» Haut


Autor: Jacqueline

Um den Körper komplett zu entgiften muss man etwas von außen und innen tun. Hört sich erst aufwendig an, ist im Grunde aber nur eine gesunde Lebensweise.

Den Anfang mache eine regelmäßige Massage beim Duschen: Einfach einen Massagehandschuh mit einem Duschgel mit Meeresextrakten und Mineralien aufschäumen und dann die Beine von der Fußsohle aufwärts in kreisenden Bewegungen mit leichtem Druck massieren. Das stört die sonstige Ruhe im Bindegewebe und sorgt dafür, dass Schlackenstoffe abgebaut werden. Das Ergebnis sind straffe Oberschenkel und Hüften ohne Cellulite. Peelings regen die Durchblutung an und entfernt Hautschüppchen, wodurch die Haut frisch und rosig wird. Als Abschluss in die feuchte Haut ein Slimming oder Cellulite Produkt einmassieren und schon kann an Cellulite vergessen.

Um den Säure Gehalt der Haut zu reduzieren, sind basische Bäder (zweimal pro Woche etwa 40 min.) ideal. Die lassen sich einfach mit einem entsprechenden basischen Badezusatz herstellen. Dadurch lassen sich Hautunreinheiten reduzieren.
Spezielle Entgiftungs (Detox) Cremes regen zusätzlich die Durchblutung und den Lymphfluss an, wodurch Schadstoffe besser abtransportiert werden können.

Einen dauerhaften Erfolg garantiert natürlich die Umstellung der Nahrung. Alles was den ph-Wert der Haut in den sauren Bereich treibt ist verboten. Also alles Fett- und Salzhaltige, Alkohol, Milchprodukte, Zucker, Kaffee und Schweinefleisch.
Neutral gehalten wird der ph-Wert durch Gemüse, Kartoffeln, Molke, Bananen und Mandeln. Die reinigen den Organismus auf natürliche Weise und versorgen Haut und Haare optimal mit Feuchtigkeit.

blueb @ flickr / Pink Sherbet Photography

Ohne die ausreichende Bewegung bringt natürlich der beste Plan nichts. Am besten ist Ausdauersport, der wirkt Sauerstoffbildend und wirkt gegen emotionalen Stress, der ebenfalls für eine Übersäuerung verantwortlich ist. Zudem wird der Fettabbau beschleunigt und die Ausscheidung der Gifte angeregt. Wer es übertreibt und keucht produziert übrigens Säurefluten, die alle Bemühungen zunicht machen.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Sie sind der Trend für den Winter 2009. Anstatt unschöner Kniestrümpfe tragen wir jetzt Stieel, die fast bis zum Po gehen. Das hält nicht nur schön warm, sondern sieht auch verdammt sexy aus.

Der einzige Nachteil ist der sogenannte Muffin Effekt, der entsteht, wenn frau an den Oberscheinkeln ein paar Pölsterchen hat. Der Schaft drückt den weichen Oberschenkel ein wenig ein und die Haut überlappt so ein wenig über den Stiefel. Doch das muss nicht sein. Für straffe Oberschenkel sollte man regelmäßig Treppen steigen. So anstrengend ist das nicth und außerdem macht es einen schönen Po. Der Schaft dar fauch nicth zu eng sitzen, sonst sieht das Bein wie eine Wurst in der Pelle aus.

over @ flickr /  cigumo

Unter den Stiefeln dürfen auch ruhig Leggins oder Hot Pants getragen werden. Das ist nicht nur angesagt, sondern auch sehr sexy. Passen die Stiefel, ist das richtige Styling wichtig. Die hohen Stiefel wirken schnell billig, um das zu verhindern einfach einen flachen Absatz wählen. Wer dennoch auf hohe Hacken besteht sollte sich an die Regel Oben frei - unten bedeckt (oder andersherum) halten. Overknees mit blickdichter Strumpfhose zu Schulterfreiem Kleid liegen voll im Trend.

Zum Glück gibt es die It Pieces in allen erdenklichen Varianten: Ob von oben bis unten geschnürt, die flache Variante von oben bis unten aus Leder, mit Plateau Absatz im Metallic Look oder aus Veloursleder - jeder kann seinen Traumstiefel finden.

