» Parfum


Autor: Jaqueline

In jeder Frau steckt eine natürliche Eleganz. Doch leider machen nur die wenigsten auch in Jogging Hose und XL-Shirt eine gut Figur. Doch mit ein paar Tricks ist es leicht, die Kunst des elegantes Auftritts zu erlernen.

Das wichtigst dabei ist der Schnitt des richtigen Outfits; denn dieser rückt die Vorzüge der Figur in den Vordergrund. Während Wickelkleider weiblichen Formen schmeicheln, betonen Etuikleider die Zierlichkeit. Kleine Frauen sollten zudem V-Ausschnitte bevorzugen, da ein Rundhals die Figur eher staucht.
Um es zusätzlich zu adeln, ist die richtige Handtasche unverzichtbar. Aus edlem Material ist eine Beutelform fürs Büro optimal. Zum Kleid empfiehlt sich eine klassische Kelly-Bag. Abends kann man mit einer Clutch nichts falsch machen.

elegance © flickr.com / sara.musico

Bei einem Abendkleid, welches viel Haut zeigt, muss diese natürlich auch entsprechend gepflegt sein. Ein Balm, der schnell einzieht und keine Rückstände hinterlässt, sollte deshalb obligatorisch sein. Damit die gepflegten Hände auch entsprechend zur Geltung kommen, ist manchmal multitasking gefragt. Wird die Clutch unter einen Ellenbogen geklemmt, kann in derselben Hand ein Champagner Glas gehalten werden, während mit der anderen graziös nach einem Häppchen gegriffen werden oder Gäste begrüßt werden können.
Um dabei nicht in Stress zu geraten ist Gelassenheit gefragt. Die erreicht man durch kleine Rituale; etwa einer Teestunde zur festgesetzten Zeit oder auch dem abschließenden aufsprühen des Lieblingsdufts bevor man das Haus verlässt. Ein kleiner Luxus, in Form von Parfum, fördert das Wohlbefinden ungemein.
Ebenso wirkt dezentes Make - up. Zu einer aufwendigen Frisur wirken nudefarbene Lippen edler als die Variante in knallrot. Dies ist aber kein Grund für ein dezentes Kleid.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Wenn die Sonne dauerhaft hervorkommt, hilft ein leichtes Sommerparfum, sich länger frisch zu fühlen. Zusätzlich gibt es ein paar Tricks, wie der Duft länger hält.

Ein Sommerduft besteht meist aus leichten, zitrischen Noten, die zugleich erfrischen und vitalisieren. Damit er auch möglichst lange hält, sollte er während der heißen Jahreszeit nicht auf die bloße Haut aufgetragen werden, da es sonst zu Irritationen kommen kann. Um das zu verhindern kann die Haut, wo das Parfum aufgetragen werden soll, mit neutraler Creme verwöhnt werden. Dadurch werden die Duftmoleküle besser gebunden und halten länger. Zudem können auch sensible Hauttypen beduftet werden, ohne dass es zwischen der Kombination aus den alkoholhaltigen Parfums und der Sonneneinstrahlung zu allergischen Reaktionen kommt.

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Bei starker Schweißproduktion sollte die Haut am besten ausgespart werden, da sich der Duft sonst mit dem intensiven Körpergeruch verbindet und so zu intensiv verändert. Eine Alternative ist das Haar. Wird der Duft dort aufgetragen, wird er gleichmäßig abgegeben und behält sein natürliches Aroma, da das Haar keine eigenen Duftstoffe besitzt.

Um sich mit dem Parfum zusätzlich zu erfrischen, kann der Flakon eine Weile in den Kühlschrank gelegt werden. Die kühle Konsistenz erfrischt beim aufsprühen und fördert die Durchblutung. Eine weitere Möglichkeit sind kühle Kompressen. Ein in kaltes Wasser getauchter Waschlappen, der anschließend mit dem bevorzugten Duft besprüht und auf Nacken, Dekolleté, Pulsadern oder Beine gelegt wird, wirkt so erfrischend wie eine kühle Dusche.

