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Ein intensiver Blick ins Schmuckkästchen

Rund um den Schmuck gibt es viele Fragen, zum Beispiel wie viel Schmuck man anlegen darf oder eine sehr wichtige wie man Edelmetalle erkennt. Einige davon sollen hier geklärt werden.

Bei der Frage wie viel Schmuck es sein soll, gilt immer der Grundsatz: „Weniger ist mehr“. Schmuck soll das Styling aufwerten und interessanter machen. Die Knigge definiert die Anzahl konkret; es sollten nicht mehr als sechs sein. So gesellt sich zu Kette oder Brosche, Ohrringe, Uhr und maximal drei Ringe, die tagsüber dezent sein sollten, zum abend hin aber opulenter werden dürfen.

Dass nicht alles Gold ist, was glänzt ist jedem bekannt. So sollte vor dem Kauf eines günstigen Schmuckstücks ein Blick auf die Innenseite (bei Ringen) oder auf den Verschluss (bei Ketten) werfen. Denn bei echten Gold, Silber oder Platin Stücken befindet sich hier eine dreistellige Nummer. Die 950 steht für Platin, 925 für Silber und bei Gold 333, 585 oder 750. Dabei gilt: je niedriger die Zahl, desto geringer der Goldanteil.

Ein großes Thema sind auch Uhren. Da Frauen in der Regel sehr schmale Handgelenke haben, sollte auch die Uhr entsprechend fein sein. Zwar gibt es den Trend der Boyfriend Jeans, aber die Boyfriend Uhr sollte besser zu Haus bleiben, da sie, wenn das Zifferblatt über Elle und Speiche hinaus ragt, ausschaut, als wäre ihr die Trägerin nicht gewachsen.
Ebenso ist es beim Abendkleid. Je festlicher der Anlass ist, desto zierlicher sollte auch die Uhr sein. Sportliche oder Alltagsuhren bleiben besser daheim. Zum Abendkleid passen eher Chronometer aus Edelmetallen und Schmucksteinen, die idealerweise ein Gliederarmband besitzen. Damit der Gesamteindruck stimmt, sollte die Handpflege nicht vernachlässigt werden, so stiehlt die Uhr der Trägerin nicht die Show.