» Cellulite


Autor: Jaqueline

Die derzeitige Sommermode verlangt mit Miniröcken und Hot Pants in allen Varianten perfekt gepflegt Beine. Doch das ist meist nur ein kleiner Mehraufwand.

Das wichtigste ist natürlich, dass sie makellos glatt sind. Es gibt verschiedene Möglichkeiten – jeder muss deshalb für sich selbst entscheiden, welche Methode er am besten findet. Fakt ist, dass rasieren am schnellsten geht, aber im Sommer fast täglich wiederholt werden muss. Epilieren und wachsen hält am längsten, ist aber nichts für sanfte Gemüter. Der Mittelweg ist Enthaarungscreme; das Ergebnis hält etwa eine Woche und auch sensible Haut reagiert nicht mit Rötungen oder Pickelchen, wie zum Beispiel bei der regelmäßigen Rasur oder auch der Epilation.

leg © flickr.com / Lauren Close

Des weiteren fallen auch kleine Cellulite Dellen schnell auf. Dagegen helfen vier Punkte: Der erste und zweite ergänzen sich, wenn wenig Körperfett vorhanden ist, kann es sich auch nicht ablagern. Also Gewicht durch Sport reduzieren. Dieser fällt auch leichter, wenn das Rauchen aufgegeben wird. Zudem verengt Nikotin die Blutgefäße, wodurch der Stoffwechsel gedrosselt wird, welcher aber für eine straffe Haut unbedingt notwendig ist. Den vierten Punkt kann man unter der Dusche erledigen; tägliche Massagen fördern ebenfalls den Abgang schädlicher Stoffe im Blut.

Im Sommer haben viele auch mit „schweren Beinen“ zu kämpfen. Das liegt daran, dass sich die Venenwände ausdehnen und das Blut so nicht reibungslos zum Herzen zurücktransportiert werden kann. Es tritt Flüssigkeit in das umliegende Gewebe aus, wodurch die Beine anschwellen und schmerzen. Dagegen hilft aber regelmäßige Bewegung in flachen Schuhen, da der Fuß dadurch gut abrollen und die Wadenmuskulatur frei arbeiten kann.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Neben Duschgel und Bodylotion gibt es noch ein paar andere Pflegemittel, mit denen wir unseren Körper verwöhnen können. Vorausgesetzt die Menge stimmt.

Das am häufigsten verwendete Produkt ist wohl das Duschgel. Wer es regelmäßig verwendet kann auch ruhig auf Sparflamme schalten; denn zu viel trocknet die Haut eher aus, als das es sie pflegt. Eine walnussgroße Menge reicht vollkommen aus um den ganzen Körper zu reinigen. Noch effektiver ist es auf einem Massageschwamm. Dann können auch gleich die Oberschenkel und der Po massiert werden, sodass das Entstehen von Cellulite verzögert wird.

body © flickr / Helga Weber

An der Bodylotion darf hingegen geklotzt werden. Eine halbe Espressotasse versorgt die Haut mit viel Pflege. Bei extrem fettiger Haut darf es auch ruhig etwas weniger sein. Trockene oder empfindliche Haut freut sich hingegen über die ausgiebige Zuwendung. Allerdings sollte bei empfindlicher Haut auf parfümierte und besonders auf schimmernde Produkte verzichtet werden. Sie sind meist weniger reichhaltig und können die Haut durch eben diese Glimmerpartikel irritieren.
Wer lieber Körperöl mag, darf sich ein Schnapsglas davon gönnen. Damit es auch schnell einzieht und richtig wirkt, sollte es im Gegensatz zur Bodylotion, in die feuchte Haut direkt nach dem duschen einmassiert werden.

Ebenso sorgfältig muss beim Sonnenschutz gecremt werden. Eine Espressotasse voll schützt den ganzen Körper vor Sonnenschäden. Die Menge nützt jedoch nichts, wenn nicht absolut lückenlos eingecremt wird. Besonders wichtig sind die Sonnenterassen Nasenrücken und Wangen.
Bei einer Anti-Cellulite-Creme darf es ruhig wieder etwas sparsamer zugehen. Zwei Esslöffel genügen; jeweils einen für den Po und den anderen für beide Oberschenkel. Eine gleichzeitige Massage bringt den Lymphfluss im Schwung, was ebenfalls gegen die ungeliebte Orangenhaut hilft.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Seit mehr als 45 Jahren ist er einer DER Evergreens schlechthin - Der Minirock. Egal welche Generation - jede zieht ihn gern an und erfindet ihn immer wieder neu.

