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Autor: Jacqueline

Da nicht nur die Haut, sondern auch das Haar im Winter besonders strapaziert wird, sollte man im Winter seinen Speiseplan genau unter die Lupe nehmen. Denn die richtige Ernährung sorgt für den Aufbau wichtiger Zellen, die für ein frisches Aussehen unverzichtbar sind.

Viel Obst und Gemüse ist besonders im Winter wichtig. Denn in der kalten Jahreszeit scheint die Sonne nur selten, was wiederum bedeutet, dass keine Hormone angeregt werden, die für den Zellaufbau wichtig sind. Deshalb sollte man mindestens 400 Gramm vegetarische Kost zu sich nehmen. In dem Obst sollten vor allem die Vitamine A, C und E enthalten sein. Sie neutralisieren nämlich aggressive Sauerstoffmoleküle, die die Zellen schädigen können.

Zink, enthalten in Austern, Sonnenblumenkernen, und Weizenkleie, macht von innen schön; es regt die Hautregenation an. Das stärkt das Bindegewebe (= Cellulite Killer!) und die Nägel . Zinkmangel hingegen kann zu Haarausfall führen. Schönes Haar bekommt man von Omega 3 Fettsäuren (Lachs, Hering, Makrele). Sie beugen Spliss und vorzeitiger Hautalterung vor.

skin @ flickr / Dmitry Skurnyagin

Über all den gesunden Nahrungsmitteln dürfen wir aber nicht die ausreichende Flüssigkeitszufuhr vergessen. Ein Großteil des Wasserbedarfs deckt schon das Obst und Gemüse; Äpfel, Tomaten, Orangen und Gurken haben einen Wassergehalt von 70 bis 98 Prozent. Dennoch sollte man täglich zwei bis drei Liter trinken. Am besten sind Wasser und ungesüßte Tees. Cola und Energy Drinks sollten als Genussmittel behandelt werden und somit selten zu sich nehmen.
Auf die morgendliche Tasse Kaffee muss man aber nicht verzichten. In Maßen genossen (etwa vier Tassen täglich) ist Kaffee vollkommen unbedenklich.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Von wegen Graue Maus! Die dezente Farbe kann mit dem richtigen Styling einiges hermachen.

grey @ flickr / smittenkittenorig

Dabei ist es egal, welche Haarfarbe man hat. Wo Grün am besten zu rothaarigen passt, ist grau zu allen Farben kombinierbar. Das liegt an den vielen verschiedenen Schattierungen der eigentlichen Nicht - Farbe. Rot wird schnell zu pink, aber grau schimmert nur in allen erdenklichen Nuancen ohne aufdringlich zu werden. Grafische Verläufe von hell zu dunkel machen sich beispielsweise auf Kleidern sehr gut. Das strahlt eine natürliche Eleganz aus, die auch besonders gut auf Accessoires zur Geltung kommt. Graue Taschen oder Schuhe aus weichem Leder sind besonders für den Abend zu allem kombinierbar.

Überhaupt ist die Farbe extrem wandelbar. Wer es am liebsten bunt mag, kann sich auch hier austoben. Zum einen gibt es die unterschiedlichsten Schattierungen wie Anthrazit, Taubengrau, Graublau oder silber, die mal heller und mal dunkler sind, und zum anderen wirkt der Look mit blauen Stiefeln oder bunten Accessoires sehr lebensfroh. Grau auf schwarz hingegen wirk seriös fürs Büro und locker flockig für die Freizeit. Wer auf Luxus steht kombiniert Grau einfach mit Gold und gehört schon in die Riege des Adels.

Das Make up wird dann entweder auf den Tag oder die Nacht abgestimmt. Tagsüber überzeugt der Look mit sanften Rosétönen. Die Augen sind zurückhaltend getuscht und mit etwas Eyeliner betont. Abends darf es verführerisch sein: Mit einem tiefrot geschminkten Mund und geheimnisvollen Katzenaugen. Auch wenn man es nicht vermutet, passt doch silberner Schmuck hervorragend zu anthrazitfarbenen Roben.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Die besten Beauty Produkte bringen einem nichts ohne das richtige Zubehör. Beim Augen Make up sind das Applikator bzw. Pinsel.

