Image Image Image Image Image Image Image Image Image Image
Scroll to top

Top

Richtig schlafen und erholt aufwachen

Ausreichend Schlaf ist nicht immer mit viel gleichzusetzen. Es kommt nur darauf an, dass der Körper genug Zeit hat, sich zu regenerieren um so entspannt den Tag zu beginnen.

Für das Wohlbefinden ist es wichtig regelmäßig gut zu schlafen © flickr /  scotthorvath

Sehr wichtig dafür ist die innere Uhr, welche nicht nach der normalen Uhr läuft. Da in erster Regel das Erbgut festlegt, ob wir eher früher oder später einschlafen, ist es wichtig auf den Körper zu hören. Wenn man müde ist, muss man schlafen. Wer dennoch unter Einschlafproblemen leidet, kann dies durch viel Aktivität und einen festen Tagesablauf vorbeugen.

Den eigenen Schlafrhythmus finden

Um die volle Kraft des Schlafs zu nutzen, ist es wichtig, den eigenen Schlafrhythmus festzulegen. Das heißt immer zur gleichen Zeit aufstehen und einschlafen, da der Körper sonst mit einem Mini Jetlag reagiert und man sich unausgeruht fühlt. Durchschnittlich genügen etwa sieben Stunden Schlaf, plus/ minus zwei Stunden. Demnach sind fünf Stunden Schlaf zu wenig, während mehr als neun Stunden keinen Zusatznutzen bringen. Im Gegenteil: Bei Langschläfern erhöht sich das Krankheits- und Sterberisiko enorm.

Um entspannt einschlafen zu können, gibt es auch einige Tricks. So sollte die Wärmflasche im Winter zum besten Freund werden, da kalte Füße das Einschlafen verzögern. Zur Entspannung gehört auch, dass der Geist zur Ruhe kommt. Umtreiben einen unruhige Gedanken, diese aufschreiben, das beruhigt und man kann sich am nächsten Tag damit befassen. Auch ruhige Musik hilft beim Einschlafen. Damit der Körper zur Ruhe kommt, abends keinen Sport mehr treiben. Besser ist die Entspannung danach in einem warmen Vollbad.

Gesund durch ausreichend Schlaf

Eine durchgefeierte Nacht kann der Körper noch durch mehr Schlaf in der darauffolgenden ausgleichen. Dauerhafter Schlafmangel wird aber nicht so einfach am Wochenende oder im Urlaub nachgeholt. Zudem leidet auch die Konzentrationsfähigkeit, man wird unaufmerksam und neigt zum Sekundenschlaf. Diese Warnzeichen müssen ernst genommen und durch mehr Schlaf ausgeglichen werden, da sonst auch der Teint leidet.

Äußere Anzeichen für zu wenig Schlaf sind Augenringe, die nur schwer durch Make-up zu kaschieren sind, fahle Haut und trübe Augen.
Das Gegenteil, nämlich strahlende Haut und auch straffere Haut, da im Schlaf Botenstoffe für die Zellerneuerung ausgeschüttet werden, ist der Fall, wenn der Körper meint, dass die Schlafmenge ausreichend ist. Weitere Infos zum Schönheitsschlaf findet man hier.