Entworfen hat ihn in den 60ern die britische Designerin Mary Quant. Die Zeitschrift “Vogue” berichtete darüber und revolutionierte so die Modewelt. Begonnen hat es mit der damaligen angestaubten Mode. Mary Quant meinte, dass die damalige Jugend aussehe wie deren Großmütter. So entwarf sie den Rock, der viel Haut zeigt und verkaufte ihn im “Bazaar”, ihrer eigenen Boutique. Damit provozierte sie einen Skandal - es galt schon als unschicklich den Knöchel zu zeigen und Röcke, die mindestens zehn Zentimeter über dem Knie endeten, erst recht. Aber wohl gerade deshalb wurde der Mini zum Must have der 60er. Die Designerin ahnte nicht, dass sie damit die komplette Mode umkrempelte. Nach den harten Kriegs- und Nachkriegsjahren entstand ein neues Lebensgefühl, das sich auch in der Mode wiederspiegelte.
Die Schnitte wurden fraulicher, farbenfroher und der Minirock hat sicherlich dazu beigetragen, dass mehr Lebensfreude entstand.

skirt © flickr / Idhren

So war es auch nicht verwunderlich, dass er auch bald in die edlen Haute Couture Häuser einzog. Yves Saint Laurent und auch Christian Dior griffen dieses Lebensgefühl auf und verarbeiteten es in kürzeren Kleidern in ihren Kollektionen. So war ein jahrelanges Modediktat durchbrochen worden. Erstmals entwarf eine “bürgerliche” etwas, was die großen Designer aufgriffen. Sonst war es immer anders herum gewesen.

Das schöne ist, dass man ihn auch im Herbst tragen kann; mit einer Strumpfhose wird der Klassiker sozusagen Allwetter tauglich und es werden sogar erste Cellulite verdeckt und man sieht immer noch sexy aus.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Emotionen haben immer Auswirkungen auf den Körper. Stress beeinflusst meist Nacken und Rücken. Ist dieser Zustand allerdings dauerhaft, führt er meist zu Rückenschmerzen.

Dies ist aber noch das harmlosteste Symptom. Bei ununterbrochenem Stress treten nicht selten ein Burn out oder auch massivere Rückenprobleme auf. Um letzteres zu verhindern, sollten fühzeitig gewisse Maßnahmen ergriffen ewrden. Um die Muskeln zu entspannen, empfiehlt sich auf jeden Fall Wärme. Denn die verbrauchte Energie hinterlässt Reststoffe im Körper, die mit dem Blutkreislauf abtransportiert werden müssen. Bei verspannten Muskeln sind die Gefäße allerdings so verspannt, dass ein Teil dieser Abfallstoffe im Körper zurückbleibt und zu schmerzen beginnt. Durch heiße Wickel, Saunabesuche und Dampf- und Wannenbäder werden die Grfäße wieder erwietert, wodurch der Stoffwechsel wieder in Schwung kommt, die Schmerzen verschwinden.
Ganz ähnlich wirken Massagen. Durch die mechanische Reizung der verspannten Muskel regt zusätzlich die Durchblutung an und ist deshalb eine perfekte Ergänzung zur Wärmetherapie.

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Um den Rücken belastbarer und so weniger anfällig für Schmerzen zu machen, ist neben Ausdauersportarten, wie Walken, was auch hervorragen gegen Cellulite hilft, auch ein gezieltes Rückentraining, auch Rückenschule genannt, notwendig. Ob das Work out auf der Gymnastikmatte, mit dem Theraband oder Hanteln (alternativ auch zwei gefüllte Wasserflaschen), bleibt jedem selbst überlassen. Damit Rücken- oder Rumpfmuskulatur gezielt gestärkt werden können, sollte ein Physiotherapeut aufgesucht werden, der einen individuellen Trainingsplan aufstellt.
Die Sorge, dass die Bewegung die Schmerzen verstärken könnte, ist gänzlich unbegründet. Im Gegenteil - eine Therapie aus Wärme und gezielten Übungen, im Wechel mit Bewegung und Entspannng, wirkt gegen Rückenschmerzen wie eine zweiwöchige Wellnesskur.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Vor dem Obstregal fällt manch einem die Wahl schon schwer. Doch wenn es um das Erscheinungsbild der Haut geht, ist die Entscheidung schnell getroffen - glatte Haut wie ein Pfirsich ist besser als dellige Orangenhaut.