Overknees gehören dennoch in die Königsdisziplin des Stylings. Nirgendwo kann man mit Materialien, zu viel Styling oder den falschen Farben so viel falsch machen. Am besten hält man sich an das Motto “Weniger ist mehr”.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Man kennt ihn auch als Abdeckstift, doch egal wie er heißt, bei einem perfekten Make up ist er unverzichtbar.

Schon das englische Wort, von dem der Name abstammt, to conceal, was kaschieren oder verstecken heißt, trifft die Funktion des kleinen Stiftes perfekt. Er hellt dunkle Stellen so gekonnt auf, wie er Hautunreinheiten abdeckt. Auch Pimentflecken oder Rötungen sind kein Problem. Das Geheimnis liegt in den lichtreflektierenden Pigmenten, die der Concealer enthält. Besonders Schatten unter den Augen lassen sich damit sehr gut abdecken: Einfach ein paar Punkte auf den dunklen Stellen verteilen und dann sanft einklopfen, sodass die Farbe sich mit dem Teint verbindet und keine Ränder entstehen. Das einklopfen regt zusätzlich die Blutzirkulation an, was den Schatten ebenfalls entgegenwirkt.

concealer @ flickr /  angel with horns

Damit das einarbeiten auch leicht fällt, muss man auch die richtige Wahl treffen. Es gibt ihn entweder als Creme oder Fluid. Ersteres eignet sich besonders für Pickelchen oder Verfärbungen, während flüssige Texturen gut für die Augenpartie geeignet sind. Mit ein wenig Übung kann man aber auch mit einem Pinselstift Pigmentflecken auf den Wangen abdecken.

Nun gilt es nur noch den richtigen Ton zu treffen. Um dunkle Stellen aufzuhellen, empfiehlt sich ein Concealer, der eine Nuance heller als der eigene Hautton ist. Nimmt man einen zu dunklen Ton, treten die Schatten nur mehr hervor, als dass sie verschwinden.
Eine hellere Nuancehilft gegen Unreinheitenund bringt schon ebenmäßige Züge zum strahlen, etwa die Wangen. Für rötliche Verfärbungen, die sehr ausgeprägt sind, sollte dann zu einem Concealer mit Grün Stich gegriffen werden. Da Grün die Komplementärfarbe zu Rot ist, wird die ungewünschte Farbe neutralisiert.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Vor allem Frauen nehmen in der Regel lieber ein Vollbad eine eine erfrischende Dusche. Doch obwohl man unter der Dusche nicht lesen kann, empfiehlt es sich öfter mal unter die Dusche zu springen.

Ein entscheidender Faktor kann der Wasserverbrauch sein. Ein Vollbad verbraucht wesentlich mehr Wasser und Energie als zehn Minuten duschen. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie morgens sehr erfrischend und belebend ist. Das Prasseln des Wassers auf der Haut wirkt durchblutend, wodurch wiederum die Lebensgeister geweckt werden. Unterstütz werden kann der Effekt noch durch eine Wechseldusche. Begonnen wird immer mit kaltem Wasser- und zwar an der Ferse, damit der Körper nicht zusätzlichen Belastungen ausgeliefert ist. Weiter geht es über die Knie nach oben.

shower

Doch die Dusche kann noch mehr: Wer schlecht gelaunt ist, ist seine Aggressionen nach einer Dusche los. Denn wer beim Duschen das warme Wasser genießt, schüttet die gleichen Glückshormone aus, wie sie beim Joggen entstehen. Auch vertreibt die Wärme Nacken- und Rückenverspannungen. Die massierende Wirkung der Brause tut dabei ihr übriges. So hat man mit der Dusche einen eigenen kleinen Wellnessbereich.

Damit die Haut beim Duschen nicht austrocknet, sollte das Duschgel ph-Hautneutral sein. Ideal ist auch ein rückfettendes Öl oder Duschschaum. Wobei letzterer mehr der Unterhaltung dient. Aber auch zur Entspannung und Regeneration trägt es bei, wenn man sich ab und zu etwas gutes gönnt.

Genauso wichtig wie das richtige duschen ist auch der richtige Abschluss. Anschließend sollte man die Haut nicht grob trockenrubbeln, das reduziert den Säureschutzmantel der Haut noch zusätzlich, sondern sich sanft trockentupfen. Um die Haut wieder mit Feuchtigkeit zu versorgen sollte noch eine Bodylotion aufgetragen werden.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Schaut man sich nun einmal genauer in dem Beauty Regalen um, so entdeckt man viele neue Produkte , in denen derWirkstoff des Granatapfels enthalten ist. Doch warum auf einmal?

