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Sombré – der neue Farbtrend für die Haare

Eine junge Frau mit blondierten Haarspitzen

Aus hart wird zart! Die beliebte Ombré-Färbetechnik, die kontinuierliche Aufhellung vom dunklen Ansatz bis in die hellen Spitzen, löste einen großen Hype aus. Mit dem Trend zur Natürlichkeit erlebt das Ombré eine Evolution: Sombré (kurz für Soft Ombré) ist zwei bis drei Nuancen heller und sieht damit noch weicher und natürlicher aus.

Ombré – ein Megatrend

Der Ombré-Look löste einen ähnlichen Haar-Hype wie zuletzt die blonden Strähnchen in den Neunzigern aus. Das Wort „Ombre“ kommt aus dem Französischen und bedeutet so viel wie Schatten und Dunkelheit. Die Kunst dieser Färbetechnik: der Übergang von Dunkel zu Hell soll so weich und natürlich wie möglich ausfallen, was bei einer Aufhellung von vier bis sechs Haarnuancen nicht ganz einfach ist. Der Stil imitiert die typischen Verfärbungen, die das Haar von Surfern durch die bleichende Wirkung des Meerwassers und der Sonne bekommt.

Noch weichere Übergänge: Sombré als zarter Nachfolger des Ombré-Looks

Mit Sombré gibt es nun pünktlich zur warmen Jahreszeit den Ombré-Look 2.0: Sombré ist zwei bis drei Farbnuancen heller und hat weichere Farbübergänge – der Übergang von der Naturhaarfarbe in die hellere Nuance ist also viel sanfter. Die Färbeprozedur bleibt im Grund dieselbe, nur dass die Haare noch feiner abgeteilt werden. Zudem wird hier gerne mit Flecht- und Webtechniken gearbeitet, um für einen noch weicheren Übergang zu sorgen.

Auch ein Look für rotes Haar

Brünette Stars, wie zum Beispiel die Schauspielerin Jessica Biel und Model Lily Aldridge, und auch Promi-Blondine Elizabeth Olsen tragen den angesagten Sombré-Look. Auch Rashida Jones und Sarah Jessica Parker wurden bereits mit ihm gesichtet. Doch auch bei Rotschöpfen kann Sombré toll aussehen. Bei ihnen wirkt es sogar meistens am natürlichsten, weil das rote Haar nur ganz leicht aufgehellt wird. Bei schwarzen Haaren hingegen wird es schwierig: ein weicher Übergang ist hier kaum machbar und sieht schnell unnatürlich aus.

Lästiges Nachfärben war gestern

Nicht zuletzt spricht ein praktisches Argument für den trendigen Sombré-Look des Frühlings: Wer es auf der Naturhaarfarbe anwendet, muss nicht mehr nachfärben und auch nach mehreren Monaten sehen die Haare noch super aus.

Foto: Thinkstock, 493711691, iStock, eldinhoid

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