effekt zu verstärken wurden auch diverse Cremes, Seifen und sogar Bleiweiß, ein giftiges Bleichmittel, verwendet.

dame blass © flickr / freeparking

Besonders in den Zeiten der Renaissance und des Rokoko wurde auf einen makellos weißenTeint geachtet. Ein leicht dunkler Hauttyp oder Sommersprossen wurden mit Hausmitteln aufgehellt. Auch auf Gemälden oder Zeichnungen wurden die Personen, dem damaligen Schönheitsideal entsprechend, meist sehr blass dargestellt, ein weiteres Zeichen dafür, dass sich nur die reichen Leute einen hellen Hautton leisten konnten bzw. durften.

Der gebräunte Teint kam erst in den 1960er Jahren als Trend auf, als man die Südseereisen entdeckte und die reichen Leute nach solch einer Reise ihre Urlaubsbräune zur Schau stellten. Heute geht die Mode auch eher in Richtung dunkler Teint, da es an jeder Ecke Sonnenstudios gibt und gebräunte Haut gesünder aussieht als ein fahler Teint. Wer es jedoch mit dem Solarium übertreibt, bekommt ein unnatürliches Aussehen und eher Falten. Allerdings lässt in regelmäßiger Besuch im Sonnenstudio einen älter aussehen, was vor allem für Teenager ein Vorteil sein kann.

Wer jedoch viel arbeitet und deshalb blass ist, sollte nicht zum Selbstbräuner greifen; das ist absolut widersprüchlich. Da sollte man eher auf das Jahrhunderte alte Schönheitsideal zurückgreifen und sagen „Blass ist beautiful“.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Das erste was einem bei diesem Thema in den Sinn kommt, sind die Zupfschmerzen. Doch abgesehen davon gibt es eine Menge guter Gründe die für das Epilieren sprechen.

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Dennoch ist keine Methode, die ultimative Lösung. Jeder hat seine eigenen Vorlieben. Der große Vorteil beim epilieren ist allerdings, dass die Haare direkt an der Wurzel entfernt werden, wodurch diese erst nach etwa vier Wochen wieder nachwachsen. Das ist beim wachsen zwar auch so, allerdings ist es einfacher die Beine zu epilieren, als sie sich selbst zu wachsen.

Der viel befürchtete Schmerz ist bei näherer Betrachtung auch halb so schlimm. Da der Epilierer gleichmäßig arbeitet, ist es, wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, wie eine Massage. Beginnen sollte man an einer eher schmerzunempfindlichen Stelle, wie der Oberseite der Unterschenkel. Um die Schmerzen so gering wie möglich zu halten, kann man sich vor der erstepilation auch die Beine zuerst rasieren, zwei oder drei Tage warten, bis die Haare etwas nachgewachsen sind und dann in mehreren Schritten die Beine komplett enthaaren. Wenn man die zu epilierende Stelle strafft, also nach oben zieht.

Um auch feine Härchen zu erfassen kann man die Haut auch vorbereiten. Am wichtigsten ist, dass die Haut frei von Creme- und Fettrückständen ist. Um eingewachsene Haare zu vermeiden kann man ein Massagehandschuh verwenden oder ein Körperpeeling machen. Dadurch werden überschüssige Hautschüppchen entfernt und die feinen Haare kommen besser an die Oberfläche und können so besser vom Epilieren erfasst werden.

Eine ideale Tageszeit gibt es dabei nicht. Vorteilhafter ist es aber schon, abends zu epilieren, da sich die strapazierte Haut über Nacht erholen kann. Wie immer ist auch die richtige Abschlusspflege wichtig. Nach dem epilieren ist die Haut möglicherweise gerötet und gereizt. Deshalb ist eine beruhigende Creme mit Aloe Vera oder Kamillenextrakt ideal.

Wer zum ersten Mal epiliert, sollte sich ruhig etwas mehr Zeit nehmen. Am besten ist ein ganze Nachmittag oder Abend. Um eine entspanne Atmosphäre zu schaffen, kann man sich zusätzlich einen leckeren Saft oder ähnliches gönnen und so eine schöne Wellnessatmosphäre schaffen.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Schon wenn man dieses Wort hört denkt man an entspannende Gerüche und wohlige Wärme. Das kommt nicht von ungefähr, denn schon seit langer Zeit werden bestimmte Duftstoffe verwendet um das Wohlbefinden zu steigern.

