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Autor: Jacqueline

Für die Zahnpflege sollte es keinen Grund geben. Am 25. September ist jedoch der alljährliche “Tag der Zahngesundheit”, was man zum Anlass nehmen könnte, um die eigene Zahnpflege zu beleuchten.

Denn ein strahlendes Lächeln verleiht auch Selbstbewusstsein; so hilft es auch entspannter ein Bewerbungsgespräch zu absolvieren. Sind sie immer perfekt gepflegt, können selbst harte Brocken geknackt werden. Dies ist aber nicht zu empfehlen, da die Zähne sonst schnell brechen können Dafür sorgt sozusagen als Schutzschicht, der Zahnschmelz. Obwohl er so stark ist, dass er theoretisch Stahl ritzen kann, hat er einen mindestens ebenso starken Feind: die Säuren.

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Autor: Jacqueline

Die richtige Farbe für die Lippen ist nicht so leicht zu finden. Neben dem persönlichen Geschmack sind auch Faktoren wie Tageszeit oder auch die Ernährungsgewohnheiten entscheidend.

Das Klassische dunkelrot zum Beispiel ist ein wenig grenzwertig. Im Beruf sind Lippen in dunklen Brombeer- oder Bordeauxtönen durchaus tragbar, sofern das Augen Make up sehr zurückhaltend ist. Abends verführen dunkelrote, tiefbraune oder schwarz lila Nuancen. Das Schöne ist, dass die Farben zu jedem Teint passen, auch zu hellem. Dann ist eine ebenmäßige Foundation aber unerlässlich!

Vorsicht ist hingegen bei verfärben Zähnen geboten. Da sich Kaffee gern darauf absetzt, sollte auf übermäßigen Konsum verzichtet werden, da diese durch die dunklen Farben zu sehr in den Vordergrund geraten. Das gleiche gilt übrigens auch bei schmalen Lippen.

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Eine Alternative sind Knallfarben. Ein auffälliges Pink zum Beispiel verleiht dem Gesicht einen frischen Touch. Dazu muss die Kontur aber perfekt sitzen beim richtig Schminken, also einen Lipliner in der gleichen Farbe auftragen. Businessfähig wird der Look mit schlichtem Lidschatten in beige oder hellem Braun. Abends ist ebenfalls Zurückhaltung in Sachen Farbe angesagt, da das Gesicht sonst wie angemalt wirkt. Auffällig wird der Look hingegen mit allen Nuancen zwischen Grau und Schwarz.

Allgemein gilt für das Tages Make up allerdings, dass der Fokus auf einem Punkt liegt. Bei auffällig geschminkten Lippen hält sich der Rest des Gesichts zurück. Rouge wird entweder gar nicht oder nur angehaucht aufgetragen. Ebenso die Augen. Kräftiges Tuschen ist in Ordnung, die Lidschattenfarben befinden sich aber im Bereich zwischen Rosé und hellem Braun. Um den Look zu vervollständigen ist eine spektakuläre Frisur aber fast unumgänglich.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Ein strahlendes Lächeln verleiht Selbstbewusstsein und ein souveränes Auftreten. Dafür ist zwar nicht viel, aber doch eine konstante Zahnpflege unerlässlich.

Das wichtigste Werkzeug dazu ist natürlich die Zahnbürste. Ob nun elektrisch oder mit der Hand, ist im weitesten Sinne Geschmackssache, doch fundamental ist, dass sie regelmäßig gewechselt wird. Etwa alle sechs Wochen sollte sie gewechselt werden. Bei Handzahnbürsten muss die Zeit im Auge behalten werden, bei elektrischen Köpfen zeigt sich die Abnutzung in der Regel am Farbverlust der Borsten.
Nach einer Erkältung sollte sie jedoch sofort gewechselt werden, da sich die Bakterien sonst zu stark vermehren. Daran zeigt sich auch, dass viele Krankheiten durch eine schlechte Mundhygiene entstehen können und durch regelmäßiges Zähneputzen verhindert werden können.
Um das Zahnfleisch nicht zu sehr zu belasten, sollte eine Zahnpflege Sitzung nicht länger als zwei Minuten dauern. Für die richtige Reinigung ist nämlich nicht die Dauer des Zähneputzens entscheident, sondern die zusätzlichen Hilfsmittel die eingesetzt werden. Eine vorherige Reinigung der Zwischenräume mit Zahnseide und eine nachträgliche Spülung mit Mundwasser machen die Zahnpflege komplett.