Wenn man sich eine neue Lidschatten Farbe kauft, sind teilweise kleine Applikatoren enthalten. Die sind perfekt für unterwegs, um die Farbe aufzufrischen. Für zu Haus empfiehlt sich eher ein Applikator mit langem Stiel, der liegt besser in der Hand, die Farbe kann so genauer aufgetragen werden. Da das kleine Schwämmchen viel Farbe aufnimmt, eignet er sich perfekt für den plakativen Look. Wird etwas fester aufgedrückt, wird auch die Farbe intensiver. Soll der Lidschatten besonders lang halten, kann man den Applikator auch kurz unter Wasser halten, ausdrücken und dann schminken. Perfekt, wenn nur eine Farbe aufgetragen wird.
Dennoch muss der Applikator regelmäßig gesäubert werden. Mit milder Seife leicht einschäumen, ausspülen, mit einem Papiertaschentuch überschüssiges Wasser ausdrücken und trocknen lassen.

brush

Der Pinsel mit seinen feinen Härchen hingegen eignen sich ideal für die Feinarbeiten. Er ist ein echtes Multitalent. Übergänge, das Auftragen von mehreren Farben oder feinste Linien sind damit kein Problem. Die Optik ist sehr soft, da man die Farbe sehr gut dosieren kann. Deshalb eignet er sich perfekt für Schminkanfänger. Hat man einmal zu viel Lidschatten erwischt, kann man ihn mit dem Pinsel sehr gut verwischen und die Farbe ist nicht so kräftig. Die Augen sehen dann nicht wie mit Wachsfarben angemalt aus.
Beim Kauf sollte man deshalb auf Qualität achten. Die Haare müssen weich sein und dürfen nicht ausfallen wenn man daran zupft. Und natürlich sollte der Stiel gut in der Hand liegen.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Auch wenn sich das Wort “Dauerwelle” veraltet anhört, wird es heute dennoch öfter als man denkt angewandt. Denn hinter der auf den ersten Blick veralteten Methode steckt mehr als man denkt.

Denn die Dauerwelle wird nicht nur dazu gebraucht um simple Locken dauerhaft ins Haar zu bringen, hinter vielen Frisuren steckt als Grundstein die Dauerwelle. Denn sie gibt dem Haar mehr Volumen und Halt. Zudem werden immer wieder neue Techniken und Dauerwellflüssigkeiten entwickelt, sodass die Umformung schonender und pflegender wird.

Aber ein massiver Eingriff in die Haarstruktur bleibt es trotzdem. Im Gegensatz zu Lockenwicklern, die das Haar nur mechanisch umformen, ist die Dauerwelle eine chemische Umformung und dringt so in das Haar ein. Es verändert die Struktur dauerhaft, deshalb lässt sich die Dauerwelle nicht, wie Lockenwickler - Locken herauswaschen, sie wächst heraus. Das liegt daran, dass bestimmte Verbindungen gelöst und neue verknüpft werden.

curl

Deshalb sollte diese Art der Umformung nur vom Friseur angewandt werden. Friseur Produkte sind hochwertiger als die aus der Drogerie, zudem wird beim Fachmann gleich die richtige Pflege mit aufgetragen. Nach dieser Chemie - Keule ist das besonders wichtig. Bei extrem trockenem Haar sollte einmal pro Woche eine Packung gemacht werden, ansonsten reicht eine leicht Sprühkur.

Auch sonst ist weniger eher mehr: Eine frische Dauerwelle sollte erst nach zwei Tagen gewaschen werden, dann hält die länger. Beim Styling ist auch etwas Vorsicht geboten: Fönhitze greift die Haare zusätzlich an, um das zu verhindern können vorher Hitzeschutzmittel aufgetragen werden. Zum Kämmen eignet sich am besten eine Skelettbürste oder ein grobzinkiger Kamm, der sorgt dafür, dass die Haare nicht abbrechen.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Die gängigsten Strähnentechniken habe ich schon vorgestellt. Diesmal soll es um einige ungewöhnlichere Methoden gehen, die Farbe des Haares aufzupeppen.