Ein Grund ist wohl, dass der roten Frucht nachgesagt wird, dass sie Wunder wirken kann. Dies mag zwar nicht ganz stimmen, trifft aber schon einen bestimmten Kern. Eine Studie belegt zum Beispiel, dass er Prostata - Krebs lindern kann. Es ist zwar keine Heilung, aber zumindest stieg die Lebenserwartung bei mit Granatapfelsaft behandelten Patienten um ein vielfaches.

pome @ flickr /  Evil Erin

Das ist nicht verwunderlich, der Granatapfel sorgt dafür, dass sich Blutgefäße zusammenziehen (adstringieren) und wirkt so gegen chronische Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Infektionen und Entzündungen. Auch wir der nicht umsonst “Apfel der Aphrodite” genannt. Er wirkt beruhigend auf gereizte und trockene Haut und das Fruchtextrakt wirkt ausgleichend auf Mischhaut, verfeinert die Poren und sorgt für ein ebenmäßigeres Hautbild.

Den Effekt erzielt man am besten durch ein Peeling mit Granatapfelschalenmehl. Eine Maske daraus wirkt bekämpf Entzündungen.

Im Winter stärk er zusätzlich die Abwehrkräfte: Dazu wird die Frucht einfach ausgeschlürft. Die geschlossene Frucht wird nur über den Tisch gerollt bis die Schale nachgibt und die Samenkapseln im Inneren krachen, nun noch ein kleines Loch in die Schale schneiden, Stohhalm rein und schon kann man sich den Vitamin Kick holen.

Der Granatapfel ist außerhalb der Saison im Spätsommer allerdings schwer zu bekommen, da er nicht nachreift. Ist er aber zu haben ist er mit seiner intensiven roten Farbe sehr auffällig und man sollte sich sofort einige dieser Wunder Früchte kaufen.    [...mehr]



Autor: Sandra

Pigmentflecken sind auf fast jeder Haut zu finden. Jeder wünscht sich zwar einen tadellosen Teint, doch bei den wenigsten entspricht dieser Wunsch der Realität.

Pigmentflecken können durch Hormone, Parfum oder auch Wunden verursacht werden. Es handelt sich hierbei um eine Störung der Hautfärbung, die sich durch Sommersprossen, Altersflecken aber auch Weißflecken oder in Albinismus äußern kann.

Sommersprossen, Martin-Neuhof©Flickr

Verschiedene Pigmentflecken

Es gibt verschieden Arten von Pigmentflecken, die auch verschieden ernst zu nehmen sind. Sommersprossen sind eine der Störungen der Hautfärbung, diese treten zumeist bei Rot- und Blondhaarigen oder sehr Hellhäutigen Menschen auf. Die Sommersprossen werden durch wesentlich mehr Melaninbildung in den pigmentbildenen Zellen verursacht und daher heben sie sich, durch ihre dunklere Farbe, von der restlichen Haut ab. Eine zweite Art der Pigmentflecken sind Altersflecken, die jedoch sehr harmlos sind. Diese können sich ab dem 40 Lebensjahr bilden und folgen aus langjähriger Lichteinwirkung. Melasma oder auch Choasma genannt, sind bräunliche Flecken, von verschiedener Größe, die sich meistens an jungen Frauenkörpern ausbreiten. Beliebte Stellen sind Stirn und Schläfen. Die Pigmentflecken werden durch die Sonne noch verstärkt und sind meistens auf hormonelle Faktoren wie Pilleneinnahme, Kosmetika und oft auch Schwangerschaften zurückzuführen. Eine weitere Möglichkeit sind Weißflecken. Diese sind im Gegensatz zu den zuvor genannten, wie der Name es schon sagt, weiß. Das liegt an dem völlig fehlenden Melanin in der Haut, welches eigentlich den Schutz vor UV-Strahlen bietet. Da dieser Schutz nun fehlt, kann sich an den Hautstellen schneller Hautkrebs bilden.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Besonders im Winter tut ein enstpannendes Bad der reine Luxus. Mit ein paar einfachen Tricks wird aus einem einfachen Bad ein kleiner Wellnesurlaub.

