» Pflege


Autor: Jaqueline

Der Sommer ist für viele ein Grund, die Füße auf Hochglanz zu polieren. Doch auch im Winter sollte auf die richtige Pflege geachtet werden, da sie uns ein Leben lang durch die Welt tragen.

Dabei kann ein wenig mehr Aufmerksamkeit schon wahre Wunder bewirken. Am besten ist natürlich ein tägliches Pflegeritual, aber auch ein kleiner wöchentlicher Pflegestop genügt für einen schönen Fuß.
Gerade in der kalten Jahreszeit kann ein abendliches Fußbad sehr entspannend und auch anregend wirken. Je nachdem welche Wirkung erzielt werden soll, werden auch die Zusätze gewählt. Eine erfrischende Wirkung haben beispielsweise Menthol, Eukalyptusöl, Fichtennadelöl, Rosmarin und Kamille. Bei feuchten Zusätzen hingegen schaffen Eichenrinde oder Hamamelis (Zaubernuss) abhilfe, da sie eine adstringierende (zusammenziehende) Wirkung haben und so auch die Schweißproduktion hemmen.

Für geschmeidige Füße sorgen die entsprechenden Cremes. Nach dem Fußbad etwa entfernt ein Fußpeeling abgestorbene Hautzellen und Inhaltsstoffe wie Sanddornöl oder Rosskastanie spenden die nötige Feuchtigkeit. Mit leichtem Druck vom Fußrücken hin einmassiert, sind die Füße optimal versorgt.
Nach einem langen Tag auf den Beinen hilft auch ein Fußgel. Es kühlt erhitze Füße und versorgt sie gleichzeitig mit Feuchtigkeit.

feet @ flickr /  .A.A.

Bei stark schwitzenden Füßen helfen Fußbäder mit Meersalz oder Obstessig. Damit sie nicht intensiv zu riechen beginnen, sollten Strümpfe aus Naturmaterialien getragen und täglich gewechselt werden. Des weiteren sind auch atmungsaktive Schuhe von Vorteil, damit sich kein Luftstau bildet.

Trägt man hingegen das falsche Schuhwerk, wehren sich die Füße mit Hornhautbildung, Schwielen und Hühneraugen. Hornhauthobeln und -raspeln schaffen in Verbindung mit einer fettreichen Creme in der Regel schnell Abhilfe, doch auf Dauer helfen nur bequemere Schuhe.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Der erste Nagellack war ein Nebenprodukt aus der Autoindustrie. Zum Glück aber hat sich dieses “Abfallprodukt” weiter entwickelt und ist nun ein beliebtes Accessoire.

Das liegt vor allem auch daran, dass die Inhaltsstoffe pflegender und besser verträglich für die Haut geworden sind. Nicht unwesentlich sind auch die vielen verschiedenen Farben, die die Persönlichkeit perfekt unterstreichen können. Dabei muss die Farbe auch nicht nur auf den gesamten Nagel aufgetragen werden. Die Möglichkeiten der Nagelgestaltung sind fast unbegrenzt. Sie gehen von Ornamenten über French Manicure bis zu kompliziertesten Klein Kunstwerken.

nail © flickr.com /  pumpkincat210

Um aber nun die richtige Farbe zu finden, ist es unerlässlich, einmal den eigenen Stil unter die Lupe zu nehmen. Sind hauptsächlich elegante Stücke, wie Röcke und Blusen, so sollte sich auch die Farben zurückhalten. Dunkle Blau- oder Rottöne fügen sich zum Beispiel nahtlos ins Styling ein.
Zu einem eher Sportlichen Look passen eher helle Farben, wie Gelb oder auch einmal Grün.
Ein knalliges Rot hingegen ist ein klassisches Sinnbild der Weiblichkeit und macht aus fast jeder Frau einen Vamp. Diese Farbe passt aber nicht zu jedem Outfit, also ist hier Vorsicht geboten! Am besten passt es als Kontrast zu schwarzen verruchten Outfits, eher ungeeignet ist die Farbe bei verspielten Sommerkleidern.
Ein schöner Kontrast hingegen sind herbstfarben wie ein dunkles Violett, Braun oder Rot zu einem dezenten Outfit in weiß oder grau. Die farblose Kleidung setzt die Fingernägel gekonnt in den Vordergrund.
Wer gar nicht auf Farben steht, kann auch zu Klarlack greifen; in Form von Nagelhärtern stärkt es die Nägel und versiegelt Risse und sorgt so für ein schönes Aussehen.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Schwitzen ist eine natürliche Reaktion des Körpers auf eine erhöhte Temperatur. Das ist auch gut so, denn ohne diese natürliche Klimaanlage würden wir schnell einen Hitzschlag erleiden.

