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Duschen

Vor allem Frauen nehmen in der Regel lieber ein Vollbad eine eine erfrischende Dusche. Doch obwohl man unter der Dusche nicht lesen kann, empfiehlt es sich öfter mal unter die Dusche zu springen.

Ein entscheidender Faktor kann der Wasserverbrauch sein. Ein Vollbad verbraucht wesentlich mehr Wasser und Energie als zehn Minuten duschen. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie morgens sehr erfrischend und belebend ist. Das Prasseln des Wassers auf der Haut wirkt durchblutend, wodurch wiederum die Lebensgeister geweckt werden. Unterstütz werden kann der Effekt noch durch eine Wechseldusche. Begonnen wird immer mit kaltem Wasser- und zwar an der Ferse, damit der Körper nicht zusätzlichen Belastungen ausgeliefert ist. Weiter geht es über die Knie nach oben.

Doch die Dusche kann noch mehr: Wer schlecht gelaunt ist, ist seine Aggressionen nach einer Dusche los. Denn wer beim Duschen das warme Wasser genießt, schüttet die gleichen Glückshormone aus, wie sie beim Joggen entstehen. Auch vertreibt die Wärme Nacken- und Rückenverspannungen. Die massierende Wirkung der Brause tut dabei ihr übriges. So hat man mit der Dusche einen eigenen kleinen Wellnessbereich.

Damit die Haut beim Duschen nicht austrocknet, sollte das Duschgel ph-Hautneutral sein. Ideal ist auch ein rückfettendes Öl oder Duschschaum. Wobei letzterer mehr der Unterhaltung dient. Aber auch zur Entspannung und Regeneration trägt es bei, wenn man sich ab und zu etwas gutes gönnt.

Genauso wichtig wie das richtige duschen ist auch der richtige Abschluss. Anschließend sollte man die Haut nicht grob trockenrubbeln, das reduziert den Säureschutzmantel der Haut noch zusätzlich, sondern sich sanft trockentupfen. Um die Haut wieder mit Feuchtigkeit zu versorgen sollte noch eine Bodylotion aufgetragen werden.

Comments

  1. Ich bin zwar keine Frau aber gehe trotzdem gerne duschen. Ich kann nur bestätigen, dass man sich nach dem Duschen meist weniger gestresst fühlt. Das ist zumindest bei mir oft so.
    Gruß, Andy.