» Haut


Autor: Jaqueline

Zwar ist die kalte Jahreszeit wieder angebrochen, aber das ist kein Grund die Beine unter langen Hosen zu verstecken! Ein Pflege Tag wirkt wahre Wunder und lässt den Sommer wieder auferstehen.

Gepflegt, durchtrainiert und ewig lang sollten sie sein - zwar ist letzteres der Natur überlassen, aber gerade für ersteres kann man auch im Winter einiges tun.
Der erste Wunsch ist natürlich das glatte Bein. Dieses Ziel ist mit einem Nassrasierer auch schnell zu erreichen. Doch die Haut soll nicht leiden! Also immer Rasiergel verwenden, oder einen Rasierer mir integriertem Kissen. Gleitet die Klinge nicht mehr problemlos über die Haut, muss die Klinge gewechselt werden.

leg © flickr / Alaskan Dude

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Autor: Jaqueline

Die Olive wird in einer griechischen Sage als ein Geschenk der Götter beschrieben. Ihre Pflanze symbolisiert Frieden und Fruchtbarkeit. Doch das kostbarste ist das Öl - es wird schon lange für die Schönheit eingesetzt.

Auch in der Küche wird Olivenöl oft eingesetzt; es verfeinert mit seinem charakteristischen Geschmack nicht nur Pasta und Salate, sondern ist auch gesundheitsfördernd.

olive@ flickr / pizzodisevo     [...mehr]



Autor: Jaqueline

Die Hände sind - neben dem Gesicht - das Körperteil, welches am schnellsten ins Auge fällt. Also ist beim begrüßen, arbeiten oder liebkosen glatte Haut unerlässlich.

Dies ist im Alltag aber gar nicht so leicht, da schon reines Wasser der Haut wertvolle Fette und feuchtigkeitsbinder entzieht; dieser Effekt wird durch die Seife noch verstärkt. Deshalb enpfiehlt es sich bei trockener Haut zur Reinigung ein sanftes Waschöl anstelle der häufig aggressiv wirkenden Seife.

Des Weiteren darf auch das anschließende eincremen nicht vernachlässigt werden. Dabei darf man je nach den Bedürfnissen der Haut auch einmal die Creme wechseln. So sind für raue, gerötete Hände besonders gut entzündungshemmende Inhaltsstoffe wie Kamille oder Ringelblume geeignet, trockene Hände hingegen werden mit reichhaltigen Ölen aus Mandel oder Olive wieder geschmeidig. Diese Pflege sorgt auch dafür, dass der Gegenüber beim Händeschütteln kein unangenehmes Gefühl hat.

hand © flickr.com /  Stephen K. Willi

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Autor: Jaqueline

Unsere Füße tragen uns im Laufe des Lebens durchschnittlich vier Mal um die Erde. Grund genug, sie auch im Winter, wenn sie nicht in luftigen Sandalen stecken, richtig zu pflegen.

Dabei sollte die tägliche Reinigung, einfach abends unter der Dusche, selbstverständlich sein. Dazu gehört auch das anschließende sorgfaltige abtrocknen und eincremen mit einer intensiv Feuchtigkeitscreme oder –lotion. Am besten massiert man sie mit kreisenden Bewegungen von Fußrücken über die Zehen bis zu den Sohlen ein; das regt die Durchblutung an und lässt die Creme schnell einziehen.

Das Highlight für die Füße ist aber ein separates Bad, nur für sie allein. Warmes Wasser, versetzt mit anregenden, pflegenden oder beruhigenden Essenzen lässt auch das Gemüt entspannen. Zudem lässt sich von der frisch gebadeten Haut auch überschüssige Hornhaut leichter entfernen. Nach dem etwa 20-minütigem Bad einfach ein Fußpeeling anwenden. Die anschließende Feuchtigkeitspflege darf danach aber auf keinen Fall vernachlässigt werden.

feet © flickr.com /  wickedrice

Für ein schönes auftreten sollte auch die Hornhaut regelmäßig entfernt werden. Zwar schützt sie das tiefer liegende Gewebe, doch durch zu enge Schuhe können schmerzhafte Schwielen und Risse entstehen. Leichte Verhornungen sind mit einer Rubbelcreme mit Fruchtsäuren oder Meersalz zu beseitigen. Dickere hat gegen Bimssteine oder spezielle Raspeln keine Chance. Aber niemals die Schere schwingen, da die Hornhaut sonst noch stärker nachwächst.

