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Autor: Jaqueline

Ein schönes lächeln mit strahlend weißen Zähnen ist das bezauberndste Accessoire. Mit der richtigen Pflege und ein paar Ernährungstipps bleiben die Zähne auch lange schön und gesund.

Durch die richtige Zahnpflege kann man ein breites lachen zeigen © flickr / Steve Snodgrass

Unerlässlich ist natürlich die richtige Putztechnik. Am besten geschieht die Zahnreinigung nach jeder Mahlzeit, mindestens morgens und abends. Gut geeignet ist die Bass-Methode, da sie entzündetes Zahnfleisch und sensible Zähne schont.

Offenes lächeln durch die richtige Putztechnik

Bei der Bass-Technik wird die Zahnbürste im 45° Winkel am Übergang von Zahnfleisch und Zahn angesetzt. Nun wird eine Stelle von oben nach unten ca. zehnmal mit leichtem Druck und rüttelnden Bewegungen gereinigt. Die Rüttelbewegung löst auch festsitzende Zahnbeläge. Danach wandert die Bürste zur Nachbarstelle weiter bis zum Schluss die Kauflächen gereinigt werden.     [...mehr]



Autor: Jaqueline

Nicht nur die richtigen Lebensmittel sind für eine gesunde Ernährung wichtig. Auch das richtige Kauen unterstützt die Gesundheit.

eat @ flickr / Tijs Zwinkels

Eine gesunde Verdauung beginnt nämlich schon in der Mundhöhle, da beim Kauen im Speichel enthaltene Enzyme die Stärke der Nahrung zerlegen. Diese Mischung gelangt dann leichter in den Verdauungstrakt, wodurch die Verdauung auch schneller und effektiver von Statten geht. Durch das sorgfältige Kauen nehmen wir also mehr Vitamine und Energie auf. Denn bei hastigem Kauen gelangt mehr Luft in die Speiseröhre, was ein Völlegefühl und Verdauungsbeschwerden wie Sodbrennen und Blähungen auslösen kann.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Mindestens zwei Mal pro Tag reinigt die Zahnbürste zuverlässig die Zähne. Damit das auch weiterhin so bleibt, muss sie aber auch mal ausgetauscht werden.

Experten empfehlen, die Zahnbürste alle sechs bis acht Wochen zu wechseln. Das gilt sowohl für die Handzahnbürste als auch für die Köpfe der elektrischen. Leider halten sich nicht alle an diesen Rhythmus, was allerdings zu schwerwiegenden Krankheiten führen kann.

brush @ flickr / Nico Kaiser     [...mehr]



Autor: Jaqueline

Wenn die Zähne weiß sind ist alles gut? Dieser Satz gilt nicht immer. Gerade bei der Pflege des Zahnfleischs sollte es keine Nachlässigkeiten geben, da die Erkrankungen sich dort meist unbemerkt ausbreiten.

Dies macht solche Erkrankungen besonders gefährlich, da sie unbehandelt den Kieferknochen angreifen, wodurch sich die Knochensubstanz abbaut und im Endeffekt die Zähne ausfallen. Dagegen hilft nur eines: tägliches Reinigen der Zahnzwischenräume und das richtige putzen der Zähne. Geschieht das nicht, entsteht ein Belag (Plaque) auf den Zähnen, an dem sich die Bakterien noch besser festhalten können. Mit der Zeit entstehen so Zahnfleischtaschen, wo sich die schädlichen Bakterien einlagern, mit der Konsequenz, dass der Kieferknochen angegriffen wird.

teeth @ flickr / rightee     [...mehr]



Autor: Jaqueline

Süße Dinge gehören für viele Menschen einfach dazu - ob als Snack zwischendurch oder bewusst als Dessert. Doch auch der süße Geschmack kann zahnfreundlich sein.

Die Devise dabei lautet: Gesund naschen. Zwar ist der Zucker in Süßspeisen gefährlich, doch nicht allein entscheident. Da Mikroorganismen im Mund den Zucker in Säure abbauen, welche wiederum Kalzium und Phosphat aus dem Zahnschmel lösen, ist auch die Intervallzeit von Bedeutung. Liegen die weit auseinander, was etwa zwei Portionen täglich entspricht, hat der Speichel Zeit die Säuren zu neutralisieren indem er die Zähne reinigt und spült. Diese Selbstreinigung wird auch durch ausgiebiges kauen begünstigt.

hair © flickr.com /  romainguy

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Autor: Jaqueline

Für die Zahnpflege sollte es keinen Grund geben. Am 25. September ist jedoch der alljährliche “Tag der Zahngesundheit”, was man zum Anlass nehmen könnte, um die eigene Zahnpflege zu beleuchten.

