Wie man Puder und Co. korrekt und in der richtigen Reihenfolge verwendet, ist nicht für jedermann verständlich. Doch wenn man sich die Produktlinie einer Marke anschaut, ist es gar nicht so schwer den Durchblick zu bekommen.

Bevor man mit der Grundierung beginnt, wird die Haut gereinigt und die richtige Pflege aufgetragen. Besonders bei trockener Haut ist das wichtig, damit sich die Haut nicht schuppt und das Make up länger hält. Als nächster Schritt wird die Foundation aufgetragen. Sie gleicht Unebenheiten und kleine Fältchen aus. Um ein perfektes Ergebnis zu erhalten verwendet man am besten ein angefeuchtetes Schwämmchen. Wichtig ist die optimale Menge; zu viel wirkt zugekleistert, zu wenig lässt die Haut fleckig erscheinen.

face © flickr.com / strochka

Der Concealer deckt Akne, Narben und Augenringe perfekt ab. Seine Lichtreflektierenden Pigmente lassen den Teint zudem strahlen. Die Nuance sollte ein bis zwei Töne heller als das Make up sein, das nun aufgetragen wird. Hierbei muss man sich für eine Form entscheiden. Ob als Liquid, Creme, Mousse oder Kompakt, ist es die ideale Ergänzung zum Concealer. Für einen sommerlichen Teint kann sanfter Selbstbräuner verwendet werden, das wirkt natürlicher als eine dunklere Nuance.

Als Finish wird nun ein Hauch Puder aufgetragen, was den Teint samtig weich wirken lässt. Loser Puder wird am besten mit einem großen Pinsel aufgetragen. Für einen schimmernden Glamour Look am Abend kann auch Bronze Puder mit Glitzerpartikeln verwendet werden.

Dies ist zwar am Anfang viel Aufwand, aber nach einiger Zeit bekommt man Übung im Schminken und kann, wenn es besonders schnell gehen muss, auch einige Schritte weglassen. Hat man von Natur aus einen reinen Teint, können kleinere Unebenheiten auch einfach nur mit dem Concealer abgedeckt werden.    [...mehr]


Auf Asphaltstraßen werden die Füße anders beansprucht, als anatomisch vorgesehen. Wenn dann noch zu enge Schuhe hinzukommen, sind Fußprobleme vorprogrammiert.

Damit es gar nicht erst zu Problemen kommt, sollte von klein auf das richtige Schuhwerk getragen werden. Um die Muskulatur des Fußes zu trainieren, sollte so oft wie möglich Barfuß gelaufen werden. Ob in der Wohnung, auf Wiesen oder im Wald ist ganz egal, jeglicher Barfuß Gang verhindert die Abflachung des Fußgewölbes.

Um es nicht zu der unterentwickelten Muskulatur kommen zu lassen, empfiehlt es sich vor allem bei Kindern Schuhe aus flexiblen Material zu kaufen. Das gilt aber auch für erwachsene, möglichst flache und flexible Schuhe geben den Fuß eine gewisse Bewegungsfreiheit, die natürlich auch nur gewährleistet ist, wenn der Schuh nicht zu eng ist.

Auch wenn wir es wissen und nicht (mehr) hören wollen: High Heels sind Gift für Fuß und Körper. das Fersenbein wird aufgestellt, das Becken wird gekippt und der Körperschwerpunkt nach vorn verlagert, was zu einer Verkürzung der Wadenmuskulatur führen kann. Oder zu einem zusätzlichen Zeh, wie bei Victoria Beckham.

Auch Flip Flops sind nicht gesund. Durch die fehlende Einbettung des Fußes hat er nicht genug Halt, außerdem bietet der Schuh keinen Schutz gegen äußere Einflüsse beziehungsweise kleinere Verletzungen. Zusätzlich geht man darin sehr unsicher, da man sich mit dem Zeh festhalten muss.

feet © flickr /Hiral Henna

Unsere Füße tragen uns durch das ganze Leben. Deshalb sind wir es ihnen schuldig zumindest (meistens) bequeme Schuhe zu tragen. Denn spätestens wenn man unter Fußproblemen leidet, bereut man einmal nicht auf die High Heels verzichtet zu haben. Vor allem wenn man nicht auf die Haken verzichten möchte sollte man sie ausreichend Pflegen und ihnen auch einmal ein Peeling gönnen    [...mehr]


