» Schönheitswahn
Viele Prominente legen sich in der heutigen Zeit unters Messer, um gegen die Zeichen der Zeit schon im Voraus etwas zu unternehmen.
So jung und frisch mit 50 oder gar 60 Jahren sieht man selbst mit täglichen Training und Weizengrasshake nicht aus, es sei denn, man hilft ein wenig nach, aber das ist auch nicht immer der beste Weg, um jünger auszusehen. [...mehr]
Viele Frauen haben als erste Sorge, dass sie zu schnell zu viele Falten bekommen. Doch muss man sich vor diesem unaufhaltbaren Prozess wirklich fürchten?
Zumindest kann man dafür sorgen, dass die ersten Falten nicht mit Punkt zwanzig erscheinen. Denn gehen wir mit unserem Lebensstil sorglos um, indem wir unserem Körper wenig Schlaf und gleichzeitig zu viele ungesunde Lebensmittel wie Kaffee oder Alkohol gönnen, ist es selbstverständlich, dass sich das auch im Erscheinungsbild wiederspiegelt. Bei einer ausgewogenen Ernährung und angemessenem Sonnengenuss lassen auch die ersten Falten auf sich warten.
Des weiteren ist, neben einem gesunden Lebensstil, auch eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme entscheidend. Denn ist der Wasserhaushalt im Organismus nicht ausgeglichen, sieht man das der Haut zuerst an. So wirken auch die meisten Anti Aging Cremes; sie gleichen den Feuchtigkeitshaushalt in der Hautoberfläche aus und wirken so Knitterfältchen entgegen, die durch trockene oder angespannter Haut entstehen könnten.
Eine leichte Creme in Verbindung mit regelmäßiger Flüssigkeitszufuhr kann erste Fältchen vermindern, jedoch nicht ganz beseitigen. Ebenfalls hilfreich sind Gesichtsmassagen, mit denen die auf den Hauttyp abgestimmte Creme einmassiert wird. So ist eine gute Durchblutung sichergestellt und auch gewährleistet, dass alle Partien des Gesichts mit den benötigten Pflegestoffen versorgt werden.
Die meisten Falten sind aber Familienerbstücke oder Lachfältchen, die nicht als Schönheitsmakel gesehen werden, sondern dem Gesicht eine gewisse Reife bzw. Lebenserfahrung verleihen. Diese kleinen “Makel” zeugen eher von Lebensfreude und dem schon zurückgelegten Lebensweg, welche im Zuge des Schönheitswahns nicht bekämpft werden sollten. Denn nicht nur Make up modelliert das Gesicht, auch ein paar markante Stellen können einem Gesicht etwas aufregendes verleihen. [...mehr]
Meistens stört eine Narbe das klassische Schönheitsbild. Sie kann aber auch zeigen, dass man viel erlebt hat und jemanden interessant machen. Für manche Situationen ist es jedoch besser, wenn erst gar keine Kennzeichnung entsteht.
Wird die Lederhaut verletzt, versucht der Körper das beschädigte Gewebe wieder herzustellen. Das neue Gewebe ist jedoch weniger elastisch und auch farblos, weil es keine Pigmentzellen mehr enthält. Auch dadurch, dass keine neuen Talgdrüsen und Haarfollikel gebildet werden, unterscheidet sich die neue Haut von der alten.
Auffällige Narben an offensichtlichen Stellen wie Gesicht oder Armen können unter Umständen zu geringem Schönheitsempfinden führen. Operationswunden sollten nach etwa drei Wochen sanft massiert werden, das fördert die Durchblutung; das neue Gewebe wird weich und elastisch, was ästhetischer wirkt. Silikonpflaster unterstützen die Heilung und wirken Narben so entgegen. Alte Narben können mit einem speziellen Gel behandelt werden, das sie zwar nicht ganz verschwinden lässt, aber dennoch das Erscheinungsbild verbessert.
Kleinere Narben können bei Bedarf weggelasert werden. Bei erhabenen Narben erfordert die Korrektur eine Operation, das Narbengewebe wird erst zurück geschnitten und anschließend mit einer feinen Nahttechnik wieder verschlossen.
Handelt es sich um eine geschlossene Narbe, also praktisch “nur” um einen schmalen weißen Strich, kann man sie auch mit einem Tattoo kaschieren. Entweder überdeckt das Motiv die unpigmentierte Haut komplett, oder die Neubildung wird mit in das Motiv eingearbeitet. Dadurch bleibt die Narbe erhalten und wird sozusagen in den Mittelpunkt gerückt.
Denn heutzutage braucht man sich nicht dem klassischen Schönheitswahn zu unterwerfen, sondern kan seine “Fehler”, wenn auch in kaschierter Form, selbstbewusst tragen. [...mehr]
Seit langem schon wird die Taille der Frau mit einem Korsett geformt. Doch es gab nicht immer eine gültige Form. Sie änderte sich, wie so vieles, sehr oft im Lauf der Zeit. Doch bis heute hat sich das Korsett gehalten und ist sogar wieder salonfähig geworden.