Doch eine unangenehme Nebenwirkung hat das schwitzen allemal: Der anschließend entstehende unangenehme Geruch. Doch ist daran nicht die Körperflüssigkeit direkt, sondern eher die Bakterien schuld, die diesen zersetzen und so den unliebsamen Geruch verursachen.
Doch zum Glück hält der Handel eine Menge Möglichkeiten bereit, um diesen zu bekämpfen. Neben dem altbewährten Deodorant und Antitranspirant gibt es noch Pads, die den Geruch mindern sollen.
Diese Produkte gibt es zwar in vielen Varianten, doch was ist, wenn man Wert auf natürliche Inhaltsstoffe legt? Wie für so vieles hat auch die Natur hierfür eine sogar pflegepflegende Lösung.

summer © flickr / Krystn Palmer Photography

So ist die Zitrone sehr effektiv gegen Schweißgeruch. Sie kann sie den Geruch überdecken und gleichzeitig die Schweißproduktion verringern; sozusagen ein natürliches Antitranspirant. Dazu einfach den Saft einer Zitrone auf die betroffenen Körperstellen auftragen. Dies mag zwar etwas merkwürdig anmuten, aber das Resultat ist ein neutraler Körpergeruch und ein frisches Gefühl.
Des Weiteren hilft ein Bad, dem ein halber Liter Tomatensaft beigemischt ist. Nach ein paar Anwendungen kann dieses Rezept den Körpergeruch effektiv lindern.
Um den Geruch nicht zu verstärken, sollte auch Wert auf die richtige Kleidung gelegt werden. Synthetische Materialien lassen den Geruch unangenehm in den Vordergrund treten. Besser sind natürliche Fasern, die eine gute Belüftung ermöglichen und so die Verdunstung des Schweißes gewährleisten.
Eine möglichst fettarme Ernährung hilft ebenfalls die Talg- und so die Schweißbildung im Zaum zu halten. Das heißt wenig Fleisch und mehr Gemüse auf den Speiseplan stellen, dann können ein andere Menschen besser riechen und macht zudem eine schöne Haut.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Bei extrem belasteten Haarpartien darf nur die betroffene Stelle behandelt werden, wozu der richtige Helfer ein Serum ist.

Ein gutes Beispiel sind kaputte Haarspitzen oder sehr trockene Haare. Liegt solch ein Problem vor, kann zusätzlich zu der richtigen Pflege und Kur höchstens einmal wöchentlich ein Serum oder Konzentrat verwendet werden. Dies sind hochkonzentrierte Pflegestoffe, dessen Ergebnis meist schon nach der ersten Anwendung zu sehen sind. Denn das besondere an Seren ist, dass es angegriffenen Haarspitzen versiegelt, sodass es vor weiteren Schäden geschützt ist. Wird es jedoch zu oft verwendet, besteht die Gefahr, dass auch keine anderen notwendigen Pflegestoffe ins Haar gelangen. Deshalb sollte lieber etwas zu wenig als zu viel verwendet werden – und das kann auch nur auf die geschädigten Partien. Sonst wird vor allem feines Haar zu sehr belastet. Einmassiert werden kann es sowohl in trockenes als auch in nasses Haar, auswaschen ist nicht nötig.

hair1 © flickr.com / {Adrienne.K}

Lässt es sich trotz Pflege schwer stylen und hängt schlaff herunter, ist es möglicherweise überpflegt. Das Haar kann also die ihm zugeführten Pflegestoffe nicht mehr aufnehmen und machen es schwer. Als eilige Maßnahme hilft ein sofortiger Pflegestopp. Shampoo und eventuell eine leichte Spülung für fettiges Haar reichen bei überpflegtem Haar vollkommen aus. Am besten noch einen Wasch – freien Tag einlegen, sodass das Haar sich selbst regenerieren kann. Ursachen dafür können entweder eine zu häufige Anwendung oder zu reichhaltige Produkte sein. Bevor also zum Serum gegriffen wird, erst einmal eine entsprechende Kur versuchen. Cremige Kuren sollten dabei einmal in einer Woche oder bei geringeren Schäden alle zwei Wochen, Sprühkuren ruhig ein bis zweimal die Woche verwendet werden.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Nach dem intensiven schwitzen ist eine erfrischende Dusche unerlässlich. Doch wenn diese auf Dauer falsch angewendet wird, ist es ziemlich sicher, dass die Haut rebelliert.