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Doch auch wenn schon leichte Cellulite an den Oberschenkeln zu sehen ist, ist das noch lange kein Grund zum Verzweifeln - es gibt einige Möglichkeiten diese zu beseitigen. Die verlangen aber etwas Disziplin, da die Bindegewebsfasern bei Frauen parallel verlaufen um im Gegensatz zum männlichen Körper weniger stark vernetzt sind. Das ist bei einer Schwangerschaftwegen der besseren Dehnbarkeit zwar vorteilhaft, aber leider können sich die Fettkammern so leichter zur äußeren Hauschicht hindurchzwängen. Zudem ist der Fettanteil im weiblichen Körper höher, so können die Fettzellen mehr Fett einlagern.

Um dies zu verhindern muss vor allem der Stoffwechel angeregt werden. Viel Bewegung und Ausdauersportarten wie Walking oder Schwimmen straffen das Bindegewebe, stärken die Muskeln und machen so straffe Haut. Im Alltag deshalb öfter mal die Treppe nehmen oder ein Stück Weg im Laufschritt bewältigen.

Des weiteren empfiehlt es sich, dem Körper wenig Fett zuzuführen. Obst, Gemüse und Vollkornprodukte können in großen Mengen ohne schlechtes Gewissen genossen werden. Durch zu viel Salz und Zucker können sich leichter Fett und Wasser im Körper einlagern. Auch viel trinken ist wichtig - dadurch können Ablagerungen leichter ausgeschwemmt werden.

Zum Schluss muss noch die richtige Pflege angewandt werden. Nach dem Eincremen empfiehlt sich eine Zupfmassage. Dazu die Haut mit Daumen und Zeigefinger leicht anheben und wieder loslassen. Das kurbelt die Durchblutung an und fördert den Lymphfluss; denselben Effekt haben Wechselduschen, erst mit warmen und zum Abschluss mit kaltem Wasser.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Oftmals ist es anstrengend, etwas für schöne Beine zu tun. Doch auch im Alltag kann man die Beine gezielt entlasen und trainieren.

Das fängt schonbeim richtigen stehen an. Vor allem in “Stehberufen” sollte es vermieden werden, auf nur einem Bein zu stehen. Das besaltet das Standbein zu sehr. Es ist besser, das Gewicht gleichmäßig auf beide Füße zu verteilen und die Zehen immer mal wieder bewusst auf den Boden zu drücken.

Langes stehen fällt auf gut trainierten Beinen leichter. Um die zu bekommen, muss man nicht unbedingt ins Fitnessstudio gehen. Etwa 100 Stufen am Tag machen schon muskulöse Waden. Zudem sind gut trainierte Beinmuskeln nicht nur eine Prävention gegen Besenreiser, ein weiterer Nebeneffekt ist, dass man fast ohne zutun auch einen knackigen Po bekommt. Außerdem belastet jedes verlorene Kilo die Füße und Beine weniger. Die Beinvenen ewrden uns ein regelmäßiges Workout danken!

legs @ flickr / pedrosimoes7

Eine kalte Brause strafft die Beine zusätzlich. Dazu den Duschstrahl aus 10 am Höhe von unten nach oben auf die Haut prasseln lassen. Das zieht die Blutgefäße zusammen und stimuliert das Gewebe.

Um Cellulite vorzubeugen sind Cremes mit Thermalsalzen oder Massage Öle ideal. Diese regen die Mikrozirkulation der Haut an, indem sie den Fett- und Wasserabbau im Gewebe aktivieren. Um den Effekt zu unterstützen, kann auch zu einem Cellulite Roller aus Silikon gegriffen werden. Dieser regt die Zellen an aktiv zu werden, wodurch der Stoffwechsel zusätzlich in Schwung kommt.

Ebenfalls ein optisches Problem sind Krampfadern. Entdeckt man solche, sollte man heiße Bäder und Saunabesuche meiden. Die Beine nachts öfters hochlegen und häufiges Barfußgehen helfen gegen die unschönen Male.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Es ist hinlänglich bekannt, dass Cola ein großer Zucker- und Kalorienlieferant ist. Deshalb greifen viele zu den scheinbar gesünderen Fruchtsäften. Doch wer diese ausschließlich trinkt, kann einiges falsch machen.

