Es gibt nicht viele Kleider, die zu jeder Figur passen. Doch das Bustierkleid schafft genau das. Dies ist jedoch nur ein Grund, warum es in jeder Saison neu interpretiert wird.
Und das schon seit den 50er Jahren. Damals machte Marilyn Monroe das Bustierkleid salonfähig. Bis heute ist es zum Glück immer wieder aufgetaucht, denn kein anderes Kleidungsstück ist so anpassungsfähig. Wo Maxi Kleider nur großen Frauen stehen oder Baby Doll Schnitte kleinen Figuren schmeicheln, gibt es den Klassiker in jeder Variation. Voraussetzung dafür ist aber natürlich straffe Haut an den Beinen
Das schmal geschnittene, eng anliegende Oberteil geht nach einer schmalen Taille in den meist weit schwingenden Rockteil über. Doch auch ein durchgehend eng anliegendes Tube Dress schmeichelt der Figur und besonders dem Dekolleté. Die Mitte kann mit einem schmalen Gürtel, ruhig auch in einer Kontrastfarbe, betont werden. Dieser Stil ist, da er optisch streckt, besonders für kleine Frauen geeignet. Ist man groß und schlank wird natürlich zum schulterfreien Maxi Dress gegriffen. Die langen, fließenden Stoffe umschmeicheln die Figur und lassen auch athletisch gebaute Frauen grazil wirken. Ob nun mit High Heels oder auch flache Römersandalen – egal welcher Schuh gewählt wird, das Allroundtalent passt zu beiden.
Dabei passen Bustierkleider zu allen Anlässen. Ob lässiger Strand Abend oder elegante Abendgesellschaft, es passt sich in windeseile den Umständen an. Mit kurzem Cardigan und blickdichter Strumpfhose ist es auch tragbar, wenn es kühl wird. Abends wird der Look mit High Heels auch ohne Schmuck, unbestreitbar elegant. Denn das ist das besondere an diesem Stück: Mit immer neuen Schnitten, Stoffen und Farben sorgt es auch allein für einen ganz großen Auftritt. [...mehr]
Neben Duschgel und Bodylotion gibt es noch ein paar andere Pflegemittel, mit denen wir unseren Körper verwöhnen können. Vorausgesetzt die Menge stimmt.
Das am häufigsten verwendete Produkt ist wohl das Duschgel. Wer es regelmäßig verwendet kann auch ruhig auf Sparflamme schalten; denn zu viel trocknet die Haut eher aus, als das es sie pflegt. Eine walnussgroße Menge reicht vollkommen aus um den ganzen Körper zu reinigen. Noch effektiver ist es auf einem Massageschwamm. Dann können auch gleich die Oberschenkel und der Po massiert werden, sodass das Entstehen von Cellulite verzögert wird.
An der Bodylotion darf hingegen geklotzt werden. Eine halbe Espressotasse versorgt die Haut mit viel Pflege. Bei extrem fettiger Haut darf es auch ruhig etwas weniger sein. Trockene oder empfindliche Haut freut sich hingegen über die ausgiebige Zuwendung. Allerdings sollte bei empfindlicher Haut auf parfümierte und besonders auf schimmernde Produkte verzichtet werden. Sie sind meist weniger reichhaltig und können die Haut durch eben diese Glimmerpartikel irritieren.
Wer lieber Körperöl mag, darf sich ein Schnapsglas davon gönnen. Damit es auch schnell einzieht und richtig wirkt, sollte es im Gegensatz zur Bodylotion, in die feuchte Haut direkt nach dem duschen einmassiert werden.
Ebenso sorgfältig muss beim Sonnenschutz gecremt werden. Eine Espressotasse voll schützt den ganzen Körper vor Sonnenschäden. Die Menge nützt jedoch nichts, wenn nicht absolut lückenlos eingecremt wird. Besonders wichtig sind die Sonnenterassen Nasenrücken und Wangen.