zahn © flickr.com / digicla

Da wir im Idealfall ein Leben lang mit unseren Zähnen auskommen müssen, empfiehlt es sich ebenfalls, sie nicht zu sehr zu belasten. Dazu zählt vor allem der Verzicht auf viele kleine Zwischenmahlzeiten und der Verzehr von süßen Säften. Diese enthalten zu viel Zucker, welcher die Zähne angreift. Besser ist Wasser, da es den Mundraum spült und in geringen Mengen Zuckerrückstände beseitigt. Trotzdem ersetzt es nicht das Zähneputzen!
Damit Zahnprobleme erst gar nicht entstehen, sollte auch dem Zahnarzt regelmäßig ein Besuch abgestattet werden.     [...mehr]



Autor: Jacqueline

Morgens und abends Zähne putzen ist das Minimum an Pflege, was man den Zähnen zukommen lassen sollte. Einige Personengruppen sollten jedochverstärkt auf die Zahnpflege achten.

Damit ein Kind sein leben lang gesund bleibt, können schon während der Schwangerschaft Vorkehrungen getroffen werden. Eine unbehandelte Zahnbetterkrankung (Parodontitis) kann der Risiko einer Frühgeburt um das siebenfache erhöhen. Da die vermehrte Produktion weiblicher Hormone auch das Zahnbett beeinflussen können schnell neue Erkrankungen entstehen oder bereits bestehende verstärken. Deshalb sollte in der Schwangerschaft besonders auf die Mundhygiene geachtet und auch Zahnseide verwendet werden.

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Kleinkinder sind prädestiniert für die sogenannte Nuckelflaschenkaries. Um dieses Risiko einzudämmen, sollte die Flasche ausschließlich zum trinken und nicht etwa zur beruhigung oder als Einschlafhilfe gegeben werden. Das eigentliche Problem sind die Zucker bzw. fruchtsäuerhaltigen Getränke, die dann ständig die Schneidezähne umspülen. Dort beginnen die Zähne zu faulen, was sich schließlich ausbreitet.
Schnuller und Kinderlöffen sollten auch immer unter klarem Wasser abgespült werden. Nimmt ein Elternteil diese selber in den Mund, etwa um in zu reinigen, können sich Kariesauslösende Bakterien übertragen.

Besonders Raucher sind anfällig für Zahnerkrankungen, da ein Zahnbelag mit giftigen Stoffen beharrlich auf Zähnen und Zahnfleisch haften bleibt. Zuden werden Entzündungszeichen wie Zahnfleischbluten oft unterdrückt, was eine Diagnose erst sehr spät möglich macht. Dass mit hohem Zigarettenkomsum auch die Durchblutung und somit die Abwehrkraft des Zahnfleisches geringer ausfällt ist neben einem schlechten Atem und dunkleren Zähnen nur ein weiterer nagativer Aspekt des Rauchens.
Degegen hilft nur aufhören oder Whitening, bzw. speziell für Raucher entwickelte Zahncremes.

Also sollte man sich nicht auf eine Zahncreme versteifen, sondern die Pflege den individuellen Bedürfnissen anpassen.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Dem Reinigungswerkzeug Zahnbürste schenken wir kaum noch Aufmerksamkeit. Doch in den letzten Jahren hat sich in der Zahnbürstenentwicklung einiges getan.

Auch die Forschung hat nicht stillgestanden. Eine aktuelle Untersuchung der AOK hat ergeben, dass bei Prabanden, die ihre Zähne mit einer elektrischen Bürste reinigen, Beläge um fast 75% und Zahnfleischbluten um 90% zurückgingen. So scheinen elektrische Zahnbürsten der manuellen überlegen zu sein. Doch warum ist das so?