Um die Haut gründlich zu reinigen, ist es zuerst notwendig zur richtigen Zeit zu duschen. Direkt nach dem Training sollte das nicht sein, da man noch nachschwitzt. Also nach dem Training noch mindestens zehn Minuten ruhen- dann wird der ganze Schweiß weggewaschen. Die anschließende Reinigung sollte ebenfalls ncht länger als zehn Minuten dauern. Wird zu lange, zu heiß und mit aggressiven Reinigungsmitteln geduscht, kann es zu einem Trockenheitsekzem kommen. Dies ist nichts anderes als ein Loch im Schutzmantel der Haut, welches eben durch falschen duschen hervorgerifen wird. Bei zu intensivem, heißem duschen verliert die Haut Feuchtigkeit, die aufgrund der häufigen Intervalle ohne zusätzliche Pflege nicht ausgeglichen werden kann.

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Die Lösung sind zum einen kühles Wasser und ein ph-neutrales Duschgel, da sie einen gesunden Säureschutzmantel fördern. Auf Schaumschläger sollte verzichtet werden, da sie aggressive Tenside enthalten, die die Haut zusätzlich strapazieren. Ein guter Abschluss ist eine Feuchtigkeitspflege in Form von Massageöl oder einer besonders reichhaltigen Feuchtigkeitscreme.
Es gibt aber auch eine praktischere Lösung, nämlich Duschöle. Da sie für sehr empfindliche Haut entwickelt wurden, enthalten sie neben milden Tensiden, auch rückfettende Öle. Am besten sind Duschöle mit den natürlichen Inhaltsstoffen aus Kokos- oder Sonnenblumenöl; diese ähneln in ihrer Struktur dem menschlichen Hautfett und können deshalb gut von der Haut aufgenommen werden. Zusätzliche Wirkstoffe wie Panthenol, Molke oder Granatapfel pflegen und beruhigen die Haut zusätzlich.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Obwohl die moderne Frau mehr Stress ausgesetzt ist, sieht sie mindestens zehn Jahre jünger aus, als die früherer Generationen. Doch woher kommt das?

Verwunderlich dabei ist, dass nicht nur Stress der Haut zusetzen, sondern auch Umwelteinflüsse. Vor allem in Städten, wo neben dem Stress auch die Konzentration von Abgasen und Umweltgiften in der Luft höher sind. Ein Grund für die dauerhafte Schönheit ist die richtige Ernährung. Das Wissen um “gute” und “schlechte” Lebensmittel machen sich viele Frauen zunutze und ernähren sich bewusst gesund. Zudem macht auch die Forschung nicht halt. Neben den klassischen Tagescremes werden auch immer wieder neue Zusatzmittel entwickelt, die die Haut aktiv bei der Zellerneuerung unterstützen. Diese Produkte werden auch gern genutzt, aber die besten vorbeugenden Maßnahmen sind in der Regel kostenlos.

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So kann neben der richtigen Ernährung auf die richtige Tagespflege geachtet werden. So werden die meisten Hautschäden durch zu intensives sonnen verursacht. Um diese einzudämmen, sollte man sich also niemals ungeschützt in die Sonne legen. Ein LSF von 15 ist dabei meist ausreichend.
Des weiteren sollte auf eine ausreichende Reinigung geachtet werden. So wird der Teint geklärt und von Schmutz und Hautschüppchen entfernt. Die Creme danach wird im Idealfall der Jahreszeit angepasst. Im Winter ist eine reichhaltigere Pflege sinnvoller, da die Talgdrüsen ihre Arbeit bei einer Temperatur unter acht Grad Celsius einstellen. Das Ergebnis: Die Haut wird trockener und rauer. Eine leichte Tagescreme im Sommer verhindert ein verstopfen der Poren und schnelles nachfetten.
Ab dem dreißigsten Lebensjahr sollte bei der Gesichtspflege auch Wert auf Anti Aging Wirkstoffe gelegt werden. Die speziellen Wirkstoffe helfen der Haut widerstandsfähiger zu werden und regen die eigenen Reparaturmechanismen an.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Ein strahlendes Lächeln verleiht Selbstbewusstsein und ein souveränes Auftreten. Dafür ist zwar nicht viel, aber doch eine konstante Zahnpflege unerlässlich.

