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Die Marlene Hose

Sie ist ein Evergreen unter den Hosen. Von der Stilikone Marlene Dietrich erstmals getragen, ist sie bis heute ein fester Bestandteil in der Modewelt.

Kein Wunder, ist sie doch weit, bequem und immer lässig elegant. In den goldenen Zwanzigern ist sie berühmt geworden. Die neue emanzipierte Frau trug statt Kleid und Rock nun eine Hose. Die Zweite Blüte erlebte sie in den 1970er Jahren als Diane Keaton sie in dem Film „Der Stadtneurotiker” trug und somit zur Stilikone wurde. Heute ist sie wieder topaktuell, kein Wunder da der Boyfried Look angesagt und die Marlene Hose daran angelehnt ist.

Kennzeichnend für die Hose sind ihr hoher Bund, das lange Bein und der Saum, der kurz oberhalb der Schuhsohle endet. Das ist zugleich trendy, aber auch ein gewaltiger Nachteil. Der Saum darf niemals auf den Boden schleifen und ausgetreten werden, das sieht nur unsauber aus. Der hohe Bund hingegen lenkt die Augen des Betrachters automatisch auf die Hüfte, wodurch auch kleine Frauen die Hose tragen können. Ist er zusätzlich mit raffinierten Knöpfen versehen, die zugleich zieren, ist auch ein Gürtel überflüssig. Die Klassische Marlene Hose ist aus leichtem Wollstoff, weshalb sie im Sommer angenehm zu tragen ist. Es gibt aber auch welche aus Jeans oder Tweed.

Um sie aktuell zu stylen sind nicht immer High Heels notwendig. Zwar unterstreichen sie die Länge der Beine, sind auf Dauer aber unbequem. Flache Peeptoes oder leichte Leinenschuhe komplettieren das Styling bei einer perfekt passenden Hose ebenfalls. Grundsätzlich aber sollten dazu schmal geschnittene Oberteile getragen werden, das macht eine schöne Silhouette und streckt die Figur optisch.

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