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Die perfekte Braue

Die Zeit von hauchdünnen Augenbrauen ist längst vorbei – beim Zupfen gilt jetzt: weniger ist mehr. Denn mit einer vollen und schwungvoll in Form gebrachten Braue lässt sich jedes Gesicht optimal in Szene setzen. Deswegen gibts hier die wichtigsten Tips, welche Form am besten zu welchem Gesicht passt!

Das ovale Gesicht

Bei dieser Gesichtsform sollte man die Braue lang zur Seite auslaufen lassen – dabei sollte sie zum Ende hin immer dünner werden. Insgesamt kann die Braue im vorderen Teil aber ruhig sehr voll und kräftig wirken, das gibt dem Gesicht Kontur. Die Grundregel: je runder die Gesichtsform, desto schwungvoller und höher darf der Brauenbogen sein – das bildet einen optimalen Kontrast.

Das längliche Gesicht

Bei diesem Typ sollte man darauf achten dass die Braue eher flach verläuft und nicht zu weit nach außen gezogen wird, außerdem darf sie ruhig sehr kräftig sein, das gibt dem Gesicht die optimale Form. Hohe und ausladende Schwünge sollten auf jeden Fall vermieden werden, sie ziehen die Gesichtsform nur noch unnötig länger und wirken dadurch unvorteilhaft.

Das runde bis herzförmige Gesicht

Hier gilt wieder: Mut zum Schwung. Wie schon erwähnt sollte die Augenbraue umso schwungvoller sein, je runder das Gesicht wird. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass sie nicht zu dick und voll ist, das lässt das Gesicht umso breiter wirken. Aber Achtung: man sollte auch nicht zu viel wegzupfen, denn wenn von der Braue nicht mehr viel zu sehen ist, verliert jedes Gesicht an Kontur!

Generell gilt: egal für welche Form man sich entscheidet, ob ausladend oder eher flach geschwungen, die Grundregel lautet immer: die ersten zwei Drittel der Braue sollten ansteigen, das letzte Drittel sollte nach unten verlaufen!

Und wer wissen möchte, was die beste Zupftechnik ist, für den gibts hier eine step-by-step Anleitung 🙂