Das wichtigste Werkzeug dazu ist natürlich die Zahnbürste. Ob nun elektrisch oder mit der Hand, ist im weitesten Sinne Geschmackssache, doch fundamental ist, dass sie regelmäßig gewechselt wird. Etwa alle sechs Wochen sollte sie gewechselt werden. Bei Handzahnbürsten muss die Zeit im Auge behalten werden, bei elektrischen Köpfen zeigt sich die Abnutzung in der Regel am Farbverlust der Borsten.
Nach einer Erkältung sollte sie jedoch sofort gewechselt werden, da sich die Bakterien sonst zu stark vermehren. Daran zeigt sich auch, dass viele Krankheiten durch eine schlechte Mundhygiene entstehen können und durch regelmäßiges Zähneputzen verhindert werden können.
Um das Zahnfleisch nicht zu sehr zu belasten, sollte eine Zahnpflege Sitzung nicht länger als zwei Minuten dauern. Für die richtige Reinigung ist nämlich nicht die Dauer des Zähneputzens entscheident, sondern die zusätzlichen Hilfsmittel die eingesetzt werden. Eine vorherige Reinigung der Zwischenräume mit Zahnseide und eine nachträgliche Spülung mit Mundwasser machen die Zahnpflege komplett.

zahn © flickr.com / digicla

Da wir im Idealfall ein Leben lang mit unseren Zähnen auskommen müssen, empfiehlt es sich ebenfalls, sie nicht zu sehr zu belasten. Dazu zählt vor allem der Verzicht auf viele kleine Zwischenmahlzeiten und der Verzehr von süßen Säften. Diese enthalten zu viel Zucker, welcher die Zähne angreift. Besser ist Wasser, da es den Mundraum spült und in geringen Mengen Zuckerrückstände beseitigt. Trotzdem ersetzt es nicht das Zähneputzen!
Damit Zahnprobleme erst gar nicht entstehen, sollte auch dem Zahnarzt regelmäßig ein Besuch abgestattet werden.     [...mehr]



Autor: Jaqueline

Bio und Henna Tattoos sind eine Alternative zum herkömmlichen Tattoo. Doch auch dabei gibt es einiges zu beachten.

Bei Bio Tattoos wird die Farbe im Gegensatz zu herkömmlichen Tattoos nur unter die oberste Hautschicht gebracht. Je nach Schuppung der Haut, Zusammensetzung der Farbe und Pflege des Tattoos kann es 3 bis 5 Jahre dauern, bis es wieder verschwunden ist.
Bei Henna wird die Farbe lediglich auf die Haut gemalt. In Indien hat diese Form des Körperschmucks eine lange Tradition, aber auch in Deutschland wird es immer beliebter. Je nachdem wie oft man die verzierte Stelle wäscht, bleibt das Muster bis zu drei Wochen sichtbar.

henna @ flickr /  jennifer*clare

Doch trotz des Namens sind “Bio” Tattoos teilweise gefährlicher als der klassische Körperschmuck. Denn da die “natürlichen” Farben sich schneller zersetzen als künstliche, gelangen die Pigmente leichter in die Blutbahn, wodurch Entzündungen und Ekzeme entstehen, welche dann meist auch stärker verlaufen. Je nach Hauttyp bzw. der verwendeten Farbe kann diese auch in die Fettzellen eindringen, was bedeutet, dass einige Teile der Tätowierung auch nach Jahrzehnten noch sichtbar sind.

Henna klingt erst nach einer natürlicheren Alternative, doch auch hier können massive Hautirritationen auftreten. Obwohl die Farbe auf natürlichen Inhaltsstoffen basiert, kann es auch hier zu Allergien kommen, die bis zur Verätzung gehen. Erstes Anzeichen dafür ist ein starkes brennen direkt nach dem Auftragen. Wird so etwas bemerkt, besser auf dem Körperschmuck verzichten.
Wer es dennoch ausprobieren möchte, sollte vor der Bemalung auf eine Probe der Farbe bestehen, die auf der Unterseite des Unterarms aufgetragen wird. Sollten dabei Irritationen auftreten am besten einen Arzt aufsuchen.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Neben Duschgel und Bodylotion gibt es noch ein paar andere Pflegemittel, mit denen wir unseren Körper verwöhnen können. Vorausgesetzt die Menge stimmt.