Dabei kann die Wirkung von Düften sehr unterschiedlich sein. Sie können einem entweder zu mehr Aktivität verhelfen oder einen anstrengenden Tag entspannt ausklingen lassen. Die Aromatherapie wird schon längst nicht mehr nur in Arztpraxen oder Therapiezentren angewandt, sondern auch schon in kleiner Form zu hause. Fast jeder hat eine Duftkerze, oder –lampe, Massageöl oder ein Erkältungsbad. Besonders letzteres ist im Winter sehr zu empfehlen. Man gebe einfach ein wenig Eukalyptusöl ins heiße Badewasser und nach zwanzig, höchstens dreißig Minuten Entspannung kann man die Erkältung fast schon vergessen.

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Eine weitere bekannte Art der Aromatherapie ist die Aromamassage. Das ist eine Kombination aus der klassischen Massage und den Wirkstoffen ätherischer Öle. Diese Massageart ist besonders sanft und einfühlsam. Die Öle können entweder wärmend oder kühlend wirken und so Schmerzen deutlich lindern.

Aber auch die Psyche kann durch bestimmte Düfte beeinflusst werden. Deshalb wird die Aromatherapie auch bei Schlafstörungen, schlechter Laune oder Nervosität angewandt. Da Düfte auch verdrängte Erinnerungen wecken können, wird sie von Psychotherapeuten auch als „Erinnerungsstütze“ gebraucht.

Bei dem Kauf ätherischer Öle sollte man aber sehr vorsichtig sein, da viele Öle künstlich hergestellt oder gestreckt werden. Besonders bei Teebaumöl sollte man kritisch sein, da es oft mit Eukalyptusöl vermischt wird. Ungestrecktes Teebaumöl riecht mild und brennt nicht beim auftragen auf die Haut. Bei der Massage wird niemals reines Öl gebraucht, die Öle werden mit einem hautpflegenden Trägeröl vermengt, da reine Öle die Haut angreifen.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Den meisten Menschen ist ein mehrwöchiger Wellnessurlaub zu teuer und aufwändig. Dieser ist auch unnötig, denn man kann sich jeden Tag ohne viel Zeitaufwand etwas Gutes gönnen.

Beginnen kann man mit dem Wellnessprogramm schon morgens in der Dusche. Wenn sich der erfrischende Effekt partout nicht einstellen will, kann man ein wenig Duftöl wie Pfefferminze oder Limone in eine Ecke tröpfeln. Die aufsteigenden Dämpfe wirken anregend und machen wach. Ebenso wie eine Wechseldusche. Wer beim duschen zwischen kaltem und warmen Wasser wechselt, kurbelt seinen Kreislauf an und stärkt das Immunsystem.

wellness © flickr / sourmash

Einmal die Woche kann man sich auch ein Peeling gönnen. Dabei muss man sich nicht auf das Gesicht beschranken, sondern man kann auch ein Ganzkörperpeeling machen. Dazu kann man auch zwei Tassen normales Salz nehmen, die man ins heiße Badewasser gibt. Dann wird der ganze Körper mit kreisenden Bewegungen massiert. Nach dem Peeling darf die richtige Pflege nicht vergessen werden! Mit einer auf den Hauttyp abgestimmten Bodylotion sollte man sich sorgfältig eincremen. Das entspannt zudem zusätzlich.

Ebenso entspannend ist ein abendliches Fußbad. Am besten in einer warmen Decke eingekuschelt und ein gutes Buch lesend. Damit es schön kribbelt, kann man dem warmen Wasser eine Brausebadetablette beigeben. Nach etwa zwanzig Minuten sollte man das Fußbad beenden und die Füße noch gut eincremen, da dort nur wenige Fettzellen sitzen. Eine rückfettende Creme ist deshalb der richtige Abschluss.

Man muss so einen Aufwand nicht jeden Tag machen. Es ist sinnvollre sich einmal die Woche einen entspannten Abend zu machen und diesen bewusst zu genießen, als jeden Abend einen großen Aufwand zu betreiben.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Er ist wohl das auffälligste am Augen Make up und auch die Königsdisziplin. Ein perfekt gezogener Lidstrich kann die Augen geheimnisvoll oder auch größer erscheinen lassen.