Eine recht einfache Methode sind die Kammsträhnen. Dabei wird ein normaler Kamm in die Farbe getaucht und so freihand aufgetragen. Doch es gibt ein paar Vor- und Nachteile. Ein entscheidender Nachteil ist wohl, dass die Akzente nur auf dem Deckhaar liegen. Wird eine Steckfrisur gemacht, ist nur die alte Haarfarbe zu sehen. Der Vorteil bei dieser Methode ist wiederum, dass die schmalen Highlights frei gesetzt werden und somit besonders interessant aussehen.

Besonders zu dunklem Haar passen Red Lights. Wie der Name schon sagt, werden hier einfach rote Strähnen gefärbt. Auf hellem Haar wirkt das meist nicht so gut wie bei schwarzen oder brünettem Haar.

Entscheidend ist auch, wie die Farbe aufgetragen wird. Bei den Kammsträhnen noch eher nebensächlich, ist es bei den wenigen Red Lights, die meistens gesetzt werden, von größter Wichtigkeit. Logisch, denn ein oder zwei Strähnen dürfen nicht wahllos gesetzt werden.

color © flickr.com / House Of Sims

Will man eine neue Farbe ausprobieren, kann man sich auch nur eine breite Foliensträhne machen lassen. Dass das sehr gut aussehen kann, wird in diversen Filmen bewiesen. Bekanntestes Beispiel ist X - Men oder Sweeney Todd. Bei der Farbwahl sind keine Grenzen gesetzt. Weiß oder Rot auf Schwarz sehen genauso gut aus wie blond auf brünett.

Hat man schwarzes oder sehr dunkles Haar, kann man auch mutiger sein und ungewöhnliche Farben wie lila oder grün ausprobieren. Bei letzterem muss man allerdings aufpassen, dass die Farbe nicht nach Schimmel aussieht.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Viele Frisuren, die heute kreiert werden, haben ihren Ursprung in der Vergangenheit. Obwohl die Zeit der Ägypter schon weit in der Vergangenheit liegt, haben sie vor allem unsere heutige Art unser Haar zu pflegen und zu stylen nicht unwesentlich beeinflusst

Die Epoche der Ägypter beginnt im Jahr 4000 vor Christus und endet etwa 300 vor Christus. Schon zu dieser Zeit pflegten die Menschen ihr Haar mit Kämmen, Messern und Haarnadeln. Reiche Frauen besaßen zudem kleine Handspiegel und entsprechend wertvolle Spangen und Kämme. Der Grund war derselbe wie heute: Das Haar war schon damls der schönste Schmuck der Frauen. Entsprechend groß war auch der Aufwand der betrieben wurde, um die Schönheit des Haares zu bewahren.

egypt © flickr / Charlie Phillips

Aber auch die Körperpflege wurde nicht vernachlässigt. Das tägliche Bad war obligatorisch und für die beanspruchte Arbeiterhaut gab es Salben aus Nilpferdfett und für die wohlhabenden Salben aus ausländischen Essenzen. Auch legten die Ägypter den Grundstein für das heutige wachsen als Haarentfernungsmethode. Aus gemahlene Vogelknochen, Öl und Ahornsirup stellten sie eine Art Wachs her, die auf die Haut aufgetragen wurde und in erkaltetem Zustand abgenommen wurde. Die Körperhaare verblieben logischerweise in der Masse.

Als Haarschmuck wurden zudem oftmals Perücken verwendet. Diese waren leicht parfümiert und zu kunstvollen Frisuren gestaltet. Zur Umforung der Haare wurden heiße Tonwickel gebraucht. Der Vorgänger unserer Lockenwickler. Zur Befestigung der Frisuren wurde aus Harz und Öl ein Wachs hergestellt. In dieser Zeit entstand auch eine Möglichkeit der Frisur - Stabilisierung, die immer wieder auftaucht, nämlich die Kopfstützen aus Holz oder Stein. Später wurden allerdings eher “Metallgerüste” in die Frisur mit eingearbeitet, damit die oft hohen Frisuren nicht in sich zusammenfielen.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Heute kann jeder jeden Hut tragen, den er möchte - oder eben gar keinen. Doch das war nicht immer so. Früher war es teilweise Pflicht eine bestimmte Kopfbedeckung zu tragen.

hut © flickr.com / anyjazz65

Das Wort an sich kommt von dem mittelhochdeutschen Wort Huot, welches Decke oder Schutz bedeutet. Die weibliche Form Huote bedeutet hingegen Fürsorge oder Aufsicht, was sich auf die damaligen Lebensverhältnisse bezog. Da das Wort auch den Schutz im militärischen Sinne beschreibt, entstammt dem Wort auch die Redensart “Auf der Hut sein”.

