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Die verschiedenen Peeling Arten

Neben dem klassischen Dusch-Peeling aus der Tube gibt es noch eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten zur Anwendung der Schälkur.

Die bekannteste Methode ist das mechanische Peeling. Mit kleinen Körnchen, die auch verschiedensten Materialien bestehen können, entfernt es durch leichtes rubbeln überschüssige Hautschüppchen. In der Gesichtspflege wird es bei empfindlicher Haut lediglich einmal die Woche angewandt, bei öliger Haut oder Unreinheiten etwa alle drei Tage. Ein anschließendes Gesichtswasser reduziert zusätzlich Ölglanz, während trockene Haut sich über eine Extraportion Feuchtigkeitspflege freut. Sollte morgens unter der Dusche ein Duschpeeling angewandt werden, ist es durchaus sinnvoll, den Körper anschließend mit einer pflegenden Creme zu verwöhnen.
Das Gesichtspeeling ist abends besonders effektiv. Denn nachdem störende Hautschüppchen entfernt wurden, können die Wirkstoffe besonders gut von der haut aufgenommen werden. Zusätzlich nimmt die Haut abends besonders bereitwillig Nährstoffe auf. Wird nach der Schälkur also eine reichhaltige Nachtcreme aufgetragen, erhält man ohne Mehraufwand den doppelten Effekt.

Fruchtsäure Peelings, die es eher als Maske gibt, sind in demselben Rhythmus anzuwenden. Diese Variante gibt es auch bei der Kosmetikerin, allerdings in höherer Konzentration. Die Fruchstsäurepeelings für zu Hause sind niedriger konzentriert, dennoch sind sie extrem wirkungsvoll.

Stärker wird schon ein chemisches Peeling beim Arzt. Es wird entweder mit Fruchtsäuren oder Trichloressig angewandt. Je nach Konzentration der Säure muss die Haut erst unter Narkose gesetzt werden, bevor sei sich wie beim mechanischen Peeling abschält. Da diese Methode sehr stressig bzw. belastend für die Haut ist, sollte ein chemisches Peeling nur alle zwei Monate vorgenommen werden. In diesem, oder längerem Rhythmus, sollte man der Haut eine Grundreinigung allerdings einmal gönnen.