Kommt man abends durchgefroren nach Haus, geht man meist zuerst unter die Dusche, um sich richtig aufzuwärmen. Viel besser ist aber ein schönes Schaumbad. Ein Bad kann aber mehr als nur zu wärmen. Mit den richtigen Zusätzen kann es entspannen, revilatisieren, trockene Haut mit Feuchtigkeit versorgen und sogar Erkältungen lindern.

Am intensivsten wirken Ätherische Öle. Da die sich aber nicht im Wasser lösen, müssen sie in einer anderen Flüssigkeit gelöst und so dem Badewasser zugegeben werden. Man kann dazu etwa 0,2 l Sahne oder Vollmilch nehmen und ein paar Tropfen des Öls hinzugeben. Es reichen dabei 2 - 3 Tropfen des Öls, da die meisten sehr intensiv sind. Welches Öl man nimmt, ist jeweils individuell. Es gibt hier nur Richtlinien, Lavendel wirkt beispielsweise entspannend, Rosmarin belebend und Aloe vera versorgt die Haut mit vielen Nährstoffen.

water

Schaumbäder hingegen versorgen die Haut mit viel Feuchtigkeit; sind also praktisch eine Intensivpflege für gestresste Haut. Besonders gut sind Schaumbäder mit Oliven- oder Mandelmilch. Da sie den natürlichen Fetten der Haut ähneln, werden sie gut aufgenommen und machen sie so seidenweich. Vor allem Olivenmilch enthält viel Vitamin B 5,das tief in die Haut eindringt und dort das Wasser bindet und so trockene Haut geschmeidig macht. Melisse hingegen beruhigt gereizte Haut, was nach der Rasur sehr empfehlenswert ist.

Der einzige Nachteil bei solchen Badeausflügen ist, dass sie im Idealfall nur 15 bis 30 Minuten dauern sollten. Dann können die Zusätze am besten wirken und die Haut trocknet nicht aus.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Diese Art die Nägel zu gestalten passt hervorragend zu einem auffälligen Abend Make up, da der Stil eine schlichte Eleganz ausstrahlt. Aber auch im Alltag machen gepflegte Nägel mit einem Hauch Farbe einen guten Eindruck.

french manicure @ flickr /  Pink Sherbet Photography

In erster Linie soll French Manicure die natürliche Schönheit der Nägel widerspiegeln. Bei der klassischen Variante werden deshalb überwiegend schlichte Farbtöne wie Rosa oder Braun verwendet. Charakteristisch sind auch die weißen Spitzen der Nägel.

Ihren Ursprung haben die im Frankreich des 18. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit galt es als ein Zeichen niederer Herkunft durch den Alltagsschmutz einen Trauerrand unter den Nägeln zu haben. Um diesen zu kaschieren, wurden die Spitzen weiß eingefärbt.

Dieser Look ist auch einfach selber zu machen. Zuerst werden die Nägel in Form gefeilt. Wünschenswert ist eine weiche Halbmondform, aber auch spitz zulaufende oder eckige Nägel sind erlaubt, solange sie zu der Handform der Trägerin passen. Anschließend wird mit einem Pferdefüßchen die Nagelhaut zurückgeschoben, um die Fingerspitzen dann in ein Handbad zu tauchen. Damit werden die Nägel optimal gereinigt.

Nun wird ein Unterlack aufgetragen. Ist der getrocknet, kann mittels einer Schablone und speziellem Lack oder einem Stift, die Spitze geweißt werden. Ist die Spitze trocken wird als Abschluss ein heller Lack in Rosé oder beige aufgetragen. Versiegelt wird das Ganze dann mit einem transparenten Überlack. Länger haltbarer wird die Arbeit, wenn anstatt dem Überlack ein Nagelgel genommen wird, das unter UV Licht getrocknet werden muss. Dann hat man bis zu vier Wochen schöne Nägel. Zudem macht das die Nägel widerstandsfähiger und brechen nicht so schnell ab.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Letzte Woche habe ich schon einige Stile vorgestellt. Diese Woche geht es stilistisch in verschiedene Länder, die Natur und in die Tribal Technik.