Nun müssen noch die Nägel in Form gebracht werden. Dazu knipst man sie einfach entlang der Zehenkuppe ab, wobei die Seiten ausgespart werden. So werden scharfe Ecken, die sich in die Haut bohren können, vermieden. Diese werden kann mit einer Feile sanft abgerundet, das verhindert ein rasches absplittern.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Die Umstellung auf die kalte und dunkle Jahreszeit stellt besondere Ansprüche an die Gesundheit und die Pflege der Haut. Um sie zu stärken empfiehlt es sich, sie jetzt schon zu stärken.

Um gesund in den Winter zu starten und auch gesund zu bleiben, braucht es vor allem eines: ein starkes Immunsystem. Denn der Wechsel von der feucht kalten Außenluft zu trockener Raumluft bietet Viren und Bakterien die ideale Grundlage um sich auszubreiten.

Um dies zu vermeiden, empfiehlt sich neben häufigem Hände waschen auch viel Bewegung an der frischen Luft. Schon ein dreißig minütiger flotter Spaziergang stärkt das Immunsystem ungemein. Unterstützend dazu wirken regelmäßige Sauna Besuche; diese fördern die Anpassungsfähigkeit des Körpers an die schwankenden Temperaturen und stärkt auch den Kreislauf. Wer sich viel in geschlossenen Räumen aufhält, sollte auch auf regelmäßigen Luftaustausch achten. Abgestandene Heuzungsluft mach nicht nur mude und träge, sondern schadet auch der Haut. Beim lüften aber darauf achten, dass keine Zugluft herrscht.

winter @ flickr / Mickey Sick

Gegen Trockenheit hilft auch eine vermehrte Flüssigkeitsaufnahme. Kräutertees, Mineralwasser und Saft Schorlen befeuchten die Schleimhäute und diese können so die Krankheiterreger abwehren.
Auch Entspannung unterstützt ein strahlendes Aussehen. Ein ausgiebiges Eukalyptusbad entspannt und beugt mit den ätherischen Ölen gleichzeitig effektiv Erkältungen vor. Anschließend ist ein entspannter Abend im Bett obligatorisch.

Die Haut sollte auch langsam auf die Winter Pflege eingestellt werden. Die tägliche Gesichtscreme und Handpflege sollte im Winter fettreicher ausfallen, da die Kälte der Haut zusätzlich Nährstoffe entzieht. Die Lippen dürfen zusätzlich verwöhnt werden, abhilfe gegen rauhe und rissige Lippen schafft ein Pflegestift, der im Winter immer dabei sein sollte.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Sensible Haut, die zu Trockenheit und allergischen Reaktionen neigt, ist besonders anspruchsvoll. Bei Pflegeprodukten und Make up muss deshalb genau auf die Inhaltsstoffe geachtet werden.

Die Ursachen für sensible Haut sind meistens neue Stoffe, an die das Immunsystem nicht gewöhnt ist. Die Merkmale für überempfindliche Haut sind vielfältig, sie gehen über Brennen, Kribbeln bis zu Rötungen und Spannungen. Dabei müssen diese Symptome nicht immer auftreten, sensible Haut reagiert eher auf Umgebungsänderungen wie Temperaturschwankungen oder Berührungen.
Je nachdem ob eher der Körper oder das Gesicht betroffen ist, muss auf einiges geachtet werden.
So sollte der Körper mit reichhaltigen, parfumfreien Bodylotions verwöhnt werden, da trockene Haut ihre Schutzfunktion nicht richtig ausüben kann. Leider sind lange und heiße Bäder dann Tabu. Nach der Dusche sehnt sie sich nach Feuchtigkeit. Gute Inhaltsstoffe sind Shea Butter und Ceramide, die die Hautbarriere stärken und die Feuchtigkeit versiegeln.
Beim Make up ist ebenfalls ein wenig Vorsicht geboten, da die Schleimhäute besonders anfällig für Reizungen sind. Duft- und Konservierungsstoffe sind tabu, also der gesundheit zuliebe etwas mehr Geld investieren und auf Natur Produkte setzen.

face © flickr / Juliana Coutinho

Die Gesichtsreinigung verläuft ebenfalls im Schonwaschgang. Sanfte und alkoholfreie Produkte spülen den Schmutz zuverlässig mit lauwarmen Wasser herunter. So säubert viel Schaum zwar sehr gründlich, entfernt aber auch gleichzeitig dringend benötigte Hautfette. Besser sind cremige Reiniger.