Vielleicht gerade weil naturrote Haare so selten sind, haben sie schon immer etwas besonderes an sich. Egal, ob mit guten oder schlechten Absichten, diese besondere Haarfarbe zieht noch heute die Aufmerksamkeit auf seinen Träger.

redhair © flickr / chubstock

Das liegt vor allem daran, dass nur etwa 3% der Weltbevölkerung rotes Haar haben. Das bedeutet gleichzeitig mehr Aufmerksamkeit seitens andere Menschen. Doch stimmt es wirklich, dass die Haarfarbe jemanden sensibler oder gar erotischer macht? Darüber gibt es geteilte Meinungen. Forschungen ergaben entweder, dass Rotschöpfe bei einer Anästhesie 20% mehr Wirkstoff bräuchten, Schmerzspezialist Jeffrey Mogil hingegen behauptet, dass eine spezielles Gen rothaarige Menschen weniger schmerzempfindlich macht. Es kommt wahrscheinlich auf das persönliche Schmerzempfinden ab. ;)
Auf jeden Fall aber reagieren sie, aufgrund ihres meist sehr helleren Teints, empfindlicher auf Sonnenstrahlen. deshalb ist ein hoher Lichtschutzfaktor unverzichtbar!

Früher war es verhängnisvoll, rothaarig zu sein. Oftmals wurden Frauen wegen ihrer Haarfarbe, die an das Feuer der Hölle erinnert, als Hexe verbrannt. Die Zeiten sind aber längst vorbei. Heute kann jeder die Haarfarbe mit Stolz und Selbstbewusstsein tragen. Ist man als Kind gehänselt worden, sollte man sich nicht dazu verleiten lassen, den Effekt durch blonde Strähnen zu mindern, wenn man bedenkt, wie viele Menschen sich ihre Haare rot färben lassen. Ist man zu 100% naturrot, kann man also stolz darauf sein, nicht alle vier Wochen nachfärben zu müssen.

Es gibt aber auch einen Wermutstropfen: gerade weil das Gen, welches für die roten Haare verantwortlich ist, so extrem selten ist, sind die “natual redheads” vom Aussterben bedroht. Denn damit ein Kind rothaarig wird, müssen beide Elternteile rothaarig, oder zumindest hell haarig sein. Diese Konstellation ist leider extrem selten.
Aber auch hier gibt es einen Lichtblick: In Breda findet regelmäßig ein Treffen exklusiv für Rothaarige und deren Sympathisanten statt.    [...mehr]


Wenn draußen Minusgrade herrschen, bleiben wir gerne in der warmen Wohnung. Doch die angenehme Wärme ist für die Haut eine wahre Belastungsprobe.

skin @ flickr / Pink Sherbet Photography

Denn trockene Heizungsluft entzieht der Haut ihre natürliche Flüssigkeit. Auch die kalte Außenluft ist nicht gut für den Körper; schon ab 8°C verlangsamt sich die Talgproduktion. Ohne diesen Schutzfilm verdunstet das in den Hautzellen gespeicherte Wasser schneller, der Körper ist angreifbarer für schädliche Bakterien und Viren. Die Folge sind Hautspannungsgefühle, Rötungen oder gar juckende Ekzeme.

Um dem vorzubeugen, sollte man erst zu für den Winter geeignete Produkte greifen. Das heißt, alle seifen und Gesichtswasser mit Alkohol gegen sanfte Reinigungsmilch oder sanftem Hautöl austauschen. Cremes und Lotion dürfen, vor allem bei schon sehr trockener Haut, ruhig etwas mehr Fett enthalten. Um den Wasserverlust an der Hautoberfläche einzudämmen sollte auf den Feuchtigkeitsfaktor Hyaloronsäure geachtet werden.

Zur Gesichtspflege sollte man hin und wieder mit eine Maske verwenden, die Lippen freuen sich schon über die regelmäßige Anwendung eines Lippenbalsams. Diese kleinen Tricks werden mit sofortiger weicher Haut belohnt. Für extrem rissige und trockene Hände empfiehlt sich entweder eine Aloe Vera Creme oder eine abendliche Kurpackung: einfach eine fetthaltige Creme oder ein -Öl auftragen, Baumwollhandschuhe darüber ziehen und über Nacht einwirken lassen.