Für ein gut Duftendes zu Hause kann auch das Bett, im Besonderen Kissen und Decken, mit einem feinen Neben überzogen werden. Da das aber zu aufdringlich werden kann, empfiehlt es sich, mit dem Duftwässerchen sparsam umzugehen.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Das richtige Parfum zu finden, ist gar nicht so leicht. Selbst das wohlriechende Wässerchen der Freundin ist auf der eigenen Haut unerträglich. Doch woran liegt das?

Die Duftnoten von Herz-, Kopf- und Basisnote sind zwar identisch, doch die Wirkung ist bei jedem Menschen anders. Sobald zum Beispiel das wohlriechende Rosenparfum auf die Haut trifft, reagiert es sofort mit der Haut. Deren Beschaffenheit verändert nun den Duft. Auf fettiger Haut hält es zwar länger, doch die Körperöle können den Duft verändern. Auf trockener Haut hält er vielleicht nicht so lange, kann seinen wahren Charakter aber voll entfalten.

Ebenso wichtig sind die Lebensgewohnheiten und auch die Ernährung. Besonders Geruchsintensive Genüsse verfremden ein Parfum. Dazu zählen Zigaretten, Schweiß und Knoblauch. Diese Einflüsse verhindern, im Übermaß vorhanden, dass der Duft wie aus dem Flakon riecht. Auch bei scharfem und fettreichem Essen verändert ein Parfum seinen Charakter.

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Ebenso ist es bei Seifen, Deos und Bodylotions. Sind diese Produkte ebenfalls sehr geruchsintensiv, kann das Parfum manipuliert werden. Des Problems Lösung sind entweder geruchsneutrale Produkte, oder welche aus Serie es Parfums.

Doch was anscheinend ein Nachteil ist, ist im Wirklichkeit ein Vorteil. Da nicht jeder Duft auf jeder Haut gleich riecht, kann man seinen individuellen Duft finden. Dazu reicht eine Probe auf einem Papierstreifen nicht aus, da ja der Faktor Haut fehlt. Am besten sprüht man sich ein Wenig auf den Puls und lässt es etwa eine halbe Stunde einwirken. Dann hat sich den Duft voll entwickelt und man kann entscheiden ob es der richtige ist.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Außer beim Sport und in der Sauna gilt Schweiß, gerade in der heutigen Zeit, als unangenehm. Gerade weil das so ist, gibt es eine Menge Möglichkeiten den Geruch zu bekämpfen.

Das war aber nicht immer so. Im Mittelalter galt man mit einem intensiven Körpergeruch als besonders sexy. Doch zum Glück ist dem heute nicht mehr so, es wird versucht, mit besonderen Duftnoten in Parfums die Sinne zu beeinflussen und besonders anziehend zu wirken. Ein ähnliches Prinzip gilt in der Aromatherapie, wo der Körper mit bestimmten Düften zur Heilung angeregt wird, das bekannteste Beispiel ist wohl Eukalyptus, was oft bei Erkältungen als Dampfbad oder Salbe angewandt wird.
Doch auch in der modernen Gesellschaft geht es nicht ganz ohne Schweiß, denn der lebensnotwendige Vorgang reguliert bei einem Organismus die Körpertemperatur. Die körpereigene Flüssigkeit aus den über zwei Millionen Schweißdrüsen verdunstet auf der Haut und schützt den Körper so vor überhitzen. Selbst im Ruhestand, beziehungsweise bei leichter Bewegung, wird täglich ein halber Liter Schweiß produziert; bei Hochleistungssportlern können es sogar 16-18 Liter sein.

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Der Schweiß an sich ist allen voran aber erst einmal geruchlos, da er zu 99% aus Wasser besteht. Erst Bakterien, die ihn zersetzen, sorgen für den unangenehmen Geruch, der in der Regel mit Deo oder Antitranspirant bekämpft wird. Vielen ist nicht bewusst, dass es durchaus einen Unterschied zwischen beiden Produkten gibt.
Ein Deo überdeckt den Geruch mittels Duftstoffen und mindert in geringer Konzentration die Bildung der Schweiß zersetzenden Bakterien.
Das Antitranspirant hat noch eine zusätzliche Wirkung: mithilfe von Aluminiumsalzen verengt es die Schweißdrüsen, sodass im Allgemeinen weniger Schweiß produziert wird.
Für was man sich entscheidet, bleibt dem persönlichen Geschmack und den Bedürfnissen überlasssen, “back to nature” ist hingegen ein klares No go!    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Ein herkömmliches Parfum besteht aus Kopf- Herz- und Basisnote. Sind die verflogen, haben viele den Wunsch, den Duft noch einmal zu erleben, auch wenn das Fläschchen zu Haus liegt.