Um für die Gesichtspflegeprodukte die richtigen Inhaltsstoffe zu finden, sollte auf folgende Wert gelegt werden:
Zum einen auf Jabara, die japanische Frucht lindert allergische Reaktionen und auf Glycerin, welches die Haut zusätzlich befeuchtet.
Und immer daran denken: Die zuerst aufgeführten Inhaltsstoffe sind auch am stärksten enthalten.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

In der Naturkosmetik ist man bemüht immer das natürlich eAussehen zu fördern. Denoch gibt es genügend Produkte auf der Basis von natürlichen Inhaltsstoffen. Sind diese beiden Faktoren wirklich unvereinbar?

Im Grunde genommen nicht, denn in der Naturkosmetik ist man bemüht, die natürliche Schönheit zu fördern. Es geht bei zum Beispiel bei Feuchtigkeitamangel nicht darum, sie der Haut immer wieder neu zuzuführen, sondern sie dazu anzuregen den Feuchtigkeitshaushalt selbstständig zu regulieren.
Genau darum geht es auch bei den Anti Aging Produkten. Im allgemeinen lassen ab 40 die Regeneratinkräfte der Haut nach und wird empfinldicher. De Natur hat aber auch dagegen einen gewissen Wirkstoff. Der steckt zum Beispiel im Granatapfel. Im Granatapfel etwa ist der Wirkstoff Punicinsäure enthalten, dies ist eine mehrfach ungesättigte Fetsäure, die die Barrierefunktktion der Haut stärkt und in noch keiner anderen Frucht nachgewiesen wurde. Zudem bindet sein hoher Gehalt an Antioxidantien freie Radikale, wie sie etwa beim rauchen entstehen.

granatapfel © flickr.com /  norwichnuts

Aber auch wenn diese Inhaltsstoffe sehr wirksam sind, ist dies kein Grund schon mit Mitte 20 zur Anti Aging Creme zu greifen. Denn je nach Lebensstil und Veranlagung verläuft der Alterungsprozess unterschiedlich. Besser ist es, immer eine auf den Hauttyp abgestimmte Pflege zu verwenden, die die Fähigkeit der Haut sich selbst zu regulieren unterstützt, sie erhält sozusagen Hilfe zur zur Selbsthilfe.
Cremes sind jedoch nicht alles. Für eine straffe Haut sorgen auch eine gesunde Ernährung, die die Immunabwehr des Körperst stärkt, und bewusste Entspannungsübungen als Ausgleich bei Stress und Anspannung. Werden diese Ratschläge beherzigt, bleibt die Haut frisch, auch wenn sich erste Fältchen zeigen.    [...mehr]



Autor: Sandra

Hautpflege im Winter ist für eine gepflegte Haut unerlässlich. Kalter Wind, trockene Heizungsluft und eisige Temperaturen machen der empfindlichen Haut mächtig zu schaffen.

Hautpflege im Winter ist unerlässlich by sunshinecity©Flickr

Die winterlichen klimatischen Bedingungen können dazu führen, dass das größte menschliche Organ sehr schnell austrocknet. Dies führt zu unangenehmen Jucken, Spannen und zur Schuppenbildung. Wie Sie ihre Haut im Winter richtig pflegen, erfahren Sie im Folgenden.

Hautpflege im Winter - Fetthaltige Cremes sind Muss

Das Wichtigste bei der Hautpflege in den Wintermonaten ist die Benutzung von fetthaltigen Cremes, um dem Austrocknen entgegenzuwirken. Normalerweise produzieren die Talgdrüsen genügend Fett, um die Haut zu schützen, aber bei kühleren Temperaturen wird die Fettproduktion eingeschränkt und die Haut neigt dadurch zu Trockenheit.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Zum Glück sind die Zeiten lange vorbei, in denen Männer nur Seife und brennendes Rasierwasser an ihre Haut ließen. Denn gepflegte Haut gehört zu einem ansprechenden Äußeren.

