Beiträge vom: Januar, 2010


Autor: Jacqueline

Wenn draußen Minusgrade herrschen, bleiben wir gerne in der warmen Wohnung. Doch die angenehme Wärme ist für die Haut eine wahre Belastungsprobe.

skin @ flickr / Pink Sherbet Photography

Denn trockene Heizungsluft entzieht der Haut ihre natürliche Flüssigkeit. Auch die kalte Außenluft ist nicht gut für den Körper; schon ab 8°C verlangsamt sich die Talgproduktion. Ohne diesen Schutzfilm verdunstet das in den Hautzellen gespeicherte Wasser schneller, der Körper ist angreifbarer für schädliche Bakterien und Viren. Die Folge sind Hautspannungsgefühle, Rötungen oder gar juckende Ekzeme.

Um dem vorzubeugen, sollte man erst zu für den Winter geeignete Produkte greifen. Das heißt, alle seifen und Gesichtswasser mit Alkohol gegen sanfte Reinigungsmilch oder sanftem Hautöl austauschen. Cremes und Lotion dürfen, vor allem bei schon sehr trockener Haut, ruhig etwas mehr Fett enthalten. Um den Wasserverlust an der Hautoberfläche einzudämmen sollte auf den Feuchtigkeitsfaktor Hyaloronsäure geachtet werden.

Zur Gesichtspflege sollte man hin und wieder mit eine Maske verwenden, die Lippen freuen sich schon über die regelmäßige Anwendung eines Lippenbalsams. Diese kleinen Tricks werden mit sofortiger weicher Haut belohnt. Für extrem rissige und trockene Hände empfiehlt sich entweder eine Aloe Vera Creme oder eine abendliche Kurpackung: einfach eine fetthaltige Creme oder ein -Öl auftragen, Baumwollhandschuhe darüber ziehen und über Nacht einwirken lassen.

Es gibt noch andere Möglichkeiten die Haut vor der Austrocknung zu schützen; Neben ausreichendem trinken (mindestens zwei Liter täglich), tauscht Stoßlüften ( zweimal täglich, für je zehn Minuten) trockene Heizungsluft gegen feuchtere Außenluft. Spaziergänge (mindestens 30 Minuten) kurbeln die Durchblutung an und transportieren aufbauende Nährstoffe schneller zu benötigten Stellen. Zur Dekoration zusätzlich geeignet ist ein Zimmerbrunnen. Das fließende Wasser beruhigt und die Verdunstung sorgt für feuchtere Raumluft - auch ohne die Kälte hereinzulassen.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Meistens sind wir mit unserer natürlichen Haarfarbe unzufrieden und gehen zum Friseur und lassen sie uns umfärben. Denn jede Farbe hat so ihre Klischees und manch einer möchte daraus ausbrechen.

Mit dem größten Vorurteil haben Blondinen zu kämpfen. Das Bild vom naiven, dummen Blondchen besteht aber erst seit der Neuzeit, in der Antike galt es als Symbol für Unschuld und Güte, Fruchtbarkeit sowie Stärke. Adelige ließen sich Goldfäden einflechten, das gemeine Volk setzte sich stundenlang in die Sonne um die Haare zu bleichen. Heute sind nur noch etwa 10% der Deutschen naturblond, 1950 waren es noch 40%. Kein Wunder, dass blond immer wieder zur Trendfarbe ausgerufen wird.

Braunhaarige Frauen werden eher als unscheinbar abgestempelt. Das liegt wohl daran, dass sie, im Gegensatz zu blonden Menschen, nicht so sehr auffallen. Deshalb versuchen sind sie ehrgeiziger und auch hartnäckiger, um durch außergewöhnliche Leistungen aufzufallen. Biologisch gesehen ist Braun eine Mischform aus schwarz und Blond und gleichen sie beide Extreme aus. Deshalb gelten sie auch als sehr ausgeglichen.

color© flickr.com / bdunnette

Schwarze Haare kommen am häufigsten vor. Vor allem bei Südländern. Deshalb werden mit schwarzem Haar auch immer Temperament und Sinnlichkeit verbunden. Da sie meist dichter und lockiger sind, was für eine gute Gesundheit steht, sind sie auch sehr anziehend. Eben da sie vor allem in exotischen Ländern vorkommen, gelten sie auch als exotische Schönheiten, was das Interesse zusätzlich weckt.

Aber egal, welche Haarfarbe man hat, man kann sie je nach Laune ändern, oder aber mit Strähnchen in verschiedenen Nuancen besser zur Geltung bringen, sodass jede Farbe umwerfend aussieht.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Jeans und Schuhe - kaum ein paar lässt sich so individuell stylen. Perfekt ist natürlich auch, dass es beides in jedem Laden zu kaufen gibt.

Es kann sehr simpel sein: Man nehme eine Jeans Hose und ein paar Chucks und schon ist ein alltagstaugliches Outfit fertig. Doch aus dem einfachen Styling kann eine echte Kunst werden. Manchmal sind der Jeans aber auch einfach ein paar Schuhe vorgeschrieben. Bei Röhren Jeans mit Hüftschnitt sind High Heels ein absolutes Muss. Nichts ist schlimmer, als ein auf dem Boden schleifender Saum. Außerdem machen Röhren und Heels XL - Beine und einen sexy Gang.

Die angesagten Used - Jeans verlangen ebenso unangepasste Schuhe. Wadenhohe Cowboy Boots sind ideal. Knicker - Bocker gehen kurz übers Knie und sind ebenfalls sehr flippig. Aber nur mit den richtigen Schuhen. Zum Beispiel Keilsandalen mit auffälligem Muster oder in Knallfaben. Das ist ein schöner Stilbruch und lässt noch viel Spielraum fürs Oberteil.

jeans

Für das elegante Abend Styling sind Capri Jeans perfekt. Hier darf der Absatz auch etwas höher sein und Schuhe schimmern in den glamour Farben gold oder silber. Den perfekten Touch setzen Wickelsandalen oder High Heels im Römer Stil.

Zum (knielangen) Jeans Rock darf es hingegen lockerer zugehen. Sandalen mit flachem Absatz sind für eine ausgedehnte Shoppingtour perfekt. Der Mini ist schon an sich sexy, da steht es außer Frage, dass man zu den Heels greift.

Wer auf Ballerinas steht, greift am besten zum 7/8 Röhren Jeans. Hier sind nur die Knöchel zu sehen, das wirkt leicht und verspielt. Deshalb dürfen die Ballerinas auch in jeder Farbe oder mit einem lustigen Muster getragen werden.    [...mehr]


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