Denn der Grund, warum ein Duft gekauft wird, liegt meist in der frisch zitrischen Kopfnote, die uns sofort in ihren Bann zieht. Den beim Parfum Kauf fällt die Entscheidung binnen Sekunden. Nach und nach räumt sie die Bühne für die Herznote, die den Geruchssinn auf die schweren Akkorde der Basisnote vorbereitet. Doch auch von dem am höchsten konzentrierten Eau de Parfum ist nach spätestens 12 Stunden nichts mehr zu riechen. Ist das Schauspiel ohne den Original Duft wirklich vorbei?

replay © flickr / flash.pro

Nein - denn der Duft von Replay kann mit nur einem Tropfen Wasser, der auf die beduftete Haut trifft, zu einer Zugabe gebracht werden. Möglich macht das eine innovative Technologie, die bei der Duftentwicklung eingesetzt wurde. Die speziellen Cyclodextin Moleküle schließen die winzigen Duftmoleküle der Kopfnote ein, während die Herz- und Basisnote wirken. Ist der Duft verflogen, werden die gespeicherten Moleküle durch das auftreffen von Wasser aus ihrer ringförmigen Struktur gelöst und wieder an die Luft abgegeben; das Parfum entfaltet sich von neuem.

Das ist auch noch nicht alles. Nach dem Auftakt mit Süßer Orange und Bergamotte, freut man sich schon auf die Herznote aus roten Früchten, welche mit einer Basis aus einer Komposition aus Zedern und Sandelholz ihren provokanten Abschluss findet. Diese perfekt ineinander übergehende Zusammenstellung macht Lust auf den Sommer, was ihn zu einem idealen Alltags Duft macht.
Der Herrenduft ist passend dazu mit Mandarine, Zeder und Sandelholz entsprechend sportlich und verleiht dem Träger einen Bohemian Touch.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Giorgio Armanis Art Kleider zu entwerfen zeugt von seiner Liebe zu den Frauen. Jedes Kleid lässt sie auf ganz besondere Art atemberaubend aussehen

Das wissen auch die Promis Hollywoods. Ob für einen Gang über den Roten Teppich oder für einen Film – Armani hat immer das passende Kleidungsstück. Kein wunder, gibt ihnen eine Robe von ihm, Frauen doch immer das Gefühl passend angezogen zu sein.

armani @ flickr / mrkathika

Seinen Leitspruch hat ihm seine Mutter mit auf dem Weg gegeben: „Um Schönheit zu schaffen, darf man auf keinen Fall zu dick auftragen.“ Daran hat er sich in seiner sehr erfolgreich verlaufenden Karriere immer gehalten. So setzt er auf Minimalismus und unterstreicht somit mit geschickten Ausschnitten die Weiblichkeit seiner Kundinnen. Sie sind immer sexy, aber, obwohl sie viel Haut zeigen, niemals anrüchig oder geschmacklos. Dabei versteift er sich nicht auf die übliche Farbe schwarz, sondern bei ihm wirken auch helle Stoffe atemberaubend sinnlich.

Der starke Charakter jeder Frau wird auch mit seinem Parfum Idole d’Armani unterstrichen. Die blumigen Kopfnoten aus Bitterorange, Birne und Ingwer harmonieren hervorragend mit der Herznote auf Loukoum Rose. Die Basis ist eine Komposition aus würzigem Safran, was ihm einen modernen Touch verleiht. Diese Kombination aus leichten, blumigen Düften und sexy Nuancen, macht den Duft unverwechselbar und sinnlich. Er untergräbt den eigenen Charakter nicht, sondern bringt ihn mehr zur Geltung.
Auch der Flakon passt hervorragend in Armanis Konzept. Die Kristallglasflasche mit ihren harmonischen Rundungen bleibt seinem Motto „Weniger ist mehr“ treu und ist zugleich eine Zierde für das Badezimmer.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Ein Parfum zu erschaffen, welches dann ein Klassiker wird und Menschen auf der ganzen Welt begeistert, ist ein Kunststück. Denn zu unterschiedlich sind die individuellen Vorlieben.

