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Die richtige Portion Pflege – für den Körper

Neben Duschgel und Bodylotion gibt es noch ein paar andere Pflegemittel, mit denen wir unseren Körper verwöhnen können. Vorausgesetzt die Menge stimmt.

Das am häufigsten verwendete Produkt ist wohl das Duschgel. Wer es regelmäßig verwendet kann auch ruhig auf Sparflamme schalten; denn zu viel trocknet die Haut eher aus, als das es sie pflegt. Eine walnussgroße Menge reicht vollkommen aus um den ganzen Körper zu reinigen. Noch effektiver ist es auf einem Massageschwamm. Dann können auch gleich die Oberschenkel und der Po massiert werden, sodass das Entstehen von Cellulite verzögert wird.

An der Bodylotion darf hingegen geklotzt werden. Eine halbe Espressotasse versorgt die Haut mit viel Pflege. Bei extrem fettiger Haut darf es auch ruhig etwas weniger sein. Trockene oder empfindliche Haut freut sich hingegen über die ausgiebige Zuwendung. Allerdings sollte bei empfindlicher Haut auf parfümierte und besonders auf schimmernde Produkte verzichtet werden. Sie sind meist weniger reichhaltig und können die Haut durch eben diese Glimmerpartikel irritieren.
Wer lieber Körperöl mag, darf sich ein Schnapsglas davon gönnen. Damit es auch schnell einzieht und richtig wirkt, sollte es im Gegensatz zur Bodylotion, in die feuchte Haut direkt nach dem duschen einmassiert werden.

Ebenso sorgfältig muss beim Sonnenschutz gecremt werden. Eine Espressotasse voll schützt den ganzen Körper vor Sonnenschäden. Die Menge nützt jedoch nichts, wenn nicht absolut lückenlos eingecremt wird. Besonders wichtig sind die Sonnenterassen Nasenrücken und Wangen.
Bei einer Anti-Cellulite-Creme darf es ruhig wieder etwas sparsamer zugehen. Zwei Esslöffel genügen; jeweils einen für den Po und den anderen für beide Oberschenkel. Eine gleichzeitige Massage bringt den Lymphfluss im Schwung, was ebenfalls gegen die ungeliebte Orangenhaut hilft.