Bei einer Anti-Cellulite-Creme darf es ruhig wieder etwas sparsamer zugehen. Zwei Esslöffel genügen; jeweils einen für den Po und den anderen für beide Oberschenkel. Eine gleichzeitige Massage bringt den Lymphfluss im Schwung, was ebenfalls gegen die ungeliebte Orangenhaut hilft. [...mehr]
Gerade wenn sich die Sonne zum ersten Mal im Jahr zeigt, übertreiben es viele mit dem Sonnenbaden oder genießen sie falsch. Dabei ist gesunder Sonnenkonsum gar nicht so schwer!
Für einen sanft gebräunten Teint sollte man die richtige Zeit wählen. In den Vormittags- und Nachmittagsstunden sind die UV Strahlen nicht so stark, wodurch die erwünschte Bräune entsteht. Bleibt man in der prallen Mittagssonne, droht eine ungesunde Rot – Färbung.
Um dies zu verhindern, ist der ausreichende Sonnenschutz unerlässlich. Dieser verlängert den Selbstschutz der Haut, wodurch länger in der Sonne verweilt werden kann. Deshalb beim eincremen nicht sparsam sein und den Schutz am besten 30 Minuten vor verlassen des Hauses auftragen, damit er einwirken kann.
Dennoch sollte der Lichtschutzfaktor nicht ausgereizt werden. Es gilt die Regel, dass er die Zeit bis eine Rötung auftritt um den Wert verlängert. Bei LSF 30 zum Beispiel könnte ein heller Teint, der sich nach zehn Minuten rötet, 300 Minuten (Fünf Stunden!) der Sonne ausgesetzt werden. Das ist aber immer noch viel zu viel. Also besser die angegebene Zeit mindestens um die Hälfte reduzieren, das verhindert definitiv Hautschäden.
Eine einfache Gewährleistung, dass der Sonnenschutz auch aufgetragen wird, ist ein Lieblingsprodukt zu finden. Ähnlich wie die Gesichtspflege, sollte auch der Sunblocker gern aufgetragen werden; also angenehm in Duft und Konsistenz sein.
Das ist besonders im Wasser wichtig. Denn im kühlen nass denkt kaum jemand an Sonnenbrand. Doch hier ist das Risiko am größten. Wasser (und auch Sand) reflektieren die Sonnenstrahlen, wodurch sich die Zeit, die die Haut der Sonne ausgesetzt sein sollte nochmals verkürzt. Entweder einen höheren Lichtschutzfaktor wählen oder besser leichte Textilien überwerfen. [...mehr]
Seit mehr als 45 Jahren ist er einer DER Evergreens schlechthin - Der Minirock. Egal welche Generation - jede zieht ihn gern an und erfindet ihn immer wieder neu.
Entworfen hat ihn in den 60ern die britische Designerin Mary Quant. Die Zeitschrift “Vogue” berichtete darüber und revolutionierte so die Modewelt. Begonnen hat es mit der damaligen angestaubten Mode. Mary Quant meinte, dass die damalige Jugend aussehe wie deren Großmütter. So entwarf sie den Rock, der viel Haut zeigt und verkaufte ihn im “Bazaar”, ihrer eigenen Boutique. Damit provozierte sie einen Skandal - es galt schon als unschicklich den Knöchel zu zeigen und Röcke, die mindestens zehn Zentimeter über dem Knie endeten, erst recht. Aber wohl gerade deshalb wurde der Mini zum Must have der 60er. Die Designerin ahnte nicht, dass sie damit die komplette Mode umkrempelte. Nach den harten Kriegs- und Nachkriegsjahren entstand ein neues Lebensgefühl, das sich auch in der Mode wiederspiegelte.
Die Schnitte wurden fraulicher, farbenfroher und der Minirock hat sicherlich dazu beigetragen, dass mehr Lebensfreude entstand.
So war es auch nicht verwunderlich, dass er auch bald in die edlen Haute Couture Häuser einzog. Yves Saint Laurent und auch Christian Dior griffen dieses Lebensgefühl auf und verarbeiteten es in kürzeren Kleidern in ihren Kollektionen. So war ein jahrelanges Modediktat durchbrochen worden. Erstmals entwarf eine “bürgerliche” etwas, was die großen Designer aufgriffen. Sonst war es immer anders herum gewesen.