Die Zusammensetzung der Ingredezien, die Gestaltung des Flakons, als das will sorgsam aufeinander abgestimmt sein. Das Risiko, einen neuen Duft auf den Markt zu bringen, erfordert eine Menge Mut. Da Klassiker immer beliebter werden, ist es schwierig, neue Düfte auf dem Markt zu etablieren. Nur zwei neue Kreationen haben es in den ersten sechs Monaten des Jahres 2009 unter die Top 25 geschafft.

Um genau dies zu erreichen, kann man sich auf ein wenig mehr verlassen, als Glück, Erfahrung und Gespür. Die Vergangenheit des Parfums ist gleichzeitig seine Zukunft. Es kommt immer wieder zu Trendwellen, die es rechtzeitig zu erkennen gilt. Waren in den Jahren 1995 bis 2000 noch leichte, florale Düfte ein Verkaufsschlager, gingen sie im Jahr 2007 zurück. Orientalische Nuancen wie Chypre oder Zitrus fanden seitdem mehr Anhänger. Auf diesen Trend muss man achten und entsprechende Düfte kreieren.

flakon © flickr.com /  michelphoto53

Bei dem Namen ist darauf zu achten, ob er in allen Kulturen gleichermaßen verstanden wird. Bestimmte Wörter bedeuten zwar das gleiche, aber teilweise werden andere Assoziationen damit verbunden. Dieses kann für einen ansonsten Stimmigen Duft das kommerzielle Aus bedeuten.

Bevor der Duft schließlich veröffentlicht wird, wird er in einem Emotionslabor getestet. Während die Probanden Horrorfilmszenen gezeigt bekommen, wird der Raum mit einer nicht wahrnehmbaren Dosierung des Parfums beduftet. Sind sie trotz der Stress auslösenden Szenen entspannt, ist bewiesen, dass der Duft wirkt und kann auf den Markt gebracht werden.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Die Zeit, in der auch Stars jede Saison das neueste vom neuesten trugen, ist längst vorbei. Klassiker sind Trend. Wen wunderts, sind einige Teile doch unbegranzt kombinierbar.

Bei Agyness Deyn ist es die Mütze, egal ob zum Glitzerfummel oder lässig mit Karo Schl oder einfachem grauen Shirt - dieses Kleine Detailgibt dem Look einen unverwechselbaren Touch. Kein Wunder, ist eine Mütze doch auf viele verschiedene Weise tragbar- in den Nacken geschoben wirkt sie offen und einladend, ein Auge verdeckend, lässt sie den Blick geheimnisvoll erscheinen.

Hat man kein Hutgesicht, kann man es auch wie Lily Allen machen und sich eine Evergreen Tasche zulegen. Kleine schlichte Taschen in einer nicht ganz neutralen Farbe passen zu jedem Outfit.

Aber nicht nur weil es gerade “Trend” ist, sollte man sich vielleicht mal einen ständigen Begleiter suchen. Es kann sich auch zu einem Markenzeichen entwickeln, das einem hilft, neue Freundschaften zu schließen und in einer Clique den Bekanntheitsgrad zu steigern, indem Freunde einen bekannter machen und einen als “die Frau mit der blauen Handtasche” vorstellen. Dadurch bleibt man im Gedächtnis, was ungeahnte Chancen eröffnen kann.

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Andererseits kann es schön sein, etwas traditionelles zu tragen. Hat man noch einen wertvollen Schal von Oma oder Mutter geerbt. Hat man seine Familie immer bei sich und kann sich auf seine Wurzeln besinnen. Interessant ist, wie sich die Wirkung der Accessoires verändert, je nachdem, welches Outfit man trägt. Egal ob in lässigen Shopping Loook oder elegant in Schwarz- ein echter Klassiker macht alles mit.
Um diesen zu finden, muss man sich nur ein besonderes Stück heraussuchen, welches man besonders gern trägt, ob Ohrring, Halskette, Brosche oder Parfum, wichtig ist nur, dass das Stück etwas besonderes ist.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Die Kreationen von Yves Saint Laurent werden meistens Klassiker - vom Parfum bis zur Abendgaderobe. Kein Wunder, haben sie doch alle etwas, was sie unvergesslich macht.