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Es liegt vor allem daran, dass elektrische Bürsten immer die gleiche Bewegung ausführen. Druck und Zeit, die für jeden Zahn aufgewendet werden müssen, werden durch akustische und visuelle Zeichen kontrolliert. So ist sicher gestellt, dass jeder Zahn mit demselben Druck und exakt gleich lang gereinigt wird. Dies ist beim putzen mit einer Handzahnbürste nicht immer der Fall. Man hat kaum in Gefühl, wie lange man einen Bereich schon geputzt hat. Zusätzlich muss auch die richtige Technik angewandt werden. Die Bürste wird normalerweise schräg am Zahnfleischsaum angesetzt und die Beläge durch rütteln gelöst. Soch nicht jeder beherrscht diese Technik und noch weniger führen sie bis zum letzten Zahn durch. Elektrische Zahnbürsten hingegen führen sie automatisch aus. Eine schlechtere Qualität haben Handzahnbürsten deshalb nicht. Es liegt größtenteils an der Art wie geputzt wird.

Aber nicht immer ist eine elektrische Zahnbürste die beste Wahl. Zwar reinigen sie laut Studien die Zähne gründlicher, doch auch mit der Handzahnbürste werden die Zähne ausreichend gepflegt. Bei beiden Varianten ist natürlich ein regelmäßiges wechseln der Bürste unverzichtbar.

Wer sich hingegen gar nicht entscheiden kann, kann auch auf die Zweide des Zahnbürstenbaumes (Miswak) zurückgreifen. Die sind garantier zu 100% ökologisch und stehen der Plastikzahnbürste in nichts nach.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Wünscht man sich strahlend weiße Zähne, muss man nicht gleich den Gang zum Zahnarzt antreten und sie bleachen lassen. Mit Whitening Zahncremes erzielt man genau den gleichen Effekt.

teeth © flickr /    Pink Sherbet Photography

Vorher ist es aber gut zu wissen, was die Farbe der Zähne bestimmt. Denn nur wenn man die Ursachen kennt, kann man sie exakt bekämpfen. Auf die Farbe haben zwei Faktoren Einfluss, einmal die genetischen und natürlich die äußeren. Während die Milchzähne strahlend weiß sind, sind die bleibenden eher elfenbeinfaben mit individuellen Tönungen. Ist der Zahnschmelz jedoch sehr dünn und somit transparent, sind auch die Zähne gelblicher. Das kommt daher, dass das unter dem Schmelz liegende dunklere Zahnbein durchschimmert. Auch Nahrungsmittel können für Verfärbungen sorgen. Zigaretten, Kaffee, Tee und Rotwein hinterlassen gern ihre Spuren, besonders wenn Plaque vorhanden ist, an dem die Farbpigmente besonders gut haften.

Whitening Zahncremes schmirgeln mit mikroskopisch kleinen Putzkörperchen, ähnlich wie bei einen Peeling, die Beläge ab. Die natürliche Farbe der Zähne hellen sie jedoch nicht auf. Wer schon von natur aus dunklere Zähne hat, sollte ein professionelles bleaching in Betracht ziehen. Dasselbe gilt, wenn die Verfärbungen schon in den Zahnschmelz vorgedrungen sind.

Ob diese Zahncremes schädlich sind oder nicht, darüber gibt es geteilte Meinungen. Jedoch ist der Abrieb aufgrund des erhöhten RDA Wertes um einiges stärker als bei “normalen” Pasten. Das hat zur Folge, dass bei dauerhafter Anwendung die Zahnhälse freigelegt werden und die Zähne somit empfindlicher gegenüber Heißem, Kaltem und Süßem werden. Am besten man achtet zuerst auf einen RDA Wert zwischen 35 - 40 und verwendet Whitening Zahncremes nur ein- bis zweimal die Woche. Ansonsten sollte eine Creme verwendet werden, die die Zahnhälse stärkt und vor allem Plaque entfernt.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Es gibt eine riesige Auswahl an Lippenstift Farben. Doch nicht jede passt zu jedem Teint. Auch die Haarfarbe entscheidet über die Wahl der richtigen Nuance.