Den Lidstrich richtig hinzubekommen ist auch gar nicht so schwer. Für den Anfang ist ein Kajalstift ideal. Der lässt sich leichter auftragen und falls man einen Fehler macht, kann man den mit Lidschatten korrigieren. Kajal ist auch dezenter als Eyeliner, da letzteres um einiges intensiver ist, bekommt man damit aber dramatisch geschminkte Augen hin, wie sie in jedem Hollywood Film zu sehen sind.

eyeliner © flickr / Laura Borges-Ribeiro

Auch ohne Lidschatten kann der Kajalstift wahre Wunder vollbringen. Das einfachste ist wohl die Wimpern optisch zu verdichten. Man fängt einfach am inneren Augenwinkel an und endet direkt am äußeren. In der Mitte darf die Linie dann ein wenig breiter sein, das betont de Augen noch zusätzlich. Aufgetragen werden sollte der Lidstrich immer recht schnell, sonst ist die Linie zu sehr verwackelt und sieht unsauber aus.

Die schwarz umrandeten Augen gibt es übrigens schon seit dem Altertum; bei ägyptischen Pharaonen und asiatischen Tempeltänzerinnen war der Lidstrich in einer festgelegten Form Pflicht. Im Lauf der Zeit hat sich die Form immer wieder verändert. Marilyn Monroe und Liz Taylor lieferten in den 50er und 60er Jahren die Vorlage für unsere heutige Art zu schminken. Aber egal aus welcher Zeit, der besondere Effekt, wie der Lidstrich das Auge betont, hat schon immer faszination ausgeübt.

Um den Lidstrich perfekt aufzutragen, spannt man das Lid zuerst mit der einen Hand. Den Arm der anderen stützt man am besten auf einen Tisch, sodass man nicht zu sehr wackelt. Dann wird rasch die Linie gesogen und voilà - schon hat man wunderbar betonte Augen. Mit ein wenig Übung gelingt einem das in sekunden schnelle.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Oft wird die Pflanze als Wundermittel angepriesen, dass jedes noch so kleine Wehwehchen heilt. Ach wenn man nicht alles stimmt, steckt die Pflanze voller wirkungsvoller Inhaltsstoffe.

Aloe Vera wird in verschiedenster Form angeboten, als Creme, Spray oder gar in Textilien. Oft hilft die Pflanze wirklich, aber die Behauptung, dass Aloe Vera in Textilien zu straffer Haut führt ist definitiv falsch. Selbst wenn der Wirkstoff der Aloe Pflanze beispielsweise in Unterwäsche enthalten ist, ist nach einigen Wäschen der Kleidung nichts mehr davon übrig.

aloevera © flickr / JasonGoodger

Auch, dass sie Krebs heilen kann ist Erfindung. Zwar kann es zu einer Heilung von Krebs kommen, wenn ein Patient Aloe Vera Produkte einnimmt, aber wissenschaftlich bewiesen ist das nicht und zudem hat das auch nichts mit dieser Pflanze zu tun. Ebenfalls falsch ist, dass Aloe Vera Gel das Immunsystem stärken soll.

Als Creme unterstützt die Pflanze hingegen die Wundheilung. Auch wenn die Haut nach zu viel Sonne gerötet ist und sich ein Sonnenbrand entwickeln will, wirkt eine Creme kühlend. Um den Kühl Effekt zu verstärken kann man die Creme auch vorher in den Kühlschrank stellen. Nicht jeder verträgt allerdings Aloe Vera Produkte! Bei der Verarbeitung werden oft eine Menge Konservierungsstoffe verwendet, auf die einige Menschen allergisch reagieren.

Die Säfte der Aloe Pflanze sind in vielen Fällen ebenfalls mit vielen Konservierungsstoffen zugesetzt. Da der Saft weder ein Gemüse- noch ein Obstgetränk ist, fallen diese Säfte nicht unter die Fruchtsaftverordnung. Dies nutzen einige Hersteller um mit vielen Zusätzen Geld zu sparen. Wer sich einen Aloe Vera Saft gönnen möchte, sollte deshalb unbedingt auf das Bio – Gütesiegel achten!    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Dass gesunde Ernährung gut für die Figur ist, ist ja schon lange bekannt. Aber auch für die Zähne ist eine ausgewogene Ernährung förderlich.