ysl © flickr /  wvfonseca

Unschwer zu erkennen, was es ist - die Farbe Fuchsia wird von ihm gern als aufsehen erregender Blickfang eingesetzt. Die Premiere der damaligen Schock Farbe war 1980, als ein Lippenstift mit dem Namen “Rouge Pur Nr. 19″ erschien. Innerhalb kurzer Zeit war er ausverkauft, da ein Make up Produkt mit so hoher Deckkraft eine absolute Neuheit war. Dabei war es egal, was für einen Teint man hatte, ob sanft getönt oder hell wie Schneewittchen, dieses Pink setzt alle Lippen brilliant leuchtend in Szene.

Vier Jahre Später, in seiner Herbst / Winter Kollektion 1983/83 sorgte YSL wieder für Aufsehen, er schickte das legendäre Pink / Schwarze Abendkleid über den Laufsteg. Schulterfrei und mit der fuchsiafarbenen Schleife in Großformat auf dem Rücken ist es bis heute unvergessen. Seine zweitliebste Farbe schwarz setzte er auch ein, als er als erster Modeschöpfer die Damen in elegante Hosenanzüge steckte und den Damensmoking erfand.

Aber der Klassiker ist und bleibt Pink bzw. Fuchsia; ist es doch der Garant für einen dramatischen Auftritt, zu 100% weiblich und kein bisschen Schüchtern. So ist auch das Parfum “Elle”, dessen Flakon in Anlehnung an das Design des Lippenstift Klassikers Nr. 19 kreiert wurde. Mit einer Komposition aus Zitrone, Litschi und Pfingsrose, die langsam ins holzige Patchouli und Amber übergeht, passt er ideal in das Traditionshaus, wer diesen Duft trägt, kann somit die Botschaft Laurents weitergeben: selbstbewusst seinen eigenen Stil leben.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Mit der Zeit setzen sich verschiedenste Schönheits Märchen in den Köpfen fest. Doch nicht alle sind wahr, aber einige sind wahre Geheimtipps.

beauty

Parfum und Sonnenbaden beispielsweise vertragen sich nur bedingt. Empfindliche Hauttypen können tatsächlich Flecken bekommen. Wer solch ein Typ ist, sollte auf Alkohol im Duft verzichen oder spezielle Sun Proof Produkte verwenden. Auch beim Make up sollte Vorsicht geboten sein: In einigen Foundations ist zwar ein Sonnenschutz enthalten, der ist aber meist nicht hoch genug. Zudem macht Make up die Haut empfindlicher für die Sonne, was zu irreparablen Schäden führen kann. Also besser immer ohne Make up sonnen.

Die Zähne werden mit Backpulver hingegen strahlend weiß. Dennoch sollte es nicht zu häufig verwendet werden, da bei jeder Anwendung eine Schicht des Zahnschmelzes verschwindet. Schonender ist eine Zahnweisspasta mit sanften Schleifpartikeln. Auf Pickeln hat die Zahnpasta allerdings nichts verloren. Die Pickel werden zwar schneller ausgetrocknet, das enthaltende Fluor kann aber zu schlimmen Entzündungen führen.

Viele Frauen wünschen sich dickeres Haar. Durch regelmäßiges Spitzenschneiden, bekommt man das leider nicht. Für die Dicke des Haares ist die Wurzel verantwortlich, die durch schneiden nicht beeinflusst wird. Aber regelmäßiges schneiden hält die Frisur in Form und verhindert Spliss, wodurch das Haar gepflegt und fülliger aussieht. Die 100 Bürstenstriche am Tag gehöhren auch ins Reich der Märchen. Denn durch zu langes Bürsten raut die Schuppenschicht auf, was das Haar trocken und stumpf aussehen lässt. Nur zwei bis dreimaliges bürsten legt sie an, wodurch das Haar seidig schimmert. Auf eine billige Bürste mit Plastikbosten sollte aber trotzdem verzichtet werden.    [...mehr]


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