Wer hingegen braune Haare und einem sanft gebräunten Teint hat, kann frei unter allen Farben wählen. Verbotene Farben gibt es kaum, doch bei nicht strahlend weißen Zähnen, sollte man bei dunklen Braun Nuancen vorsichtig sein. Die unterstreichen eine Gelbfärbung. Goldige Akzente oder ein intensives violett hingegen lassen die Lippen beim Party Make up strahlen. Für das Tages Make up wirken blaustichige Pink Nuancen mädchenhaft elegant. Nude- oder Pfirsichfarbene Lippen heben den natürlichen Sexappeal hervor.

Bei rotem Haar und Porzellan Teint empfiehlt sich tagsüber ein transparentes Gloss, das die natürliche Lippenfarbe hervorhebt. Kommt Farbe ins Spiel, sollte eher zu kühlen, also dunklen Farben gegriffen werden. Sie bilden einen schönen Kontrast zur hellen Haut und lenken den Blick geschickt ins Gesicht. Bei zu hellen Tönen wirkt der Teint fahl. Gemieden werden sollte auch ein blasses violett, es unterstreicht die natürliche Schönheit nicht, sondern lässt die Lippen wie nicht dazugehörig wirken.

lips © flickr / snowkei

Blondinen mit hellem Teint üben sich tagsüber am besten in Zurückhaltung. Intensive Farben wirken schnell aufgedonnert und unnatürlich. Unterstrichen wird der zarte Look hingegen von sanften Sandelholz oder Pastellnuancen. Abends darf es aber auch etwas mehr sein. Ein kräftiges, mattes Pink unterstreicht eine vornehme Blässe. Natürlich passt auch ein klassisch kühles Rot. Extra verführerisch wird diese Farbe mit einem transparenten Gloss mit Goldpartikeln.
Auch Orange- oder reine Goldtöne sollte hingegen verzichtet werden. Die vielen Gelb Pigmente lassen den Teint grau und billig wirken.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Mit der Zeit setzen sich verschiedenste Schönheits Märchen in den Köpfen fest. Doch nicht alle sind wahr, aber einige sind wahre Geheimtipps.

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Parfum und Sonnenbaden beispielsweise vertragen sich nur bedingt. Empfindliche Hauttypen können tatsächlich Flecken bekommen. Wer solch ein Typ ist, sollte auf Alkohol im Duft verzichen oder spezielle Sun Proof Produkte verwenden. Auch beim Make up sollte Vorsicht geboten sein: In einigen Foundations ist zwar ein Sonnenschutz enthalten, der ist aber meist nicht hoch genug. Zudem macht Make up die Haut empfindlicher für die Sonne, was zu irreparablen Schäden führen kann. Also besser immer ohne Make up sonnen.

Die Zähne werden mit Backpulver hingegen strahlend weiß. Dennoch sollte es nicht zu häufig verwendet werden, da bei jeder Anwendung eine Schicht des Zahnschmelzes verschwindet. Schonender ist eine Zahnweisspasta mit sanften Schleifpartikeln. Auf Pickeln hat die Zahnpasta allerdings nichts verloren. Die Pickel werden zwar schneller ausgetrocknet, das enthaltende Fluor kann aber zu schlimmen Entzündungen führen.

Viele Frauen wünschen sich dickeres Haar. Durch regelmäßiges Spitzenschneiden, bekommt man das leider nicht. Für die Dicke des Haares ist die Wurzel verantwortlich, die durch schneiden nicht beeinflusst wird. Aber regelmäßiges schneiden hält die Frisur in Form und verhindert Spliss, wodurch das Haar gepflegt und fülliger aussieht. Die 100 Bürstenstriche am Tag gehöhren auch ins Reich der Märchen. Denn durch zu langes Bürsten raut die Schuppenschicht auf, was das Haar trocken und stumpf aussehen lässt. Nur zwei bis dreimaliges bürsten legt sie an, wodurch das Haar seidig schimmert. Auf eine billige Bürste mit Plastikbosten sollte aber trotzdem verzichtet werden.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Dass gesunde Ernährung gut für die Figur ist, ist ja schon lange bekannt. Aber auch für die Zähne ist eine ausgewogene Ernährung förderlich.