Das schöne ist, dass man ihn auch im Herbst tragen kann; mit einer Strumpfhose wird der Klassiker sozusagen Allwetter tauglich und es werden sogar erste Cellulite verdeckt und man sieht immer noch sexy aus. [...mehr]
Mittlerweile gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Absätzen. Doch nicht jeder ist für jeden geeignet.
Im Allgemeinen sollten hohe Hacken nicht den ganzen Tag über getragen werden. Dies ist besonders wichtig, wenn man bisher nur flache Schuhe getragen hat. Die optimale Höhe liegt zwischen 5 und 6 cm. Ist der Absatz höher, ist der Fuß zu sehr gewölbt, was auch den Rücken schädigt. Für den richtigen Gang ist die Stabilität des Schuhs ebenfalls wichtig. Als Anfänger sind Pfennigabsätze deshalb eher ungeeignet. Besser sind breite bzw. quadratische Absätze. Darauf fällt das balancieren leichter. Ebenso geeignet sind Plateau - Absätze. Sie sind gleichzeitig hoch und leicht zu laufen. Um sich daran zu gewöhnen, die hohen Schuhe am bester erst auf kurzen Wegen tragen, oder Ersatzschuhe einpacken.
Es gibt aber auch Absätze passend zur Figur. Bei einem rundlichen Körperbau sind hohe Hacken ideal. Die zusätzlichen Zentimeter strecken die Figur ungemein und machen bei häufigen tragen ganz nebenbei straffe Waden.
Kleine Frauen tragen am besten bequem zu laufende Absätze. Die können auch einmal etwas länger getragen werden. Zudem unterstreichen Riemchensandalen mit quadratischen Absätzen, Plateau Schuhe oder bequeme Pumps die feine Silhouette.
Das Gegenteil dazu sind große Frauen. Diese sollten auf zu hohe Hacken verzichten, da sonst ein unschöner Giraffen Effekt entsteht. Eine Absatzhöhe von etwa 6 cm ist aber durchaus möglich.
Doch egal für welchen Absatz man sich auch entscheidet: Sie sind und bleiben das unbestrittene Symbol für Weiblichkeit. Mit ein wenig Übung machen sie einen gerade Haltung und damit auch ein schönes Dekolleté. [...mehr]
Gerade bei hohen Temperaturen werden die Füße in schicken Sandalen zur Schau gestellt. Damit diese auch eine gute Figur machen, ist vorab ein wenig extra Zuwendung nötig.
Für ein schönes Äußeres ist das passende Schuhwerk unerlässlich. Gerade im Winter, wenn die Füße zusätzlich in dicken Socken eingepackt sind, darf der Schuh nicht drücken. Ist dies nämlich auf Dauer der Fall, bildet sich dicke Hornhaut, aus welcher im Extremfall Schwielen entstehen können, die wiederum einreißen können. Um das zu verhindern, sind hohe Absätze auf jeden Fall verboten. Mag man sie doch einmal tragen, sollten flache Ersatzschuhe eingepackt werden. Nach ein paar Stunden, sollte auf diese Alternative zurückgegriffen werden.
Um bereits bestehende Hornhaut glatt zu schmirgeln, empfiehlt sich ein Bimsstein oder eine Fußfeile. Hobel sind in der Regel zu aggressiv und es wird häufig die zu unterst liegende empfindliche Hautschicht frei gelegt. Die richtige Vorbereitung ist ein zehn minütiges Fußbad. Liegt die Wassertemperatur nicht über 38°C wird die Haut schön geschmeidig. Bei leichter Verhornung genügt auch ein Fußpeeling.
Den idealen Abschluss bildet die richtige Pflege. Bei extrem trockenen oder juckenden Füßen empfiehlt sich eine Creme mit dem Wirkstoff Urea. Um die Wirkung zu verstärken, können weiche Baumwollsocken übergezogen werden.