Doch die Pflege muss auf Männerhaut abgestimmt werden, da ihre Haut etwa 20 % dicker ist als weibliche. So bleibt sie bis zum dreißigsten Lebensjahr straff und ist wenig anfällig für Falten. Kurz danach aber verliert sie schneller an Spannkraft, als die Haut der Frau.
Aber um die Haut mit allen nötigen Nährstoffen zu versorgen, benötigt sie die richtigen Inhaltsstoffe. Diese sind leider nicht im Cremetiegel der Freundin zu finden. Da Männerhaut mehr Talg produziert als weibliche ist eine Creme mit höherem Wasseranteil und einem gewissen Alkoholbestandteil besser als die fettreiche Damen Creme. Diese verstopfen bei dauerhafter Anwendung die Poren, was zu Unreinheiten und Pickeln führen kann.

skin © flickr / DeusXFlorida

Für die richtige Reinigung sorgen milde Waschlotionen, die leicht aufgeschäumt auf das gesamte Gesicht aufgetragen werden. Das abspülen mit Wasser beseitigt morgens und abends die fetthaltigen Substanzen auf der Haut.
Um einen unangenehmen Schweißgeruch zu vermeiden, sollte Mann sich täglich eine zweiminütige dusche gönnen. Wird eine milde Bodylotion anschließend auf die feuchte Haut aufgetragen, können die Pflegestoffe besonders gut aufgenommen werden.
Des weiteren ist ein Deodorant bzw. Antitranspirant zu empfehlen.
Soll zusätzlich noch Parfum aufgetragen werden, sollte dieses geruchlos sein, damit es sich nicht mit dem Duft des Deos vermischt und das Ergebnis verfälscht wird. Als geeignete Stellen haben sich Handgelenk und Kniekehlen bewährt, da dort die Durchblutung am stärksten ist und den Duft so gut verteilen können. Ungeeignet ist der Bereich hinter den Ohren, da der Duft dort schnell vom Hauttalg zersetzt wird.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Viele Frauen haben als erste Sorge, dass sie zu schnell zu viele Falten bekommen. Doch muss man sich vor diesem unaufhaltbaren Prozess wirklich fürchten?

Zumindest kann man dafür sorgen, dass die ersten Falten nicht mit Punkt zwanzig erscheinen. Denn gehen wir mit unserem Lebensstil sorglos um, indem wir unserem Körper wenig Schlaf und gleichzeitig zu viele ungesunde Lebensmittel wie Kaffee oder Alkohol gönnen, ist es selbstverständlich, dass sich das auch im Erscheinungsbild wiederspiegelt. Bei einer ausgewogenen Ernährung und angemessenem Sonnengenuss lassen auch die ersten Falten auf sich warten.

falten © flickr.com / flashbak

Des weiteren ist, neben einem gesunden Lebensstil, auch eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme entscheidend. Denn ist der Wasserhaushalt im Organismus nicht ausgeglichen, sieht man das der Haut zuerst an. So wirken auch die meisten Anti Aging Cremes; sie gleichen den Feuchtigkeitshaushalt in der Hautoberfläche aus und wirken so Knitterfältchen entgegen, die durch trockene oder angespannter Haut entstehen könnten.
Eine leichte Creme in Verbindung mit regelmäßiger Flüssigkeitszufuhr kann erste Fältchen vermindern, jedoch nicht ganz beseitigen. Ebenfalls hilfreich sind Gesichtsmassagen, mit denen die auf den Hauttyp abgestimmte Creme einmassiert wird. So ist eine gute Durchblutung sichergestellt und auch gewährleistet, dass alle Partien des Gesichts mit den benötigten Pflegestoffen versorgt werden.

Die meisten Falten sind aber Familienerbstücke oder Lachfältchen, die nicht als Schönheitsmakel gesehen werden, sondern dem Gesicht eine gewisse Reife bzw. Lebenserfahrung verleihen. Diese kleinen “Makel” zeugen eher von Lebensfreude und dem schon zurückgelegten Lebensweg, welche im Zuge des Schönheitswahns nicht bekämpft werden sollten. Denn nicht nur Make up modelliert das Gesicht, auch ein paar markante Stellen können einem Gesicht etwas aufregendes verleihen.    [...mehr]


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