Karies ist, wenn man nur Süßes isst, der größte Feind der Zähne. Kohlenhydrate sind nichts anderes als Zucker, der bekanntermaßen den Zahnschmelz angreift. Fette und Eiweiße greifen den Zahnschmelz jedoch nicht an. Besonders auf den versteckten Zucker, der z.B. in Ketchup und Kartoffelchips enthalten ist, sollte man acht geben und nicht zuviel von diesen Lebensmitteln zu sich nehmen. Man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass die richtige Ernährung das Zähneputzen nicht ersetzt, dennoch sinnvoll ergänzen kann und man so auch im Alter schöne Zähne hat. Das ist sozusagen ein kleines tägliches Anti Aging Programm.

Zu den richtigen Mahlzeiten sollte das richtige Getränk nicht fehlen. Auf Limonaden sollte verzichtet werden, da sie oft viel Zucker enthalten. Auch in den meisten Fruchtsäften ist extra Zucker zugesetzt. Wenn man Säfte trinken möchte, sollte man auf den Vermerk „ohne Zuckerzusatz“ achten, dann enthält der Saft nur den natürlichen Fruchtzucker. Am besten ist aber immer noch Wasser. Das sorgt dafür, dass sich keine Speisereste zwischen den Zähnen absetzen.

Dabei sollte das Mineralwasser fluorhaltig sein, denn Fluor härtet die Zahnsubstanz. Auch fluoridreiches Speisesalz und schwarzer und grüner Tee, Hülsenfrüchte sowie Fisch sind gut für die Zähne.

zahn © flickr / .A.A.

Schlecht für die Zähne sind wie erwartet, alles das was besonders lecker ist. Bonbons, Kuchen und auch Butterkekse bleiben lange in der Mundhöhle, so lagern sich die Reste an den Zähnen ab und bieten den idealen Nährboden für Karies Bakterien. Man kann süße Sachen allerdings zu den Hauptmahlzeiten essen und anschließend die Zähne putzen, dann werden die Säure Attacken auf die Zähne schnell neutralisiert.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Vitalstoffe und Spurenelemente sind zumeist in Obst und Gemüse enthalten. Davon soll man täglich ja am meisten essen, hier könnt ihr nachlesen, welche Sorten die Haut schön strahlen lassen.

Viele gehen in der Obstabteilung einfach an dem klassischen Apfel vorbei und greifen lieber zu exotischen Früchten. Doch der gute alte Apfel steckt voller Vitamine: Vitamin B und C, Kalium, Kalzium, Phosphor, Eisen und Natrium sind nur einige davon. Zudem haben drei Äpfel gerade mal 250 Kalorien und machen dabei auch noch satt. Doch das ist noch längst nicht alles: Äpfel lindern Juckreiz, lassen Entzündungen schneller heilen, beugen Krebs vor und die Pektine aus der Frucht regen die Verdauung an, was den Kauf von teuren Joghurts überflüssig macht. Nicht umsonst heißt es „An Apple a day, keeps the doctor away!“




Gerade jetzt im Sommer ist es besonders leicht mit Obst etwas für gutes Aussehen zu tun, denn bald beginnt die Erdbeerzeit. Die roten Früchte sorgen mit viel Vitamin B für schönes Haar, gute Augen und eine bessere Konzentrationsfähigkeit. Magnesium und Eisen beugen Krämpfen vor und helfen bei Blutarmut. Knochen und Zähne werden durch Kalzium und Phosphor gestärkt.

Auch das unscheinbare Brot enthält viele energiespendende Kohlenhydrate. Jedoch sind nicht alle Sorten gesund! Auf Weißbrot sollte eher verzichtet werden. Vollkornbrote enthalten Ballast- und Mineralstoffe, sowie Spurenelemente wie Eisen und Kupfer.

Wer normale Milch nicht verträgt, kann auch zu Sojamilch greifen. Zwar fehlen darin die Vitamine B2 und B12, aber mehr Eisen und nahezu kein Cholesterin. Einigen Menschen schmeckt die Sojamilch auch besser, da sie einen leicht Vanilligen Geschmack hat.    [...mehr]


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