Am beliebtesten sind mitunter Naturmotive. Das liegt daran, dass sie von anderen Leuten kaum noch wahrgenommen werden und somit nicht abschreckend wirken. Außerdem lassen sie sich perfekt erweitern, aus einer Blume kann eine Waldszene werden, auch mit Motiven zum Beispiel aus dem Bereich Fantasy. Aufgetaucht ist dieser Stil bei den Hippies ende der 60er Jahre.

tribal @ flickr / protectorrr

Auch der japanische Tattoo – Stil ist sehr verbreitet. Am häufigsten sind Kois, Kirschblüten oder Drachen in kräftigen Farben. Auch Schriftzeichen werden oft in die Haut gestochen. Sollte man sich für so etwas entscheiden, sollte man aber 100% sicher sein, dass man das gewünschte Wort erhält und nicht irgendwelchen Unsinn. Traditionell wird ein japanisches Tattoo meist zu einem Ganzkörpertattoo weitergeführt, dem Nihon Irezumi. Wichtig dabei ist, dass die Motive in einem logischen Zusammenhang zueinander stehen.

Die schwarzen Tribal Ornamente kennt wohl jeder. Sie gehen auf die Stammesornamente der Polynesier aus dem 18. Jahrhundert zurück. 1982 wurden sie aus der Vergessenheit geholt und erhielten den heute bekannten westlichen Einschlag. Sind sie richtig gestochen, legen sich die Linien so um die Muskeln, dass sie wie zum Körper zugehörig aussehen.

Ein Grundstein der Tattoo Stile ist der traditionelle. Er stammt von unseren Vorfahren, die zur See gingen. Erst ließen sie sich Erinnerungen in Form von Palmen oder Pin ups stechen, dann entwickelten sich die klassischen Motive wie Herzen, Leuchttürme, Dolche oder brennende Herzen. Charakteristisch sind breite Outlines und kräftige Farben. Daraus entwickelte sich der Comic Stil und viele andere.

Trotz der reichen Auswahl an Motiven sollte man sich nicht zu viele Tattoos stechen lassen. Schließlich soll der Schmuck etwas besonderes sein und nicht im Schönheitswahn ausarten.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Obwohl gebräunte Haut im Trend liegt, ist eine vornehme Blässe immer wieder aufsehen erregend. Das kommt auch nicht von ungefähr, steht eine helle Haut doch für eleganz und schaut mitunter auch recht geheimnisvoll aus.

Denn der Ausdruck „vornehme Blässe“ stammt aus alter Vergangenheit. Damals war gebräunte Haut ein Merkmal der Bauern und Landarbeiter. Der Adel hatte es nicht nötig draussen zu arbeiten und signalisierte dies durch seiner hellen Hautfarbe. Um diesen Effekt zu verstärken wurden auch diverse Cremes, Seifen und sogar Bleiweiß, ein giftiges Bleichmittel, verwendet.

dame blass © flickr / freeparking

Besonders in den Zeiten der Renaissance und des Rokoko wurde auf einen makellos weißenTeint geachtet. Ein leicht dunkler Hauttyp oder Sommersprossen wurden mit Hausmitteln aufgehellt. Auch auf Gemälden oder Zeichnungen wurden die Personen, dem damaligen Schönheitsideal entsprechend, meist sehr blass dargestellt, ein weiteres Zeichen dafür, dass sich nur die reichen Leute einen hellen Hautton leisten konnten bzw. durften.

Der gebräunte Teint kam erst in den 1960er Jahren als Trend auf, als man die Südseereisen entdeckte und die reichen Leute nach solch einer Reise ihre Urlaubsbräune zur Schau stellten. Heute geht die Mode auch eher in Richtung dunkler Teint, da es an jeder Ecke Sonnenstudios gibt und gebräunte Haut gesünder aussieht als ein fahler Teint. Wer es jedoch mit dem Solarium übertreibt, bekommt ein unnatürliches Aussehen und eher Falten. Allerdings lässt in regelmäßiger Besuch im Sonnenstudio einen älter aussehen, was vor allem für Teenager ein Vorteil sein kann.

Wer jedoch viel arbeitet und deshalb blass ist, sollte nicht zum Selbstbräuner greifen; das ist absolut widersprüchlich. Da sollte man eher auf das Jahrhunderte alte Schönheitsideal zurückgreifen und sagen „Blass ist beautiful“.    [...mehr]


Page 12 of 13« First...«910111213»