Ein Hut ist mehr als ein simples Kleidungsstück. Besonders in der Vergangenheit hatte die Kopfbedeckung eine bestimmte Bedeutung. Bei den Römern beispielsweise war der Hut ein Zeichen der Freiheit. So erhielten freigelassene Sklaven eine Kappe aus Leder oder Filz, den sogenannten Pilos. In Deutschland hatten besonders die Hüte der Frauen eine Bedeutung. Das Verhüllen des Haares mit einer Haube stand für das verstecken der Persönlichkeit und ihres Willens. Auch die verführerische Wirkung des Haares wurde damit ausgeschaltet - sie sollte nach dem christlichen Glauben allein dem Ehemann vorbehalten bleiben.

Der Hut konnte aber auch als Zeichen von Ausgrenzung fungieren. Vom 11. bis zum 14. Jahrhundert war es für Juden Pflicht den Judenhut, einen gelben, spitz zulaufenden Hut, zu tragen. Im Spätmittelalter war es für Christen zudem eine Strafe einen Judenhut zu tragen. Frauen, die sich mit Juden eingelassen haben oder Wucherer wurden mit dieser Schandstrafe belegt.

Kaum einem anderen Kleidungsstück wurde und wird soviel Bedeutung zugemessen wie dem Hut. Das mag wohl daran liegen, dass die Kopfbedeckung schon von weitem sichtbar ist und neben dem Gesicht zuerst ins Auge fällt.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Wenn man gerade keine Zeit für einen viermonatigen Sommerurlaub hat, geht man zum Friseur um sich seine Farbe aufpeppen zu lassen. Die gänigsten Techniken und Wirkungen möchte ich kurz vorstellen.

Am bekanntesten sind wohl Foliensträhnen. Hierbei werden einelne Partien abgeteilt, auf Alufolie gelegt, mit der Farbe eingepinselt und mit einer zweiten Folie abgedeckt. Diese Variante ist am günstigsten, da sie schnell auszuführen ist und das Ergebnis auf verschiedene Weise variabel ist. Man kann zum Beispiel Multicolor - Akzente oder gezielt Highlights setzen. Ein Nachteil kann ein dunkler Ansatz sein, da die Farbe selten bis an selbigen heranreicht.

Die oben genannten Multicolor - Akzente wirken am natürlichsten. Werden die Haare von der Sonne ausgeblichen, haben sie auch nicht eine Farbe, sondern bis zu drei unterschiedliche Nuancen. Bei blond können die Farben von hellen Sandtönen bis hin zu dunkelblond variieren. Zu braunem Haar passen am besten schokoladen- oder mokkatöne.

hair @ flickr /  stefie_jones

Auf dunklem Haar wirken Red Lights, also Rote Strähnen auch sehr gut. Da die rote Farbe sich aber schneller wieder herauswäscht als andere Farben, muss der richtige Ton gewählt werden. Meistens werden die Haare zuerst mit einer blondierung aufgehellt und anschließend der richtige Rotton aufgetragen. Um die Fabe länger zu bewahren, sollte man vor allem bei rot gefärbten Haaren spezielle Color Schutz Produkte verwenden, die dafür sorgen, dass die Farbe versiegelt wird und teilweise auch eigene Farbpigmente enthalten.

Entscheidet man sich für Strähnen nur auf dem Deckhaar, kann man damit interessante Frisuren machen. Denn durch die verschiedene Farben sehen vor allem geflochtene Zöpfe nicht so langweilig aus.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Ein geflochtener Zopf ist besonders geeignet um das Gesicht jünger aussehen zu lassen. Denn ein Zopf wird immer mit etwas kindlichem in Verbindung gebracht. Zwar ist er allein schwer umzusetzen, aber mit etwas Hilfe hat man im Nu eine wunderschöne Frisur gezaubert.