Wer vor Feile und Co. zurückschreckt, kann störende Hornhaut auch mit speziellen Salben und Pflastern bekämpfen. Dabei ist zu beachten, dass diese nur auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden, da sie zu gesunder Haut seht aggressiv sind. Nach ein paar Tagen ist die Hornhaut so aufgeweicht, dass sie leicht entfernt werden kann. [...mehr]
Das richtige Parfum zu finden, ist gar nicht so leicht. Selbst das wohlriechende Wässerchen der Freundin ist auf der eigenen Haut unerträglich. Doch woran liegt das?
Die Duftnoten von Herz-, Kopf- und Basisnote sind zwar identisch, doch die Wirkung ist bei jedem Menschen anders. Sobald zum Beispiel das wohlriechende Rosenparfum auf die Haut trifft, reagiert es sofort mit der Haut. Deren Beschaffenheit verändert nun den Duft. Auf fettiger Haut hält es zwar länger, doch die Körperöle können den Duft verändern. Auf trockener Haut hält er vielleicht nicht so lange, kann seinen wahren Charakter aber voll entfalten.
Ebenso wichtig sind die Lebensgewohnheiten und auch die Ernährung. Besonders Geruchsintensive Genüsse verfremden ein Parfum. Dazu zählen Zigaretten, Schweiß und Knoblauch. Diese Einflüsse verhindern, im Übermaß vorhanden, dass der Duft wie aus dem Flakon riecht. Auch bei scharfem und fettreichem Essen verändert ein Parfum seinen Charakter.
Ebenso ist es bei Seifen, Deos und Bodylotions. Sind diese Produkte ebenfalls sehr geruchsintensiv, kann das Parfum manipuliert werden. Des Problems Lösung sind entweder geruchsneutrale Produkte, oder welche aus Serie es Parfums.
Doch was anscheinend ein Nachteil ist, ist im Wirklichkeit ein Vorteil. Da nicht jeder Duft auf jeder Haut gleich riecht, kann man seinen individuellen Duft finden. Dazu reicht eine Probe auf einem Papierstreifen nicht aus, da ja der Faktor Haut fehlt. Am besten sprüht man sich ein Wenig auf den Puls und lässt es etwa eine halbe Stunde einwirken. Dann hat sich den Duft voll entwickelt und man kann entscheiden ob es der richtige ist. [...mehr]
Als Beauty und Fashion Metropole ist Tokio kein Geheimtipp mehr. Kein Wunder - denn hier entstehen die neuesten Trends.
Und das noch nicht einmal auf den Laufstegen, sondern noch ganz klassisch auf der Straße. Wie sonst nirgendwo sieht man hier verschiedenste Trends aufeinander prallen. Gegensätzlicher nicht sein könnten zum Beispiel der Lilota und Girlie Look. Wo die einen auf Reifröcke und lange dicke Wimpern stehen, schminken und kleiden sich die anderen im Püppchen Style mit viel Rosa und niedlichen Kleidern. Zwar ist beides Trend, trotzdem bleibt die Individualität durch die verschiedensten Frisuren und Accessoires immer erhalten.
Eines ist ihnen jedoch Gemein: Meist wird das klassische Schönheitsideal angestrebt; also ein makelloser Teint und glänzendes Haar. Abgeleitet ist es von den Geishas, die so die Männer verzauberten. Dafür wird bei der Hautpflege auf hochwertige Produkte gesetzt. Der Vorreiter ist die Serie “White Luceny” von Shiseido. Sie enthält Inhaltsstoffe, die die lichtreflektierenden Eigenschaften der Haut verstärken und gleichzeitig die Melaninproduktion normalisieren. Das macht die Marke in Japan zum Marktführer, aber auch in Europa wird die Serie geschätzt, denn auch hier setzten Frauen auf einen gleichmäßig pigmentierten Teint.
Für seidiges Haar werden ähnlich exklusive Produkte verwendet. Heute wird gerne zu “Essence Absolue”" von Shu Uemura gegriffen. Es enthält Kamelien Öl, das von jeher von Geishas für ihre Frisuren Kunstwerke genutzt wird. Schon ein paar Tropfen aus der Camilia Japonica machen angegriffenes oder koloriertes Haar wieder geschmeidig ohne zu beschweren.