Grundsätzlich soll ein Korsett die Figur den geltenden Modeaspekten entsprechend formen. Die Ursprünge des Korsetts liegen im Dunkeln. Zur Körperbetonung wurde es erst seit Anfang des 16. Jahrhunderts eingesetzt. Am spanischen und englischen Hof wurde vorerst nur die Brust weggeschnürt, die Taille nicht betont. Erreicht wurde dieser Effekt durch zwei eingearbeitete Bleiplatten. Dies war die erste Form des Korsetts und auch die unbequemste.
In der Barockzeit änderte sich die Körperform größtenteils nicht. Die Brust wurde weiterhin heruntergedrückt, was für eine flache Frontansicht sorgte. Die einzige Neuerung war, dass die Korsetts nun geschnürt wurden und mit Fischbein hergestellt wurden.
Das änderte sich aber in der Hoch Zeit des Korsett: Im Rokoko. Nun wurde die Brust betont und die Taille schmaler. Es entstand die Form wie wir sie heute kennen und noch oft getragen wird. Es wurde auch als Oberbekleidung getragen und war dementsprechend kostbar. Nach der französischen Revolution verschwand es kurzzeitig von der Bildfläche, da es wie vieles als Zeichen des Adels und der Dekadenz galt.
In England tauchte es aber kurz darauf wieder auf, nur etwas weniger bieder und mehr verspielter. Etwa gleichzeitig entstanden auch spezielle Unterbrustkorsetts, die sich auf eine schmale Taille konzentrierten. Diese wurden meist von Dandys getragen, die mehr von Schönheitswahn besessen waren, als die Frauen und mit einer schmalen Taille die Breite ihrer Schultern hervorheben wollten. [...mehr]
Letzte Woche habe ich schon einige Stile vorgestellt. Diese Woche geht es stilistisch in verschiedene Länder, die Natur und in die Tribal Technik.
Am beliebtesten sind mitunter Naturmotive. Das liegt daran, dass sie von anderen Leuten kaum noch wahrgenommen werden und somit nicht abschreckend wirken. Außerdem lassen sie sich perfekt erweitern, aus einer Blume kann eine Waldszene werden, auch mit Motiven zum Beispiel aus dem Bereich Fantasy. Aufgetaucht ist dieser Stil bei den Hippies ende der 60er Jahre.
Auch der japanische Tattoo – Stil ist sehr verbreitet. Am häufigsten sind Kois, Kirschblüten oder Drachen in kräftigen Farben. Auch Schriftzeichen werden oft in die Haut gestochen. Sollte man sich für so etwas entscheiden, sollte man aber 100% sicher sein, dass man das gewünschte Wort erhält und nicht irgendwelchen Unsinn. Traditionell wird ein japanisches Tattoo meist zu einem Ganzkörpertattoo weitergeführt, dem Nihon Irezumi. Wichtig dabei ist, dass die Motive in einem logischen Zusammenhang zueinander stehen.
Die schwarzen Tribal Ornamente kennt wohl jeder. Sie gehen auf die Stammesornamente der Polynesier aus dem 18. Jahrhundert zurück. 1982 wurden sie aus der Vergessenheit geholt und erhielten den heute bekannten westlichen Einschlag. Sind sie richtig gestochen, legen sich die Linien so um die Muskeln, dass sie wie zum Körper zugehörig aussehen.
Ein Grundstein der Tattoo Stile ist der traditionelle. Er stammt von unseren Vorfahren, die zur See gingen. Erst ließen sie sich Erinnerungen in Form von Palmen oder Pin ups stechen, dann entwickelten sich die klassischen Motive wie Herzen, Leuchttürme, Dolche oder brennende Herzen. Charakteristisch sind breite Outlines und kräftige Farben. Daraus entwickelte sich der Comic Stil und viele andere.
Trotz der reichen Auswahl an Motiven sollte man sich nicht zu viele Tattoos stechen lassen. Schließlich soll der Schmuck etwas besonderes sein und nicht im Schönheitswahn ausarten. [...mehr]
„Man ist so alt, wie man sich fühlt“ - diesen Spruch kennt wohl jeder. Doch wie in allen Weisheiten steckt auch in dieser Redewendung mehr als ein Körnchen Wahrheit.
Denn man unterscheidet zwischen dem chronologischen Alter, das im Personalausweis steht, und dem biologischen Alter, also der Fitness von Körper und Geist. So kann es sein, dass sich ein 20 jähriger Mensch teilweise wie 30 fühlt oder ein 50 jähriger wie 20. Das kann daran liegen, dass der 50 jährige sportlich mehr aktiv war, denn regelmäßige Bewegung hält ja bekanntermaßen fit und gesund.
