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Wie entstehen Falten?

Das Leben hinterlässt gerne Spuren, vor allem in Form von mehr oder weniger tiefen Falten. Zwar kann man diesen Prozess nicht aufhalten, doch wenn man versteht, wie er funktioniert, kann länger ein ebenmäßiger Teint bewahrt werden.

Es geht vor allem um den Transport von Nährstoffen. Mit der Zeit entstehen in den Arterien mikroskopisch kleine Entzündungen, die eine Arterienverengung verursachen, sodass benötigte Wirkstoffe nicht weitertransportiert werden können. Die Folgen sind klar: schlaffe und fahle Haut, zudem entstehen Falten. Wie kann man diese Reaktion mindern und lange eine straffe Haut behalten?


Ganz einfach: Mit der richtigen Ernährung. Der Hauptverursacher dieser Mini Entzündungen sind Freie Radikale, was nichts anderes als aggressive Sauerstoffmoleküle sind. Zwar zerstören sie gern die Kollagenen und Elastischen Fasern der gesunden Hautzellen, doch sie sind auch sehr instabil, sodass sie sich mit Eiweißen, Kohlehydraten und Fettsäuren verbinden um richtig reagieren zu können. Kommen noch UV-Licht, Stress und die falsche Ernährung hinzu, kann das körpereigene Immunsystem die freien Radikale nicht mehr abwehren, sodass die Haut nachhaltig geschädigt wird.
Die Gegenmaßnahme ist klar: Antioxidantien, welche die freien Radikale auffangen müssen, her. Sie verbergen sich hinter den Vitaminen A, C und E, stecken also in jedwedem Obst und Gemüse, Grünem Tee und Rotwein. Auch Omega-3-Fettsäuren (enthalten in Lachs, Hering, Thunfisch, Lein-, Raps und Sojaöl) sind regelrecht Entzündungskiller, da sie die schädlichen Omega-6-Fettsäuren aus tierischen Produkten und minderwertigen Pflanzenfetten in Schach zu halten. Kein „Gegenmittel“ gibt es allerdings gegen Zucker. Dieser reagiert mit dem Hauteiweiß und verklebt also die kollagenen Fasern, was eine geminderte Elastizität zur folge hat. Hier hilft nur der Verzicht darauf sowie auf einfache Kohlehydrate aus Weißmehlprodukten.