Denn ein strahlendes Lächeln verleiht auch Selbstbewusstsein; so hilft es auch entspannter ein Bewerbungsgespräch zu absolvieren. Sind sie immer perfekt gepflegt, können selbst harte Brocken geknackt werden. Dies ist aber nicht zu empfehlen, da die Zähne sonst schnell brechen können Dafür sorgt sozusagen als Schutzschicht, der Zahnschmelz. Obwohl er so stark ist, dass er theoretisch Stahl ritzen kann, hat er einen mindestens ebenso starken Feind: die Säuren.

teeth © flickr / romainguy

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Autor: Jaqueline

Die richtige Farbe für die Lippen ist nicht so leicht zu finden. Neben dem persönlichen Geschmack sind auch Faktoren wie Tageszeit oder auch die Ernährungsgewohnheiten entscheidend.

Das Klassische dunkelrot zum Beispiel ist ein wenig grenzwertig. Im Beruf sind Lippen in dunklen Brombeer- oder Bordeauxtönen durchaus tragbar, sofern das Augen Make up sehr zurückhaltend ist. Abends verführen dunkelrote, tiefbraune oder schwarz lila Nuancen. Das Schöne ist, dass die Farben zu jedem Teint passen, auch zu hellem. Dann ist eine ebenmäßige Foundation aber unerlässlich!

Vorsicht ist hingegen bei verfärben Zähnen geboten. Da sich Kaffee gern darauf absetzt, sollte auf übermäßigen Konsum verzichtet werden, da diese durch die dunklen Farben zu sehr in den Vordergrund geraten. Das gleiche gilt übrigens auch bei schmalen Lippen.

lipstick @ flickr / pawpaw67

Eine Alternative sind Knallfarben. Ein auffälliges Pink zum Beispiel verleiht dem Gesicht einen frischen Touch. Dazu muss die Kontur aber perfekt sitzen beim richtig Schminken, also einen Lipliner in der gleichen Farbe auftragen. Businessfähig wird der Look mit schlichtem Lidschatten in beige oder hellem Braun. Abends ist ebenfalls Zurückhaltung in Sachen Farbe angesagt, da das Gesicht sonst wie angemalt wirkt. Auffällig wird der Look hingegen mit allen Nuancen zwischen Grau und Schwarz.

Allgemein gilt für das Tages Make up allerdings, dass der Fokus auf einem Punkt liegt. Bei auffällig geschminkten Lippen hält sich der Rest des Gesichts zurück. Rouge wird entweder gar nicht oder nur angehaucht aufgetragen. Ebenso die Augen. Kräftiges Tuschen ist in Ordnung, die Lidschattenfarben befinden sich aber im Bereich zwischen Rosé und hellem Braun. Um den Look zu vervollständigen ist eine spektakuläre Frisur aber fast unumgänglich.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Ein strahlendes Lächeln verleiht Selbstbewusstsein und ein souveränes Auftreten. Dafür ist zwar nicht viel, aber doch eine konstante Zahnpflege unerlässlich.

Das wichtigste Werkzeug dazu ist natürlich die Zahnbürste. Ob nun elektrisch oder mit der Hand, ist im weitesten Sinne Geschmackssache, doch fundamental ist, dass sie regelmäßig gewechselt wird. Etwa alle sechs Wochen sollte sie gewechselt werden. Bei Handzahnbürsten muss die Zeit im Auge behalten werden, bei elektrischen Köpfen zeigt sich die Abnutzung in der Regel am Farbverlust der Borsten.
Nach einer Erkältung sollte sie jedoch sofort gewechselt werden, da sich die Bakterien sonst zu stark vermehren. Daran zeigt sich auch, dass viele Krankheiten durch eine schlechte Mundhygiene entstehen können und durch regelmäßiges Zähneputzen verhindert werden können.
Um das Zahnfleisch nicht zu sehr zu belasten, sollte eine Zahnpflege Sitzung nicht länger als zwei Minuten dauern. Für die richtige Reinigung ist nämlich nicht die Dauer des Zähneputzens entscheident, sondern die zusätzlichen Hilfsmittel die eingesetzt werden. Eine vorherige Reinigung der Zwischenräume mit Zahnseide und eine nachträgliche Spülung mit Mundwasser machen die Zahnpflege komplett.

zahn © flickr.com / digicla

Da wir im Idealfall ein Leben lang mit unseren Zähnen auskommen müssen, empfiehlt es sich ebenfalls, sie nicht zu sehr zu belasten. Dazu zählt vor allem der Verzicht auf viele kleine Zwischenmahlzeiten und der Verzehr von süßen Säften. Diese enthalten zu viel Zucker, welcher die Zähne angreift. Besser ist Wasser, da es den Mundraum spült und in geringen Mengen Zuckerrückstände beseitigt. Trotzdem ersetzt es nicht das Zähneputzen!
Damit Zahnprobleme erst gar nicht entstehen, sollte auch dem Zahnarzt regelmäßig ein Besuch abgestattet werden.     [...mehr]



Autor: Jaqueline

Morgens und abends Zähne putzen ist das Minimum an Pflege, was man den Zähnen zukommen lassen sollte. Einige Personengruppen sollten jedochverstärkt auf die Zahnpflege achten.

