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Die richtigen Handgriffe für eine Gesichtsmassage

Eine Gesichtsmassage ist nicht nur entspannend, sondern hilft auch den Muskeln im Gesicht sich zu entspannen. Durch die massierende Wirkung können zudem Pflegestoffe besonders gut in die Poren eingearbeitet werden.

Eine Massage ist sehr entspannend © flickr / Kerala Tourism

Damit die Pflegestoffe besonders gut wirken können, empfiehlt es sich, vor der eigentlichen Massage eine kleine Gesichtsreinigung. Anschließend folgen die eigentlichen Handgriffe, unter den der Massage Empfänger herrlich entspannen kann.

Vorbereitung und Pflege

Um die Haut auf die anstehende Massage vorzubereiten, ist es sinnvoll, sie erst zu reinigen. Um die Poren zu öffnen ist ein sanftes Peeling sehr gut geeignet. Dieses wird in kreisenden Bewegungen mit leichtem Druck aufgebracht und mit warmem Wasser abgenommen. Zum Schluss wird das Gesicht sanft abgetupft.

Anschließend wird die Gesichtspflege ausgewählt. Am sinnvollsten ist es, die gewohnte Creme zu verwenden, da die Haut bereits daran gewöhnt ist. Wer ihr etwas besonders gutes Tun möchte, kann auch ein Gesichtsöl wählen. Gerade sensibler Haut tut ein Mandelextrakt gut. Dieser stärkt die Schutzfunktion und harmonisiert den Nährstoffhaushalt.

Die Massage beginnt

Begonnen wird die Massage an der Augenpartie. Der Zeigefinger fährt ohne Druck von der Nasenwurzel über den Augenbrauenbogen. Weiter geht es, noch immer ganz sanft, vom äußeren bis zum inneren Augenwinkel zurück zur Nasenwurzel. Ein intensives Augenpflegegel unterstützt den pflegenden Effekt zusätzlich.

Nun ist es an den Sorgenfalten zu verschwinden indem man sie einfach wegstreicht. Dazu die Hände im Wechsel quer auf die Stirn legen und sanft zurückgleiten lassen. Diese Bewegung hilft den oft unbewusst angespannten Stirnmuskeln einmal locker zu lassen um so dauerhafte Falten zu vermeiden. Weitere Tipps gegen Falten gibt es auf dieser Seite.