Es gibt noch andere Möglichkeiten die Haut vor der Austrocknung zu schützen; Neben ausreichendem trinken (mindestens zwei Liter täglich), tauscht Stoßlüften ( zweimal täglich, für je zehn Minuten) trockene Heizungsluft gegen feuchtere Außenluft. Spaziergänge (mindestens 30 Minuten) kurbeln die Durchblutung an und transportieren aufbauende Nährstoffe schneller zu benötigten Stellen. Zur Dekoration zusätzlich geeignet ist ein Zimmerbrunnen. Das fließende Wasser beruhigt und die Verdunstung sorgt für feuchtere Raumluft - auch ohne die Kälte hereinzulassen.    [...mehr]


Meistens sind wir mit unserer natürlichen Haarfarbe unzufrieden und gehen zum Friseur und lassen sie uns umfärben. Denn jede Farbe hat so ihre Klischees und manch einer möchte daraus ausbrechen.

Mit dem größten Vorurteil haben Blondinen zu kämpfen. Das Bild vom naiven, dummen Blondchen besteht aber erst seit der Neuzeit, in der Antike galt es als Symbol für Unschuld und Güte, Fruchtbarkeit sowie Stärke. Adelige ließen sich Goldfäden einflechten, das gemeine Volk setzte sich stundenlang in die Sonne um die Haare zu bleichen. Heute sind nur noch etwa 10% der Deutschen naturblond, 1950 waren es noch 40%. Kein Wunder, dass blond immer wieder zur Trendfarbe ausgerufen wird.

Braunhaarige Frauen werden eher als unscheinbar abgestempelt. Das liegt wohl daran, dass sie, im Gegensatz zu blonden Menschen, nicht so sehr auffallen. Deshalb versuchen sind sie ehrgeiziger und auch hartnäckiger, um durch außergewöhnliche Leistungen aufzufallen. Biologisch gesehen ist Braun eine Mischform aus schwarz und Blond und gleichen sie beide Extreme aus. Deshalb gelten sie auch als sehr ausgeglichen.

color© flickr.com / bdunnette

Schwarze Haare kommen am häufigsten vor. Vor allem bei Südländern. Deshalb werden mit schwarzem Haar auch immer Temperament und Sinnlichkeit verbunden. Da sie meist dichter und lockiger sind, was für eine gute Gesundheit steht, sind sie auch sehr anziehend. Eben da sie vor allem in exotischen Ländern vorkommen, gelten sie auch als exotische Schönheiten, was das Interesse zusätzlich weckt.

Aber egal, welche Haarfarbe man hat, man kann sie je nach Laune ändern, oder aber mit Strähnchen in verschiedenen Nuancen besser zur Geltung bringen, sodass jede Farbe umwerfend aussieht.    [...mehr]


Jeans und Schuhe - kaum ein paar lässt sich so individuell stylen. Perfekt ist natürlich auch, dass es beides in jedem Laden zu kaufen gibt.

Es kann sehr simpel sein: Man nehme eine Jeans Hose und ein paar Chucks und schon ist ein alltagstaugliches Outfit fertig. Doch aus dem einfachen Styling kann eine echte Kunst werden. Manchmal sind der Jeans aber auch einfach ein paar Schuhe vorgeschrieben. Bei Röhren Jeans mit Hüftschnitt sind High Heels ein absolutes Muss. Nichts ist schlimmer, als ein auf dem Boden schleifender Saum. Außerdem machen Röhren und Heels XL - Beine und einen sexy Gang.

Die angesagten Used - Jeans verlangen ebenso unangepasste Schuhe. Wadenhohe Cowboy Boots sind ideal. Knicker - Bocker gehen kurz übers Knie und sind ebenfalls sehr flippig. Aber nur mit den richtigen Schuhen. Zum Beispiel Keilsandalen mit auffälligem Muster oder in Knallfaben. Das ist ein schöner Stilbruch und lässt noch viel Spielraum fürs Oberteil.

jeans

Für das elegante Abend Styling sind Capri Jeans perfekt. Hier darf der Absatz auch etwas höher sein und Schuhe schimmern in den glamour Farben gold oder silber. Den perfekten Touch setzen Wickelsandalen oder High Heels im Römer Stil.

Zum (knielangen) Jeans Rock darf es hingegen lockerer zugehen. Sandalen mit flachem Absatz sind für eine ausgedehnte Shoppingtour perfekt. Der Mini ist schon an sich sexy, da steht es außer Frage, dass man zu den Heels greift.