Absolut unverzichtbar ist dazu aber das Gleichgewicht von Körper und Geist. Ist man innerlich unzufrieden, spiegelt sich das nach japanischem denken, auch im Erscheinungsbild wieder. Um den Ausgleich herzustellen entspannt man bei Baderitualen in heißen Quellen oder beim Shiatsu. [...mehr]
Die heißen Höschen tauchen jeden Sommer wieder auf. Aber was macht sie so erfolgreich und beliebt?
Ein Grund ist wohl, dass sie sehr sexy sind. Im Gegensatz zum Minirock setzen sie den Po gekonnt in Szene- und das ohne billig zu wirken. Das schöne ist, dass sie auch ganz leicht selbst zu machen sind. Eine alte Jeans fällt schnell mal der Schere zum Opfer. Ein paar Strasssteine als Highlight oder auch ein kleiner Schmetterling als Aufbügelbild geben der Eigenkreation den letzten Schliff.
Doch nicht nur Jeans machen in der Mini Länge eine gute Figur. Interessant wird ein Look erst, wenn Shorts aus anderen Materialien gekonnt kombiniert werden. Zudem muss eine Hot Pants zwar kurz unter dem Po enden, aber eine High Waist Pants kombiniert mit passendem Shirt und Hüftlanger Jacke ist ebenfalls unbestreitbar edel. In diese Richtung sollte man sich Styling mäßig auch bewegen. Enge Hosen, die über dem Po spannen, in Kombination mit einem Spaghetti Träger Top sehen meist billig aus und zeigen zudem jedes überzählige Pfund.
Gekonnt ist hingegen die Kombination mit Riemchensandalen und auffällige Farben wie Lila zu nude Nuancen. Da die Hose meist schon eng sitzt, darf mit den Formen des Tops auch mal experimentiert werden. 3/4 Ärmel, locker fallende Stoffe, die auch etwas Dekolleté zeigen dürfen, oder edle Materialien, fast alles peppt den Klassiker auf.
Es gibt sie übrigens schon seit langem - erst war sie im 19.Jahrhundert teil der Schul- und auch Soldatenuniform. Wann sie ihren endgültigen Weg in die Modebranche fand, ist nicht eindeutig belegt. Doch fest steht, dass ihr Weg seit der Erfindung im Jahr 1971 immer nur steil bergauf ging. [...mehr]
Viele Frauen glauben richtig schminken sei eine Jedem gegebene Gabe, denn eigentlich sei Make up eine Geschmacksfrage. Falsch. Wenn man einmal das Elend in Deutschlands Straßen genau unter die Lupe nimmt, fällt sehr schnell auf, dass die meisten Frauen eben doch keine Ahnung vom Schminken, geschweige denn von einem perfekten Make up haben und ein Gesicht, welches einem Clown ähnelt, kein Geschmack ist.
Richtig schminken - das heißt für viele 2 mm blauer Lidschatten und verklumpte Mascara auf den Augenwimpern. Stil ist nicht käuflich und daher gibt es eine Anleitung, die aus jeder Frau eine stilvolle Diva zaubert.
Richtig schminken – eine Anleitung

Sich richtig zu schminken und das wirklich geschmackvoll und dem Anlass angemessen, ist nicht gerade ein leichtes Unterfangen. Doch mit dieser Anleitung wird ein professionelles Make up zum Kinderspiel.
Schritt 1: Die Grundierung
Einige Frauen leiden unter sehr trockener Haut. Diesen ist eine leichte Feuchtigkeitspflege zu empfehlen, bevor sie die Foundation auftragen. Die Grundierung wird am besten mit einem Pinsel oder Schwamm aufgetragen. Ganz wichtig: Von Innen nach Außen! Bevor das Make-up verteilt wird, sollten rote Pickel und andere Unreinheiten mit einem Abdeckstift abgedeckt werden. Dieser lässt den Teint tadellos erscheinen und schenkt ihm einen feinporigen Look. [...mehr]









