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So lassen sich die Haare zu Hause färben

So lassen sich die Haare zu Hause färben

Eine Vorstellung die vielen Menschen Albträume bereitet: Nach dem Färben der Haare weicht das Ergebnis meilenweit von der Wunschfarbe ab, ist ungleichmäßig oder die Haare sind massiv geschädigt. Befolgt man einige Hinweise, kann aber nicht allzu viel schiefgehen und ein anschließender teurer Friseurbesuch bleibt aus.

Haarschäden vermeiden

Die meisten Missgeschicke passieren, wenn Kolorationen oder Blondierungen zu lange in die Haare einwirken. Die Haarstruktur wird dadurch massiv geschädigt, die Haare werden nahezu „gegrillt“. Also unbedingt auf die in der Verpackung angegebene Einwirkzeit achten und diese nicht überschreiten! Manche Mittel müssen bis zu 45 Minuten einwirken, in dieser Zeit kann man dann ein Buch lesen oder im Online-Casino vom Bonus mit Genesis profitieren.
Nach dem gründlichen Ausspülen ist es wichtig, das Haar mit einer Kur oder Conditioner zu behandeln, um der rauen Struktur der Haare entgegenzuwirken und Frizz zu vermeiden.

Welches Mittel ist das richtige?

Vor dem Färben zu Hause sollte man sich nicht nur im Klaren über die zukünftige Haarfarbe sein, sondern auch welches Färbemittel zum Einsatz kommen soll. Grundsätzlich lassen sich Haarfärbemittel in drei Arten einteilen: Koloration, Tönung oder Intensivtönung. Der Unterschied ist die Haltbarkeit der Farbe und die Zusammensetzung; Tönungen ziehen die Farbpigmente ohne den Zusatz von Oxidationsmitteln auf die Haaroberfläche, ohne die Struktur der Haare anzugreifen und waschen sich somit nach 10 bis 15 Haarwäschen wieder heraus. Mit einer Tönung lassen sich Haare auch nur dunkler färben, aufhellen geht nicht. Intensivtönungen und Kolorationen benutzen Quellmittel wie Ammoniak, um die Haare zunächst aufzurauen, wodurch die Farbpigmente tiefer ins Haar eindringen können und dort verankert werden. Wasserstoffperoxid sorgt bei diesen Mitteln dafür, dass die natürlichen Farbpigmente aus den Haaren entfernt werden – die Haare werden dadurch aufgehellt. Intensivtönungen verblassen über die Zeit etwas, dauerhafte Kolorationen behalten die Nuance. Der Nachteil: Nach einigen Monaten ist je nach Intensität der Farbe ein deutlicher Ansatz zu sehen, welcher nachgefärbt werden muss.

Die richtige Vorbereitung

Unabhängig vom Haarfärbemittel gibt es einige Dinge zu beachten, um ein gleichmäßiges Ergebnis zu gewährleisten: Am besten funktioniert das Färben auf ungewaschenem, trockenen Haar, da viele Shampoos eine Silikonschicht auf die Haarstruktur legen und die Farbpigmente darauf keinen guten Halt haben. Um Farbe auf den Gesichtspartien und Ohren zu vermeiden, kann man diese vorher einfetten oder mit Vaseline behandeln. Zudem solle frau sich vor dem Färben Zeit für eine gute Vorbereitung nehmen, damit auch das gewünschte Ergebnis erlangt wird.

Folgende Hilfsmitteln sind beim Haarefärben zu empfehle:

  • Färbepinsel
  • Haarklammern
  • altes Handtuch und alte Kleidung
  • Wecker oder Stopuhr

 

Foto: Pixabay, 2537564, Starkvisuals

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