Wer auf Ballerinas steht, greift am besten zum 7/8 Röhren Jeans. Hier sind nur die Knöchel zu sehen, das wirkt leicht und verspielt. Deshalb dürfen die Ballerinas auch in jeder Farbe oder mit einem lustigen Muster getragen werden.    [...mehr]


Eine schicke Föhnfrisur ist allein kaum hinzubekommen, das Haar richtig in Form zu föhnen ist aber auch selbst machbar.

hair © flickr.com / obenson

Nach der Haarwäsche das Haar für 10 Minuten in ein Handtuch wickeln und die restliche Nässe sanft herausdrücken. Trockenrubbeln schädigt das Haar zu sehr und lässt sich anschließend nicht mehr bändigen und wird stumpf. Durchgekämmt wird es mit einem grobzinkigen Kamm, danach wird das Stylingprodukt aufgetragen. Glättungsbalsam in den Längen und Spitzen hilft gegen krisseliges Haar. Schaumfestiger im Ansatz zaubert viel Volumen.

vor dem eigentlichen Styling wird das Haar fast trocken geföhnt, dann ist es leichter in Form zu bringen. Einfach den Kopf auf die Seite legen, das Haar mit den Fingern auflockern und die Wärme ohne Aufsatz gleichmäßig verteilen. Nun geht es an die Form. Um das Ganze Haar zu stylen, einzelne Partien mit Clips abteilen. Das muss nicht exakt sein, hauptsache es wird unten begonnen, denn dort liegt die Grundlage jeder Föhnfrisur. Nun wird jede Partie über eine Rund- oder Skelettbürste vom Ansatz bis zu den Spitzen trocken geföhnt. Das legt die Schuppenschicht an und es entsteht ein seidiger Glanz.

Vollendet wird die Frisur mit den Händen. Ein paar Tropfen Serum bringen das Haar im Sleek Look zum glänzen. Den Out of Bed Look erreicht man, indem ein wenig mattes Haarwachs eingearbeitet wird. Bei beiden Varianten sollte man noch einmal mit kalter Föhnluft überpusten, damit es nicht u ordentlich aussieht.

Anwenden kann man diese Grundregeln auf langes bis schulterlanges Haar, bei speziellen Schnitten wie den Bob oder Pixie, bzw. bei kurzem Haar wird die Frisur zumeist nur so ausgeföhnt, wie die Frisur liegen soll.    [...mehr]


Da nicht nur die Haut, sondern auch das Haar im Winter besonders strapaziert wird, sollte man im Winter seinen Speiseplan genau unter die Lupe nehmen. Denn die richtige Ernährung sorgt für den Aufbau wichtiger Zellen, die für ein frisches Aussehen unverzichtbar sind.

Viel Obst und Gemüse ist besonders im Winter wichtig. Denn in der kalten Jahreszeit scheint die Sonne nur selten, was wiederum bedeutet, dass keine Hormone angeregt werden, die für den Zellaufbau wichtig sind. Deshalb sollte man mindestens 400 Gramm vegetarische Kost zu sich nehmen. In dem Obst sollten vor allem die Vitamine A, C und E enthalten sein. Sie neutralisieren nämlich aggressive Sauerstoffmoleküle, die die Zellen schädigen können.

Zink, enthalten in Austern, Sonnenblumenkernen, und Weizenkleie, macht von innen schön; es regt die Hautregenation an. Das stärkt das Bindegewebe (= Cellulite Killer!) und die Nägel . Zinkmangel hingegen kann zu Haarausfall führen. Schönes Haar bekommt man von Omega 3 Fettsäuren (Lachs, Hering, Makrele). Sie beugen Spliss und vorzeitiger Hautalterung vor.

skin @ flickr / Dmitry Skurnyagin

Über all den gesunden Nahrungsmitteln dürfen wir aber nicht die ausreichende Flüssigkeitszufuhr vergessen. Ein Großteil des Wasserbedarfs deckt schon das Obst und Gemüse; Äpfel, Tomaten, Orangen und Gurken haben einen Wassergehalt von 70 bis 98 Prozent. Dennoch sollte man täglich zwei bis drei Liter trinken. Am besten sind Wasser und ungesüßte Tees. Cola und Energy Drinks sollten als Genussmittel behandelt werden und somit selten zu sich nehmen.
Auf die morgendliche Tasse Kaffee muss man aber nicht verzichten. In Maßen genossen (etwa vier Tassen täglich) ist Kaffee vollkommen unbedenklich.    [...mehr]


Meistens stört eine Narbe das klassische Schönheitsbild. Sie kann aber auch zeigen, dass man viel erlebt hat und jemanden interessant machen. Für manche Situationen ist es jedoch besser, wenn erst gar keine Kennzeichnung entsteht.

