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Zähneputzen – eine tägliche Routine ohne Fehler

Das Zähneputzen gehört für die meisten Menschen zum täglichen Ritual. Dies ist auch besonders wichtig, da die Lebensmittel Beläge hinterlassen, die sich ohne Hilfe nicht entfernen lassen und so zu ernsthaften Problemen führen könnten.

In erster Linie geht es bei der Zahnreinigung darum fest sitzende Beläge zu entfernen um so Folgeerscheinungen wie Karien oder Zahnfleischprobleme zu vermeiden. Auch die richtige Ernährung kann zu gesunden Zähnen beitragen.

Die Zähne richtig reinigen

Es herrscht allerdings noch etwas Uneinigkeit darüber, wie lange die Zähne gereinigt werden sollten. Die häufigste Empfehlung lautet, dreimal täglich, jeweils zwei Minuten zu putzen. Es gibt aber auch Wissenschaftler, die einmal täglich zehn Minuten empfehlen. Der Grund ist simpel: Da es eher um das Entfernen fest sitzender Beläge geht, ist es egal ob nun einmal oder dreimal täglich geputzt wird. Wichtig ist die Gesamtmindestdauer.

Am einfachsten umzusetzen ist es hingegen wohl, zweimal täglich zu je zwei Minuten zu putzen und zwar morgens und abends. Dann werden eventuell hängengebliebene Essensreste genauso entfernt wie störende Beläge. Ebenso entscheidend ist die richtige Strategie. So hat es sich bewährt im 40 bis 50° Winkel von Rot (Zahnfleisch) nach Weiß (Zahn) zu reinigen. Dies entfernt auch eventuelle Beläge an den Zahnrändern. Mittags können Zahnpflege Kaugummis verwendet werden, die ebenfalls helfen, Beläge zu reduzieren.

Tricks für den perfekt weißen Zahn

Beim Zähneputzen empfiehlt es sich, hin und wieder die falsche Hand zu benutzen. Denn wer immer mit der gewohnten Hand putzt, erreicht durch den spezifischen Bewegungsablauf nicht alle Stellen am Gebiss. Mit der anderen Hand werden diese sehr wohl erreicht, also einfach mal öfter wechseln!

Dies gilt ebenso für die Zahnbürste. Nach spätestens zwei Monaten muss sie für eine optimale Zahnpflege, wozu es hier mehr Tipps gibt, gewechselt werden, da sich die Borsten dann abgenutzt haben und das Zahnfleisch verletzen können. Auch haben sich dann viele Bakterien angesammelt, die den Zähnen schaden. So hat das Zähneputzen nicht mehr den gewünschten Effekt.

Zu guter Letzt ist das richtige Ausspülen wichtig. Einmal kurz spülen reicht völlig, da bei mehrmaligem spülen die zahnschmelzhärtenden Flouride aus der Zahnpasta entfernt werden, die eigentlich lange an den Zähnen haften bleiben sollen. Also besser nur einmal den Mund ausspülen.