Bei Zöpfen ist es egal, ob die Haare glatt oder gewellt sind, das Gesicht rund oder schmal, Flechtfrisuren passen zu jedem Typ. Trägt man das Haar gern offen kann man sich zu Anfang einen Mittelscheitel ziehen. Dann teil man von am Pony zwei Strähnen ab und flicht daraus auf jeder Seite einen Zopf. Die restlichen Haare leicht krausen und schon ist ein romantischer Look entstanden. Wer gewelltes Haar hat, ist natürlich besonders gut dran, bei glattem muss man möglicherweise mit dem Lockenstab nachhelfen.

Aber auch kurzes Haar kann man einflechten. Man geht wieder vom Mittelscheitel aus. Nun teilt man vorn am Pony drei schmale Strähnen ab, mit denen dann geflochten wird. Der Zopf wird einfach nach hinten geflochten, wobei man immer wieder eine Strähne von beiden Seiten mit einflechtet. Schon hat man einen seitlich gesetzten französischen Zopf.

Das Schöne an geflochtenen Zöpfen ist, dass sie sehr gut mit Haarschmuck aufgepeppt werden können. Im Sommer machen sich Blumen, bunte Haargummis oder Clipse gut. Neben zusätzlichem Halt machen sie die Frisur auch lebendiger.
Am Abend darf es ruhig glitzern. Diademe und Strasssteine sind für eine Party Frisur fast unverzichtbar. Auch für Hochzeiten ist eine Flechtfrisur sehr praktisch. Zum einen kann der Schleier perfekt eingearbeitet werden und zum anderen kann bei einer fest geflochtenen und fest gesteckten Frisur nichts verrutschen, sodass man auf jedem Foto gut aussieht.    [...mehr]



Autor: Jacqueline

Manchmal ist Veränderung etwas Wunderbares - bei dem Modehaus JOOP! war der Wechsel des Chefdesigners aber auch vor allem eins  - lukrativ.

Im Jahr 2007 kam Dirk Schönberger zu dem Label um den Staub von dem markanten Rufzeichen zu pusten. Das ist ihm auch gelungen. Schon das Satzzeichen sagt, was die Marke darstellt: eine Faust die auf den Tisch haut, Lautstärke und Prägnanz, aber auf keinen Fall Zurückhaltung.

Dies ist bei seinen Kleidern auch nicht zu bemerken. Sie sind zugleich nüchtern und sexy, eine Mischung, die international erfolgreich ist und von Stars wie Nicolette Krebitz, Yvonne Catterfeld und Model Luca Gadis auf den roten Teppichen getragen wird.

JOOP! ist allerdings „nur“ eine Lifestyle - Marke, die, da sie keine eigene Produktion hat, Entwürfe und Lizenzen vergibt. Davon allerdings eine ganze Menge. Neben Damen- und Herrenbekleidung, werden Parfüms, Brillen und sogar Wasserhähne designt.

joop parfum © flickr / Mickelodeon

Das Label ist dabei nicht nur in Deutschland vertreten. Stores gibt es überall auf der Welt, in Ankara, wie in Dubai, Kairo, Minsk, St. Petersburg und auch in Kiew und Hangzhou. Das ist ein extremer Erfolg, wenn man bedenkt, dass Gründer Wolfgang Joop 1978 seine erste Damenkollektion vorstellte und neun Jahre später, 1987, offiziell gegründet wurde.

Der Grund warum das Label so erfolgreich ist, ist sein Stil. Der Urban Style kommt überall gut an. Bei JOOP! wird alles gemischt. Als Grundlage dienen Röhrenjeans, die mal mit weiten oder schmalen Teilen kombiniert werden, schimmerndes gesellt sich zu mattem oder schickes zu lässigem. Passend dazu gibt es die neue Schmucklinie „Smokey Quartz“, die aus Silber und Achat hergestellt, grafische Formen wirken lässt und somit sowohl tagsüber als auch abends getragen werden kann.    [...mehr]


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