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Shower Power: Duschtipps für jede Haut

Genau wie bei der Pflege hat die Haut auch beim duschen unterschiedliche Ansprüche. Wer häufig duscht, sollte die Art und Weise seinem Hauttyp anpassen, damit sie nicht zusätzlich belastet wird.

shower @ flickr / stevendepolo

Schon im alten Griechenland war die Dusche bekannt und beliebt. Kein Wunder, das auf den Körper rieselnde Wasser erfrischt und reinigt zugleich. Später, in Preußen, war sie lediglich eine Alternative für arme Leute, die sich kein Bad leisten konnten. Heute können wir zum Glück frei zwischen Badewanne und Dusche wählen. Obwohl ersteres auch seine Vorteile hat, ist duschen kostengünstiger, kürzer und vor allem energiesparender.


Hauttypgerechte Pflege

Für trockene Haut kann die tägliche Dusche allerdings zur Belastungsprobe werden. Zwar muss auf das tägliche duschen nicht verzichtet werden, doch sollte eine Dauer von 5 Minuten und eine Temperatur von 42°C nicht überschritten werden. Zur Reinigung empfehlen sich Duschöle und Cremeduschen, die einen PH Wert von 7 bis 5,5 haben, da sie der Haut weniger Fett entziehen.
Für sensible Haut hingegen, die schnell mit Rötungen, Brennen oder Juckreiz reagiert, eignen sich kühlende Gels mit geringen Farb- und Konservierungsstoffen hervorragend. Produkte auf pflanzlicher Basis sind sehr mild. Anschließend der Haut mit einem weichen Handtuch abtupfen.
Fettige und schnell schwitzend Haut benötigt ebenfalls eine milde Reinigung. Zwar werden Hautfette schneller nachproduziert, doch durch zu aggressive Reiniger kann die Haut zu erhöhter Fettproduktion angeregt werden.


Grundsätzliche Dusch – Regeln

Bei erhöhter Schweißproduktion empfiehlt sich eine lauwarme Dusche bis 40°C. Eine kalte Dusche hilft nur wenig, da sie nur kurzfristig kühlt; anschließend die Durchblutung anregt, was einen erneuten Schweißausbruch zur Folge hat. Zwar haben ätherische Öle (z.B. Pfefferminz) einen zusätzlichen Kühleffekt, werden von Sonnen gereizter Haut jedoch nicht so gut vertragen.
Grundsätzlich sollte die Haut nach dem Duschen nur trocken getupft werden. Heftiges rubbeln regt nur kurzfristig die Durchblutung an und entzieht ihr zugleich wichtige Fette und schützende Öle. Besser ist es eine schützende Creme einzumassieren. Diese Hautpflege regt auch die Durchblutung an und pflegt gleichzeitig.