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Methoden der Haarentfernung und ihre Vorteile im Überblick

Der Sommer kommt, die Temperaturen steigen und die kurzen Hosen und knappen Shirts werden aus dem Schrank geholt. Was jedoch vor einigen Jahrzehnten noch normal war, die Körperbehaarung, wird in der heutigen Zeit als nicht mehr ästhetisch angesehen. Unrasierte Beine oder Achseln sind kein Bild für einen schönen Sommer. Also müssen die Haare weichen, doch welche Methoden sind hierbei zu empfehlen und welche eher weniger?
Methoden der Haarentfernung und ihre Vorteile im Überblick

Verschiedene Methoden der Haarentfernung

Die wohl bekannteste und beliebteste Form der Haarentfernung ist die Nassrasur. Probleme bei der Haarentfernung kann es hierbei nur geben, wenn ein falscher Rasierer gewählt wird. Die Haut der Frauenbeine zum Beispiel ist deutlich dünner und empfindlicher als die Männerhaut, so dass Männerrasierer für diesen Einsatzzweck zu scharf sind und schnell zu Schnitten und Verletzungen führen können. Daher ist es anzuraten, für eine solche Rasur spezielle Damenrasierer zu verwenden, welche sich an die Form der Beine anpassen und für die empfindliche Damenhaut geeignet sind. Der große Nachteil der Nassrasur liegt allerdings in ihrer kurzen Wirksamkeit, alle paar Tage muss die Rasur wiederholt werden, um ein schönes Ergebnis aufrecht zu erhalten.

Von Epilierer bis zur Verödung

Schmerzhafter wird die Haarentfernung durch den Einsatz von Epilierern oder von Wachs. Hierbei werden die Haare mitsamt Wurzel ausgerissen, was für ein lang anhaltenderes Ergebnis sorgt. Allerdings ist diese Methode zum einen mit Schmerzen verbunden, zum anderen können hierbei jedoch auch deutliche Hautreizungen auftreten, welche ich durch Rötungen und Pickel bemerkbar machen. Schmerzlose Haarentfernung funktioniert hingegen alternativ mit Haarentfernungscremes, welche die Haare aufgrund ihrer Inhaltsstoffe auflöst. Allerdings können gerade bei empfindlicher Haut hierbei Probleme bei der Haarentfernung auftreten.

Modern ohne Langzeitstudie

Wenn all diese Methoden nicht eingesetzt werden sollen, bliebt nur die Verödung, also die dauerhafte Haarentfernung. Diese kostet jedoch einen nicht geringen Betrag und ist stark vom Haartyp der Anwenderin abhängig. Darüber hinaus sind eventuelle Spätfolgen dieser Methode noch nicht hinlänglich bekannt, so dass diese Behandlung auf eigenes Risiko durchzuführen ist. Die Mehrheit der Damen und Herren jedoch bleibt bei den bewährten Methoden und sucht sich die Methode, die zur eigenen Haut, Zeit und Schmerzempfindlichkeit am besten passt.

Image: philipus – Fotolia