Damit ein Kind sein leben lang gesund bleibt, können schon während der Schwangerschaft Vorkehrungen getroffen werden. Eine unbehandelte Zahnbetterkrankung (Parodontitis) kann der Risiko einer Frühgeburt um das siebenfache erhöhen. Da die vermehrte Produktion weiblicher Hormone auch das Zahnbett beeinflussen können schnell neue Erkrankungen entstehen oder bereits bestehende verstärken. Deshalb sollte in der Schwangerschaft besonders auf die Mundhygiene geachtet und auch Zahnseide verwendet werden.

nail @ flickr / Randy Son Of Robert

Kleinkinder sind prädestiniert für die sogenannte Nuckelflaschenkaries. Um dieses Risiko einzudämmen, sollte die Flasche ausschließlich zum trinken und nicht etwa zur beruhigung oder als Einschlafhilfe gegeben werden. Das eigentliche Problem sind die Zucker bzw. fruchtsäuerhaltigen Getränke, die dann ständig die Schneidezähne umspülen. Dort beginnen die Zähne zu faulen, was sich schließlich ausbreitet.
Schnuller und Kinderlöffen sollten auch immer unter klarem Wasser abgespült werden. Nimmt ein Elternteil diese selber in den Mund, etwa um in zu reinigen, können sich Kariesauslösende Bakterien übertragen.

Besonders Raucher sind anfällig für Zahnerkrankungen, da ein Zahnbelag mit giftigen Stoffen beharrlich auf Zähnen und Zahnfleisch haften bleibt. Zuden werden Entzündungszeichen wie Zahnfleischbluten oft unterdrückt, was eine Diagnose erst sehr spät möglich macht. Dass mit hohem Zigarettenkomsum auch die Durchblutung und somit die Abwehrkraft des Zahnfleisches geringer ausfällt ist neben einem schlechten Atem und dunkleren Zähnen nur ein weiterer nagativer Aspekt des Rauchens.
Degegen hilft nur aufhören oder Whitening, bzw. speziell für Raucher entwickelte Zahncremes.

Also sollte man sich nicht auf eine Zahncreme versteifen, sondern die Pflege den individuellen Bedürfnissen anpassen.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Dem Reinigungswerkzeug Zahnbürste schenken wir kaum noch Aufmerksamkeit. Doch in den letzten Jahren hat sich in der Zahnbürstenentwicklung einiges getan.

Auch die Forschung hat nicht stillgestanden. Eine aktuelle Untersuchung der AOK hat ergeben, dass bei Prabanden, die ihre Zähne mit einer elektrischen Bürste reinigen, Beläge um fast 75% und Zahnfleischbluten um 90% zurückgingen. So scheinen elektrische Zahnbürsten der manuellen überlegen zu sein. Doch warum ist das so?

brush © flickr.com / pau.artigas

Es liegt vor allem daran, dass elektrische Bürsten immer die gleiche Bewegung ausführen. Druck und Zeit, die für jeden Zahn aufgewendet werden müssen, werden durch akustische und visuelle Zeichen kontrolliert. So ist sicher gestellt, dass jeder Zahn mit demselben Druck und exakt gleich lang gereinigt wird. Dies ist beim putzen mit einer Handzahnbürste nicht immer der Fall. Man hat kaum in Gefühl, wie lange man einen Bereich schon geputzt hat. Zusätzlich muss auch die richtige Technik angewandt werden. Die Bürste wird normalerweise schräg am Zahnfleischsaum angesetzt und die Beläge durch rütteln gelöst. Soch nicht jeder beherrscht diese Technik und noch weniger führen sie bis zum letzten Zahn durch. Elektrische Zahnbürsten hingegen führen sie automatisch aus. Eine schlechtere Qualität haben Handzahnbürsten deshalb nicht. Es liegt größtenteils an der Art wie geputzt wird.

Aber nicht immer ist eine elektrische Zahnbürste die beste Wahl. Zwar reinigen sie laut Studien die Zähne gründlicher, doch auch mit der Handzahnbürste werden die Zähne ausreichend gepflegt. Bei beiden Varianten ist natürlich ein regelmäßiges wechseln der Bürste unverzichtbar.

Wer sich hingegen gar nicht entscheiden kann, kann auch auf die Zweide des Zahnbürstenbaumes (Miswak) zurückgreifen. Die sind garantier zu 100% ökologisch und stehen der Plastikzahnbürste in nichts nach.    [...mehr]


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