Wird die Lederhaut verletzt, versucht der Körper das beschädigte Gewebe wieder herzustellen. Das neue Gewebe ist jedoch weniger elastisch und auch farblos, weil es keine Pigmentzellen mehr enthält. Auch dadurch, dass keine neuen Talgdrüsen und Haarfollikel gebildet werden, unterscheidet sich die neue Haut von der alten.

Auffällige Narben an offensichtlichen Stellen wie Gesicht oder Armen können unter Umständen zu geringem Schönheitsempfinden führen. Operationswunden sollten nach etwa drei Wochen sanft massiert werden, das fördert die Durchblutung; das neue Gewebe wird weich und elastisch, was ästhetischer wirkt. Silikonpflaster unterstützen die Heilung und wirken Narben so entgegen. Alte Narben können mit einem speziellen Gel behandelt werden, das sie zwar nicht ganz verschwinden lässt, aber dennoch das Erscheinungsbild verbessert.

tattoo @ flickr /  L. Marie

Kleinere Narben können bei Bedarf weggelasert werden. Bei erhabenen Narben erfordert die Korrektur eine Operation, das Narbengewebe wird erst zurück geschnitten und anschließend mit einer feinen Nahttechnik wieder verschlossen.
Handelt es sich um eine geschlossene Narbe, also praktisch “nur” um einen schmalen weißen Strich, kann man sie auch mit einem Tattoo kaschieren. Entweder überdeckt das Motiv die unpigmentierte Haut komplett, oder die Neubildung wird mit in das Motiv eingearbeitet. Dadurch bleibt die Narbe erhalten und wird sozusagen in den Mittelpunkt gerückt.
Denn heutzutage braucht man sich nicht dem klassischen Schönheitswahn zu unterwerfen, sondern kan seine “Fehler”, wenn auch in kaschierter Form, selbstbewusst tragen.    [...mehr]


Heutzutage gibt es eine unendliche Möglichkeit sich zu stylen. Auch ein wechsel zwischen denStilen ist durchaus möglich. Besonders für festliche Anlässe muss das Styling etwas besonderes sein.

Wählt man eine kalte Farbe als Grundton, kann man sowohl Make up als auch Outfit darauf abstimmen. zu den kalten Farben zählen silbergrau, Eisblau (ein wunderbar hell schimmerndes blau), Violett, Türkis und Indigo. Besonders letzter harmoniert wunderbar mit silber. Die dunkle und helle Farbe zusammen wirken extravagant und geheimnisvoll und garantieren einen spektakulären Augenaufschlag. Zu den dramatisch geschminkten Augen passt ein dunkelblaues Kleid, das die Silhouette sanft umspielt. Perfekte Accessoires sind eine schwarze Clutch und dezenter Silberschmuck. Insgesamt passt blau zu einen hellen Teint und blonden Haaren. Es ist eine ja oder nein Farbe; entweder steht sie einem ganz oder gar nicht.

Was garantiert jedem steht, ist ein dezenter Nude Look. Die Augen dürfen stark getuscht und mit neutralen Farben wie Beige, sanftem Braun, zartem Apricot und Champagner betont werden. Ein muss ist ein glatter Teint. Wenn es etwas festlicher sein soll, kann auf die Wangen auch ein wenig Goldglitter gegeben werden. Beim Outfit kommt Grau in verschiedenen Abstufungen groß raus. Materialmix, Rüschen und Muster sorgen dafür, dass keine Langeweile. Sexy wird der Look mit Minirock und kniehohen Boots.

clothes @ flickr / Koonisutra

Für Lebendigkeit im grauen Winter sorgen warme Farben wie gelb, Rot, Bronze und Cappuccino. Hier kann der rote Mund im Fokus stehen, dann sollten die Augen sich zurückhalten und lediglich stark getuscht werden. Komplettiert wird der Look durch ein Outfit in satten, tiefen Farben wie Aubergine. Als Gala Outfit eignet sich ein asymetrisch geschnittenes Kleid, das den Blick auf eine Schulter freigibt. Für den nötigen Pep sorgen fliederfarbige Accessoires in allen Schattierungen.    [...mehr]


Page 38 of 66« First...«3637383940»...Last »