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Die richtige handhabe von Kontaktlinsen

Viele Brillenträgerinnen nutzen Kontaktlinsen als Alternative zur Brille um die Sehschwäche zu kompensieren. Verständlich, verdecken sie doch nicht das Gesicht und lassen es offener erscheinen. Doch um die Augen nicht zu schädigen, muss einiges beachtet werden.

Das Wichtigste ist, die Augen von einem Arzt untersuchen zu lassen, bevor die Linsen eingesetzt werden. So können eventuelle Krankheiten erkannt und auch Tipps für die richtige Art der Kontaktlinsen gegeben werden. Denn wenn mögliche Augenfehler nicht erkannt werden, schädigen die selbst ausgesuchten Linsen eher, als dass sie sie unterstützen.
Sind die ersten Linsen nun eingesetzt, fühlen sie sich in der Regel erst wie ein Fremdkörper an. Dieses Gefühl vergeht aber nach einiger Zeit und werden kaum mehr wahrgenommen. Dies hängt natürlich auch vom Material ab; weiche Linsen machen die Gewöhnung meist leichter als harte.
Zu Anfang sollten die Linsen lediglich für ein paar Stunden täglich getragen werden; ein genauer Plan wird mit dem Augenarzt aufgestellt. Ist die Eingewöhnungsphase abgeschlossen, können die Linsen täglich für mehrere Stunden getragen werden. Da die modernen Linsen viel Sauerstoff an das Auge lassen, können sie teilweise von morgens bis abends getragen werden. Dies sollte jedoch nicht täglich geschehen, da Kontaktlinsen immer noch das Auge belasten.

Deshalb müssen sie nach ca. acht Stunden Tragzeit sorgfältig gereinigt werden, da schon kleinste Ablagerungen auf den Linsen das Auge empfindlich reizen können. Erste Anzeichen dafür sind rötungen oder auch Schmerzen beim Tragen bzw. einsetzen, dann sollten die Linsen unbedingt ausgetauscht werden. Auch bei Make up Produkten ist Vorsicht geboten, da einige die Augen in Verbindung mit den Kontaktlinsen empfindlich reizen können.