Wer akribisch Kalorien zählt, rechnet die der Getränke meist nicht hinzu. Bei einigen ist das auch nicht notwendig, doch wer des öfteren süße Säfte trinkt sollte vorsichtig sein. Pur enthält zum Beispiel Apfelsaft genauso viel Kalorien wie Limonade. Das liegt vor allem an den Zusätzen. Zwar enthält der Saft mehr Nährstoffe wie Vitamin C und Kalium, aber entscheidend ist eben die Kalorienmenge. Dieses Problem lässt sie aber leicht umgehen. Verdünnt man ihn mit Wasser, im Verhältnis 1:3, ist die Kalorienfalle gebannt. Obwohl sie unverdünnt mehr Kalorien enthalten, sättigen sie nicht auf die gleiche Weise wie feste Nahrung. So stellt sich bald schon wieder Hunger ein, infolge dessen noch mehr Kalorien aufgenommen werden. Anstatt einen Saft zu trinken, sollte deshalb das Obst in fester Form zu sich genommen werden.

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Das beste Getränk ist also noch immer Wasser, dies spielt beim Heilfasten übrigens auch eine wichtige Rolle. Zudem hilft es giftige Stoffe aus dem Körper zu schwemmen, was wiederum Cellulite vorbeugt. Wem das zu langweilig ist, kann es mit beliebigen Säften verfeinern. Ein Glas Wasser, gemixt mit einem Schuss Orangensaft, ist schmackhaft und kalorienarm. Gut sind auch ungesüßte Kräuter- und Früchtetees sowie Saftschorlen.

Ebenfalls auf der Liste der Dickmacher Getränke stehen Sekt, mit 84 Kalorien im alkohol- und Fruchtanteil, Apfel- und Traubensäfte, wegen des hohen Fruchtzuckeranteils, sowie Milchgetränke aufgrund ihres Fettanteils.
Wenn es ein Saft sein soll, ist ein Direktsaft besser geeignet als ein sogenanntes “Fruchtsaftgetränk”. Erstere enthalten weniger Zucker und dafür mehr Vitamine und Nährstoffe.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Die Blüten von Orchidee, Lotus und Co. sehen nicht nur wunderschön aus, in ihnen steckt auch wahres Schönheitspotential. Zeit, sie sich einmal näher anzuschauen.

In den zarten Orchideenblüten steckt zum Beispiel besonders viel Beauty Power. In China gelten sie als Symbol für ewige Jugend, da sie sehr robust gegen Umwelteinflüsse sind und praktisch unsichtbar altern. Sie kann über ein halbes Jahr lang in voller Blüte stehen, wobei sie aber nur wenig Wasser verbraucht. Deshalb ist Orchideenextrakt als Feuchtigkeitsbinder in Cremes sehr begehrt. Die enthaltenen Flavonoide fangen freie Radikale ab und lindern so Spannungen und Rötungen.

Eine wahre Wunderwaffe gegen Cellulite Dellen ist das Tigergras. Die grüne Sumpfpflanze aus Asien wird im indischen Arzneibuch als “magisch” beschrieben. Kein Wunder, hat man doch beobachtet, dass verletzte Wildkatzen sich in dieser Pflanze wälzen (daher der Name), da sie antiseptische und wundheilende Eigenschaften aufweist. Die besonderen Moleküle, die der Pflanze eigen sind, die Madecassoide, regen in der Haut die Bildung von neuen kollagenen Fasern an. Das macht sie zu idealen Bestandteilen in Anti Aging Cremes, da sie zusätzlich die körpereigenen Enzyme daran hindern, dieser Fasern wieder abzubauen.

orchid @ flickr / Last Hero

Auch Lotusblüten haben im Buddhimus und Hinduismus eine große Bedeutung. Sie sind das Symbol der körperlichen und geistigen Reinheit und auch der Unsterblichkeit. In der Kosmetik klären und verfeinern Lotusextrakte die Poren. Zusätzlich bremst deren spezieller Wirkstoff die übermäßige Melaninproduktion und hellt vorhandene Pigmentflecken sanft aber effektiv auf.
Blauer Lotus wirkt zusammen mit Mohnsamen und Eibischwurzel sogar botoxähnlich; gemeinsam hemmen sie die Muskelspannung.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Da nicht nur die Haut, sondern auch das Haar im Winter besonders strapaziert wird, sollte man im Winter seinen Speiseplan genau unter die Lupe nehmen. Denn die richtige Ernährung sorgt für den Aufbau wichtiger Zellen, die für ein frisches Aussehen unverzichtbar sind.

