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Schönheits – Mythen

Mit der Zeit setzen sich verschiedenste Schönheits Märchen in den Köpfen fest. Doch nicht alle sind wahr, aber einige sind wahre Geheimtipps.

Parfum und Sonnenbaden beispielsweise vertragen sich nur bedingt. Empfindliche Hauttypen können tatsächlich Flecken bekommen. Wer solch ein Typ ist, sollte auf Alkohol im Duft verzichen oder spezielle Sun Proof Produkte verwenden. Auch beim Make up sollte Vorsicht geboten sein: In einigen Foundations ist zwar ein Sonnenschutz enthalten, der ist aber meist nicht hoch genug. Zudem macht Make up die Haut empfindlicher für die Sonne, was zu irreparablen Schäden führen kann. Also besser immer ohne Make up sonnen.

Die Zähne werden mit Backpulver hingegen strahlend weiß. Dennoch sollte es nicht zu häufig verwendet werden, da bei jeder Anwendung eine Schicht des Zahnschmelzes verschwindet. Schonender ist eine Zahnweisspasta mit sanften Schleifpartikeln. Auf Pickeln hat die Zahnpasta allerdings nichts verloren. Die Pickel werden zwar schneller ausgetrocknet, das enthaltende Fluor kann aber zu schlimmen Entzündungen führen.

Viele Frauen wünschen sich dickeres Haar. Durch regelmäßiges Spitzenschneiden, bekommt man das leider nicht. Für die Dicke des Haares ist die Wurzel verantwortlich, die durch schneiden nicht beeinflusst wird. Aber regelmäßiges schneiden hält die Frisur in Form und verhindert Spliss, wodurch das Haar gepflegt und fülliger aussieht. Die 100 Bürstenstriche am Tag gehöhren auch ins Reich der Märchen. Denn durch zu langes Bürsten raut die Schuppenschicht auf, was das Haar trocken und stumpf aussehen lässt. Nur zwei bis dreimaliges bürsten legt sie an, wodurch das Haar seidig schimmert. Auf eine billige Bürste mit Plastikbosten sollte aber trotzdem verzichtet werden.