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Wellness ~ Aromatherapie

Schon wenn man dieses Wort hört denkt man an entspannende Gerüche und wohlige Wärme. Das kommt nicht von ungefähr, denn schon seit langer Zeit werden bestimmte Duftstoffe verwendet um das Wohlbefinden zu steigern.

Dabei kann die Wirkung von Düften sehr unterschiedlich sein. Sie können einem entweder zu mehr Aktivität verhelfen oder einen anstrengenden Tag entspannt ausklingen lassen. Die Aromatherapie wird schon längst nicht mehr nur in Arztpraxen oder Therapiezentren angewandt, sondern auch schon in kleiner Form zu hause. Fast jeder hat eine Duftkerze, oder –lampe, Massageöl oder ein Erkältungsbad. Besonders letzteres ist im Winter sehr zu empfehlen. Man gebe einfach ein wenig Eukalyptusöl ins heiße Badewasser und nach zwanzig, höchstens dreißig Minuten Entspannung kann man die Erkältung fast schon vergessen.

Eine weitere bekannte Art der Aromatherapie ist die Aromamassage. Das ist eine Kombination aus der klassischen Massage und den Wirkstoffen ätherischer Öle. Diese Massageart ist besonders sanft und einfühlsam. Die Öle können entweder wärmend oder kühlend wirken und so Schmerzen deutlich lindern.

Aber auch die Psyche kann durch bestimmte Düfte beeinflusst werden. Deshalb wird die Aromatherapie auch bei Schlafstörungen, schlechter Laune oder Nervosität angewandt. Da Düfte auch verdrängte Erinnerungen wecken können, wird sie von Psychotherapeuten auch als „Erinnerungsstütze“ gebraucht.

Bei dem Kauf ätherischer Öle sollte man aber sehr vorsichtig sein, da viele Öle künstlich hergestellt oder gestreckt werden. Besonders bei Teebaumöl sollte man kritisch sein, da es oft mit Eukalyptusöl vermischt wird. Ungestrecktes Teebaumöl riecht mild und brennt nicht beim auftragen auf die Haut. Bei der Massage wird niemals reines Öl gebraucht, die Öle werden mit einem hautpflegenden Trägeröl vermengt, da reine Öle die Haut angreifen.