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Salziges Badevergnügen – die Wirkung von Badesalzen

Badezusätze gibt es viele. Neben dem klassischen Schaumbad erfreuen sich auch diverse Badesalze immer mehr Beliebtheit. Doch was steckt eigentlich ganz genau in den kleinen Krönchen?

Sicher ist, dass in ihnen viel Wahrheit steckt, da ihnen weniger Seife oder Stoffe auf Mineralölbasis zugesetzt sind, als vielen anderen Badezusätzen. Das macht sie gerade für Menschen mit sensibler Haut interessant.

Gute Inhaltsstoffe für die Haut

Als Basis für Badesalze werden meist natürliche Salze, wie die aus dem toten Meer verwendet. Um einen zusätzlichen Effekt zu erzielen, dazu zählen Muskelentspannung, Beruhigung oder Vitalisierung, sind den Salzen manchmal ätherische Öle beigemischt. Egal ob feinpudrig, grobkörnig, in Tabletten oder Kugelform – Badesalze lösen sich schnell auf und entfalten auch entsprechend schnell ihre Wirkung.

Diese Wirkt sich vor allem für Menschen mit fettiger Haut besonders positiv aus, da sie im Gegensatz zu Badeölen oder Cremebädern, leicht entfettend wirken. Dennoch sind einige pflegende Essenzen enthalten, welche die Haut pflegen. So kann eine Therapie mit reinem Toten Meer Salz bei Pickeln am Rücken Abhilfe schaffen. Besonders schön ist, dass man sich über die Dosierung keine Gedanken machen muss; oft wird das Salz in kleinen Tüten verkauft, welche genau für ein Vollbad ausreicht.

Die Besondere Wirkung von Badesalzen

Für fast jedes Bedürfnis gibt es ein passendes Badesalz. Besonders beliebt sind welche gegen Muskelverspannungen oder den Alltagsstress. Dann sind den Salzen duftende Essenzen beigemischt, welche sofort wirken. Basische Badesalze hingegen verändern den pH-Wert im Wasser, wodurch der Säureschutzmantel der Haut zerstört und der Körper angeregt wird, Säuren auszuscheiden. Dies ist eine aktive Hilfe bei einer Entschlackungskur.

Damit der Kreislauf nicht zu sehr belastet wird, sollte die Badedauer 20 Minuten bei ca. 38°C nicht überschreiten. Diese Zeit ist perfekt um nebenbei eine Gesichtsmaske einwirken zu lassen.
Lediglich bei basischen Bädern kann eine längere Badedauer notwendig sein. Bei einem niedrigen Blutdruck kann es zusätzlich hilfreich sein, den Körper von unten nach oben kühl abzubrausen. Um Kreislaufschäden zu vermeiden, sollte das Wasser anfangs nicht zu kalt sein.