Doch auch die Lebensweise ist ein wichtiger Faktor beim altern. Wer sich gesund ernährt und sich wenig Stress aussetzt, kann mit 40 noch aussehen wie mitte 20. Dasselbe gilt für den Geist. wer sich immer für neue Dinge interessiert und ständig etwas Neues dazulernt, kann im Alter fitter sein, als manch jüngerer. Auch die Einstellung, wie man zum Leben steht lässt uns unterschiedlich altern; Optimisten leben nachweislich länger als Pessimisten. Das mag wohl daran liegen, dass positiv eingestellte Menschen weniger rauchen und Alkohol trinken. Oder daran, dass man mit einer besseren Einstellung nicht von seinen Sorgen aufgefressen wird und sich keine Gedanken über das alter macht.
Mit Schönheitsoperationen kann man dem Alter allerdings nur bedingt ein Schnippchen schlagen. Zwar fallen ein paar Faltenreduzierungen nicht weiter negativ auf, doch zu viele Liftings wirken schnell künstlich und eher abstoßend. Bevor man sich tatsächlich auf den Weg zum Schönheitschirurgen macht, sollte man sich erst einmal kritisch betrachten und sich fragen, ob man so eine Operation überhaupt nötig hat. Denn nicht umsonst heißt es: Falten erinnern die Seele daran, wo sie schon gewesen ist. [...mehr]
Wir haben uns doch alle schonmal gefragt wie die Stars und Sternchen es immer schaffen, in kürzester Zeit topfit zu werden. Fest steht: sie haben einen “Personal Trainer” und den ganzen Tag Zeit. Das haben die meisten “normalen” Menschen nicht. Fest steht aber auch - sie bekommen Ernährungstipps an die sich sich halten müssen, und die können auch wir nutzen, um unserer Traumfigur etwas näher zu kommen. Die besten davon hat kürzlich der Fitnesstrainer von Britney Spears verraten:
Kohlehydrate sind in jedem Fall erlaubt, denn die wirken schnell sättigend und liefern anhaltende Energie, was bei einem anstrengenden Arbeits- tag mehr als wichtig ist. Allerdings nur die komplexen Kohlehydrate die zum Beispiel in Vollkorn- erzeugnissen (wie Vollkorn- brot, Müsli , Vollkornnudeln) oder Naturreis enthalten sind. Die Kohlehydrate in Weißmehlprodukten dagegen sättigen erst nach dem Verzehr von großen Mengen und gelten deswegen als Dickmacher. [...mehr]
Nach dem Sommer überlegt man sich ja, ob man ins Solarium gehen sollte oder wie man sonst ein möglichst dauerhaft gutes Aussehen erhält. Manch eine fragt sich auch, ob aus Zeitspar- und Schönheitsgründen nicht ein permanentes Make-up mal auszuprobieren wäre…
Wie viel Zeit verbringt frau morgens oder abends vor dem Date mit Schminken? Schon klar, kommt auf die Frau an, aber jedesmal, wenn ich mal wieder in einem Hollywood-Film war, frage ich mich, ob es nicht auch schön wäre, aufzustehen und fertig geschminkt zu sein - wie die Damen im Film.
Eine Möglichkeit ist das Permanent-Makeup. [...mehr]
Spritzen gegen Falten - zum Beispiel mit Botox, aber was ist das eigentlich genau und wie wirkt es?
Älter werden ist für viele Menschen ein Graus, da es ich nicht vermeiden läßt, versucht man, das Altern wenigstens optisch zu verzögern. Besonders Frauen, außer beispielsweise Iris Berben, über die ich in diesem Zusammenhang schon ein paar Worte hier verlor, haben das
Gefühl und nehmen neben diversen Mitteln zum Einnehmen auch Spritzen gegen Falten in Kauf. Zum Beispiel mit Botox, das eigentlich ein Nervengift ist.
Man spritzt es in die Gesichtsmuskeln, die dadurch gelähmt werden und damit Falten und Fältchen mildert. Allerdings leidet unter Umständen kann auch die Mimik darunter leiden, was bedeutet, dass einem irgendwie die Gesichtszüge entgleisen. [...mehr]
Auch wenn die Modeschöpfer inzwischen nicht mehr ganz so dünne Models auf den Laufsteg schicken wollen, das Schlankheitsideal ist immer noch weit verbreitet. Ich plädiere ja nach wie vor für das Wohlfühlgewicht - wie man das ohne Diäten erreichen kann? Ich habe da ein paar Tipps…
Neben vielen Artikeln, die ich zu diesem Thema schon gelesen habe, gibt es einen sehr ausführlichen, mehrteiligen Artikel in der Freundin, den ich sehr gut finde. Ich fasse mal zusammen und gebe noch meinen Senf dazu ![]()
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