Das am häufigsten verwendete Produkt ist wohl das Duschgel. Wer es regelmäßig verwendet kann auch ruhig auf Sparflamme schalten; denn zu viel trocknet die Haut eher aus, als das es sie pflegt. Eine walnussgroße Menge reicht vollkommen aus um den ganzen Körper zu reinigen. Noch effektiver ist es auf einem Massageschwamm. Dann können auch gleich die Oberschenkel und der Po massiert werden, sodass das Entstehen von Cellulite verzögert wird.

body © flickr / Helga Weber

An der Bodylotion darf hingegen geklotzt werden. Eine halbe Espressotasse versorgt die Haut mit viel Pflege. Bei extrem fettiger Haut darf es auch ruhig etwas weniger sein. Trockene oder empfindliche Haut freut sich hingegen über die ausgiebige Zuwendung. Allerdings sollte bei empfindlicher Haut auf parfümierte und besonders auf schimmernde Produkte verzichtet werden. Sie sind meist weniger reichhaltig und können die Haut durch eben diese Glimmerpartikel irritieren.
Wer lieber Körperöl mag, darf sich ein Schnapsglas davon gönnen. Damit es auch schnell einzieht und richtig wirkt, sollte es im Gegensatz zur Bodylotion, in die feuchte Haut direkt nach dem duschen einmassiert werden.

Ebenso sorgfältig muss beim Sonnenschutz gecremt werden. Eine Espressotasse voll schützt den ganzen Körper vor Sonnenschäden. Die Menge nützt jedoch nichts, wenn nicht absolut lückenlos eingecremt wird. Besonders wichtig sind die Sonnenterassen Nasenrücken und Wangen.
Bei einer Anti-Cellulite-Creme darf es ruhig wieder etwas sparsamer zugehen. Zwei Esslöffel genügen; jeweils einen für den Po und den anderen für beide Oberschenkel. Eine gleichzeitige Massage bringt den Lymphfluss im Schwung, was ebenfalls gegen die ungeliebte Orangenhaut hilft.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Bevor zur Chemiekeule gegriffen wird, können auch Heiltees eingenommen werden. Dabei gilt es nur zu beachten, wie sie korrekt zubereitet werden und gegen welche Beschwerden sie helfen.

Zwar lassen sich Heiltees aus der Apotheke als Ersatz für synthetische Medikamente einsetzen, doch auch die Tees sind Medikamente und müssen deshalb genauso zubereitet und eingenommen werden wie es angeraten ist. Auch wenn die Beschwerden nicht abklingen oder sich verschlimmern sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bei der richtigen Anwendung aber wirken sie wie ein kleiner Wellness Urlaub und pflegen von innen.

tea @ flickr / naama

Bei leichten Beschwerden eignen sich sowohl individuell zugestellte Mischungen als auch industriell gefertigte Arzneitees. Bei der Form jedoch gibt es etwas zu beachten. Lose Tees können zusammengestellt und dosiert werden, sind aber auch schwerer anzuwenden. Hier muss auf die genaue Rezeptur geachtet werden.
Teebeutel sind in der Handhabung schon einfacher, da sie exakten Standards entsprechen. Der Gehalt an ätherischem Öl ist hier aber durch die starke Zerkleinerung der Kräuter geringer.
Ähnlich unkompliziert ist das Zubereiten von Instant Tees. Hier ist der Wirkstoff auf einem wasserlöslichen Granulat aufgetragen. Lediglich Diabetiker sollten darauf verzichten, da das Granulat aus Zuckerstoffen (Saccariden) besteht.

Die häufigsten Anwendungsbereiche sind Atemwegserkrankungen und Herz/Kreislaufprobleme. Erstere werden in der Regel mit Anis, Eibischblättern, Fenchelfrüchten, Holunder- und Lindenblüten sowie mit Pfefferminze und Thymian behandelt. Sie wirken krampflösend, schleimverflüssigend und entzündungshemmend, was Leichteres atmen und so ein schnelleres wohlgefühl zur Folge hat. Werden Herz/Kreislauf Probleme mit Heiltees behandelt, ist ein wenig Vorsicht geboten. Zwar sind die im frühen Stadium sehr effektiv, doch Buchweizen, Weißdorn und Herzgespann sind in größeren Mengen giftig. Deshalb unbedingt vor der Einnahme fachkundigen Rat einholen! Bei korrekter Dosierung wirken sie herzstärkend, durchblutungsfördernd und kreislaufsteigernd.    [...mehr]


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