Viel Obst und Gemüse ist besonders im Winter wichtig. Denn in der kalten Jahreszeit scheint die Sonne nur selten, was wiederum bedeutet, dass keine Hormone angeregt werden, die für den Zellaufbau wichtig sind. Deshalb sollte man mindestens 400 Gramm vegetarische Kost zu sich nehmen. In dem Obst sollten vor allem die Vitamine A, C und E enthalten sein. Sie neutralisieren nämlich aggressive Sauerstoffmoleküle, die die Zellen schädigen können.

Zink, enthalten in Austern, Sonnenblumenkernen, und Weizenkleie, macht von innen schön; es regt die Hautregenation an. Das stärkt das Bindegewebe (= Cellulite Killer!) und die Nägel . Zinkmangel hingegen kann zu Haarausfall führen. Schönes Haar bekommt man von Omega 3 Fettsäuren (Lachs, Hering, Makrele). Sie beugen Spliss und vorzeitiger Hautalterung vor.

skin @ flickr / Dmitry Skurnyagin

Über all den gesunden Nahrungsmitteln dürfen wir aber nicht die ausreichende Flüssigkeitszufuhr vergessen. Ein Großteil des Wasserbedarfs deckt schon das Obst und Gemüse; Äpfel, Tomaten, Orangen und Gurken haben einen Wassergehalt von 70 bis 98 Prozent. Dennoch sollte man täglich zwei bis drei Liter trinken. Am besten sind Wasser und ungesüßte Tees. Cola und Energy Drinks sollten als Genussmittel behandelt werden und somit selten zu sich nehmen.
Auf die morgendliche Tasse Kaffee muss man aber nicht verzichten. In Maßen genossen (etwa vier Tassen täglich) ist Kaffee vollkommen unbedenklich.    [...mehr]



Autor: Jaqueline

Um den Körper komplett zu entgiften muss man etwas von außen und innen tun. Hört sich erst aufwendig an, ist im Grunde aber nur eine gesunde Lebensweise.

Den Anfang mache eine regelmäßige Massage beim Duschen: Einfach einen Massagehandschuh mit einem Duschgel mit Meeresextrakten und Mineralien aufschäumen und dann die Beine von der Fußsohle aufwärts in kreisenden Bewegungen mit leichtem Druck massieren. Das stört die sonstige Ruhe im Bindegewebe und sorgt dafür, dass Schlackenstoffe abgebaut werden. Das Ergebnis sind straffe Oberschenkel und Hüften ohne Cellulite. Peelings regen die Durchblutung an und entfernt Hautschüppchen, wodurch die Haut frisch und rosig wird. Als Abschluss in die feuchte Haut ein Slimming oder Cellulite Produkt einmassieren und schon kann an Cellulite vergessen.

Um den Säure Gehalt der Haut zu reduzieren, sind basische Bäder (zweimal pro Woche etwa 40 min.) ideal. Die lassen sich einfach mit einem entsprechenden basischen Badezusatz herstellen. Dadurch lassen sich Hautunreinheiten reduzieren.
Spezielle Entgiftungs (Detox) Cremes regen zusätzlich die Durchblutung und den Lymphfluss an, wodurch Schadstoffe besser abtransportiert werden können.

Einen dauerhaften Erfolg garantiert natürlich die Umstellung der Nahrung. Alles was den ph-Wert der Haut in den sauren Bereich treibt ist verboten. Also alles Fett- und Salzhaltige, Alkohol, Milchprodukte, Zucker, Kaffee und Schweinefleisch.
Neutral gehalten wird der ph-Wert durch Gemüse, Kartoffeln, Molke, Bananen und Mandeln. Die reinigen den Organismus auf natürliche Weise und versorgen Haut und Haare optimal mit Feuchtigkeit.

blueb @ flickr / Pink Sherbet Photography

Ohne die ausreichende Bewegung bringt natürlich der beste Plan nichts. Am besten ist Ausdauersport, der wirkt Sauerstoffbildend und wirkt gegen emotionalen Stress, der ebenfalls für eine Übersäuerung verantwortlich ist. Zudem wird der Fettabbau beschleunigt und die Ausscheidung der Gifte angeregt. Wer es übertreibt und keucht produziert übrigens Säurefluten, die alle Bemühungen zunicht machen.    [...mehr]


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