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Sonnenschutzmittel mit UV Sonnenschutz

Besonders wenn man aus dem kalten Deutschland in den Sommerurlaub fährt ist in den ersten Wochen ein guter Sonnenschutz unerlässlich. Verzichtet man darauf, pellt sich die Haut oder man ist anstatt schön braun ungesund rot.

Für den Anfang gilt wie immer: Weniger ist mehr; helle Haut darf man nur 10 bis 15 Minuten der Sonne aussetzen. Hat man sich jedoch mit einer Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 20 eingecremt kann man auch zwanzigmal länger in der Sonne bleiben. Hautärzte empfehlen jedoch nach zwei dritteln der Maximalzeit (hier 200 Minuten) aus der Sonne zu gehen. In diesem Beispiel also nach zwei Stunden. Das beugt einem Sonnenbrand am effektivsten vor. Besonders wichtig ist auch regelmäßiges nachcremen, da der Sonnenschutz durch baden und abtrocknen reduziert wird.

Bei der Wahl der Sonnencreme sollte man auch darauf achten, dass sie genügend Feuchtigkeit spendet. Durch Sonne und Wind trocknet die Haut schnell aus. Doch nicht nur am Strand ist Sonnenschutz wichtig, sondern auch im Schneeurlaub. Der weiße Schnee reflektiert die Sonnenstrahlen, sodass man sich auch im Winter einen Sonnenbrand holen kann. Deshalb sollte man immer den ganzen Körper eincremen; im Schneeurlaub ist das Gesicht am wichtigsten.

Gute Sonnencremes müssen auch nicht teuer sein. Stiftung Warentest hat im Juli 2008 22 Sonnenschutzmittel getestet und die vom Discounter haben mit am besten abgeschnitten. Die Luxus Produkte für weit über 30 Euro schützen auch gut, versorgen die Haut aber mit weniger Feuchtigkeit. Eine Flasche enthält meistens 150 Milliliter, was für etwa fünf Tage reicht. Wenn man nicht auf Markennamen besteht, schont man gut geschützt sein Urlaubsbudget.

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