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Kerngesunde Zähne

Für die Zahnpflege sollte es keinen Grund geben. Am 25. September ist jedoch der alljährliche „Tag der Zahngesundheit“, was man zum Anlass nehmen könnte, um die eigene Zahnpflege zu beleuchten.

Denn ein strahlendes Lächeln verleiht auch Selbstbewusstsein; so hilft es auch entspannter ein Bewerbungsgespräch zu absolvieren. Sind sie immer perfekt gepflegt, können selbst harte Brocken geknackt werden. Dies ist aber nicht zu empfehlen, da die Zähne sonst schnell brechen können Dafür sorgt sozusagen als Schutzschicht, der Zahnschmelz. Obwohl er so stark ist, dass er theoretisch Stahl ritzen kann, hat er einen mindestens ebenso starken Feind: die Säuren.


Vor allem die Milchsäuren, welche beim Verzehr von Süßem und Kohlenhydratreichen Lebensmitteln, wie Schokolade, Kuchen oder auch Weizenmehlprodukten entstehen, begünstigen mit Hilfe von verschiedenen Mundbakterien, die Ablagerung von Karies. Um dem vorzubeugen empfiehlt sich nach jeder Mahlzeit eine Zahnreinigung. Besser ist auch eine größere Portion an Süßspeisen, statt vieler kleiner. So können die Ablagerungen gleich entfernt werden und verbleiben nicht längere Zeit im Mund.

Geputzt werden sollte höchstens mit mittelharten Borsten und geringem Druck, um das Zahnfleisch zu schonen und den Abbruch des Zahnschmelzes nicht zu verstärken. Spätestens nach zwei Monaten, besser nach einem, muss die Zahnbürste ausgetauscht werden, da sich in diesem Zeitraum viele Bakterien in den Borsten niedergelassen haben. Zudem sind die Borsten dann meist so abgeknickt, dass sie das Zahnfleisch empfindlich verletzen können und es nicht mehr pflegen. Nach einer Erkältung muss sie sofort gewechselt werden, da man sich sonst immer wieder anstecken kann.

Des Weiteren sollte nicht auf die tägliche Reinigung mit Zahnseide verzichtet werden, denn in den Zwischenräumen hat Karies sehr leichtes Spiel.