Karies ist, wenn man nur Süßes isst, der größte Feind der Zähne. Kohlenhydrate sind nichts anderes als Zucker, der bekanntermaßen den Zahnschmelz angreift. Fette und Eiweiße greifen den Zahnschmelz jedoch nicht an. Besonders auf den versteckten Zucker, der z.B. in Ketchup und Kartoffelchips enthalten ist, sollte man acht geben und nicht zuviel von diesen Lebensmitteln zu sich nehmen. Man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass die richtige Ernährung das Zähneputzen nicht ersetzt, dennoch sinnvoll ergänzen kann und man so auch im Alter schöne Zähne hat. Das ist sozusagen ein kleines tägliches Anti Aging Programm.

Zu den richtigen Mahlzeiten sollte das richtige Getränk nicht fehlen. Auf Limonaden sollte verzichtet werden, da sie oft viel Zucker enthalten. Auch in den meisten Fruchtsäften ist extra Zucker zugesetzt. Wenn man Säfte trinken möchte, sollte man auf den Vermerk „ohne Zuckerzusatz“ achten, dann enthält der Saft nur den natürlichen Fruchtzucker. Am besten ist aber immer noch Wasser. Das sorgt dafür, dass sich keine Speisereste zwischen den Zähnen absetzen.

Dabei sollte das Mineralwasser fluorhaltig sein, denn Fluor härtet die Zahnsubstanz. Auch fluoridreiches Speisesalz und schwarzer und grüner Tee, Hülsenfrüchte sowie Fisch sind gut für die Zähne.

zahn © flickr / .A.A.

Schlecht für die Zähne sind wie erwartet, alles das was besonders lecker ist. Bonbons, Kuchen und auch Butterkekse bleiben lange in der Mundhöhle, so lagern sich die Reste an den Zähnen ab und bieten den idealen Nährboden für Karies Bakterien. Man kann süße Sachen allerdings zu den Hauptmahlzeiten essen und anschließend die Zähne putzen, dann werden die Säure Attacken auf die Zähne schnell neutralisiert.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Vitalstoffe und Spurenelemente sind zumeist in Obst und Gemüse enthalten. Davon soll man täglich ja am meisten essen, hier könnt ihr nachlesen, welche Sorten die Haut schön strahlen lassen.

Viele gehen in der Obstabteilung einfach an dem klassischen Apfel vorbei und greifen lieber zu exotischen Früchten. Doch der gute alte Apfel steckt voller Vitamine: Vitamin B und C, Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen und Natrium sind nur einige davon. Zudem haben drei Äpfel gerade mal 250 Kalorien und machen dabei auch noch satt. Doch das ist noch längst nicht alles: Äpfel lindern Juckreiz, lassen Entzündungen schneller heilen, beugen Krebs vor und die Pektine aus der Frucht regen die Verdauung an, was den Kauf von teuren Joghurts überflüssig macht. Nicht umsonst heißt es „An Apple a day, keeps the doctor away!“




Gerade jetzt im Sommer ist es besonders leicht mit Obst etwas für gutes Aussehen zu tun, denn bald beginnt die Erdbeerzeit. Die roten Früchte sorgen mit viel Vitamin B für schönes Haar, gute Augen und eine bessere Konzentrationsfähigkeit. Magnesium und Eisen beugen Krämpfen vor und helfen bei Blutarmut. Knochen und Zähne werden durch Kalzium und Phosphor gestärkt.

Auch das unscheinbare Brot enthält viele energiespendende Kohlenhydrate. Jedoch sind nicht alle Sorten gesund! Auf Weißbrot sollte eher verzichtet werden. Vollkornbrote enthalten Ballast- und Mineralstoffe, sowie Spurenelemente wie Eisen und Kupfer.

Wer normale Milch nicht verträgt, kann auch zu Sojamilch greifen. Zwar fehlen darin die Vitamine B2 und B12, aber mehr Eisen und nahezu kein Cholesterin. Einigen Menschen schmeckt die Sojamilch auch besser, da sie einen leicht Vanilligen Geschmack hat.    [...mehr]


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